Archive for März 8th, 2008

Mrz 08 2008

Der eigenartige Bote

Geschrieben von under Hochzeit

Der eigenartige Bote, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 3 Personen

Sprecher:  Ein Chinese war zum Glauben an den lebendigen Gott gekommen. Li hatte nach einer Predigt über die Habsucht, für sich selber beschlossen all sein Hab und Gut wegzugeben. Er widmete sich ganz der Verbreitung des Evangeliums in seinem Heimatort und gründete auch einen Ort für Hilfesuchende.
Oft hatte er Gottes Fürsorge auch in Zeiten der materiellen Not erfahren, wo ihm dann sein ungläubiger Vetter manchmal etwas Essbares brachte.

Li:  Nanu, meine Essensvorräte gehen bald zu Ende. Es besteht für mich aber kein Grund zur Sorge. Ich habe ja einen himmlischen Vater, der mich versorgen wird.

Vetter:  Guten Tag Li. Ich wollte mal einmal kurz bei dir vorbeischauen. Ich hatte mir gedacht, dass du diese Hirse und ein wenig Brot bestimmt gut gebrauchen wirst.

Li:  Danke. Es ist aus Gnaden von meinem himmlischen Vater.

Vetter:  Li, mach doch mal die Augen auf. Die Hirse kommt von mir, ich bringe sie dir doch jetzt schon so oft. Wo siehst du eigentlich die Güte deines himmlischen Vaters? Du würdest verhungern, wenn ich sie dir nicht bringen würde. Er hat doch damit gar nichts zu tun.

Li:  Aber mein himmlischer Vater legt es dir genau im richtigen Augenblick ins Herz.

Sprecher:  Daraufhin blieb der Vetter zwei Wochen lang fort. Er wollte einmal sehen wie Li von seinem himmlischen Vater versorgt würde. In dieser Zeit war Li besonders knapp an Vorräten. Schließlich kam der Tag, wo gar nichts mehr da war. Alle Kästen waren leer, und er besaß auch kein Geld, um sich das Nötigste zu kaufen. Da kniete er nieder und schüttete dem Herrn sein Herz aus: Er erinnerte ihn an die Worte seines Vetters, und bat um der Ehre seines herrlichen Namens willen solle Gott ihm heute das tägliche Brot schicken.
Sofort kam die Antwort. Während Li noch im Gebet kniete, hörte er ein Geräusch von Flügelschlägen und Krächzen draußen im Hof, und dann war es ihm, als ob ein Gegenstand auf den Boden gefallen sei.

Li:  Ich muss einmal draußen nachsehen, was da geschehen ist. Was? Es ist ein Stück Fleisch, das genau zu meinen Füßen von den Vögeln fallen gelassen wurde. Ooh, und da hinten liegt noch ein Stück Brot. Durch die Gnade meines himmlischen Vaters, bin ich mit allem versorgt worden.

Sprecher:  Mit Freude erfülltem Herzen zündet er ein Feuer an, um das Fleisch zu kochen. Während er noch damit beschäftigt ist, öffnet sich die Tür.

Vetter:  Nun, hat dir dein himmlischer Vater etwas zu Essen geschickt?

Li:  Bitte komm mit und sieh.

Vetter:  Wo hast du denn das her?

Li:  Mein himmlischer Vater hat es mir gesandt. Er legte es dir ans Herz, mir ab und zu etwas Hirse zu bringen, als du es jedoch nicht mehr tun wolltest, war es ihm ein Kleines, einen anderen Boten zu finden. Er hat es einem Vogel eingegeben, als der von einem anderen verfolgt wurde, gerade über meiner Tür wo ich stand, dieses Stück Fleisch fallen zu lassen. Das Stück Brot fand ich auch, einige Meter weiter. Siehst du jetzt, dass Gott für sein Kind immer im richtigen Augenblick etwas schickt?

Sprecher:  Liebes Brautpaar, wir wünschen Euch, dass Ihr euch der Quelle aller empfangenen Gaben bewusst seid, und Euer gemeinsames Leben in Dankbarkeit zu Gott führt. Ihr werdet hoffentlich nicht in so eine Lage, wie Li, hineinkommen, aber so eine Standfestigkeit und Dankbarkeit Gott gegenüber gibt Mut und Freude für die Zukunft.

-ENDE-

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Mrz 08 2008

DIE GRAPHOLOGIE

Geschrieben von under Hochzeit

Die Graphologie, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 3 Personen

Autor:  Peter und Heinrich waren Freunde von Kindheit an. Zusammen haben sie mal gespielt, zusammen sind sie zur Schule gegangen und dann später auch – als sie sich bekehrten – zur Jugendstunde. Sie wurden älter, und da kam die Zeit, als Heinrich zum Wehrdienst musste. Peter blieb aus einigen Gründen zu Hause, und jetzt wollen wir sehen wie sich unsere Freunde nach zweijähriger Trennung wieder treffen.

