Archive for November 13th, 2007

Nov 13 2007

O halte fest

Geschrieben von under Nachfolge

O halte fest, ein christliches Gedicht zum Thema Nachfolge

O halte fest, was Gott dir hat gegeben
in Jesus Christus, dem erhöhten Sohn.
O halte fest; es ist dein Heil und Leben
und deine Freude, auf der Erde schon.

Der Feind der Seele will dir alles rauben:
er führt die Welt in deine Sinne ein,
verwässert und vergiftet deinen Glauben.
Weis ihn zurück mit einem klaren, festen Nein!

Lass sie nur Sonderling dich schelten,
das sei dir wahrlich Ehr und Ruhm genug!
Was soll der Jünger in der Welt denn gelten,
die seinen Herrn im Hass ans Kreuze schlug?

Ja, halte unverrückt am Wort der Wahrheit,
an Gottes eigenen Gedanken fest.
Geh seinen Weg, gehorsam und in Klarheit,
und sei gewiss, dass Er dich nicht verlässt.

PDF    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Nov 13 2007

Frühling im Lande

Geschrieben von under Allgemein

Frühling im Lande, ein christliches Gedicht zum allgemeinen Thema

Frühling im Lande – welch liebliche Zeit,
wenn’s Blütenschnee von den Bäumen schneit,
wenn die Sonne so hell, so wärmend strahlt,
wenn Wiesen, wie Teppiche buntbemalt,
uns grüßen! Da jauchzt das Herz so laut;
da jubelt lobpreisend der Mund; da schaut
das Auge mit leuchtendem Glanz hinein
in den flimmernden Frühlingssonnenschein.

Frühling im Leben! – Welch köstliche Zeit,
wenn unter göttlichem Segen gedeiht
ein Menschen  Bäumlein, gehegt und gepflegt
von liebenden Händen, bis Frucht es trägt!
Köstlich, wenn schon in der Jugendzeit
innig die Seele dem Schöpfer sich weiht
und wenn nicht, wie oft es geschieht, über Nacht
ein Frosthauch vernichtet die Blütenpracht.

O selige Lebensfrühlingszeit,
in der so sorglos das Herz sich freut,
entflieh nicht so eilend, du bist ja so schön
und kehrst nimmer wieder! – O kommt, lasst uns gehen
zu Ihm, der auch in enteilender Zeit
derselbe stets bleibt bis in Ewigkeit,
der unsere Seelen in dieser Welt
im alternden Leibe noch jung erhält!

Ja, Frühling im Herzen – dann trägt man hinein
ins eigene Leben viel Sonnenschein
und strahlet ihn wieder auf andere aus
beim Himmelwärts wandern jahrein, jahraus,
bis zur Heimkehr ins ewige Vaterhaus.

PDF erstellen    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Nov 13 2007

In Jesu Armen

Geschrieben von under Gottes Fürsorge und Führung

In Jesu Armen, ein christliches Gedicht zum Thema Gottes Fürsorge

In Jesu Armen, welch herrliches Los.
Friedvolles Ruhen in Seinen Schoß.
Heilige Stunden mit Ihm allein.
Seliges Wissen, sein Kind zu sein.

Sieghaftes Kämpfen gegen Sünde und Welt
im Aufblick zu Ihm, dem Siegesheld.
Er geht den Seinen im Kampf voran
und führt sie heimwärts nach Kanaan.

Friedvolles Wandern an seiner Hand.
Sicheres Pilgern durchs Fremdlingsland.
Das höchste Glück in Ihm allein.
Ja, herrlich ist es, sein Kind zu sein.

In Jesu geborgen, welch seliges Los,
errettet vom Tode, o Glück so groß!
Ihm zur Verfügung und allezeit bereit
zu wirken für Jesus – in Ewigkeit.

PDF Creator    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

Nov 13 2007

Leidensweg, Tod und Auferstehung Jesu

Geschrieben von under Ostern - Auferstehungsfest

Leidensweg, Tod und Auferstehung Jesu, ein christliches Gedicht zu Ostern

Jesus in einen Garten ging,
seine Jünger folgten ihm.
Dieser Garten heißt Gethsemane,
damals schon wusste Jesus um sein Weh.

