Archive für die Kategorie 'Hochzeit'

Dez 11 2008

Seelische Einheit: Dient einander

Geschrieben von Christ under Hochzeit

Seelische Einheit: Dient einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 5 Personen

Ruth: Joachim, dieser Schlafzimmerschrank ist einfach schrecklich. 23 Jahre haben wir ihn nun schon ertragen. Er hat mit den Nachtschränken nun schon viele Umzüge überstanden. Unser Bett ist beim letzten Umzug zusammengebrochen und wir haben eine neues geschenkt bekommen. Nichts passt mehr zusammen, und am Schrank löst sich langsam das Furnier. Lass uns doch wenigstens einen neuen Schrank kaufen, den Rest können wir ja auch ohne weiteres wiederverwenden.

Joachim: (schaut sich den Schrank genauer an) Zugegeben, besonders schön sieht er nicht aus. Aber da gibt es einiges, das man beachten sollte: Er ist äußerst stabil, bis heute hat er gehalten! Und außerdem sehen wir ihn nur sehr selten, weil man das Schlafzimmer hauptsächlich nachts benutzt, und dann ist es dunkel und man schläft.

Sprecher: Soviel hatte Ruth in den 23 Jahren ihrer Ehe gelernt, dass an den logischen Argumenten ihres Mannes selten ein Weg vorbeiführt. Aber ihr fiel das Wort aus Matthäus 10,16 ein: ”Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.” Ihr Geburtstag stand vor der Tür. Jedem, der sie nach einem Wunsch fragte, gab sie bereitwillig zur Antwort: ”Ich hätte so gerne einen neuen Schlafzimmerschrank.” Ob die Verwandten und Freunde die Notwendigkeit mehr einsahen als ihr Mann? Nun, der Geburtstag kam und Ruth wurde so mit Geld beschenkt, dass es ausreichte, um einen wirklich schönen Schrank kaufen. Am Abend wandte sie sich voller Freude an Joachim:

Ruth:
Das ist doch herrlich! Nun kann ich mir doch den Schrank kaufen und dich kostet es keinen Pfennig.

Joachim: Aber Ruth, es ist doch nicht so, dass ich dir den Schrank nicht gegönnt  hätte. Ich nur einfach die Notwendigkeit ein. Und daran hat sich doch überhaupt nichts geändert.

Ruth:
(enttäuscht) Aber ich habe doch das Geld dafür. Darf ich damit denn nicht machen, was ich will?

Joachim: Doch, natürlich. Nur einen neuen Schlafzimmerschrank brauchen wir wirklich nicht.

Sprecher: Da war guter Rat teuer!

Ruth: (zu sich selbst) Soll ich nun einfach ein Schrank bestellen, ohne ihn zu fragen? Oder soll ich es bleiben lassen? Es ist doch mein Geld! Aber Gott sagt ganz deutlich: ”Einer achte den anderen höher als sich selbst.” Ich hatte Gott so oft gebeten, mir zu helfen fröhlich auf die Gedanken meines Mannes einzugehen! Und ich habe eigentlich immer nur gewonnen. Aber dieses Mal? Wieso kann mein Mann nicht verstehen, dass ein neuer Schrank mir soviel bedeutet?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder setze ich meinen Wunsch durch. Dann leben wir als Ehepaar in Missstimmung. Oder ich vertraue Gott, dass er das regelt. Er kann meinen Mann vermitteln, wie sehr mir der Schrank am Herzen liegt. Oder aber - und das fällt mir weit schwerer - Gott ist auch der Meinung, das ich den Schrank gar nicht brauche. Und das für mich mal wieder ”dran” ist, dass ich eine Lektion in Sachen Geduld lerne. Dann ist das viel wichtiger für mein Leben als der schönste Schrank.