Heinrich:  Oh Peter! Guten Tag!

Peter:  Guten Tag, Heinrich!

Heinrich:  Endlich sehen wir uns wieder.

Peter:  O ja, ich habe schon oft an dich gedacht, und wie ich sehe, hat die Zeit, die du im Wehrdienst warst, dich nicht verändert.

Heinrich:  Es ist eben so. Aber wie ich merke, siehst du ganz trübe aus. Was ist eigentlich los?

Peter:  Ach ich habe geheiratet.

Heinrich:  Ach nein!

Peter:  Was ach nein!

Heinrich:  Also kaum lässt man dich alleine, machst du schon Dummheiten.

Peter:  Also hör mal.

Heinrich:  Ja ich höre ja schon zu. Wie ist es denn eigentlich passiert?

Peter:  Also, als du kaum weg warst, waren wir als Jugend wieder einmal zur Jugendstunde zusammen. Vor mir saßen zwei Schwestern, und als wir ein Lied sangen, sangen diese auch fleißig mit. Eine von ihnen hatte in der Hand ein Liederbuch das mit einer sehr schönen Handschrift geschrieben war. Plötzlich erinnerte ich mich an ein Gebot der Wissenschaft, das da Graphologie heißt. Nach dieser Graphologie hat jeder Mensch einen Charakter der entsprechend seiner Handschrift ist. Ich habe nicht lange überlegt und mir die Schwester gemerkt und nach der Jugendstunde nach Hause begleitet. Es dauerte nicht lange und wir heirateten.

Heinrich:  Na und wie ging es weiter?

Peter:  Na ja, zu erst ging alles gut, aber dann…

Heinrich:  Was dann?

Peter:  Ach Heinrich, wollen lieber nicht darüber sprechen.

Heinrich:  Warum denn nicht? Hat dich die Graphologie so getäuscht?

Peter:  Naa, wie soll ich sagen? Eines Tages räumte ich in unserem Bücherschrank auf und plötzlich sah ich das Liederbuch. Ich wollte es nur noch einmal anschauen und siehe da, als ich es aufschlug stand gleich auf der ersten Seite mit derselben schönen Schrift: “Zur Erinnerung von deiner Freundin Nelly.” Mir wurde heiß und kalt zugleich. So etwas hatte ich nicht erwartet.

Autor:  Liebe Freunde, was können wir aus dieser Geschichte lernen? Das man beim Heiraten nicht Wert auf äußere Dinge legt, sondern das Herz betrachtet und außerdem die Sache mit Gebet vor Gott bringt.

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Mrz 08 2008

Auf die Wahrheit reagieren

Geschrieben von under Hochzeit

Auf die Wahrheit reagieren, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 3 Personen

Weise mir Herr deinen Weg, das ich wandle in deiner Wahrheit. Psalm 86,11

Sprecher:  In einer nebligen Nacht bemerkte der Kapitän eines großen Schiffs etwas, das ganz nach den Lichtern eines zweiten aussah. Es kam immer näher. Dieses andere Schiff befand sich auf Kollisionskurs! Schnell signalisierte der Kapitän mit dem Licht.

Kapitän:  Bitte Kurs um 10 Grad West ändern.

Sprecher:  Als Antwort kam ein Lichtzeichen vom anderen Schiff durch den Nebel.

Seemann:  Ändern sie Kurs auf 10 Grad Ost.

Kapitän:  Ich bin Kapitän mit fünfundreißig Jahren Berufserfahrung. Kurs um zehn Grad West ändern.

Seemann:  Bin ein einfacher Seemann. Ändern sie Kurs um 10 Grad Ost!

Kapitän:  (wütend) Steuere einen 50.000 -Tonnen-Frachter. Kurs um 10 Grad West ändern.

Seemann:  Sitze im Leuchtturm. Ändern sie Kurs!

Sprecher:  Wenn wir mit der Wahrheit konfrontiert werden, müssen wir vielleicht, wie der Kapitän den Kurs ändern. So etwas kommt vor, wenn es uns wichtig wird, Gottes Wort zu lesen und danach zu handeln. Es ist die ewige Wahrheit und sie ist unabänderlich.
Liebes Brautpaar wir wünschen euch, dass ihr euer Leben darauf einstellt, um dieser Wahrheit zu entsprechen.

-ENDE-

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Mrz 08 2008

Ehealltag

Geschrieben von under Hochzeit

Ehealltag, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 7 Personen

Sprecher:  An einem Montagmorgen, eigentlich ein Tag wie jeder andere auch, der sich im Grunde nur darin unterscheidet, dass es außergewöhnlich stark regnet, unterhalten sich mehrere Männer in ihrer Frühstückspause über ihre täglichen Erlebnisse.

