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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Allgemein</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Die Predigt f&#252;r die Katz</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pfarrer hielt die sch&#246;nste Predigt, und dennoch schliefen manche ein. Da schlich auf einmal in die Kirche des Pfarrers Katze sacht herein. Ganz leise ging sie durch die Kirche und setzte sich dann vorne hin und sah hinauf zu ihrem Pfarrer und h&#246;rte andachtsvoll auf ihn. Da schauten alle auf die Katze, schnell weckte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pfarrer hielt die sch&#246;nste Predigt,<br />
und dennoch schliefen manche ein.<br />
Da schlich auf einmal in die Kirche<br />
des Pfarrers Katze sacht herein.<br />
Ganz leise ging sie durch die Kirche<br />
und setzte sich dann vorne hin<br />
und sah hinauf zu ihrem Pfarrer<br />
und h&#246;rte andachtsvoll auf ihn.<br />
Da schauten alle auf die Katze,<br />
schnell weckte man die Schl&#228;fer auf,<br />
damit sie s&#228;hen wie die Katze<br />
zu ihrem Pfarrer blickt hinauf.<br />
„Ihr wundert euch,“, so sprach der Pfarrer,<br />
„dass meine Katze kommt hierher<br />
und dass sie aufpasst auf die Predigt,<br />
das wundert euch vielleicht noch mehr.<br />
Sie kommt hierher – ich will&#8217;s euch sagen –<br />
und sucht sich vorne einen Platz,<br />
weil sie geh&#246;rt hat, dass ihr Pfarrer<br />
hier h&#228;lt die Predigt f&#252;r die Katz.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vor langer Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Vor langer Zeit, da lebte ein Mann, der k&#228;mpfte gegen das Unrecht an. Er wurde gro&#223;, sein Geist wurde klar, er wusste, was gut und b&#246;se war. Er sprach zu den Menschen und war deutlich zu versteh’n. und viele kamen zu ihm, um zu h&#246;ren und zu seh’n. 2. Es mochte ihn nicht jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Vor langer Zeit, da lebte ein Mann,<br />
der k&#228;mpfte gegen das Unrecht an.<br />
Er wurde gro&#223;, sein Geist wurde klar,<br />
er wusste, was gut und b&#246;se war.<br />
Er sprach zu den Menschen<br />
und war deutlich zu versteh’n.<br />
und viele kamen zu ihm,<br />
um zu h&#246;ren und zu seh’n.</p>
<p>2. Es mochte ihn nicht jeder<br />
und das hatte seinen Grund,<br />
denn er nahm, wenn er sprach<br />
kein Blatt vor den Mund.<br />
Die Lehre der Liebe war unerh&#246;rt,<br />
es gibt daran so vieles, was die Masse st&#246;rt.<br />
Die Worte von damals sind noch heute ein Skandal.<br />
Der Mann, der sie sagte<br />
ist uns viel zu radikal.</p>
<p>3. F&#252;r ihn steckt niemand zu tief im Dreck,<br />
denn er liebt uns alle und schickt niemanden weg.<br />
Er bietet uns an, seine Freunde zu sein<br />
und uns von allen Zweifeln und Furcht zu befrei’n.<br />
Die Wahl ist nicht leicht, er verlangt ziemlich viel.<br />
Es steht f&#252;r deine Zukunft<br />
eine Menge auf dem Spiel.</p>
<p>4. Wenn er mit dir spricht, gilt das dir ganz allein.<br />
Darum lass alle anderen zuerst einmal sein.<br />
Und wenn du dich sehnst nach Liebe und Gl&#252;ck,<br />
nach sprudelndem Leben, dann bleib nicht zur&#252;ck.<br />
Dann mach den Versuch, geh das Risiko ein,<br />
denn erst wenn du ihn kennst,<br />