Sprecher: Der Kampf war noch nicht ausgestanden, aber als die Wochen dahingingen, kam ein großer Friede in Ruths Herz. Der Schrank verlor seinen Stellenwert in ihren Gedanken. Ja sie hatte sogar den Eindruck, dass sie ihn wirklich nicht brauchten! Eines Tages kam der Schreiner ins Haus, um in einen alten Schrank ein paar weitere Fächer einzupassen. Er war gerade dabei, das Haus zu verlassen, als Joachim ihn bat, noch einmal zurückzukommen.

Joachim: Ruth, du wolltest doch einen neuen Schrank! Nun ist die Gelegenheit gekommen. Sag dem Schreiner doch, wie du ihn genau haben möchtest!

Ruth: (ungläubig) Meinst du wirklich?

Sprecher: Ruth erinnerte sich daran, dass sie noch Wochen vorher aus einer Zeitung den Werbeprospekt einer Möbelfirma aufgehoben hatte. Den suchte sie und gab ihn dem Schreiner in die Hand.

Ruth:
So ähnlich könnte ich ihn mir vorstellen. Können sie so etwas herstellen?

Schreiner: Mal sehen, was sich so machen lässt.

Sprecher: Nur wenige Tage vergingen. Dann kam ein Anruf von einer Möbelfirma, die mehr als eine Autostunde entfernt lag. Der Händler erklärte:

Händler: Ein Schreiner aus Schönau hatte bei uns zu tun. Er zeigte mir einen alten Prospekt und fragte nach einem alten Schrank, an dem sie Interesse hätten. Stimmt das?

Ruth: Ja, das stimmt.

Händler: Hören sie, ich habe von dem Angebot aus dem alten Prospekt noch einen einzigen Schrank übrig. Es ist ein ganz besonders wertvolles Holz. Ich könnte ihnen einen absoluten Sonderpreis machen. Auch zwei passende Nachtschränke sind da. Und die würde ich ihnen weit unter Preis dazu liefern. Sind sie daran interessiert?

Sprecher: Ruth erkundigte sich nach dem Preis und stellte fest, dass ihr Geld nur für den Schrank reichte. Dafür war er aber wunderschön. Sie bestellte den Schrank. Froh ging sie danach ins Büro ihres Mannes und teilte ihm die Nachricht mit.

Joachim:
Aber wenn du die Nachttische so günstig bekommen kannst, dann bestell sie doch gleich dazu! Wie sieht sonst der neue Schrank mit den alten Nachttischen aus? Das passt doch gar nicht!

Sprecher: Das brauchte man Ruth nicht zweimal sagen. Sie lief zum Telefon und gab die Bestellung auf. Wenn sie heute ihren schönen Schrank anschaut, dann hat er so einen großen Wert für sie, wie ein vergoldeter. Hätte sie ihren Willen durchgesetzt, hätte sie einen viel höheren regulären Preis bezahlen müssen - und sie würde sich wahrscheinlich jedesmal beim Betrachten an den schalen Geschmack eines falschen, unzeitigen Triumphes erinnern.

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Okt 22 2008

Die Bibel der Mutter

Geschrieben von Christ under Gottes Wort, Hochzeit

Die Bibel der Mutter, ein christliches Anspiel zur Hochzeit oder zum Thema Gottes Wort für 3 Personen

Sprecher: In einer kalten Winternacht machte ein Schutzmann in einer großen Stadt seine gewöhnliche Runde. Es war eine ruhige Nacht, ohne besonderer Vorfälle. In gleichmäßigen Schritten ging er an den Häusern entlang, und bog schließlich in eine Seitengasse

Schutzmann: Eigentlich eine gewöhnliche Nacht — aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das etwas nicht stimmt. Es wäre nicht das erste mal, dass sich meine Ahnungen bestätigen würden.
(geht langsam weiter)

Sprecher: Bei der Tür eines Hauses zog etwas Ungewohntes seine Aufmerksamkeit auf sich. Er leuchtete mit seiner Laterne dahin, konnte aber anfänglich nichts als einen Pack unsauberer Lumpen entdecken.