Petro:  Endlich mal wieder Pause. In dieser Kolchose ist es ja bald nicht mehr zum aushalten.

Gregor:  Du nimmst mir die Worte aus dem Mund. Und wenn ich mir jetzt noch mein Butterbrot angucke…also meine Frau hat ja wieder mächtig mit der Butter gespart. Aber die lässt sich ja nichts sagen. Sobald ich ihr dieses vorhalte, brüllt sie mich an, dass ich immer nur an mich denke, anstatt sie und die Kinder auch mal zu berücksichtigen, und froh sein sollte, dass sie mir überhaupt die Brote schmiert..

Aron:  Gregor, du hast gut reden, guck dir mal meine Wurst an, ich muss immer die Reste essen. Und wenn ich mich mal beschweren will, platzt meiner Frau, ohne es vorher anzumelden, in einem Augenblick der Kragen. Ich geh natürlich sofort auf Stellung ”Gegenangriff” und schon donnert es bei uns.

Petro:  Ach, ihr kennt diese Probleme auch? Bei uns kommt schon Hochspannung auf, wenn eine Tür zu laut knallt. In solchen Situationen fühle ich mich in der Kolchose manchmal wohler.

Aron:  Du Sergej was bist du so ruhig, erzähl nur was du für seltsame Erfahrungen mit deiner Frau hast. Du weißt ja Frauen sind unberechenbar…oder nimmst du sie etwa in Schutz?

Sergej:  Tut mir leid ich kann leider nichts zu eurem Thema beitragen. Mit meiner Frau kann man sich nicht streiten.

Gregor:  Wie bitte? Das kannst du uns doch nicht erzählen. Es reicht doch schon eine etwas unsinnige Aussage und der Streit ist schon voll in Fahrt. Weil die Frauen ja sowieso immer alles besser wissen wollen.

Petro:  Das kann ja wohl nicht sein. Erzähl ihr einfach du hättest heute, wo es so stark regnete, das Wasser bergauf laufen sehen und du wirst dein blaues Wunder erleben.

Aron:  Genau, sie sagt natürlich genau das Gegenteil und schon ist der Streit da.

Sergej:  Nein, es ist einfach aussichtslos für einen Streit bei uns. Mit ihr kann man sich einfach nicht streiten.

Petro:  Los ein Versuch ist es wert. Du wirst sehen morgen kannst du bei unserem Thema mitreden. Bei so einer Aussage muss sie einfach widersprechen. Und dann hast du sie.

Sprecher:  Mit diesem Gespräch und gleichzeitigem Beschluss geht die Pause und nach einigen weiteren Stunden auch der Arbeitstag zu Ende.
Sergej, der sich das Gespräch, mit seinen Arbeitskollegen noch einmal ins Gedächtnis ruft bekommt bei dem Gedanken, seiner Frau mit so einer unsinnigen Aussage gegenüber zu treten, ein etwas mulmiges Gefühl. Doch er möchte zum einen sein Gesicht bei seinen Kollegen nicht verlieren und zum anderen wäre er auch mal ganz froh, wenn er mal mitreden könnte. So nimmt er es sich fest vor, es wenigstens auf einen Versuch ankommen zu lassen.

Frieda:  Hallo, Sergej. Schön das du da bist. Das Essen ist gleich fertig. Du kannst schon zu Tisch kommen.

Sascha:  Papa, als Mama mich heute aus der Schule geholt hat, regnete es so sehr, dass wir ganz nass wurden.

Sergej:  Bei uns regnete es sogar so sehr, dass das Wasser bergauf lief.

Sascha:  Aber Papa das geht doch gar nicht!

Sergej:  Warum soll das nicht….

Frieda:  (unterbricht ihn) Wie war es heute auf Arbeit, Sergej? Gibt es Neuigkeiten?

Sergej:  Und ich sage dir, es goss heute wie aus Eimern. Wirklich unglaublich wie das Wasser heute…

Sascha:  Papa, das Wasser kann doch gar nicht bergauf fließen.

Frieda:  Du deine Eltern haben uns heute eingeladen. Wir sollen zum Abendbrot vorbeikommen.

Sprecher:  Sergej stutzte ein wenig bei diesen Worten seiner Frau. Sie ignorierte seine Aussage, die ja eigentlich wirklich keinen Sinn hatte, einfach. Es überkam ihm nun selbst ein leichtes Schamgefühl. Und bei dem Gedanken daran, dass er die Aussage in der Anwesenheit seines Sohnes ausgesprochen hatte schoss ihm plötzlich sein Blut in den Kopf, so dass er rot anlief. Er musste an seine Arbeitskollegen denken, und konnte es nicht verstehen, wie man in der Lage sein konnte sich über so banale Dinge zu streiten.
Er bemerkte, wie seine Frau ihn von der Seite beobachtete und ein wenig schmunzelte, doch ließ er sich nichts anmerken und versuchte anschließend seinem Sohn klarzumachen, dass die Geschichte mit dem aufwärtsfließenden Wasser nur als Test für seine schulischen Kenntnisse diente.
Am nächsten Tag trifft Sergej, wie in jeder Pause, seine Arbeitskollegen, die nur darauf warten, was er ihnen zu berichten hat.

