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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Güte</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Richte nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Güte]]></category>

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		<description><![CDATA[Richte nicht, ein christliches Gedicht zum Thema G&#252;te Richte nicht mit harter Strenge, Wenn du andre fehlen siehst,Da du selbst der Schw&#228;chen Menge, Die dich dr&#252;cken, nicht entfliehst.Schonung ist des Christen Pflicht, Richte deinen N&#228;chsten nicht. Siehst du immer auch die Gr&#252;nde, Von des N&#228;chsten Handlung ein?Ist das, was du tadelst, S&#252;nde, Oder tr&#252;get dich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Richte nicht, ein christliches Gedicht zum Thema G&uuml;te</em></strong></p>
<p>Richte nicht mit harter Strenge, <br />Wenn du andre fehlen siehst,<br />Da du selbst der Schw&auml;chen Menge, <br />Die dich dr&uuml;cken, nicht entfliehst.<br />Schonung ist des Christen Pflicht, <br />Richte deinen N&auml;chsten nicht.</p>
<p>Siehst du immer auch die Gr&uuml;nde, <br />Von des N&auml;chsten Handlung ein?<br />Ist das, was du tadelst, S&uuml;nde, <br />Oder tr&uuml;get dich der Schein?<br />Urteilst du gewissenhaft, <br />Oder reizt dich Leidenschaft?</p>
<p>Auch bei wirklichen Versehen, <br />Meide mit Besonnenheit,<br />Um nicht selbst dich zu vergehen, <br />Schm&auml;hung, Hohn und Bitterkeit.<br />Menschenfreundlich decke zu, <br />Deines N&auml;chsten Fehler zu.</p>
<p>Reich&rsquo; aus christlichem Gem&uuml;te, <br />Ihm die Hand zu seinem Gl&uuml;ck.<br />F&uuml;hre, wenn du kannst, voll G&uuml;te, <br />Von dem Irrweg ihn zur&uuml;ck.<br />Sieh dich vor, wenn du noch stehst, <br />Dass du selbst dem Fall entgehst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nicht halb</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 14:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bekehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gnade]]></category>
		<category><![CDATA[Güte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht halb   Mir kann ein halber Segen nicht gen&#252;gen. Ich kann mich keiner halben Gnade freu&#8217;n. Nein, nein, in ganzen, vollen, sel&#8217;gen Z&#252;gen will Jesu Lebenslauf geatmet sein. Ganz ungeteilt darf ich Ihm angeh&#246;ren, Der mir ja auch Sein ganzes Herze gibt. Der kam, die ganze S&#252;nde zu zerst&#246;ren und mich auch nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht halb<br />
</strong> <br />
Mir kann ein halber Segen nicht gen&#252;gen.<br />
Ich kann mich keiner halben Gnade freu&#8217;n.<br />
Nein, nein, in ganzen, vollen, sel&#8217;gen Z&#252;gen<br />
will Jesu Lebenslauf geatmet sein.</p>
<p>Ganz ungeteilt darf ich Ihm angeh&#246;ren,<br />
Der mir ja auch Sein ganzes Herze gibt.<br />
Der kam, die ganze S&#252;nde zu zerst&#246;ren<br />
und mich auch nicht mit halber Liebe liebt!</p>
<p>Sein! V&#246;llig Sein! Das hei&#223;t &#8211; der Welt entronnen;<br />
die Br&#252;cken abgebrochen zu ihr hin.<br />
Das hei&#223;t, den ganzen Himmel hier gewonnen<br />
und vollen Frieden auch f&#252;r Seel&#8217; und Sinn.</p>
<p>Da gibt&#8217;s kein Hinken mehr auf beiden Seiten,<br />
kein R&#252;ckw&#228;rtsschaun nach Sodoms Lustgefild,<br />
