Archive for Oktober 25th, 2007

Okt 25 2007

Wohin gehst du?

Geschrieben von under Bekehrung

Wohin gehst du, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung

Wohin gehst  du? So magst du fragen
wohl tausend Menschen in der Welt.
Kaum einer wird die Antwort sagen,
die deinem Herzen ganz gefällt.

Zu viele jagen nur nach Schätzen,
die nötig, doch vergänglich sind.
Für Güter, die nicht zu ersetzen,
sind die in ihrer Seele blind.

Bedenk’ im Glauben, Hoffnung, Liebe,
es gibt zwei Pole: Stoff und Geist.
Sie sind die Achse im Getriebe,
um die das Erdenleben kreist.

Lässt du dich nur vom Stoffe treiben -
es ist ein Bruch des Gleichgewichts -,
wirst du im Reichtum Sklave bleiben,
dein Leben ist ein Weg ins Nichts.

Dein Gott ist Geist, auch für die Toren,
der ständig falsche Bahnen zieht
und Wahn – umfangen, ich – verloren,
im Grunde vor Damaskus flieht.

Denn Frieden wirst du erst gewinnen,
die Freiheit, Sicherheit und Glück,
suchst du den schmalen Pfad nach innen,
der führt ins Paradies zurück.

Die Außenwelt kann dich nicht retten,
erfülle, ordne deine Pflicht:
Wie durch ein Wunder fallen Ketten
der Selbstsucht ab, im ew’gen Licht.

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Okt 25 2007

Wir rufen die Letzten zu Jesu,

Geschrieben von under Bekehrung

Wir rufen die Letzten zu Jesu, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung

Wir rufen die Letzten zu Jesu,
solange die Gnade noch währt,
solange die Sonne noch scheinet
und Liebe dich, Seele, begehrt!

Wir rufen die Letzten zu Jesu
und tragen die Botschaft ins Land!
Es drängt uns die Liebe des Christus,
er hat uns als Boten gesandt.

Wir rufen die Letzten zu Jesu
und künden es laut dieser Zeit:
Nur einzig das Blut seines Kreuzes
die Herzen von Sünden befreit!

Wir rufen die Letzten zu Jesu.
Verschließt nicht Augen noch Ohren,
schon steigt aus dem Abgrund der Schatten
der künft’gen Gerichte empor.

Wir rufen die Letzten zu Jesu,
wir bitten und flehen für dich.
Wir möchten dich gern überreden,
mit Seilen der Liebe dich ziehn.

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Okt 25 2007

Wenn Jesus einen Menschen sieht,

Geschrieben von under Bekehrung

Wenn Jesus einen Menschen sieht, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung

Wenn Jesus einen Menschen sieht,
der durch die Sündenstrasse zieht,
so wird sein ganzes Mitleid wach,
Er geht dem Sünder nach!
Er ruft in liebevollem Ton:
«0 kehre um, du Menschensohn,
bei mir ist echtes Lebensglück,
o komm zu mir zurück!»

Er sieht, wie ihn die Welt betrügt,
dass sie nur raubt und niemals gibt,
und wie der Feind voll Bosheit lacht
und ihn zum Sklaven macht!
Drum ruft der Heiland immer noch:
«0 kehre um, o höre doch:
Mein Werk macht dich von allem frei,
wie groß die Schuld auch sei!»

Oh, wenn der Sünder «Hilfe» schreit,
dann steht der Retter schon bereit!
Er streckt nach ihm die Arme aus
und führt ihn froh nach Haus!
Jetzt steht er in der besten Hut
und jauchzt beglückt: «Nun hab ich‘s gut.
Mein Heiland sorgt so treu für mich
und liebt mich inniglich.»

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Okt 25 2007

Ich hab nicht Zeit

Geschrieben von under Zeit

Ich hab nicht Zeit, ein christliches Gedicht zum Thema Zeit

1. Ich hab nicht Zeit; so rufen auf und nieder
Viel Menschen die der Herr umwirbt
Ich hab nicht Zeit, damit wird immer wieder
So manch ein armes Herz verderbt.
Vielleicht hast es auch du schon oft gesprochen
Und deines Heilands Liebesbund gebrochen
So oft Er rief, sprachst du zum Trost bereit:
"Ich hab nicht Zeit."

2. Du hast nicht Zeit? Doch, hast du Zeit für Dinge
Die nutzlos und unnötig sind. Nicht Zeit?
Und wenn du mit dem Tod wirst ringen
Dann wirst du sein das Unglückskind.
Sieh, – alle Zeit ist dir dazu gegeben,
Den Herrn zu suchen, der dir schenkt ewges Leben!
O sprich nie mehr der du dem Tod geweiht:
"Ich hab nicht Zeit."

3. Du hast nicht Zeit? – Doch mich beschleicht ein Ahnen:
Du hast fürs Fernsehen doch noch Zeit.
Du hast nicht Zeit? – Doch liest du Schundromane,
- die nur dem Teufel sind geweiht.
Hat dir die Weltlust ganz dein Herz genommen?
Du magst nicht hören: Doch der Herr wird kommen!
Noch steht das Tor der Gnade offen weit!
Hast du nicht Zeit?!

4. Ich hab nicht Zeit. Ach so kannst du noch sprechen?
Und schlägst doch teure Stunden tot.
Ich hab nicht Zeit – das wird dein Herz einst brechen
Wenn Reu dich quält in ewger Not
O sieh, die Jahre deines Lebens schwinden
Es häufen sich die Schulden deiner Sünden
O sag nicht mehr, dass dich’s nicht ewig reut,
"Ich hab nicht Zeit."

5. Ich hab nicht Zeit – das ist ein Wort vom Teufel,
Und stürzet in die ewge Nacht.
Es hat gewiss und ohne Zweifel
Schon tausende ums Heil gebracht!
O lass dein Zögern, geh den Heiland suchen
Sonst wirst du einst das Wort "Nicht Zeit" verfluchen.
O sag nie mehr wenn Er dir Gnade beut:
"Ich hab nicht Zeit."

6. Ich hab nicht Zeit. Willst ferner du so sagen?
Es führet dich die Zeit zur Ewigkeit.
Doch wird dich dann die Zeit verklagen
Die du dem Tand der Welt geweiht.
Ach, Tag und Jahre hast du schwinden lassen
und wolltest nicht die Hand des Heilands fassen.
O raff dich auf – brech mit dem Wort noch heut:
"Ich hab nicht Zeit."

7. Ich hab nicht Zeit, so denk nicht mehr noch sage,
Wenn Gottes Volk zur Andacht geht, Ich hab nicht Zeit
- O lass die Klage, wenn Gott dich mahnet zum Gebet
Und ruft der Geist, dass du dich sollst bekehren
So habe Zeit, doch keine Zeit zum Wehren
Ja nur ein Tor spricht: "Herr es tut mir leid,
"Ich hab nicht Zeit!"

8. Ich hab nicht Zeit. O sprich doch dies nie wieder!
Benutz den Tag der Heute heißt.
Komm, wirf dich vor den Heiland nieder,
Und nimm das Heil, das man dir preist
Ja heute, wenn du seine Stimme hörest
So mach dich auf, dass du dich recht bekehrest
Und sprich zum Herrn, der retten will dich gern
Dein ist meine Zeit! Gib du mir Gnad!

Amen

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