Schutzmann: Das ist doch… Das ist ja ein Kind. (in Gedanken) Es muss einer der Jungen sein, die sich auf dem Bahnhof mit Schuhe putzen etwas Geld verdienen, um zu überleben. Er wird einen Platz zum Übernachten gesucht haben, und ist hier schließlich eingeschlafen. (zum Jungen, streng!) Was machst du hier?!

Junge: (wacht auf) Ich? — Wer sind sie? — Ich, ich wollte nur etwas Schutz vor der Kälte.

Schutzmann: Wo ist dein Vater?

Junge: Der ist tot!

Schutzmann: Und deine Mutter?

Junge: Die ist auch tot! — Aber bitte, bitte bringen Sie mich nicht ins Waisenhaus. Lieber möchte ich sterben…

Schutzmann: Du kommst mit mir mit! Meine Wachzeit ist jetzt um. Ich nehme dich mit nach Hause. (zu sich in Gedanken) Von wegen nach Hause! Du wanderst in das nächste Waisenhaus. Von solchen Landstreichern wie dich gibt es hier genug.

Sprecher: Eingeschüchtert und misstrauisch stand der Junge auf, um dem Schutzmann zu folgen. Da entdeckte der Schutzmann einen ziemlichen Gegenstand unter der Jacke des Jungen. (beide gehen los)

Schutzmann: Was versteckst Du da? Du hast gestohlen!

Junge: Das gehört mir! Sie haben kein Recht mir das wegzunehmen!

Schutzmann: (in Gedanken) Eine Bibel??? Das hätte ich nie geglaubt.

Junge: (flehend) Oh, bitte nehmen Sie mir nicht die Bibel meiner Mutter! Sie hat sie mir auf ihrem Sterbebett gegeben, und ich musste ihr versprechen, alle Tage die Verse zu lesen, die sie unterstrichen hatte, und ich sage Ihnen, so oft ich es tat, habe ich die Kälte und den Hunger weniger gefühlt, auch wenn ich gar nichts verdient konnte.

Schutzmann: (beschämt, gerührt) Es tut mir leid, dass ich dir die Bibel weggenommen habe. Da hast du sie wieder. (gibt die Bibel zurück)

Sprecher: Schweigend gingen beide die dunkle Gasse entlang tief in Gedanken versunken. (beide gehen nebeneinander)

Schutzmann: (zu sich) Ich hatte auch mal eine Mutter, die immer wieder für mich gebetet hat. Sie schenkte mir auch eine Bibel, doch ich habe sie nicht gelesen! Dieser Junge kann nichts dafür, dass er solch ein Leben hat. Aber er hat etwas an sich, was ihn so besonders macht. Es wäre ungerecht von mir, diesen Jungen einfach so ins Waisenhaus zu bringen. Er ist ein ehrlicher Junge, der das Gebot seiner Mutter nicht verachtet. — Er ist mir ein Vorbild. Ich kann ihn nicht ins Waisenhaus bringen! Es wäre zu ungerecht! Ich werde ihn wirklich mit nach Hause nehmen!

Junge: (zu sich) Was wird der Schutzmann mit mir machen? Wird er mich wirklich mit nach Hause nehmen? Oder ist das einer der gefürchteten Schutzmänner, der mich nur belogen hat und mich jetzt einsperrt? Vielleicht hätte ich doch besser davonlaufen sollen.

Sprecher: Wie glücklich war der kleine Schuhputzer, als er tatsächlich in der Wohnung des Schutzmanns untergebracht wurde. Er wusste gar nicht, wie ihm geschah, als er zum ersten mal seit dem Tod seiner Mutter wieder in einem warmen Bett schlafen konnte und sich am nächsten Morgen satt essen durfte. Bald fand der kleine Schuhputzer bei einer Lehrerfamilie sein Zuhause und wurde nach einer guten Schulausbildung ein Diener seines Herrn. Die Bibel seiner Mutter hielt er bis zum Tod in Ehren.