Petro:  Na, wie war´s? Du siehst ja gar nicht gut aus.

Gregor:  Nach deinem Gesichtsausdruck zu urteilen scheint unser Vorschlag ja geklappt zu haben.

Sergej:  Ach wo!! Hab´ nur ein bisschen schlecht geschlafen.

Aron:  Wie? Dann hat´s ja doch geklappt. Du hast dich zum ersten Mal mit deiner Frau gestritten und schon konntest du nicht schlafen.

Sergej:  Tut mir leid Freunde. Ich muss euch leider enttäuschen. Es bleibt dabei: Mit meiner Frau kann man sich nicht streiten.

Petro:  Wieso, was hat sie denn gesagt?

Sergej:  Garnichts. Sie hat mich – oder viel mehr – meine seltsame Aussage einfach ignoriert und hat lediglich das Thema gewechselt. Also ich sage euch ich kam mir vielleicht albern vor.

Aron:  Du hast vielleicht aber auch eine hartnäckige Frau.

Sergej:  Nein, das stimmt nicht. Sie ist weniger hartnäckig als viel mehr gläubig.

Gregor:  Gläubig? Was soll das denn heißen.

Sergej:  Ja, sie ist eine echte Christin. Ihr Verhalten habe ich schon oft bewundert.

Gregor:  Hey! Nun mach mal einen Punkt. Sie ist ja auch nur ein Mensch. Wenn der erste Versuch, der nun wirklich nicht sehr durchdacht war, nicht geklappt hat, dann fahren wir eben etwas schärfere Geschütze vor.

Aron:  Genau. Das würde ich auch vorschlagen. Das kann doch nicht an ihren lächerlichen Glauben liegen. Ich wette mit dir, wenn du heute wieder mit irgendeiner komischen Idee ankommst, und das vielleicht noch über mehrere Tage hinweg ausweitest, dann platzt auch ihr eines Tages der Kragen.

Sergej:  Das glaub ich nicht. Die kenn ich schon zu gut.

Gregor:  Sergej, pass mal auf ich habe da schon so eine Idee.
Heute regnet es noch stärker als gestern und in diesem Regen und der vermatschten Straße mag man ja gar nicht aus dem Haus, und die Frauen erst recht nicht. Sag ihr doch einfach, dass du deinen Bruder im Nachbardorf besuchen willst. Das sind ja ungefähr drei Kilometer und wenn ihr die dann zu Fuß zurücklegt…

Aron:  Hey Gregor! Das ist ja wirklich eine gute Idee. Also meine Frau würde mir erst einmal alle Argumente aufzählen die dagegen sprechen. Es wäre ihr zu nass, zu spät und der Weg viel zu lang.
Sergej, das musst du unbedingt ausprobieren, sowas macht doch keine gescheite Frau mit.

Sergej:  Ok! Ihr habt mich überzeugt. Ich werde es noch einmal versuchen.

Sprecher:  Mit diesem Gespräch gingen die Männer auch auseinander. Jeder malte sich die Reaktion der eigenen Frau aus, und fragte sich ob der Glaube wirklich derartige Auswirkungen, wie Sergej sie schilderte, haben konnte. Selbst Sergej war auf die Reaktion seiner Frau gespannt.
Als er nach Hause kommt steht das Essen schon auf den Tisch und seine Frau begrüßt ihn in ihrer üblichen freundlichen Art.

Frieda:  Hallo Sergej. Schön das du da bist. Ich habe mir schon ein wenig Sorgen gemacht, bei dem starken Regen.

Sergej:  Hallo Frieda. Ach, der Regen schadet nicht. Ich dachte wir gehen gleich nach dem Essen zu meinem Bruder Friedrich und statten ihm mal einen Besuch ab. Ich muss nämlich unbedingt mit Friedrich Schach spielen. Bisher hat immer nur er gewonnen. Du kannst ja dein Strickzeug mitnehmen.

Frieda:  Dann sollten wir uns aber beeilen, damit es nachher nicht zu spät wird.

Sprecher:  Sergej bleibt fast die Luft weg. Damit hat er nicht gerechnet. Sie ist einverstanden. Dabei versteht er sich mit seinem Bruder Friedrich gar nicht so gut. Zudem hat er schon allein des Wetters wegen keinen Drang seine Füße vor die Haustür zu setzen. Aber er hat sich den Brei eingerührt und muss ihn nun auch löffeln.

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