Archive for Oktober 11th, 2007

Okt 11 2007

Große Freude

Geschrieben von under Weihnachten

Große Freude, ein christliches Anspiel zum Thema Weihnachten für 7 Personen

Erzähler: Ganz oben unter dem Dache des großen hohen Hauses wohnte der Arbeitgeber Christoph Heine. Er lebte in sehr bescheidenen Verhältnissen, doch half ihm seine Frau soviel verdienen, dass sie und die drei Kinder keinen Mangel litten. Sie waren fromm und zufrieden und darum auch glücklich. Christoph Heine war in einem großen  Kaufmannshause als Arbeiter angestellt; er hatte meistens auf der großen Diele zu tun.
Eines Tages war sein Herr längere Zeit dort anwesend und als er fortgegangen war, kehrte er nach kurzer Zeit wieder zurück, nicht ohne gewisse Erregung.

Schwarz:
Heine, haben Sie meine Brieftasche nicht gesehen? Sie muss mir aus der Jacke gefallen sein. Ich habe wichtige Papiere darin, und es würde mir sehr unangenehm sein, wenn es verloren wäre.

Heine: Nein ich habe nichts gesehen.

Schwarz: Bitte, suchen Sie überall, ich setze einen Finderlohn von 20 Mark aus.

Erzähler: Ein anderer Arbeiter, Johann Born, kam dazu; er wusste auch von nichts. Unmutig ging Herr Schwarz fort. Alle Leute im Hause suchten, aber vergeblich. Born war einer der eifrigsten. Er war ein noch junger Mann und stand in besonderer Gunst bei seinem Arbeitgeber. Schließlich flüsterte er diesem zu:

Born: Es müsste jemand die Brieftasche genommen haben, anders ist es nicht möglich.

Erzähler: Herr Schwarz erschrak und sah ihn forschend an; aber er begegnete dem Blick freimütig. Es war in dem Augenblick sonst niemand da als Heine. Herr Schwarz wusste, dass es ihm schwer war, seine Familie durchzubringen. Er ließ Heine in sein Zimmer kommen und sprach offen und ernst mit ihm. Christoph Heine blieb dabei, er hätte nichts gefunden und genommen. Herr Schwarz verlangte, dass die Taschen der Arbeiter untersucht würden. Es geschah und – die Brieftasche, ohne Inhalt, wurde in Heiners Tasche gefunden.

Schwarz:
Geben Sie das Geld heraus, es waren 3.000 Mark darin, dann will ich die Sache unterdrücken, und Sie können sich anderswo Arbeit suchen.

Heine: Ich weiß wirklich nichts davon.

Erzähler: So musste das Gericht einschreiten und Heiner saß seit drei Wochen im Gefängnis. Ach, was für eine schwere, harte Zeit war das für seine Frau Sophie gewesen, und auch ihr ältestes Töchterchen, die elfjährige Christel verstand schon, wie bitter dieses Trübsal war, während sich der siebenjährige Jakob und die zweijährige Hanne nicht weiter beunruhigten, und sich in ihren Weihnachtshoffnungen nicht stören ließen. Die Kleinen waren schon zu Bett gebracht, nun saß Christel mit der Mutter bei der Lampe, und beide nähten eifrig; Frau Sophie, um eine versprochene Arbeit zu beenden, und Christel, um Hannes Puppe ein neues Kleid zu machen. Beide schwiegen bis Christel merkte, dass die Mutter sich verstohlen die Tränen abwischte. Da sprang sie auf, umarmte sie stürmisch und rief:

Christel: Mutter, weine nicht, du sollst sehen, der liebe Gott gibt uns zu Weihnachten unseren lieben Vater wieder. Sechs Tage sind es noch bis heilig Abend, dann ist er hier!

Sophie: Mein Liebling, wir wissen nicht, ob Gott uns nicht noch länger prüfen will.

Christel: Aber Mütterchen, es ist ja Weihnachten, und alle Menschen sollen froh sein; die Lieder, die wir lernen, sind auch so fröhlich, und unsere Lehrerin sagte heute, das Wort:
„Siehe, ich verkündige euch große Freude!“ gilt allen Menschen. Dabei habe ich wohl daran gedacht, dass dem lieben Christkind diese Freude gelten soll; aber ich habe immerfort gebetet, dass die große Freude auch zu uns kommen möge, unseren lieben Vater wieder zu haben.