kein hoffnungsloses mit der S&#252;nde Streiten.<br />
Nein, Jesus siegt und pr&#228;gt in uns Sein Bild.</p>
<p>Er tut Sein Werk nicht halb im Schmerzenstiegel.<br />
Nein, Er vollendet es mit hei&#8217;ger Hand,<br />
bis Er heraufgedr&#252;ckt das heiige Siegel,<br />
dann nimmt Er es ins ewge Heimatland.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Gott, wie gro&#223; bist Du!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 12:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gottes Fürsorge und Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Güte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Gott, wie gro&#223; bist Du, ein christliches Gedicht zum Thema G&#252;te Mein Gott, wie gro&#223; bist Du!Du schufst, Du tr&#228;gst die Welten! Der Sch&#246;pfung Jubellied kann Dir allein nur gelten. Du gibst der Sonne Licht, der Blume Duft und Farben; Dich r&#252;hmen Luft und Meer,des Feldes goldne Garben. Mein Gott, wie treu bist Du!Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Mein Gott, wie gro&szlig; bist Du, ein christliches Gedicht zum Thema G&uuml;te</span></p>
<p>Mein Gott, wie gro&szlig; bist Du!<br />Du schufst, Du tr&auml;gst die Welten! <br />Der Sch&ouml;pfung Jubellied kann <br />Dir allein nur gelten. <br />Du gibst der Sonne Licht, <br />der Blume Duft und Farben; <br />Dich r&uuml;hmen Luft und Meer,<br />des Feldes goldne Garben.</p>
<p>Mein Gott, wie treu bist Du!<br />Du Fels der Ewigkeiten!<br />Du bist mein fester Turm<br />im Wechselgang der Zeiten. <br />Scheint dunkel auch Dein Rat <br />und seltsam Deine Pflege, vollkommen ist Dein Tun, <br />und recht sind Deine Wege.</p>
<p>Mein Gott, wie gut bist Du,<br />so mild Dein Herz, <br />die H&auml;nde so stark, <br />und Deine Huld ohn&#8217; Ma&szlig;, <br />ohn&#8217; Ziel und Ende! <br />Gebundne machst Du frei, <br />gibst Augenlicht den Blinden,<br />Gebeugten hilfst Du auf, <br />l&auml;sst Schwache Rettung finden.</p>
<p>Mein Gott, wie reich bist Du, <br />Herr Himmels und der Erden! <br />Dein Bach, so voll, so frisch, <br />kann nimmer trocken werden. <br />Und schein&#8217; ich hier auch arm<br />und schwach einmal im Leiden, <br />bin dennoch reich in Dir &ndash; <br />mein Erbe. Ew&#8217;ge Freuden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meines Gottes G&#252;te</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 12:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güte]]></category>

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		<description><![CDATA[Meines Gottes G&#252;te, ein christliches Gedicht zum Thema G&#252;te Ob auch von Deiner Vaterg&#252;teso manches Lied hier schon erklingt -der Glaub&#8217; mit dankbarem Gem&#252;te Dir immer noch ein neues singt. Dass Deine Hand die Lilien kleidet, die Raben speist, die Fluren schm&#252;ckt, dass sanft Dein Allmachtsarm mich weidet -wie hat es oft mein Herz erquickt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Meines Gottes G&uuml;te, ein christliches Gedicht zum Thema G&uuml;te</span></p>
<p>Ob auch von Deiner Vaterg&uuml;te<br />so manches Lied hier schon erklingt -<br />der Glaub&#8217; mit dankbarem Gem&uuml;te <br />Dir immer noch ein neues singt.</p>
<p>Dass Deine Hand die Lilien kleidet, <br />die Raben speist, die Fluren schm&uuml;ckt, <br />dass sanft Dein Allmachtsarm mich weidet -<br />wie hat es oft mein Herz erquickt!</p>
