Archive für die Kategorie 'Bekehrung'

Okt 26 2007

Der freie Menschenwille

Geschrieben von under Bekehrung,Ewigkeit

Der freie Menschenwille, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung und Ewigkeit

Es ist schon später als du denkst,
Gott hat für dich es festgestellt.
Zu wählen hier auf dieser Welt,
Ein Heim für alle Ewigkeit.
Einst nach vollbrachter Lebenszeit.
Bedenke, dass Gott niemand zwingt,
Und mit Gewalt zum Himmel bringt.

Es ist schon später als du denkst,
Ein jeder Mann steht vor der Wahl.
Zu wählen Freude oder Qual,
Ein Erbteil dort im Vaterland.
Was wollest du, wo willst du hin?
Ja, wählen muss ein jeder Mann
Auch du hast es bewusst getan.

Es ist schon später als du denkst,
o frage dich auf deinen Knien
Wohin wird meine Seele ziehen?
Wenn du noch müsstest gehen,
Und vor dem großen Richter stehen,
Bedenke, es ist die höchste Zeit
Wo willst du sein in Ewigkeit?

Es ist schon später als du denkst,
Hast du ein Heim im Himmel dort,
für dich erkauft durch Christi Blut?
Wo du auf ewig ruhen kannst.
Wird dir nach wahrer Buß’ die Ruh’ zuteil?
O Seel’ es ist kein Kinderspiel,
Erwähl dir doch das rechte Ziel.

Es ist schon später als du denkst,
wenn dich der Tod als Opfer fällt,
dann hast auf ewig ausgewählt
Dann ist’s zu spät, bedenk es heut’
Zu spät für alle Ewigkeit.
Ja, Jesus mahnet, lockt und winkt
Doch niemand mit Gewalt bezwingt.

Es ist schon später als du denkst,
Den freien Willen, den Er gibt,
Den raubt Er dir nicht bis zum Grab,
nur du bestimmst es ganz allein,
Wo du in Ewigkeit willst sein.
Drum liebe Seel’, mach dich bereit,
Dass du erlangst das weiße Kleid.

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Okt 26 2007

Zwei für einen

Geschrieben von under Bekehrung

Zwei für einen, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung für 3 Personen

Autor:  Grausam schaut die Meeresstille
auf die Menschen, die am Strand.
Denn in ihrer hassen Hülle
mancher wohl sein Grab schon fand.

Dort, wie schrecklich mag’s wohl sehen
in dem wilden Sturmgebraus
wenn ein Schiff zum Untergehen
und es mit der Rettung aus.

Wie soll es dann weiter gehen
- es hat mitgeteilt ein Mann,
der in solcher Not gewesen
und wie er zum Heiland kam.

Mann:  Zwei für mich sind schon gestorben
eh ich zur Erkenntnis kam.
Als ich noch umringt vom Bösen
und die Gnade nicht vernahm.

Einst war ich auf einem Schiffe.
Auch mein Freund zugegen war
als verletzt am Felsenriffe
unser kam in Gefahr.

Zweimal kamen Rettungskähne.
Und noch zweimal sollten sie.
Doch die Zeit, die ich erwähne,
war zu kurz trotz aller Müh.

Zweimal konnte es geschehen
- das verstand nun jeder Mann.
Andre mussten untergehen.
Von der Menschen große Zahl.

Schnell das Los nun ward geworfen.
Einer – geht, der andre – bleibt.
Ich, musste bleiben, hat das Los gesprochen
und mein Freund darf ins Rettungskahn.

Unser Schiff begann zu sinken.
Ach, wie groß war doch die Not.
Schau zur rechten, schau zur linken
- überall Geschrei und Spott.

Als der Kahn zum letzten Male
an dem Schiff war angelangt,
stellten alle, die zur Rettung
Nach der Reihe sich entlang.

Auch mein Freund hat Platz genommen,
dass ihm zugesagt sein Los.
Ich stand da, und meiner wartet
tiefer Meeresboden Schoß.

