Archive for Dezember, 2007

Dez 06 2007

Der Heiland ward heute geboren

Geschrieben von under Weihnachten

Der Heiland ward heute geboren,
als Kindlein auf Heu und auf Stroh.
Es rettet was arm und verloren.
Es macht uns so glücklich und froh.

Ich lieb’ dieses Kindlein von Herzen.
Es kam auch für mich in die Welt.
Nie will ich Ihm machen Schmerzen,
stets tun was Jesus gefällt.

Ihm will ich mein Herze hier geben.
Nur Jesus soll wohnen darin.
Ihm gänzlich hier weihen mein Leben,
bis ewig einst bei Ihm ich bin.

Amen.

PDF    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Dez 06 2007

Nach seligen Stunden der Labung

Geschrieben von under Weihnachten

Nach seligen Stunden der Labung,       
das Wort erschallet: “Komm heim!“
Du konntest so vieles hier haben,
nimm es tief in dem Herzen doch ein.

Es waren hier Stunden der Liebe,           
mit denen dich Jesus beglückt.
Er erweckte die inneren Triebe,
und du hast so freundlich geblickt.

Im Geiste hast du es gesehen,           
wie Jesus geboren einst war.
Und Freund, du musst es gestehen,
Er war dir besonders heut nah.

Bevor du verlässest die Stätte,           
entfalte noch still ein Gebet.
Zu deinem Erlöser, Erretter,
Der es doch nimmer verschmäht.

Dank still in dem Scheine der Kerze,       
Dem, Der uns die Freude gebracht.
Nicht möglich, das heute ein Herze,
schweigt in der Weihenacht.

Nimm mit von der lieblichen Stelle,       
den Frieden, die Liebe, die Lust.
So wird auf der Lebenswelle,
dein Herze so froh in der Brust.

Den Weihnachtsfrieden vom Himmel,       
begleitet dich hier aus dem Saal.
Hinein in das Weltengetümmel,
hinein in das irdische Tal.

Unser Wunsch ist, dass jeder heut gehe,   
mit dem Segen Gottes hinaus.
Und Gott wolle nicht von Euch gehen,
im irdischen wohnenden Haus.

Bis einst dann die Glocken erklingen,       
die da rufen zur Ewigkeit hin.
Wo wir mit den Engelein singen,
und ewig bei Jesu dann sind.

Amen.

PDF Drucker    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Dez 06 2007

Was soll ich geben?

Geschrieben von under Weihnachten

Weihnacht ist das Fest der Freude!       
Alles jubelt, alles singt,
überall tönt Festgeläute,
dass es zu den Wolken dringt.

Weihnacht ist das Fest des Gebens!       
Seinen eingeborenen Sohn,
als das Pfand des ewigen Lebens,
gibt uns Gott vom Himmelsthron.

Weihnacht ist das Fest der Liebe!                
Heute schweiget Gram und Schmerz,
Liebe zieht mit heiligem Triebe
Heut durch jedes Christenherz.

Und du fragst: “Was soll ich geben?       
Schenken in der Weihnachtszeit,
da die arme Welt voll Beben
dürstend nach Erlösung schreit?“

Schenke Liebe aller Orten,               
wo die Not um Hilfe fleht,
Liebe, die nicht nur in Worten,
sondern in der Tat besteht.

Lasst die Liebe uns erwidern,           
die der Vater uns erzeigt,
Liebe, die auf Engelsliedern
Heut herab zur Menschheit steigt.

Schenk dich selber deinen Brüdern,       
wie dein Heiland ganz und gar,
der ob arm an Erdengütern,
aber reich an Liebe war.

Dann wirst du zu schenken haben,       
wo du ein Bedürfnis siehst,
weil die Quelle aller Gaben
immerfort ins Herz dir fließt.

Dann wird diese Welt ein Garten Eden,       
jeder Klageton verstummt,
wenn der Menschen Tun und Reden
aus dem Born der Liebe quillt.

Amen.

PDF Creator    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Dez 06 2007

Ich wollt, ich wäre

Geschrieben von under Weihnachten

Ich wollt, ich wäre, ein christliches Gedicht zu Weihnachten für 2 Personen

1. Kind:  Ich wollt, ich wäre mit auf dem Felde gewesen.
Bei den Hirten in geweihter Nacht.
Ein stilles Fleckchen hätte ich mir erlesen,
wo keiner an mich, Kleines, hätte gedacht.
Und hätte dann, als hell die Chöre erschallten
aus Himmelshöhen, vor Wonne still gelauscht.
Und  hätte unter frommen Händefalten
mit meinem Engel Gruß und Wink getauscht.

2. Kind:  O nein, viel lieber wäre ich doch gewesen
in dem Stall, am Kripplein voller Stroh
und hätte in des Kindes Blick gelesen:
„Ich bringe euch Heil, des seid nun alle froh!“
Und wäre anbetend auf die Knie gefallen,
du holdes Jesuskind, wie lieb ich dich.
Das Herze will vor Freude überwallen,
da ich dich schau, o bitte, segne mich!
Und hätte fromm die Händlein küssen wollen,
die sich vielleicht dann zu mir strecken.
Kein Kaiser hätte mit mir tauschen können,
hätte mich einmal Christkindleins Hand bedeckt.

1. Kind:  O meinst du denn, ich wäre draußen geblieben,
allein im Feld, in dieser Dunkelheit?
Nein, mit den Hirten hätte es mich getrieben
Nach Bethlehem und seiner Herrlichkeit.

2. Kind:  So hätten wir uns beide dort getroffen,
am Krippelein, bei dem lieben Jesuskind
und dürften beide seines Segens hoffen,
weil Ihm zwei Hände frei zum Segnen sind!

PDF Drucker    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

« Prev - Next »

eXTReMe Tracker Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de