Erzähler: Ehe die Mutter etwas erwidern konnte, klopfte es, und der Arbeiter Born trat ein. Er setzte sich zu Mutter und Tochter an den Tisch und fragte, wie es ihnen ginge. Frau Sophie hatte Strümpfe für ihn gestrickt, er kam um sie zu bezahlen. Prahlend klopfte er auf seine volle Geldtasche und erzählte, er wolle, so bald es anginge, nach Amerika fahren, hier in Deutschland sei für einen armen Menschen nichts mehr zu machen. Frau Sophie sah verwundert auf seine gefüllte Geldtasche und ihre Augen wurden immer größer als er sie öffnete und viele Goldstücke darin waren. Als Born ihrem Blick begegnete, wurde er verlegen:

Born:
Ich habe Glück gehabt, viel Geld gewonnen. Sind Sie in der Not? Ich gebe Ihnen etwas ab.

Sophie: Ich danke Ihnen, aber wir vertrauen auf Gott. Er bringt uns schon durch.

Erzähler: „O, wie schade“ dachte Christel, und Born, der ihre Gedanken erraten hatte, wandte sich an sie, legte einen blanken Taler vor ihr auf den Tisch und rief lachend:

Born: So Kleine, dafür kaufst du dir etwas zu Weihnachten, auf den Vater könnt ihr nicht rechnen.

Christel: Vater ist bis zum Fest wieder bei uns und für dieses Geld will ich ihm etwas Schönes kaufen. Darf ich, Mutter?

Sophie: Ja .

Born: Ich komme aus einer vergnügten Gesellschaft und muss jetzt noch zu anderen Freunden.

Erzähler: Frau Sophie war froh, als er fort ging. Sie leuchtete ihm die Treppe hinab, und als sie zurückkam, rief Christel ihr entgegen:

Christel: Mutter, denke doch nur, so viel Geld! Nun können wir einen Tannenbaum kaufen, Jakob kann ein Pferd bekommen, und Hanne eine neue Puppe; für dich besorgen wir auch etwas. Das meiste aber geben wir für Vater aus. Wird er sich über ein Paar Filzpantoffeln freuen? Oder sind sie zu teuer?

Sophie: Aber Christel, der arme gute Vater ist ja nicht hier.

Christel: Mutter, er kommt, du sollst es sehen, er kommt gewiss.

Erzähler: Frau Sophie setzte sich schweigend an die unterbrochene Arbeit, dabei fiel ihr Blick auf das Geldstück. Sie nahm es und besah es genauer, es war ein über 200 Jahre alter Taler. Sie wurde aufmerksam, den hatte Born kein Kaufmann gegeben. Ein schreckhafter Gedanke durchzog sie. Woher hatte er die vielen Geldstücke, die sie in seiner Geldtasche gesehen hatte? Diese Nacht fand sie keinen Schlaf, und als Christel am nächsten Mittag aus der Schule kam, eilte sie mit dem Taler fort. Hastig strebte sie vorwärts, bis sie vor dem Hause des reichen Handelsherrn Schwarz stand. Nun wollte ihr der Mut doch sinken, aber sie flehte in ihrem Herzen um Kraft und klopfte an die Tür des Kontors. Als sie sagte, dass sie Herrn Schwarz sprechen möchte, richteten sich viele neugierige Blicke auf sie. Der Kaufmann selbst aber winkte ihr, ihm zu folgen in das kleine Zimmer nebenan.

Schwarz: Sie sind die Frau des Heine, der wegen Diebstahl im Gefängnis ist, nicht wahr?

Sophie: Mein Mann ist unschuldig.

Schwarz: Sind sie in Not? Ich will Ihnen gerne helfen.

Sophie: Nein, darum kam ich nicht, sondern Sie zu fragen, ob dieses alte Geldstück Ihnen gehört?

Schwarz: Ja, es war mit in der Brieftasche. Es war meine Gewohnheit, diesen Erbtaler immer bei mir zu tragen, woher haben sie ihn?

Erzähler: Frau Sophie erzählte, was sich gestern Abend zugetragen hatte. Mehr als einmal wollte Herr Schwarz sie unterbrechen, aber er bezwang sich. Als sie beendet hatte, ging er mit großen Schritten im Zimmer auf und ab; er sah sehr ernst aus. Endlich blieb er vor der Frau stehen und reichte ihr die Hand.

Schwarz: Überlassen Sie mir die Sache, es liegt niemanden mehr daran als mir, die Wahrheit zu erfahren. Ich werde Ihnen Bescheid geben.

Erzähler: Frau Sophie ging fort, froh wie seit langen nicht mehr. Sie vermochte jetzt wieder zu hoffen. Herr Schwarz hatte ihr den Taler eingewechselt und ihr dafür zwei gegeben. „Das ist er Wert“ sagte er, und sie dankte Gott dafür.

