Apr 06 2008
Die echte Mutter
Die echte Mutter, ein christliches Anspiel zum Muttertag für 8 Personen
Lied: „Ich denk an meine Jugendzeit, zurück mit tiefen Schmerz“ oder Nr. 949: „Niemals vergess ich jenen Tag“
Autor: Als Lena die Tür des Hauses öffnete sah sie ein Häuflein von Kindern und hörte ihren Vater sagen:
Vater: Hier sind sie alle acht… Kinder – das ist eure Mutter.
Autor: Die kleinsten zwei liefen auf sie zu, und wollten auf den Arm genommen werden, sie freuten sich, dass wieder eine Mutter da war, denn sie verstanden noch nicht was passiert war.
Lena lächelte sie freundlich an und nahm sie auf die Arme. Die Jungens standen etwas von Ferne und beobachteten sie. Die Mädchen kamen zu ihr und gaben ihr einen Kuss. Lena bat dann alle sich kurz zu setzen um sie anzuhören. Und sagte dann folgendes:
Lena: Kinder, ich bin eure Stiefmutter, aber mit Gottes Hilfe will ich für euch alle eine Mutter wer-den. Eure Mutter zu ersetzen bin ich nicht imstande, aber ich möchte ihr ähnlich werden. Ihr werdet mir jeden Tag von ihr erzählen und ich werde daraus lernen euch so zu lieben, wie sie euch geliebt hat, und euch so zu erziehen, wie sie euch gern erzogen gesehen hätte.
Mein Ziel ist es, euch mit Gottes Hilfe so zu erziehen, dass am Tage der Auferstehung ich zu eurer Mutter sagen könnte: Liebe Tobia, hier sind deine Kinder, ich bringe sie dir alle, ich war für sie eine zeitliche Mutter, habe mich bemüht sie für die herrliche Ewigkeit zu erziehen.
Autor: Von diesen Worten waren alle gerührt und etliche weinten stille. Lena ging dann die Zimmer des Hauses eins nach dem anderen rund. Im Esszimmer blieb ihr Blick auf das Portrait des Vaters stehen. Die älteren Kinder schauten sie jetzt mit Neugier an – was wird wohl die neue Mutter jetzt sagen.
Lena: Gibt es nicht auch ein Portrait von eurer Mutter?
Autor: Erst schwiegen alle, doch dann sagte Olga:
Olga: Der Vater hat befohlen es herunter zu nehmen, und ich will es jetzt in meinem Zimmer über dem Bett aufhängen.
Lena: Nein, es soll auch weiterhin neben des Vaters Portrait hängen. Und wenn ich es irgendwann würdig sein werde, dann hängt ihr mein Portrait von der anderen Seite auf.
Autor: Sofort lief Olga mit Freude ins Zimmer, holte das Portrait und hängte es auf seinen Platz auf.
Lena: So ist es schon besser, eure Mutter wird mir helfen euch richtig zu erziehen.
Autor: Der Vater der Kinder schaute Lena mit tiefer Dankbarkeit an und alle Kinder gewannen eine gewisse Zuversicht zu ihrer neuen Mutter. Es wurde zusammen das Abendbrot gegessen, das Wort Gottes gelesen und nach dem gemeinsamen Gebet gingen dann alle schlafen. Lena blieb noch kurz in der Küche um etliche Vorbereitungen zum Frühstück für die Kinder und den Mann zu treffen.
Plötzlich hörte sie aus dem Nebenzimmer ein Gespräch:
Julia: Es wird ihr schwer sein. Aber ich meine, sie hat ein gutmütiges Herz, und ich könnte sie auch lieben.
Olga: Nein! Unsere Mutter, die hatte ein liebevolles Herz und ich werde diese Tante Lena nie Mutti nennen, und auch nicht irgendwie anders. Sie kann hier ruhig leben, mich geht’s nichts an, aber ich brauche sie nicht.
Julia: Und doch Olga sage ich dir, sie ist eine recht Mutige, dass sie es überhaupt gewagt hat in unsere Familie zu kommen, wo wir doch acht Kinder sind. Nicht jeder würde sich solches wagen. Und weil sie gekommen ist, wisse, dass sie ein gutmütiges und liebevolles Herz hat. Auch das Portrait unserer Mutter hat sie gleich befohlen auf den Platz zu hängen, das hat auch was zu sagen!
Olga: Und doch werde ich sie nie Mutter nennen, ich hatte nur eine Mutter.
Autor: Und danach wurde es still. Lena erhob sich um nach den Jungs und den Kleinen zu schauen, ob sie schon schlafen. Vor der Tür blieb sie kurz stehen und da hörte sie ein Gespräch, und so-lange sie überlegte hineinzugehen oder nicht hörte sie folgendes:
Waldemar: Wisst ihr Brüder ich habe sie schon lieb. Sie ist wirklich gut. Wollen sie doch Mutti nennen.