wird dein Leben gl&#252;cklich sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei Affen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Affen, ein christliches Gedicht zum Thema Sch&#246;pfung/Evolution Drei Affen sa&#223;en im Kokosnussbaum, wo &#246;fter zusammen sie kommen. Da lausen sie sich und erz&#228;hlen dabei was sie erlebt und vernommen. Der eine sagt: „Was ich heute geh&#246;rt, das macht mir m&#228;chtig zu schaffen: Es gibt n&#228;mlich Menschen, die sagen ganz frei, sie stammen ab von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Drei Affen, ein christliches Gedicht zum Thema Sch&#246;pfung/Evolution</strong></em></p>
<p>Drei Affen sa&#223;en im Kokosnussbaum,<br />
wo &#246;fter zusammen sie kommen.<br />
Da lausen sie sich und erz&#228;hlen dabei<br />
was sie erlebt und vernommen.</p>
<p>Der eine sagt: „Was ich heute geh&#246;rt,<br />
das macht mir m&#228;chtig zu schaffen:<br />
Es gibt n&#228;mlich Menschen, die sagen ganz frei,<br />
sie stammen ab von uns Affen.</p>
<p>Nein, so eine Schande f&#252;r unser Geschlecht,<br />
das will mir den Schlaf noch rauben!“<br />
Die anderen sagten: „Das kann doch nicht sein!<br />
Kein Affe w&#252;rde das glauben!</p>
<p>Sieh dir das Treiben der Menschen doch an,<br />
sonders der wei&#223;en Rassen.<br />
Wer hat von Affen denn jemals geh&#246;rt,<br />
dass einer sein Weib hat verlassen.</p>
<p>Auch gab es noch nie eine Affenfrau,<br />
die ihre Kinder lie&#223; laufen,<br />
damit sie Geld sich verdienen kann,<br />
um unn&#252;tzes Zeug zu kaufen.</p>
<p>Und trotz ihres vielen Reichtums und Gelds<br />
reicht’s ihnen kaum noch zu Kleidern:<br />
die R&#246;cke so kurz und die Hosen so eng,<br />
als fehlt es an Stoff und an Schneidern.</p>
<p>Auch gibt’s keine Affen, die, so wie der Mensch,<br />
rauchen und sich betrinken,<br />
die in Maschinen fahren umher<br />
mit Rattern und Puffen und Stinken.“</p>
<p>Entr&#252;stet hoben die Affen das Haupt<br />
und r&#252;ckten n&#228;her zusammen.<br />
„Nein, wenn der Mensch auch gescheit zu sein glaubt –<br />
von uns kann er nicht abstammen!“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ist hier der Weg zu Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 11:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist hier der Weg zu Ende auf unsrer Pilgerbahn,dann bricht die gro&#223;e Wende f&#252;r unser Leben an:Dann wird es sich entscheiden, ob unser Ziel stets wardas Reich der Herrlichkeiten, bei unsres Heilands Schar. ER hat den Tod bezwungen und nahm ihm seine Macht,ist hin zum Licht gedrungen durch tiefste Grabesnacht.Der Herr ist auferstanden und lebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist hier der Weg zu Ende auf unsrer Pilgerbahn,<br />dann bricht die gro&szlig;e Wende f&uuml;r unser Leben an:<br />Dann wird es sich entscheiden, ob unser Ziel stets war<br />das Reich der Herrlichkeiten, bei unsres Heilands Schar.</p>
<p>ER hat den Tod bezwungen und nahm ihm seine Macht,<br />ist hin zum Licht gedrungen durch tiefste Grabesnacht.<br />Der Herr ist auferstanden und lebt in Ewigkeit,<br />ist los von allen Banden, befreit von Raum und Zeit.</p>
<p>Das ist das neue Leben, das uns die Schrift verhei&szlig;t, <br />dahin wir sollen streben, wohin der Weg sie weist:<br />Denn nur wer auf dem Pfade bei Christus sucht das Heil,<br />dem wird dereinst aus Gnadedie Herrlichkeit zuteil.</p>