Einen Tag nach dem andern wartete Frau Sophie nach Antwort, aber vergeblich, sie bekam nichts. Christel wurde immer fröhlicher. Sie sang bei der Arbeit und machte Pläne für die Festtage. Der ersehnte Weihnachtstag kam, die Geschenke waren alle eingekauft und sie hatten immer noch keine Nachricht von Herrn Heine. Frau Sophie seufzte – nun wurde ihres Kindes hoffen doch zu Schanden. Die Dämmerung brach herein Christel sang mit den Kleinen: “Ihr Kinderlein kommet“ und die Mutter zündete den Baum an. Jetzt merkte sie, wie sehr sie gehofft hatte, ihres Kindes Zuversicht möchte sich erfüllen – aber es war vergeblich gewesen. Sie faltete die Hände und bat Gott um Kraft und Geduld. Nun kamen die Kinder herein, jubelnd und frohlockend als gäbe es keine Schmerzen auf der Welt, Christel sagte:

Christel: Mutter, er kommt. Lasst uns erst singen: O du fröhliche, o du selige, Gnadenbringende Weihnachtszeit.

Erzähler: Als sie geendet hatten wurde langsam die Tür geöffnet, und auf der Schwelle stand der Erwartete. Wie ein Jubelruf klang’s durch den engen Raum. Dann empfing der blasse Mann die Seinen, und Freudentränen flossen in seinen Bart.
Herr Schwarz hatte die Sache sogleich mit großem Ernst in Angriff genommen, und Born hatte zuletzt seine Schuld gestanden, nachdem er erst frech und anhaltend seine Unschuld beteuert hatte. Er hatte die Brieftasche gefunden, geleert und dann in Heines Ledertasche gesteckt. Herr Schwarz hatte gewünscht, dass Heine am heiligen Abend zu den Seinen zurückkehrte und hatte persönlich darum gebeten. Da Born nicht mehr leugnete, war die Angelegenheit bald erledigt, leider hatte er von den 3.000 Mark schon 1.000 verschwendet, aber Herr Schwarz bekümmerte das weniger, als dass ein Unschuldiger gelitten hatte. Christoph Heine sollte nach dem Feste mit erhöhtem Tagelohn in seine alte Stellung eintreten. Als er kaum zu ende mit seiner Erzählung war, hörten sie draußen ein Stampfen und Rumoren, und dann wurde die Tür aufgerissen. Zwei der früheren Kameraden von Heine riefen fröhlich:

Kamerad: Besten Glückwunsch und Empfehlung von Herrn Schwarz, er schickt etwas zum heiligen Christfest.

Erzähler: Die Männer schüttelten einander die Hände, Dann eilten die Fremden wieder davon. Nun ging’s an ein Auspacken, die Freude und der Jubel wollten kein Ende nehmen, an alles hatte der gute Herr Schwarz gedacht. Da waren Kleiderstoffe und Lebensmittel, Spielsachen und Bücher. Es war allen als träumten sie, das schönste war und blieb aber doch, dass der Vater wieder da war. Heute abend wurde ein Festmahl hergerichtet und dann gingen die Kleinen zu Bett, Christel aber durfte noch aufbleiben.

Christel: Ich habe es gewusst, dass du kommst!

Heine: Sage noch einmal den Weihnachtsgruß auf.

Christel: Siehe, ich verkündige euch eine große Freude,

Heine: Große Freude! Große Freude! Herr Gott, sei hochgelobt in Ewigkeit!