Setzt euch hier,
Petrus und ihr beiden folget mir!
Meine Seele ist betrübt bis an den Tod;
bleibt hier und wacht mit mir!

Damals fing Jesus an zu trauern und zu zagen,
ja er ging ein wenig weiter um seinen Vater zu befragen.
Kann dieser Kelch denn nicht an mir vorübergehen?
Muss ich wirklich diese Pein durchstehen?

Doch nicht wie ich will,
sondern wie du willst soll’s geschehen.
Ja, Jesus war bereit für uns,
den Leidensweg zu gehen.

Doch als er wiederkam,
sah er die Jünger schlafen ohne Scham,
und sprach auch zu Petrus, zu dem Schwachen:
Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?

Wachet und betet,
dass ihr nicht in Anfechtung fallt!
So es aus Jesu Mund erschallte,
denn der Teufel seine Mächte ballte.

Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.
Und zum zweiten mal ging Jesus ins Gebet und sprach:
Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch an
mir vorübergehe?
Doch nicht wie er, sondern wie Gott wollte,
es geschehen sollte.

Und wieder Jesus vor den Jüngern stand,
und sie schliefen alle samt.
Ja, Schlaf war in ihren Augen,
denn sie ließen vom Teufel sich berauben.

Da ließ der Herr sie diesmal schlafen,
und ging um sein Gebet zu schaffen,
und redete dieselben Worte,
an jenem traurigen Orte.

Und als Jesus wiederkam,
sah er die Jünger das alte tun,
und sprach zu ihnen: Ach, wollt ihr
weiter schlafen und ruhen?

Siehe, die Stunde ist da, dass der Menschensohn
in die Hände der Sünder überantwortet wird,
sagte er.
Denn er wusste um des Judas Heer.

Steht auf, lasst uns gehen!
Nun konnten auch die Jünger, Jesu Feinde sehen.
Denn Judas war schon da,
mit einer großen Schar.

Sie kamen mit Schwertern und mit Stangen,
um Jesus einzufangen.
Sei gegrüßt, Rabbi! sprach Judas,
und gab Jesus den Verräterkuss.

Mein Freund, dazu bist du gekommen?
Da traten sie heran
und legten Hand an Jesus an.
Judas aber gehörte zu den falschen Frommen.

Doch von denen die bei Jesus waren,
ließ einer sein Schwert ausfahren.
Dies merkte der Knecht des Hohenpriesters sehr,
denn er hatte ein Ohr nicht mehr.

Jesus befahl das Schwert einzustecken,
es sollte keinen Ärger erwecken.
Denn wer das Schwert nehme,
auch durch das Schwert umkäme.

Zwölf Legionen Engel würden kommen,
um Jesus zu befreien von den falschen Frommen.
Doch Jesus bat nicht darum denn er wusste,
dass es so kommen musste.

Zu der Stunde sprach Jesus zu der Schar:
Ihr seid ausgezogen wie gegen einen Räuber
mit Schwertern und mit Stangen,
mich zu fangen.

Hatte Jesus nicht täglich im Tempel gesessen,
doch damals kam keiner ihn zu fesseln.
Ja, wäre es nicht so geschehen,
würde die Schrift nicht in Erfüllung gehen.

Danach brachte man Jesus zu Kaiphas.
Petrus aber folgte Jesus nur von ferne,
bis des Hohenpriesters Palast,
dort machte er bei den Knechten Rast.

Er dachte zu sehen, worauf es hinaus wollte.
Man suchte aber falsches Zeugnis gegen Jesus,
da man ihn umbringen wollte.
Und trotz der vielen falschen Zeugen,
konnte man Jesus keiner Sünde bezeugen.

Doch da kamen zwei falsche Zeugen, es zu wagen
Jesus zu verklagen,
und sprachen, dass er sagte, dass er den Tempel könne abbrechen,
und wieder aufbauen in drei Tagen.

Antwortest du nicht auf das, was diese gegen dich bezeugen?
Doch Jesus antwortete nicht.
Und der Hohepriester sprach zu ihm: Ich beschwöre dich
bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes.