Hans: Olga sagte, dass wir nur eine Mutter hatten, und dass diese unsere Stiefmutter ist.
Waldemar: Nein, wir Männer werden sie Mutti nennen, und damit auch die Kleinen es lernen. Und Olga werden wir in diesem nicht hören.
Hans: Gut Waldemar, wir werden sie Mutti nennen.
Autor: Da öffnete Lena die Tür und trat ins Zimmer um nach den Kleinen zu schauen. Und nebenbei fragt sie den älteren:
Lena: Warum schläft ihr noch nicht?
Waldemar: Sind schon dabei Mutti, wir hatten hier nur noch ein Gespräch unter Männern.
Lena: Na wenn es ein Männergespräch war, dann ist es in Ordnung.
Autor: Sagte Lena schmunzelnd und ging dann wieder raus. In der Küche kniete sie nieder und betete; sie bat um Weisheit bei Gott diese Weisenkinder recht zu erziehen. Liebe und Mitleid zu ihnen erfüllte ihr Herz.
Lena: Die arme Olga, die kann meine Gegenwart so schwer ertragen. Sie ist sensibel und leidet sehr darunter. Was soll ich tun, wie kann ich ihr helfen? Wie kann ich meinen Aufgaben gerecht werden? Wie kann ich all dem nachkommen, was ich auf mich geladen habe, um das Leben der Kinder nicht zu einer Qual zu machen, die doch eine herzliche Liebe und eine vertrauliche Zuneigung brauchen?
Autor: In Gedanken versunken merkte Lena nicht wie der Mann in die Küche kam. Er streichelte ihr liebevoll das Haar und sagte:
Vater: Ich werde dir in allem helfen, und uns beiden wird Gott helfen.
Autor: Sie schaute ihn dankbar an und konnte glauben, dass alles gut gehen wird.
Und so war es dann auch, sicher ging nicht alles immer gut, wie auch in den meisten Familien; es gab auch schwere Stunden, aber Lena suchte immer wieder bei Gott Hilfe, Kraft und Weisheit. Und sie wurde in der Familie geliebt, nur Olga sagte nicht Mama zu ihr. Lena tat so, als ob sie es nicht merkte.
An einem Abend, als Julia nicht zu Hause war, die Kleinen mit Vergnügen spielten, und die anderen ihre Hausaufgaben machten, führte Olga mit der Stiefmutter ein Gespräch:
Olga: Sagen Sie mal – mit wem wird unser Vater in dem Himmel leben, – mit uns und unserer Mutter oder mit Ihnen?
Lena: Mit euch und eurer Mutter, denn ich bin ja nur eine zeitliche Mutter für euch.
Autor: Als dieses Gespräch zu den Ohren der Jungs kam, ließen sie ihre Hausaufgaben und schlossen sich an das Gespräch an:
Waldemar: Wir werden dort alle zusammen sein: unser Vater, Mutter, wir und unsere neue Mutter.
Autor: Die anderen Kinder nickten zustimmend, nur Olga schwieg eine Weile und sagte dann leise aber eifersüchtig:
Olga: Na das wird dann noch zu sehen sein!
Autor: In diesem Moment kam die ältere Julia rein und hörte es noch grade mit, schaute vorwurfsvoll Olga an und sagte zu Lena:
Julia: Liebe Mutti, hör nicht auf sie, du wirst in dem Himmel mit uns zusammen sein. Unsere Mutter wird sich sehr freuen, dass du dich bereit erklärt hast uns zu erziehen, und mit uns den Weg zum Himmel zu gehen.
Autor: Alle waren eine Zeitlang still, dann ging es ans Abendbrot. Danach wurde gemeinsam aus der Bibel gelesen und gesungen.
Olga: Unsere Mutter hat uns jeden Abend das Lied „Die Bibel ist ein köstlich Buch“ gesungen.
Lena: Gut, dann werden auch wir das wunderbare Lied, das eure Mutter so lieb hatte, jeden Abend singen
Es wird das Lied Nr. 119: „Die Bibel ist ein köstlich Buch“ gesungen
Autor: Als sie dann das Lied gesungen hatten, beteten sie und wollten zur Ruhe gehen, da sagte Wal-demar noch:
Waldemar: Scheinbar hat sich nichts geändert – unsere Mutter lebt weiter mit uns.
Autor: Olga schaute ihn mit großen Augen an und sagte dann unter Tränen.
Olga: Aber ich empfinde es nicht so.
Autor: Sie wünschte allen eine gute Nacht und wollte gehen, aber die Worte der Stiefmutter hielten sie noch kurz auf.
Lena: Gute Nacht liebe Olga und noch – wie dein Herz dir sagt so tue auch.