<p>Kann dies auch nicht erfassen der menschliche Verstand,<br />wenn wir nur niemals lassen des Heilands Retterhand,-<br />so wird er uns hinf&uuml;hren ins ew&acute;ge Vaterhaus,<br />uns &ouml;ffnen dort die T&uuml;ren, ist unsre Zeit hier aus!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was S&#252;nde ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was S&#220;NDE ist? &#8211; Ich hab es herb erfahren!Emp&#246;rung ist&#8217;s und Tyrannei und Nacht!Sie qu&#228;lte mich schon in den Kinderjahren,Verdammnis nur, sonst nichts hat sie gebracht. Was GNADE ist? &#8211; Das sah ich nicht im Schlafe!Am Boden lag ich, betend und geknickt.Da nahm der Herr hinweg die Schuld und Strafeund hat den Friedenskuss mir aufgedr&#252;ckt! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was S&Uuml;NDE ist? &#8211; Ich hab es herb erfahren!<br />Emp&ouml;rung ist&#8217;s und Tyrannei und Nacht!<br />Sie qu&auml;lte mich schon in den Kinderjahren,<br />Verdammnis nur, sonst nichts hat sie gebracht.</p>
<p>Was GNADE ist? &#8211; Das sah ich nicht im Schlafe!<br />Am Boden lag ich, betend und geknickt.<br />Da nahm der Herr hinweg die Schuld und Strafe<br />und hat den Friedenskuss mir aufgedr&uuml;ckt!</p>
<p>Was TOD ist? &#8211; Ach! Getrennt sein von der Quelle,<br />das Herz schl&auml;gt wohl, doch nicht f&uuml;r seinen Gott,<br />das Aug&#8217; sieht nicht des Gotteslichtes Helle,<br />das Ohr h&ouml;rt nicht Sein Wort. &#8211; DAS IST DER TOD!</p>
<p>Was LEBEN ist? &#8211; Gott selbst. Nur Er kann&#8217;s geben;<br />von Ihm gel&ouml;st &#8211; ist Tod und Finsternis.<br />Christus, die Auferstehung und das Leben,<br />Christus, mein Leben, das wei&szlig; ich gewiss</p>
<p>Wer CHRISTUS ist? &#8211; Er ist mein Ein und Alles,<br />mein h&ouml;chstes Gut und nun mein einz&#8217;ger Ruhm;<br />mein Heiland, Freund und Tilger meines Falles,<br />der bald nun zu sich holt Sein Eigentum!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was fehlt uns?</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_gedichte/allgemein-2/was-fehlt-uns-442.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 23:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was fehlt uns, ein christliches Gedicht zum Thema Demut Es ist nicht Scherz, es ist nicht Lachen,Woran es fehlt in dieser Zeit;Nicht Spiele, um uns froh zu machen,Auch nicht Humor, der uns erfreut. Es fehlt auch nicht an gro&#223;en Bauten,Wo Gottes Wort verk&#252;ndigt wird,An Chorgesang und sch&#246;nen LautenWird auch ein Mangel kaum gesp&#252;rt. Es fehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Was fehlt uns, ein christliches Gedicht zum Thema Demut</strong></em></p>
<p>Es ist nicht Scherz, es ist nicht Lachen,<br />Woran es fehlt in dieser Zeit;<br />Nicht Spiele, um uns froh zu machen,<br />Auch nicht Humor, der uns erfreut.</p>
<p>Es fehlt auch nicht an gro&szlig;en Bauten,<br />Wo Gottes Wort verk&uuml;ndigt wird,<br />An Chorgesang und sch&ouml;nen Lauten<br />Wird auch ein Mangel kaum gesp&uuml;rt.</p>
<p>Es fehlt auch nicht an Schriftgelehrten,<br />Die tief ins Worte Gottes sehn,<br />Auch nicht an Gro&szlig;en und Geehrten,<br />Die obenan in Bildung stehn.</p>
<p>Es fehlt, dass wir herniedersteigen<br />Von unsrer selbstgerechten H&ouml;h,<br />Und uns vor Gott, dem H&ouml;chsten beugen,<br />Wie einst das Volk zu Ninive.</p>
<p>Es fehlt an Demut, zu bekennen,<br />dass an uns selbst nichts Gutes ist.<br />Es fehlt, dass wir den Herrn erkennen,<br />den Sohn des H&ouml;chsten, Jesus Christ.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nach einer Pr&#252;fung kurzer Tage</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_gedichte/allgemein-2/nach-einer-pruefung-kurzer-tage-441.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Pr&#252;fung kurzer Tageerwartet uns die Ewigkeit!Dort, dort verwandelt sich die Klage in g&#246;ttliche Zufriedenheit.Hier &#252;bt die Tugend ihren Flei&#223;,und jene Welt reicht ihr den Preis. Wahr ist&#8217;s, der Fromme schmeckt auf Erdenschon manchen sel&#8217;gen Augenblick.Doch alle Freuden, die ihm werden,sind ihm ein unvollkommnes Gl&#252;ck:Er bleibt ein Mensch, und seine Ruh&#8217;nimmt in der Seele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Pr&uuml;fung kurzer Tage<br />erwartet uns die Ewigkeit!<br />Dort, dort verwandelt sich die Klage <br />in g&ouml;ttliche Zufriedenheit.<br />Hier &uuml;bt die Tugend ihren Flei&szlig;,<br />und jene Welt reicht ihr den Preis.</p>
