Saat und Ernte, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest

1.    Gott hat gesagt: (1 Mose 8:22) „Solange die Erde steht, sollen nicht aufhören Saat und Ernte.“ Jahr um Jahr erfüllt sich diese Verheißung. Es ist ein ehernes Gesetz: Ernte gibt’s immer da, wo gesät wird. Und geerntet wird immer das, was gesät wird.

2.    Jedes Leben ist eine Aussaat, der die Ernte folgt. Auch hier wird nur das geerntet, was gesät wird. Und nur so viel wie gesät wird. „Was der Mensch sät, das wird er ernten.”

3.    Meine Gedanken sind Saatkörner. Sie gehen auf.
Herr, erlöse mich von Gedanken des Neides und Hasses, von unreinem und ichsüchtigem Denken. Erfülle mich mit sauberen, neidlosen Gedanken.

4.    Meine Taten sind Saatkörner. Sie gehen auf.
Herr, mache mich los von mir selbst, damit ich für andere da sein kann.

5.    „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, so bringt es viel Frucht.“
Herr, du willst, dass ich nicht auf mein Recht poche, wo ich benachteiligt werde.

6.    Herr, du willst, dass ich mich nicht selbst rechtfertige, wo man mich zu Unrecht anklagt. Herr, du willst, dass ich mich nicht durchsetze, wo ich mich im Recht fühle.

7.    Herr, du willst, dass ich den Weg des Weizenkorns gehe, das viel Frucht bringt. „Denn zu seiner Zeit werden wir ernten ohne Aufhören.“

Alle:    Was wird die Aussaat deines Lebens einbringen?

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