Mein Freund stand mit frohem Blicke.
Es konnte auch nicht anders sein.
Doch im letzten Augenblicke
stieß er mich zum Kahn hinein.

Freund:  Fahre du an meiner Stelle,
doch gedenke stets daran:
Ich will dich da oben treffen
in dem schönen Himmel an.

Mann:  Das waren die letzten Worte,
die er zugerufen hat.
Und mir ist es wie noch heute:
Seh’ ich ihn im Todesboot.

Und es ging zu tiefen Boden
Dadurch hab’ ich Zeit gewonnen
meine Sünden zu bekennen
und zu Gott mich zu bekehren.

Glücklich kam ich in den Hafen.
Doch nicht wie erst gesinnt.
Denn ich hatte das Verlangen
auch zu werden Gottes Kind.

Von den allen vielen Leuten
ging ich in ein Kämmerlein.
Kniend weint’ ich, und mein Heiland
kam auch in mein Herz hinein.

Autor:  Das war schon vor vielen Jahren
als jemand so die Rettung fand.
Doch werden sich die Freunde treffen
an dem schönen Goldnen Strand.

Was kannst du deinem Nächsten geben?
Zeig ihm den Weg zum ewigen Leben.
Bist glücklich Gottes Kind zu sein,
lass deinen Nächsten nicht allein.
Er möchte sich auch gern erfreun
an Gottes reiche Lieb und Gnad,
zeig ihm den einzig rechten Pfad.
Gott schenkt aus Gnad dir ewiges Leben,
hast du ihm auch etwas gegeben?

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Okt 25 2007

Wohin gehst du?

Geschrieben von under Bekehrung

Wohin gehst du, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung

Wohin gehst  du? So magst du fragen
wohl tausend Menschen in der Welt.
Kaum einer wird die Antwort sagen,
die deinem Herzen ganz gefällt.

Zu viele jagen nur nach Schätzen,
die nötig, doch vergänglich sind.
Für Güter, die nicht zu ersetzen,
sind die in ihrer Seele blind.

Bedenk’ im Glauben, Hoffnung, Liebe,
es gibt zwei Pole: Stoff und Geist.
Sie sind die Achse im Getriebe,
um die das Erdenleben kreist.

Lässt du dich nur vom Stoffe treiben -
es ist ein Bruch des Gleichgewichts -,
wirst du im Reichtum Sklave bleiben,
dein Leben ist ein Weg ins Nichts.

Dein Gott ist Geist, auch für die Toren,
der ständig falsche Bahnen zieht
und Wahn – umfangen, ich – verloren,
im Grunde vor Damaskus flieht.

Denn Frieden wirst du erst gewinnen,
die Freiheit, Sicherheit und Glück,
suchst du den schmalen Pfad nach innen,
der führt ins Paradies zurück.

Die Außenwelt kann dich nicht retten,
erfülle, ordne deine Pflicht:
Wie durch ein Wunder fallen Ketten
der Selbstsucht ab, im ew’gen Licht.

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Okt 25 2007

Wir rufen die Letzten zu Jesu,

Geschrieben von under Bekehrung

Wir rufen die Letzten zu Jesu, ein christliches Gedicht zum Thema Bekehrung

Wir rufen die Letzten zu Jesu,
solange die Gnade noch währt,
solange die Sonne noch scheinet
und Liebe dich, Seele, begehrt!

Wir rufen die Letzten zu Jesu
und tragen die Botschaft ins Land!
Es drängt uns die Liebe des Christus,
er hat uns als Boten gesandt.

Wir rufen die Letzten zu Jesu
und künden es laut dieser Zeit:
Nur einzig das Blut seines Kreuzes
die Herzen von Sünden befreit!

Wir rufen die Letzten zu Jesu.
Verschließt nicht Augen noch Ohren,
schon steigt aus dem Abgrund der Schatten
der künft’gen Gerichte empor.

Wir rufen die Letzten zu Jesu,
wir bitten und flehen für dich.
Wir möchten dich gern überreden,
mit Seilen der Liebe dich ziehn.

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