Autor: Olga wäre es viel lieber wenn die Stiefmutter auf sie schimpfen und über sie schreien würde, oder sogar schlagen; aber so was passierte nicht. Sie ging schlafen, aber die schweren Gedan-ken ließen sie noch lange nicht einschlafen…
Für Lena gab es auch schlaflose Nächte, bei den Betten der Kleinen, aber sie klagte und jam-merte nicht mit einem Wort. Sie tat so als ob ihr das alles gar leicht wäre, und diese ausdauernde Liebe hat auch ihre Frucht gebracht: sie wurde von allen nicht nur Mutter, sondern liebevolle Mutter genannt. Nur Olga nannte sie immer noch nicht Mama. Und eines Tages gab sie zu:
Olga: Wissen Sie, ich sehne mich so nach meiner Mutter. Ich kann sie nicht vergessen.
Lena: Liebes Töchterlein, du darfst sie auch nicht vergessen. Lebenslang trage die Erinnerung an sie in deinem Herzen.
Olga: Ich denke viel an Sie, – Sie sind sehr liebevoll und gutmütig, aber Sie werden mir nie meine Mutter ersetzen können.
Lena: Du hast recht, solch einen Verlust kann man nicht ersetzen, aber erlaube mir dich zu lieben, zu helfen und ab und zu zu streicheln.
Autor: Olga schwieg eine Weile und dann sagte sie leise.
Olga: Ich werde darüber nachdenken.
Autor: Eine Woche später kam Olga in einen schweren Unfall. Als Lena das Krankenzimmer betrat, wo Olga im Kummer lag, fing sie an zu weinen. Aber der Arzt sagte dann beruhigt:
Arzt: Keine großen Sorgen, es wird schon alles gut werden, es muss nur etliche Tage eine Wache bei ihr gehalten werden, bis sie zu sich kommt.
Autor: Nach drei Tagen kam Olga zu sich und das erste, was sie sah, als sie die Augen öffnete, war das liebevolle Gesicht ihrer Stiefmutter.
Lena: Liebes Töchterlein, erkennst du mich?
Autor: Olga lächelte zustimmend und sagte leise „Ja“. Lena streichelte ihr die Hand und das war so angenehm und wohltuend. Später gab sie Olga noch zu trinken und rief dann den Arzt, er schaute sich Olga an und sagte zu Lena:
Arzt: Liebe Mutter, sie können heute ruhig nach Hause gehen, und morgen kommen sie dann wie-der.
Lena: Ich komme heute noch einmal.
Autor: Olga schaute sie dankbar an und dachte bei sich selbst:
Olga: Wie müde und besorgt sieht sie aus; wie ähnelt sie jetzt unserer Mutter.
Autor: Als Lena dann ging sagte der Arzt zu Olga.
Arzt: Welch eine tapfere und liebevolle Mutter hast du doch. Ich sagte zu ihr; gehen Sie doch nach Hause und schlafen Sie etwas, sie aber antwortete immer wieder „Bis meine Tochter nicht zu sich kommt, gehe ich nicht von hier weg.“
Olga: Sie ist meine Stiefmutter und keine Mutter.
Arzt: Liebe Olga, wer so ohne Grenzen lieben kann und so gutmütig ist, ist des Namens ‘Mama’ wert.
Olga: Wer bin ich für sie, dass sie bei meinem Bett all diese Tage saß, da sie von mir noch nie ein gutes Wort gehört hat.
Arzt: Du bist für sie ein liebe Tochter, und sie für dich die Mutter.
Autor: Sagte der Arzt und ging aus dem Zimmer. Eine kurze Zeit später kam der Vater und unter anderem berichtete er, dass die Mutter wohl nicht kommen wird, da sie ziemlich übermüdet ist, und dass Julia sie besuchen wird.
Und als der Vater dann ging und sie alleine blieb, kamen die bösen Gedanken wieder:
Olga: Wäre es die leibliche Mutter, würde sie trotz aller Müdigkeit doch kommen.
Autor: Als abends sich die Tür des Zimmer öffnete und anstatt der erwartenden Schwester Julia, die Stiefmutter hineinkam, war Olgas Freude ohne Grenzen. Als Lena sich dann zu ihr bückte umarmte Olga sie und flüsterte ins Ohr.
Olga: Du bist meine echte Mutter! (Musik)
Autor: Nach 10 Tagen kam Olga aus dem Krankenhaus, und abends hatte sie dann ein langes Ge-spräch mit dem Vater. Am nächsten Morgen, als Lena ins Esszimmer kam blieb sie überra-schend stehen, denn Olga war grade dabei Lenas Portrait von der anderen Seite des Vaters aufzuhängen. Auch der Vater selbst stand dabei. Lena, voller Freude und Glück, wusste gar nicht was sie tun sollte, dann lief sie zu ihnen und umarmte ihren Mann. Olga schaute sie lächelnd an und gab dann beiden einen Kuss.