<p>Ja, dass gewaltig Deine G&uuml;te, <br />erfuhr ich oft und r&uuml;hm&#8217; es gern; <br />des Lebens reinste Freudenbl&uuml;te -<br />sie war im Dunkel stets mein Stern.</p>
<p>Doch als in finstern Schicksalsstunden <br />ich glaubensarm am Boden lag, <br />da hab&#8217; ich erst so recht empfunden, <br />was Deine G&uuml;te all&#8217; vermag.</p>
<p>Da hast Du Dich zu mir geneigt, <br />mich liebend an Dein Herz gedr&uuml;ckt; <br />Verstehn, Erbarmen mir erzeiget, <br />und nicht mich z&uuml;rnend angeblickt.</p>
<p>Da hast Du g&uuml;tig meine Augen<br />ge&ouml;ffnet, um Dein Tun zu seh&#8217;n, <br />und mehr als je an lichten Tagen <br />Dich, Gott der Treue, zu versteh&#8217;n.</p>
<p>Ja wahrlich! Alle Erdenschmerzen, <br />selbst tiefster Tr&uuml;bsal h&ouml;chste Pein <br />sind Diener nur dem Vaterherzen, <br />um meine Seele zu erfreu&#8217;n.</p>
<p>Drum will ich froh und dankbar singen, <br />mein Leben lang, in Freud&#8217; und Leid. <br />Bald wird mich Gottes G&uuml;te bringen <br />ins Vaterhaus, zur Herrlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gottes G&#252;te</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 12:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Güte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes G&#252;te, ein christliches Gedicht zum Thema G&#252;te Wie gro&#223; ist des Allm&#228;cht&#8217;gen G&#252;te!Ist der ein Mensch, den sie nicht r&#252;hrt?Der mit verh&#228;rtetem Gem&#252;teDen Dank erstickt, der Ihm geb&#252;hrt?Nein, seine Liebe zu ermessen,sei ewig meine gr&#246;&#223;te Pflicht!Der Herr hat mein noch nie vergessen;Vergi&#223;, mein Herz, auch seiner nicht. Wer hat mich wunderbar bereitet?Der Gott, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Gottes G&uuml;te, ein christliches Gedicht zum Thema G&uuml;te</span></p>
<p>Wie gro&szlig; ist des Allm&auml;cht&rsquo;gen G&uuml;te!<br />Ist der ein Mensch, den sie nicht r&uuml;hrt?<br />Der mit verh&auml;rtetem Gem&uuml;te<br />Den Dank erstickt, der Ihm geb&uuml;hrt?<br />Nein, seine Liebe zu ermessen,<br />sei ewig meine gr&ouml;&szlig;te Pflicht!<br />Der Herr hat mein noch nie vergessen;<br />Vergi&szlig;, mein Herz, auch seiner nicht.</p>
<p>Wer hat mich wunderbar bereitet?<br />Der Gott, der meiner nicht bedarf.<br />Wer hat mit Langmut mich geleitet?<br />Er, dessen Rat ich oft verwarf:<br />Wer st&auml;rkt den Frieden im Gewissen?<br />Wer gibt dem Geiste neue Kraft?<br />Wer l&auml;sst mich so viel Gl&uuml;ck genie&szlig;en?<br />Ist&rsquo;s nicht sein Arm, der alles schafft?</p>
<p>Schau, o mein Geist, in jenes Leben,<br />zu welchem du erschaffen bist;<br />wo du, mit Herrlichkeit umgeben,<br />Gott ewig sehn wirst, wie er ist!<br />Du hast ein Recht zu diesen Freuden;<br />Durch Gottes G&uuml;te sind sie dein.<br />Sieh, darum musste Christus leiden,<br />damit du k&ouml;nntest selig sein.</p>
<p>O Gott! Lass deine G&uuml;t&lsquo; und Liebe<br />Mir immerdar vor Augen sein!<br />Sie st&auml;rk in mir die guten Triebe,<br />mein ganzes Leben dir zu weihn.<br />Sie tr&ouml;ste mich zur Zeit der Schmerzen,<br />sie leite mich zur Zeit des Gl&uuml;cks;<br />Und sie besieg in meinem Herzen<br />Die Furcht des letzten Augenblicks.</p>
]]></content:encoded>
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