<p>Wahr ist&#8217;s, der Fromme schmeckt auf Erden<br />schon manchen sel&#8217;gen Augenblick.<br />Doch alle Freuden, die ihm werden,<br />sind ihm ein unvollkommnes Gl&uuml;ck:<br />Er bleibt ein Mensch, und seine Ruh&#8217;<br />nimmt in der Seele ab und zu.</p>
<p>Bald st&ouml;ren ihn des K&ouml;rpers Schmerzen,<br />bald die Ger&auml;usche dieser Welt;<br />bald k&auml;mpft in seinem eignen Herzen <br />ein Feind, der &ouml;fter siegt als f&auml;llt;<br />bald sinkt er durch des N&auml;chsten Schuld<br />in Kummer und in Ungeduld.</p>
<p>Hier such&#8217; ich&#8217;s nur, dort werd&#8217; ich&#8217;s finden;<br />dort werd&#8217; ich, heilig und verkl&auml;rt,<br />der Tugend ganzen Wert empfinden,<br />den unaussprechlich gro&szlig;en Wert.<br />Den Gott der Liebe werd&#8217; ich sehn<br />Ihn lieben, ewig Ihn erh&ouml;h&#8217;n.</p>
<p>Da werd&#8217; ich das im Licht erkennen,<br />was ich auf Erden dunkel sah,<br />das wunderbar und heilig nennen,<br />was unerforschlich hier geschah.<br />Da schaue ich mit Preis und Dank<br />Die Schickung im Zusammenhang.</p>
<p>Da ruft &#8211; o m&ouml;chte Gott es geben! -<br />vielleicht auch mir ein Sel&#8217;ger zu:<br />Heil sei dir, du hast meinem Leben<br />den Weg zum Heil gewiesen, du!<br />Gott, wie muss dies Gl&uuml;ck erfreun,<br />zum Heile einer Seele sein!</p>
<p>Was seid ihr, Leiden dieser Erden<br />doch gegen jene Herrlichkeit,<br />die offenbart an uns soll werden<br />von Ewigkeit zu Ewigkeit?<br />Wie nichts, wie gar nichts gegen sie<br />ist doch ein Augenblick voll M&uuml;h&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein guter Rat</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein guter Rat, ein christliches Gedicht zum Thema Liebe Schreib in den Sand, die b&#246;sen Wort&#8217; und TatenWomit man dich beleidigt und gekr&#228;nkt.Das in Vergessenheit sie bald geraten,Dein Herz und Sinn nicht l&#228;nger daran denkt. Wer liebet &#8211; gleich wie Jesus liebet,Nicht nur vergibt &#8211; nein auch vergisst.Und darin sich best&#228;ndig &#252;bet -Der ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Ein guter Rat, ein christliches Gedicht zum Thema Liebe</strong></em></p>
<p>Schreib in den Sand, die b&ouml;sen Wort&#8217; und Taten<br />Womit man dich beleidigt und gekr&auml;nkt.<br />Das in Vergessenheit sie bald geraten,<br />Dein Herz und Sinn nicht l&auml;nger daran denkt.</p>
<p>Wer liebet &#8211; gleich wie Jesus liebet,<br />Nicht nur vergibt &#8211; nein auch vergisst.<br />Und darin sich best&auml;ndig &uuml;bet -<br />Der ist in Wahrheit hier ein Christ.</p>
<p>Doch was dir je an Gutem und an Liebem<br />Zuteil von Gott und auch von Menschen ward<br />Sei wie auf Marmortafeln eingeschrieben<br />Und tief im Herzensgrunde aufbewahrt.</p>
