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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Pfingsten</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Pfingsten</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 10:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfingsten]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfingsten, ein christliches Anspiel zu Pfingsten f&#252;r 13 Personen - Szene 1 - Eliel: Das war ja was, mit diesem Nazarener. Amram: Nazarener? Was meinst du? Eliel: Na den einen, den Wunderheiler, der sich als K&#246;nig der Juden ausgab. Der sogar am Sabbat heilte. Amram: Ach den meinst du. Das war wirklich ein Ding. Heilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Pfingsten, ein christliches Anspiel zu Pfingsten f&#252;r 13 Personen</span></p>
<p style="text-align: center; font-weight: bold;">- Szene 1 -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Das war ja was, mit diesem Nazarener.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram: </span> Nazarener? Was meinst du?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Na den einen, den Wunderheiler, der sich als K&#246;nig der Juden ausgab. Der sogar am Sabbat heilte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Ach den meinst du. Das war wirklich ein Ding. Heilt Kranke, erweckt Tote und kann sich selber nicht helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Nicht einmal einer seiner J&#252;nger versuchte ihm zu helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Ha, da war ja auch keiner mehr um ihm zu helfen. Die waren doch alle weggelaufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Vor der Kreuzigung waren sie immer bei ihm, aber als es erst brenzlig wurde, versuchte jeder sich selbst in Sicherheit zu bringen. Da dachte wohl keiner mehr an ihn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Der Hohepriester Kaiphas hat gesagt, dass der Nazarener in drei Tagen auferstehen wollte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Ja, die Soldaten, die vor dem Grab Wache hielten, verk&#252;ndeten, dass die J&#252;nger ihn gestohlen haben, und jetzt &#252;berall erz&#228;hlen, dass er auferstanden sei.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> (ver&#228;chtlich) Ach, ist doch l&#228;cherlich. Wie kann denn jemand der gestorben ist, wieder lebendig werden? Solche Geschichten k&#246;nnen sich doch nur die J&#252;nger ausdenken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Thomas:</span> (geht gerade vorbei) Das sind keine Geschichten. Ich habe ihn selber gesehen. Er ist wirklich auferstanden! Er lebt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Wo kommt der denn pl&#246;tzlich her? Sind ja ganz sch&#246;n mutig geworden, diese J&#252;nger.</p>
<p>(Musik)</p>
<p style="text-align: center; font-weight: bold;">- Szene 2 -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakobus:</span> Kommt, lasst uns nach Jerusalem gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Matth&#228;us:</span> Lasst uns gehen. Petrus, Johannes kommt ihr mit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Johannes:</span> Ja, wir kommen mit. &#8211; Wir haben in den letzten Wochen viel erlebt. Wenn ich daran denke, wie traurig wir waren, als Jesus gefangen genommen wurde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Matth&#228;us:</span> Und sp&#228;ter erst, als er gekreuzigt wurde, &#8211; wie schrecklich!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Petrus:</span> Ach, h&#246;rt auf. Es ist alles vorbei, Jesus lebt! Wie oft hat er sich uns offenbart, seitdem er auferstanden ist. Und eben haben wir mit eigenen Augen gesehen, wie er zum Vater aufgefahren ist. Und er hat gesagt: Darum gehet hin und machet zu J&#252;ngern alle V&#246;lker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.</p>
<p style="text-align: center; font-weight: bold;">- Szene 3 -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tamalia:</span> Unser Mehl ist alle, du m&#252;sstest mal wieder auf den Markt, damit ich heute noch Kuchen backen kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel: </span>Du hast recht Tamalia, ich mache mich gleich auf den Weg. Soll ich vielleicht auch ein par Feigen mitbringen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tamalia:</span> Ja, das w&#228;re nett.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Bis sp&#228;ter. (er geht)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> (trifft auf Eliel) Sei gegr&#252;&#223;t Eliel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Sei gegr&#252;&#223;t Amram. Wo gehst du hin?