Du sagst es, sprach der Herr,
sie sollten ihn nun sitzen sehen
zur Rechten der Kraft.
und kommend auf den Wolken des Himmels
mit viel Macht.

Da zerriss der Hohepriester seine Kleider,
und sprach: Er hat Gott gelästert!
Was bedürfen wir weiterer Zeugen?
Siehe, jetzt habt ihr die Gotteslästerung gehört.
Oh, wie sehr war er vom Teufel doch betört.

Was ist euer Urteil?
Sie antworteten und sprachen:
Er ist des Todes schuldig.
Doch Jesus schwieg geduldig.

Da schlugen sie den Herrn mit Fäusten,
oh wie sehr sie sich doch täuschten.

Doch ein Jünger saß im Hof,
ja er war es – Petrus!
Und dann dreimal verleugnete er
den Herrn Jesus.

Doch als der Hahn dann krähte,
gedachte er an Jesu Worte,
und weinte bitterlich
an einem andren Orte.

Am Morgen wurde Jesus gebunden,
und bei Pilatus vorgefunden.
Doch Judas gereute sein Verrat,
und zu den Ältesten und Hohenpriestern er dann trat.

Doch diese konnten ihm nicht vergeben,
und so nahm er sich sein Leben.

Jesus aber stand vor dem Statthalter;
auch dort haben’s die Hohenpriester und Ältesten gewagt,
und Jesus angeklagt.
Doch Jesus schwieg,
so dass Pilatus in Verwunderung geriet.

Zum Feste, nach Gewohnheit,
wurde damals ein Gefangener befreit.
So wurden nun Jesus und Barabbas zur Wahl gestellt,
zu sehen wer dem Volk besser gefällt.

Welchen wollt ihr? sprach Pilatus
obzwar ihm der Neid der Hohenpriester zu Jesus,
war bekannt,
und er durch seine Frau wurde gewarnt.

Und das Volk, von den Hohenpriestern überredet,
ja betört,
hat man "Barabbas" schreien gehört.

Was soll ich denn machen mit Jesus,
von dem gesagt wird, er sei der Christus?
Lass ihn kreuzigen!

Was hat er denn Böses getan?
Doch noch mehr sie schrieen:
Lass ihn kreuzigen!

Pilatus gab’s nun auf, und wusch sich seine Hände.
Ich bin nun unschuldig an seinem Blut; seht ihr zu!
Ja sein Amt erschien ihm wichtiger,
als an Gottes Sohn zu handeln richtiger.

Barabbas wurde freigelassen,
Jesus jedoch gegeißelt, hat sich hassen lassen.
Pilatus überantwortete ihn
um ihn, ja Gottes Sohn, zu kreuzigen.

Von Soldaten mitgenommen,
ist Jesus ins Prätorium gekommen.
Dort hat man ihn ausgezogen,
und einen Purpurmantel angelegt.

Mit einer Dornenkrone auf dem Haupt,
und einem Rohr in seiner Rechten,
wurde Jesus verspottet
ja, von echten Teufelsknechten.

Gegrüßet seist du, der Juden König!
Jesus wurde angespieen,
und geschlagen mit dem Rohr aufs Haupt.
Doch Jesus mühte sich nicht um zu entfliehen.

Und als sie ihn verspottet hatten,
zogen sie ihm den Mantel aus,
und um ihn zu kreuzigen,
gingen sie hinaus.

Ein Simon aus Kyrene,
hat dann Jesu Todeskreuz getragen.
Jesus aber, mit der Menschheit Sünden schwer beladen,
hat auch deine Schuld zum Kreuz getragen.

Als sie auf Golgatha dann angekommen,
hat Jesus Wein vermischt mit Galle zu trinken bekommen.
Doch als er es schmeckte,
hat er es nicht zu sich genommen.

Aufs Kreuz gelegt,
und dann, ja dann!
Mit Nägeln Jesu Hände durchbohrte man.
Dem nicht genug,
auch durch Jesu Füße alsbald man einen Nagel schlug.

Das Blut schon an dem Kreuze fließend,
das Kreuz dann wurde aufgerichtet.
Am Kreuze hing nun Gottes Sohn,
dem Verbrechertode ausgeliefert! War das sein Lohn?