<p>Der hat ein &uuml;berstr&ouml;mend Leben,<br />Der dankbar sich am Kleinsten freut<br />Und weil ihm selbst ward viel vergeben -<br />Auch seinem N&auml;chsten er verzeiht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarepta &#8211; Schmelzh&#252;tte</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarepta &#8211; stiller Ort der Tr&#228;nen,du heil&#8217;ger Ort, wo Gott Sein Schmelzen &#252;bt;wo Er durch Schmerzen und Entw&#246;hnenso manche Seele l&#228;utert, die Er liebt. Verborg&#8217;ner Ort, wo tief im Seelengrundedie ew&#8217;ge Liebe mit dem S&#252;nder ringt,bis dann das Wort aus Gottes Munde das eig&#8217;ne alte Ich zum Schweigen bringt. Du treuer Ort! Ach &#252;ber alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarepta &#8211; stiller Ort der Tr&auml;nen,<br />du heil&#8217;ger Ort, wo Gott Sein Schmelzen &uuml;bt;<br />wo Er durch Schmerzen und Entw&ouml;hnen<br />so manche Seele l&auml;utert, die Er liebt.</p>
<p>Verborg&#8217;ner Ort, wo tief im Seelengrunde<br />die ew&#8217;ge Liebe mit dem S&uuml;nder ringt,<br />bis dann das Wort aus Gottes Munde <br />das eig&#8217;ne alte Ich zum Schweigen bringt.</p>
<p>Du treuer Ort! Ach &uuml;ber alles teuer<br />bist wahrlich du der Seele, die dich kennt.<br />0 brenne, brenne fort, du heilig&#8217; Feuer,<br />bis Mark und Bein, auch Seel&#8217; und Geist sich trennt.</p>
<p>Sarepta &#8211; ja, ein Ort der Tr&auml;nen,<br />doch bist du Vorhof zu des Himmels T&uuml;r.<br />Sei mir gegr&uuml;&szlig;t, dich macht ein heilig Sehnen<br />vor allen andern Orten k&ouml;stlich mir.</p>
<p>Sarepta &#8211; Ort der Wunderwerke,<br />wo Gott die Toten wieder auferweckt,<br />wo aus dem Schmerzenstiegel Lebensst&auml;rke<br />auf Leib und Seele heilend sich erstreckt.</p>
<p>Was es auch sei &#8211; ob Schmerzen brennen,<br />ob Menschen fahren lieblos &uuml;ber dich,<br />ob Herz vom Herzen sich muss trennen,<br />es ist der Herr, der um uns m&uuml;het sich.</p>
<p>Er will Sein Bild in uns gestalten;<br />Er will uns in Sein Sterben senken ein.<br />O, wer nur lernt, Ihm stillehalten,<br />dem str&ouml;met Leben aus des Todes Pein.</p>
<p>Drum lass dich willig nach Sarepta bringen<br />und halte in den Feuerproben aus,<br />so wirst du hier schon Dankeslieder singen<br />und ewig droben einst im Vaterhaus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Woher wir sind</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 22:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Menschen leben, wollen sie das wissen:Woher sie kamen und wohin sie gehn? Ob einst noch folgt, was Leid und Not vermissen, ob Friede wird und wir dann gl&#252;cklich sind? Und immer schon, solange Menschen fragen, soll dann Vernunft und des Verstandes Licht die Weisung geben und die Antwort sagen:der Kopf, das Auge &#8211; doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Menschen leben, wollen sie das wissen:<br />Woher sie kamen und wohin sie gehn? <br />Ob einst noch folgt, was Leid und Not vermissen, <br />ob Friede wird und wir dann gl&uuml;cklich sind?</p>
<p>Und immer schon, solange Menschen fragen, <br />soll dann Vernunft und des Verstandes Licht <br />die Weisung geben und die Antwort sagen:<br />der Kopf, das Auge &#8211; doch sie k&ouml;nnen&#8217;s nicht!</p>
<p>Denn ein f&uuml;r alle Mal, es geht um Herzensdinge! <br />Gott wird ein Mensch, nimmt sich der S&uuml;nder an, <br />dass er in Christus sich als Opfer bringe, <br />damit der Schuldbeladne leben kann!</p>
<p>Und mehr als dies! Er nimmt hinweg die Lasten <br />und f&uuml;hrt heraus aus der Gewissensnot <br />und macht aus Leuten, die sich selber hassten, <br />befreite Menschen, die kein Tod bedroht.</p>
<p>Es gibt in diesen Dingen kein Begreifen!<br />Weil Gottes Sinnen keiner deuten kann.<br />Aus unsren Herzen muss der Glaube reifen!<br />Vergessen sollen wir nicht woher wir sind!</p>
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