Lieber……………… und……………… haltet die Bibel in Ehren, wie der kleine Schuhputzer es tat. Vergesst nicht, dass die Bibel die Antworten hat für alle Fragen Eures Lebens.

Dein Wort ward meine Speise, sooft ich’s empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost: Jeremia 15, 16a

ENDE

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Okt 22 2008

Ermutigt einander

Geschrieben von Christ under Hochzeit

Ermutigt einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 3 Personen

Autor: Kurzansprache (ca. 3 min.)
Bob kam wieder einmal völlig niedergeschlagen nach Hause. Birgit und die Kinder merkten es, als er zur Tür hereinkam.

Bob: Es ist einfach ungerecht. Weshalb habe ich mir überhaupt soviel Mühe gemacht.

Birgit: Hallo, Bob. Was ist denn los? Stimmt etwas nicht?

Bob: Wie die einen dort behandeln, auch wenn man seine Arbeit gut macht.

Birgit: Erzähl doch mal, was passiert ist.

Bob: Ach, zuerst hetzt man sich ab, macht Überstunden, weil das Projekt unbedingt fertig werden soll. Die Firma soll angeblich dadurch großen Gewinn machen. Ich hab’s ja auch geschafft. Es wurde sogar eineinhalb Wochen vor dem festgesetzten Termin abgeschlossen und alles funktionierte gut. Aber glaubst du der Chef hätte auch nur ein Wort der Anerkennung gesagt? Nein, nicht ein Wort. Stattdessen hat er seine schlechte Laune an uns ausgelassen, obwohl kein Grund vorhanden war. Am besten würde man kündigen oder einfach die Zeit totschlagen, anstatt sich voll einzusetzen.

Birgit: Aber du hast doch nicht gekündigt?

Bob: Nein, aber ich glaube ich werde es am Montag tun.

Birgit: Aber, Bob, vergiss bitte nicht, dass du nicht nur für deinen Chef arbeitest, sondern auch für den Herrn.

Bob: Hm. Ja, aber…

Birgit: Weißt du nicht mehr? Kürzlich lasen wir doch Kolosser 3.

Bob: Ja, ich weiß es, Birgit. Als Christ sollte mir dies alles gar nichts ausmachen; und doch macht es mich irgendwie fertig. Ich danke dir, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Sonst wäre ich vielleicht in meinem Frust steckengeblieben.

Autor: Wunsch an das Brautpaar:
- einander ermutigen
- sich nicht gegenseitig in Unzufriedenheit bestärken
- miteinander beten macht Mut

-ENDE-

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Okt 22 2008

Ein geschätztes Geschenk

Geschrieben von Christ under Hochzeit

Ein geschätztes Geschenk, ein christliches Anspiel zur Hochzeit für 5 Personen

Karin: Was für ein aufregender Besuch dies war! Schwester Maria hat so eine frohe Art.

Martha: Wie wäre es mit einer Unterbrechung, Frau Simon? Ein Glas Saft? Ich habe auch einen Brief für sie.

Karin: Das ist ein willkommener Anblick. Danke!

Martha: Gern geschehen. Sie sehen heute gut aus. Sie haben seit ihrer Operation gute Fortschritte gemacht.

Autor: Die Krankenschwester schritt von Bett zu Bett. Dann ging sie hinaus und es war wieder alles still. Als Karin sich dann im Zimmer umsah, bemerkte sie, dass ihr Bett und die von zwei Zimmergenossinnen von schönen Karten und Geschenken von Freunden und Angehörigen umgeben waren. Dann blickte sie zu Olgas Bett rüber. Ihr Tisch war von keinem Geschenk oder Karte geschmückt.

Karin: (denkend) Die arme Olga. Ich glaube, sie hat die ganze Woche über keinen einzigen Besuch gehabt. Ob sie keine Freunde hat?