Mit zwei Räubern gekreuzigt,
erduldete Jesus viel Lästerung und Spott.
Um deinet Willen Jesus diese Pein ertrug.
Ja war es nicht deine Sünde die ihn
ans Kreuze schlug?

Doch um die sechste Stunde,
Was ist dies,
kam übers ganze Land eine Finsternis.
und währte bis zur neunten Stunde.

Doch dann: Eli, Eli lama asabtani?
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
Und von einem Schwamm mit Essig,
man Jesus dann trinken wollte lassen.

Und noch ein Schrei,
es war vollbracht!
Jesus hat den Weg zur Seeligkeit
uns frei gemacht.

Mit Jesu Tod der Tempelvorhang riss in zwei,
die Erde bebte, Felsen rissen,
und die Leiber der Heiligen
wurden aus den Gräbern frei.

Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
sprachen der Hauptmann und die Seinen.
Beeindruckt durch alles was sie gesehen,
und durch das Erdbeben.

Durch Jesu Jünger,
einem Josef aus Arimathäa,
Jesu Leib in seines Jüngers neuem Felsengrab
bestattet war.

Am nächsten Tag von Jesu Feinden,
von Pilatus die Wache wurde erbeten.
Es sollten die Jünger Jesu Leib nicht stehlen,
und dass Jesus auferstanden sei erzählen.

Alsbald wurde der Grabstein versiegelt,
und mit der Wache abgesichert.
Vorbei der Sabbat, der erste Tag der Woche angefangen.
Maria von Magdala und die andere Maria,
um nach Jesu Grab zu sehen kamen.

Doch siehe da!
Ein großes Erdbeben geschah.
Denn der Engel des Herrn kam herab,
und wälzte den Stein vom Grab.

Der Engel setzte sich auf diesen Stein alsbald,
sein Gewand war weiß wie Schnee,
wie der Blitz war seine Gestalt.

Die Wachen aber aus Furcht erschrocken
wurden als wären sie tot.
Dies für die gekommenen Frauen
eine Gelegenheit bot.

Der Engel redete mit ihnen,
um große Freude zu verkünden.
Ja, Jesus ist von den Toten auferstanden,
er ist wahrhaftig auferstanden.

Vom Engel beauftragt,
gingen sie eilends weg vom Grab
mit Furcht und großer Freude,
und liefen um es den Jüngern zu verkündigen.

Seid gegrüßt! Mit diesem Gruß,
begegnete den Frauen Jesus.
Sie traten zu ihm und umfassten seine Füße,
und fielen nieder vor ihm.

Fürchtet euch nicht!
Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern,
dass sie nach Galiläa gehen:
dort werden sie mich sehen.

Einige der Wache in die Stadt dann kamen,
und verkündeten den Hohenpriestern
was sie gesehen hatten
so dass sie mit den Ältesten zusammen kamen.

Den Soldaten wurde viel Geld gegeben.
Sie hatten nun zu lügen.
Das Jesu Jünger da sie schliefen kamen,
und seinen Leichnamen gestohlen haben.

Auf dem Berg zu Galiläa,
den Herrn Jesus sahen auch die Jünger.
Und wieder, auch sie fielen
vor Jesus nieder.

Den Befehl zur Mission,
erteilte dann der Herr Jesus, Gottes Sohn.

Ja wie oft schon wurde missioniert,
gezeigt der schmale Weg der Sünder zum Leben führt.

Du hast Jesu Ruf vernommen,
und bist trotzdem nicht gekommen.
Mein Freund, wenn Jesu Tod dich heute angesprochen,
so sei gewiss, Jesus hat Satans Mächte
auch für dich gebrochen.

Willst du ihm länger widerstehen?
Und weiter breite Sündenwege gehen?
Wann wirst du endlich es verstehen?
Und Jesus um Vergebung flehen.

Komme ehe es zu spät.
Wenn Jesus einst als Richter vor dir steht,
mein Freund, dann ist es für ewig zu spät.

PDF    Sende Artikel als PDF   

No responses yet

« Prev - Next »

eXTReMe Tracker Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de