Olga: Im Himmel werden wir alle zusammen sein.
Autor: Als sie abends alle zusammen waren, sagte Waldemar:
Waldemar: Wie schön sieht es jetzt in unserem Esszimmer aus. Unsere lieben Mütter zu Linken und Rechten des Vaters.
Autor: Es vergingen fünf glückliche Jahren und dann traf die Familie ein großes Unglück: es starb plötzlich der Vater.
Nach der Beerdigung versammelten sich alle Kinder um die Mutter, und Julia, als die älteste, fragte dann besorgt:
Julia: Mutti, gehst du jetzt von uns weg und lässt uns alleine?
Lena: Nein – ich bleibe bei euch bis zu meinem Ende.
Lied Nr. 1267: Alle Zeit ist Er mein Leiter
Autor: Es verging dann noch so manches Jahr, die Kinder wurden groß und heirateten einer nach dem anderen. Es gab nur einmal einen Streit; bei wem doch die Mutter weiter leben wird. Ein jeder wollte sie gerne bei sich sehen, und Olga sagte ganz entschieden:
Olga: Die Mutter wird bei mir wohnen und euch alle von Zeit zu Zeit besuchen.
Waldemar: Lass die Mutter selber entscheiden bei wem sie weiter leben will.
Lena: Ich werde bei Olga wohnen.
Autor: Im weiterem hatte Lena auch noch das Glück von den Enkelkindern als eine gute und liebevolle Großmutter anerkannt zu sein. Wie glücklich und dankbar war sie dem Herrn, dass ihr Leben nicht fruchtlos geblieben wahr, denn aus den Kindern wurden gute Erwachsene und was besonders erfreulich war, – auch echte Christen, und an dieser Arbeit hatte auch sie ihr Teil…
Es kam die Zeit, wo auch sie vom himmlischen Vater abgerufen wurde. Es starb eine Mutter von 8 Kindern und vielen Enkelkindern. Am Sarge der Mutter sprach Waldemar im Namen aller Kinder:
Waldemar: Vor uns liegt die, die eine recht gute Mutter war. Sie kam in unsere Familie als eine Stiefmutter, aber im Laufe der Jahre zeigte sie sich als eine gute, aufmerksame, geduldige und liebevolle Mutter.
Als dann unser Vater starb, war sie noch jung und könnte heiraten. Aber als wir sie ängstlich fragten, ob sie uns jetzt verlassen würde, streichelte sie uns liebevoll die Köpfe und sagte be-ruhigend, dass sie uns niemals verlassen wird, und dass wir mit Gottes Hilfe auch weiter zu-sammenleben werden.
Sie blieb und gab uns, und nur uns, ihre noch jungen Jahre, all ihre Kraft, Liebe, Zärtlichkeit und Freundlichkeit. Und ich möchte heute laut sagen, dass es alle hören: Leute! – Ihr seht den Sarg einer echter Mutter, einer Mutter derer wir Kinder nie vergessen werden, sie wird in unseren Herzen weiter leben, mit ihr wollen wir auch in der Ewigkeit zusammen sein.
Autor: Die Stimme versagte ihm kurz, aber dann fuhr er fort:
Waldemar: Bis auf baldiges Wiedersehen, liebes Mütterlein, du wirst nicht lange warten brauchen auf deine Auferstehung, denn das Kommen unseres Herrn ist ganz nahe.
Autor: Sie wurde begraben, und ein kleiner Hügel, bedeckt mit Blumen, gab diese Stätte zu erkennen. Es wurde Abend, die Sonne streifte noch das letzte Mal das Grab und eine einsame Gestalt ei-ner jungen Frau war zu sehen, die auf den Knien vor dem Grab stand und leise weinte. Nach einer Zeit stand sie auf und ging langsam davon. Ich erkannte sie gleich, es war Olga. Ich holte sie ein und als sie mich sah sagte sie leise:
Olga: Ich habe den teuersten Mensch verloren. Ich werde sie niemals vergessen können.
Autor: Da erinnerte ich mich an Lenas Worte, dass Olga eine sehr sensible Person ist und sehr schwer Trennungen verkraften kann. Als solche sah ich sie auch jetzt noch, zwar sie schon eine Frau und Mutter von drei Kindern war… Als wir uns verabschiedeten sagte sie noch:
Olga: Nur eins tröstet mich – dass der Herr bald kommt, und wir uns dann bei Ihm alle wiedersehen werden.
Autor: Wir gingen jeder seinen Weg, aber die Geschichte dieser Mutter konnte ich nicht vergessen. Ich besuchte später nochmals Lenas Grab und mir viel eine Aufschrift ins Auge: „Der echten Mutter von Ihrer Tochter Olga“.
Lied Nr. 950: Das schönste Lied auf Erden
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