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Okt 11 2007

Ein Traum

Geschrieben von under Geschichten aus dem Leben

Ein Mann träumte, er sehe den Satan auf seinem Thron sitzen und um ihn versammelt alle bösen Geister, die auf seine Befehle warteten. Plötzlich stellte er eine Frage: „Wer will auf die Erde gehen, um Menschenseelen zu verderben?“ Nur zu bereitwillig meldete sich ein Dämon: „Ich!“
„Was willst du den Menschen erzählen?“ wollte der Teufel wissen. „Ich werde ihnen sagen, dass Gott nur eine Einbildung der Menschen ist.“
„Damit wirst du nicht viel erreichen“, antwortete der Teufel mürrisch. „Die Menschen wissen im Grunde sehr genau, dass es einen Gott gibt. Zwar leugnen sie es manchmal vor den anderen, aber tief im Herzen wissen sie es doch: Es gibt diesen Gott, und eines Tages muss ich ihm gegenübertreten. Sie versuchen zwar immer wieder, den Gedanken daran auf die Seite zu schieben, aber wenn sie von Leiden und Krankheiten heimgesucht werden oder gar der Tod droht, erinnern sie sich wieder an Gott. Nein, diese Lüge ist zu einfach. Sie reicht nicht aus, um die Menschen in den Abgrund zu stürzen.“
Noch einmal wiederholt er seine unheimliche Frage: „Wer will auf die Erde gehen, um Menschen zu verderben?“
„Ich!“, antwortete ein zweiter Geist.
„Und was willst du ihnen sagen?“
„Ich werde ihnen sagen, dass es einen Gott gibt, aber dass er gerecht und heilig ist, sie aber zu schlecht, um zu ihm zu gelangen.“
„Auch du wirst nichts erreichen“, entgegnete der Teufel. „Gerade ihr Elend wird sie zu Gott treiben. Außerdem gibt es noch Bibeln, in denen schwarz auf weiß zu lesen ist, dass Gott die Sünder zu sich ruft, um ihnen ewiges Leben zu schenken. Um Menschen endgültig auf unsere Seite zu ziehen, muss man gerissener vorgehen.“
Noch einmal hörte der Träumer die schreckliche Frage durch die Versammlung der Finsternis klingen: „Wer will auf die Erde, um Menschenseelen zu verderben?“
Es entstand eine Pause. Schließlich sah er, wie ein dritter Dämon vortrat und hohnlachend triumphierte: „Ich hab´s!“
„Und was wirst du ihnen sagen?“, fragte der Teufel neugierig.
„Ich werde ihnen sagen“, antwortete er bedächtig, „dass es einen Gott gibt. Ich werde sie in diesem Glauben sogar bestärken. Ich werde sie auch das Evangelium hören lassen, so oft sie wollen. Sollen sie doch die Geschichte von Gottes Liebe kennen; Gottes Liebe, die sich darin zeigt, dass er seinen Sohn für verlorene Sünder opferte. Sollen sie doch die Einladung hören: „Wer da will, nehme vom Wasser des Lebens umsonst“. Meinetwegen können sie auch hören, dass die Rettung ein freies Geschenk Gottes ist und nicht durch eigene Werke verdient wird. Sollen sie das alles ruhig hören, je öfter, desto besser!“
„Aber wie kann sie das verderben?“, forschte der satanische Meister ungeduldig. – „Ich werde ihnen das beruhigende Gefühl geben, dass das alles wahr ist! Aber“, fügte der Dämon mit einem Blick teuflischer Bosheit hinzu, „ich werde ihnen gleichzeitig sagen, dass noch Zeit genug ist, um darüber nachzudenken, ob sie Gottes Angebot annehmen wollen oder nicht.“
Ein Beifallsgemurmel ging durch den Ort der Verzweiflung.
„Geh!“, sprach der Fürst der Finsternis, „es wird dir gelingen.“
Und bis heute hat dieser Geist seine Botschaft des Verderbens Tausenden zugeflüstert.
War es nur ein Traum? Sicher nicht. Schon lange, bevor jener Träumer geboren wurde, war in der Hölle dieser Plan, Menschenseelen zu verderben, geschmiedet worden. – Ist nicht auch deine Seele in Gefahr, dieser dämonischen List zum Opfer zu fallen, lieber Leser?

„Heute, wenn ihr seine Stimme höret, so verstocket eure Herzen nicht.“ (Hebräer 3, 8+15)

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Okt 11 2007

Schöpfe nur!

Geschrieben von under Geschichten aus dem Leben

Schöpfe nur!

Der Amazonas strömt in seinem Mündungsgebiet gewaltige Massen von Süßwasser in den Atlantischen Ozean hinaus. Daher ist das Wasser schon weit draußen im Meer bereits genießbar, lange bevor man auch nur das Geringste vom Küstenstreifen erkennen kann.

In früherer Zeit fuhr einmal ein Segelschiff von Europa nach Südamerika. Sturm und Nebel hatten seine Fahrt verzögert. Es war bereits so lange unterwegs, dass das Wasser an Bord knapp wurde. Die Mannschaft gab sich alle Mühe mit dem lebensnotwendigen Nass so sparsam wie möglich umzugehen, doch bald war auch die letzte Wassertonne leer. Zu allem Unglück wollte auch kein Wind mehr aufkommen. Bei totaler Windstille lagen sie fest, und ihre Hoffnungen sanken auf den Nullpunkt. Umso größer war ihre Freude, als sie zwei Tage später ein anderes Schiff sichteten. Als sie nahe genug waren, um Zeichen geben zu können, teilten sie den anderen durch Flaggensignale ihre bedauernswerte Lage mit: „Wir kommen um, weil wir kein Wasser mehr haben.“ Die Antwort kam schnell und erregte allgemeines Erstaunen. Die anderen schienen ihrer Not zu spotten: „Wasser umgibt euch von allen Seiten, schöpft doch!“ Sie wussten nicht, dass sie gerade die mächtige Amazonasströmung kreuzten und anstatt in Salzwasser tatsächlich in Süßwasser segelten. Gutes, trinkbares Wasser umgab sie von allen Seiten, obwohl noch kein Land in Sicht war.

Vielleicht fragst du auch: „Was muss ich tun, um gerettet zu werden?“ Dabei bist du dir nicht bewusst, dass das lebendige Wasser von Gottes Liebe dich wie ein Ozean von allen Seiten umgibt. Ja, auch dir gilt: Schöpfe nur!

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