Archive für die Kategorie 'Gedichte für Kinder'

Jan 10 2008

Gottes Auge

Geschrieben von Christ under Gedichte für Kinder

Gottes Auge, ein christliches Kindergedicht

Wenn auch Menschen dich nicht sehen,
denk an Gott, den Herrn;
denn wohin du auch magst gehen,
Er ist nimmer fern.
Denk nur nicht: »Es sieht mich keiner,
bin ja ganz allein.« -
Denn vom Himmel blickt dir einer
tief ins Herz hinein.

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Jan 07 2008

Die Sprache der Blumen

Geschrieben von Christ under Gedichte für Kinder

Die Sprache der Blumen, ein christliches Kindergedicht zum Thema "Schöpfung"

Kind, weißt du, was sie sagen,
die Blümlein blau und rot?
Sie loben und sie preisen
stets unsern lieben Gott.

Es sagt’s ihr lieblich Duften
und ihre Farbenpracht:
Seht nur, wie Gottes Liebe
die Welt so schön gemacht!

Es ist ihm von uns allen
kein Blümlein auch zu klein
Er gibt uns allen Regen
und Tau und Sonnenschein.

Vor allen aber deutlich
Vergissmeinnichtchen spricht:
"Kind , wo du gehst und stehest,
vergiss den Heiland nicht!"

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Jan 05 2008

Morgenlied

Geschrieben von Christ under Gedichte für Kinder

Morgenlied, ein christliches Kindergedicht zum Thema Dankbarkeit

Mit dem ersten strahl am Morgen
loben Gott die Vögelein.
Ehe sie fürs Futter sorgen,
muss doch erst gesungen sein.

Sollten diese Sänger nun
mir im Lob zuvor es tun?
Nein, das Singen, Loben, Beten
hab ich mehr als sie vonnöten.

Danach will ich mit Vergnügen
meine Arbeit fangen an.
Und mein Gott, Du wirst es fügen,
dass sie wohl geraten kann.

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Jan 05 2008

Lasten tragen

Geschrieben von Christ under Gedichte für Kinder

Lasten tragen, ein christliches Kindergedicht zum Thema Dankbarkeit

Ich liebe die alte Legende so sehr,
dass einst ohne Flügel geschaffen
die Vögel. Sie gingen mit Füßchen umher
und hatten die Schnäblein als Waffen.

Da rief sie der liebende Gott einst zuhauf
und nannte ein jedes mit Namen.
Er legte jedem ein Bündelchen auf,
und die Vöglein sagten: "Amen".

Sie wussten, der Schöpfer ist weise und gut,
lässt keinen umsonst etwas tragen.
Sie nahmen ihr Päckchen mit fröhlichem Mut
und trugen es, ohne zu klagen.

Und siehe, wie wurden sie wunderbar
erfreut schon am anderen Morgen!
Es fand sich in jedem Bündel ein Paar
schön glänzender Flügel verborgen.

Da hättet ihr sollen die Vögelein sehn!
War das ein Jubeln und Singen!
Jetzt hatten sie Füßchen zum Gehen und Stehn,
zum Fliegen und Flattern zwei Schwingen.

Auch du, mein ängstliches Menschenkind,
sollst über dein Päckchen nicht klagen!
Sieh nach, ob nicht Flügel darinnen sind,
die näher zum Heiland dich tragen.

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