Archive for August 11th, 2007

Aug 11 2007

Zu Seinen Füßen

Geschrieben von under Trost

O selger Ort, zu Jesu Füßen
in dieser ruhelosen Zeit!
O, dort in Ruhe zu genießen
Sein Wort in heilger Einsamkeit! –
Wer ist ein Lehrer wohl wie Er!
Ach, wären nur der Schüler mehr!

O seiger Ort, zu Jesu Füßen
in dieser kummervollen Zeit,
wo still vor Ihm die Tränen fließen,
wo Er dem Herzen Trost verleiht –
Er, der im Sturme friedlich schlief,
den Toten aus dem Grabe rief!

O seiger Ort, zu Jesu Füßen
 in dieser undankbaren Zeit,
wo gläubge Herzen überfließen
von demutsvoller Dankbarkeit!
Wo süße, duftge Narde quillt,
das Haus mit Wohlgeruch erfüllt.

O seiger Ort, zu Jesu Füßen
von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Wo Segensströme sich ergießen
in nie geahnter Herrlichkeit!
Wo Er, des Liebe nie erlischt,
dann jede Träne abgewischt.

PDF Drucker    Sende Artikel als PDF   

Kommentare deaktiviert

Aug 11 2007

Keine Zeit?

Geschrieben von under Bekehrung

Nicht Zeit kannst du gewähren,
zu lesen Gottes Wort?
Nicht Zeit, dich zu bekehren
zu Gott, dem ewgen Hort?
Nicht Zeit, daran zu denken,
was dir zum Frieden dient,
und Dem dein Herz zu öffnen,
des Blut die Sünde sühnt?

Du hast nicht Zeit -. mußt rennen
zur Arbeit viel und schwer?
Nicht Zeit! Die Sorgen gönnen
dir keine Ruhe mehr?
Nicht Zeit? und kein Verweilen
die Pflicht gestattet dir?
Mußt eilen, eilen, eilen
all deine Tage hier?

Doch wie, mein Freund? Gestattet
der Tod dir einst noch Zeit,
wenn bald dein Abend schattet
und Gott dir Halt gebeut?
Nein, dann im Angesichte
der langen Ewigkeit
und nahe dem Gerichte
ist wirklich nicht mehr Zeit!

PDF    Sende Artikel als PDF   

Kommentare deaktiviert

Aug 11 2007

Die Zeit ist nah

Geschrieben von under Wiederkunft Jesu

Ganz nahe ist ja schon die Zeit,
da unser Herr wird kommen.
Sein Nahesein wird weit und breit
von Seinem Volk vernommen.

Ob dunkel auch die Zeiten sei’n,
verfinstert unsre Tage –
es leuchtet uns ein heller Schein:
Der Herr ist schon ganz nahe!

Umgibt uns auch noch Kampf und Leid,
ist alles noch beim alten,
ist doch der Herr nicht mehr so weit.
Drum freudig ausgehalten!

Geliebte, laßt uns harren aus,
bald wird Er uns entrücken,
bald ruhen wir im Vaterhaus
mit seligem Entzücken!

PDF erstellen    Sende Artikel als PDF   

Kommentare deaktiviert

Aug 11 2007

DEM LAMME NACH!

Geschrieben von under Bekehrung

Der raue Pfad dem LAMME nach !, will uns oft nicht gefallen;
Wir möchten lieber Tag für Tag auf lichten Höhen wallen

Mit allen Ehren möchten wir durch dieses Leben gehen
Und dabei alle Proben hier stets mit „sehr gut“ bestehen.

Auch möchten wir an jedem Ort nur immer Großes leisten,
dass Gott uns segne fort und fort, das wünschen wir am meisten.

Auch möchten wir mit großer Macht stets jeden Feind bezwingen –
Und wünschen, dass uns Tag und Nacht soll alles wohl gelingen.

So könnten wir noch mancherlei an frommen Wünschen nennen
Und würden uns wohl kaum dabei im Fleischessinn erkennen. ;

Von CHRISTI Schmach und Lammessinn wär keine Spur zu finden,
weil wir ja nicht zum Kreuze hin uns restlos möchten binden.

Doch CHRISTI Weg durch Leiden geht, durch Nöte, Spott und Schande,
wo mancher Sturm der Trübsal weht, wo Schmerzen oft und Bande.

Wo man verkannt, verschmäht, verlacht, gar als ein Narr gehalten
Doch hier kann sich des Lammes Macht erst wunderbar entfalten.

Als Gottes Kraft vom Kreuzesstamm aus Jesu Todeswunden,
weil hierdurch ja das Gotteslamm den Satan überwunden!

Hier offenbart sich CHRISTI Sinn, als Sieg im Unterliegen!
Hier wird das Sterben zum Gewinn; hier kann die Ohnmacht siegen!

Hier wird zum „Haben“ unser „Soll“, die Einfalt – Himmelslehre!
Was töricht scheint, wird weisheitsvoll; ja, Schmach wird höchste Ehre!

Der Einsatz heißt: „Dem Lamme nach“, wohin es auch mag gehen!“
Und der Gewinn wird tausendfach in Himmelswert bestehen.

PDF Creator    Sende Artikel als PDF   

Kommentare deaktiviert

Next »

eXTReMe Tracker Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de