Archive for Oktober, 2007

Okt 30 2007

Freundlichkeit

Geschrieben von Christ under Nachfolge

    Freundlichkeit, ein christliches Gedicht zum Thema Nachfolge

    Er ist freundlich! Denke dran,
    klopft’s an deine Türe an;
    suche jedem zu begegnen,
    wie Er dir begegnet ist,
    dein geduld’ger, liebevoller
    Herr und Heiland Jesus Christ.

    Er ist freundlich! Tu’s Ihm gleich;
    leuchtend trag das Himmelreich
    auf die dunkle, kalte Erde,
    wo so viel ist Bitterkeit!
    Freundlichkeit schmelzt wie die Sonne
    auch vereistes Herzeleid.

    Er ist freundlich auch für die,
    welche es Ihm dankten nie;
    Freundlichkeit ist leicht zu geben,
    und sie kostet niemals viel!
    Freundlichkeit versäumt, bringt Schmerzen,
    trübt den Schwachen Weg und Ziel!
   
    Er ist freundlich immerdar!
    Darum geh, mach’s offenbar,
    dass du sein bist, bis ins kleinste,
    hier, solange es noch Zeit,
    und verkläre dir und andern
    Tag um Tag mit Freundlichkeit!

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Okt 30 2007

Es war nur ein sonniges Lächeln

Geschrieben von Christ under Nachfolge

Es war nur ein sonniges Lächeln, ein christliches Gedicht zum Thema Nachfolge

Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken,
und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüßen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schien’s wie die leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorge befrein,
ein Händedruck Sünde verhindern
und Liebe und Glaube erneun.

Es kostet dich wenig, zu geben
Wort, Lächeln und helfende Hand -
doch armselig, kalt ist dein Leben,
wenn keiner solch Trösten empfand.

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Okt 30 2007

Er darf nicht siegen

Geschrieben von Christ under Nachfolge

Er darf nicht siegen, ein christliches Gedicht zum Thema Nachfolge

Der böse Feind bleibt doch nicht Sieger,
Ob er uns manchmal auch besiegt,
Obgleich auch mancher müde Krieger
Verwundet auf dem Kampfplatz liegt;
Ob sich auch Hindernisse türmen,
Geht Christi Häuflein doch voran,
Ob auch die Höllenmächte stürmen,
Wir kämpfen bis zum letzten Mann.

Die Kreuzesfahne weht im Winde,
Und sinkt ein Fahnenträger hin,
Dann nimmt ein andrer sie geschwinde,
Und hält sie hoch im Vorwärtsziehn;
Ob finstre Mächte uns umschweben
Und trachten uns nach unsrer Seel’,
Wir kämpfen bis aufs Blut und Leben;
Hier gilt es Himmel oder Höll’.

Drum vorwärts in den Kampf, Ihr Teuren,
Zum Stillestehn ist keine Zeit,
Bald werden wir dort Siege feiern,
In jener langen Ewigkeit;
Der Kampf wird eines Tages enden,
Dann nimmt, zum ew’gen Gnadenlohn,
Der Sieger aus des Heilands Händen
Den Lorbeerkranz, die Ehrenkron.

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