Autor: Dann kam das Mittagessen und es ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespräch. Karin bemerkte, wie Olga mit Mühe aufstand, dann langsam durch das Zimmer ging und sich auf einen Stuhl sinken ließ.

Karin: Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich mich neben Sie setze, um mein Mittag zu essen, Olga?

Olga: Nein.

Karin: Wie fühlen Sie sich heute, Olga?

Olga: Mein Rücken tut mir sehr weh.

Karin: Das tut mir leid, vielleicht können die Ärzte Ihnen helfen.

Olga: Die Ärzte tun nichts. Sie geben mir nur Medikamente, das ist alles.

Karin: Haben Sie Angehörige?

Olga: Ich habe nicht geheiratet. Meine Schwester und ich leben zusammen, und das ist alles, was ich habe. Sie kann mich nicht besuchen, weil sie nicht Auto fahren kann. Ich bin so einsam!

Karin: Es ist schön, dass Sie eine Schwester haben, mit der Sie zusammen sein können, nicht wahr? Denken Sie auch stets daran, dass Jesus immer nahe ist und ihr Freund sein will.

Autor: Karin setzte ihr leeres Tablett auf den Tisch und sank auf ihr Bett. Sie war von Mitleid für die arme Olga erfüllt, die keine Freunde hatte.

David: Guten Tag. Womit sind die Gedanken meiner guten Frau heute so beschäftigt? Sie hat nicht einmal gemerkt, dass ihr Mann ins Zimmer getreten ist.

Karin: Ach, guten Tag, David. Ja, ich war in Gedanken versunken und ich bin so froh, dass du hier bist. Ich bin so froh und dankbar, dass ich dich habe. - (leise) Stell dir vor, ich hätte keine Freunde, David. Sieh nur all meine Karten. Soviele Freunde, die Anteil nehmen und für uns beten. Ich bin so dankbar. Ich habe heute mit Olga gesprochen und es scheint, sie hat überhaupt keine Freunde. Was können wir für sie tun?

David: Wir können ihre Freunde sein, nicht wahr? Ich bin froh, dass du mit ihr gesprochen hast. Freunde sind wirklich eine köstliche Gabe.

Autor: Die nächsten Tage vergingen schnell. Karin versuchte ihr Bestes, sich mit Olga zu befreunden, aber mit wenig Erfolg. Als ihre Zeit um war und sie das Krankenhaus verlassen durfte, packte sie ihre drei blühenden Pflanzen in einen Karton. Wie sie diese schätzte - Geschenke von drei liebenden Freundinnen. Plötzlich hielt sie inne.

Karin: Warum sollte ich nicht eine davon Olga schenken. Diese hübsche rosa Pflanze von meiner Mutter? - Dies ist für Sie, Olga. Ich habe mich gefreut, Sie kennenzulernen, und ich möchte Ihnen diese Pflanze schenken

Autor: Olga traten die Tränen in die Augen, als sie Worte des Dankes murmelte.

Olga: Sie sind die erste Freundin, die ich seit Jahren habe. Bitte kommen Sie und besuchen Sie mich mal.

Karin: Das werden wir bestimmt machen. Auf Wiedersehen.

Autor: Auf dem Heimweg sagte Karin zu ihrem Mann:

Karin: Wir wollen sie so bald wie möglich besuchen, David. Sie tut mir so leid. Ich kann wenigstens dafür sorgen, dass sie eine Freundin hat.

David: Das stimmt, wir, die wir so reich durch Freunde gesegnet sind, können Olga helfen, diesen Segen ebenfalls zu genießen.

Autor: Auch ihr, liebes Brautpaar, sorgt dafür, anderen Freunde zu sein und die Gemeinschaft der Freunde nicht zu unterbrechen, denn in der Gemeinschaft kann man am besten voneinander lernen.

ENDE

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