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Ich bin auf dem Weg zum Markt. Ich soll ein paar Eink&#228;ufe machen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Das trifft sich gut. Ich bin auch auf dem Weg dort hin. Lass uns zusammen gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Hast du schon geh&#246;rt. Die R&#246;mer haben die Steuer schon wieder erh&#246;ht. Wo f&#252;hrt das nur hin?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Und wir k&#246;nnen nichts dagegen machen. Sie machen mit uns, was sie wollen. Wie lange m&#252;ssen wir das noch aushalten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Es sieht nicht so aus, als ob sich bald etwas &#228;ndern wird. Wir k&#246;nnen nur das Beste hoffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> So, wir sind da. Hier ist ja ganz sch&#246;n viel los heute.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Heute lobt Etan seine Fr&#252;chte aber besonders; lass uns sehen, was er anzubieten hat. (gehen n&#228;her) Na, Etan zeig mal, was du uns heute zu bieten hast.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Mensch Freunde, kommt mal her. (fl&#252;sternd) Habt ihr schon geh&#246;rt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Ne, was denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Diese J&#252;nger &#8211; na, ihr wisst schon welche ich meine.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> J&#252;nger? Gibt’s die immer noch?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Ja, sie kommen jetzt wieder raus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Meinst du, dass sie etwas im Schilde f&#252;hren?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Sieht ganz so aus. Die versammeln sich heute alle dort dr&#252;ben in dem Haus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Ha, die beratschlagen wohl, wie sie die R&#246;mer schlagen wollen. Da bin ich ja gespannt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Na, ich m&#246;chte jetzt endlich meine Feigen haben, zwei Pfund bitte. Ich muss noch weiter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Ja, f&#252;r mich auch und einen Sack Mehl.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Mach&#8217;s gut Etan! Und lass dich nicht von den J&#252;ngern beeinflussen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Keine Angst, doch nicht von denen. Ich lass mir nicht den Kopf verdrehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> Oh, nun muss ich aber nach Hause. Meine Tamalia wartet schon. Sie wollte ja noch Kuchen backen; jetzt aber schnell! Mach&#8217;s gut Amram.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Ja, du auch.</p>
<p>(Musik)</p>
<p style="text-align: center; font-weight: bold;">- Szene 4 -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> (steht mit Amram zusammen) Was erz&#228;hlen die J&#252;nger da? Jesus ist auferstanden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Mmhmm. Ich wei&#223; nicht was ich von der Sache halten soll. &#8211; Die J&#252;nger sind ja ganz sch&#246;n mutig geworden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Sie sagen, dass er zum Himmel aufgefahren sein soll.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel:</span> (kommt dazu) Was steht ihr denn hier rum? Was ist da denn los?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Die J&#252;nger erz&#228;hlen, dass der gekreuzigte Nazarener auferstanden und zum Himmel gefahren sein soll.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliel: </span>Aha! Deshalb der Auflauf dahinten!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> (kommt dazu) Hey Freunde, dahinten laufen einige dieser J&#252;nger und sprechen in verschiedenen Sprachen. Ich habe sogar meine Muttersprache erkannt und selbst &#196;gypter, Parther und Meder k&#246;nnen sie verstehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amram:</span> Wie kann das nur zugehen, was ist mit denen blo&#223; passiert?</p>
<p style="text-align: center; font-weight: bold;">- Szene 5 -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Etan, schau mal! Ist das nicht der Lahme, der immer am Tempel sa&#223; und bettelte?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Na klar, das ist er! Was ist denn mit dem passiert?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Komm her, wir fragen ihn mal. Hey sag mal, seit wann kannst du laufen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gel&#228;hmter: </span>Ja, das war so: Ich sa&#223; im Tempel und bettelte. Pl&#246;tzlich sah ich zwei M&#228;nner auf mich zukommen; die wollten wohl in den Tempel gehen. Wie immer, bat ich sie mir etwas zu geben. Aber der eine sagte: &#8220;Silber und Gold habe ich nicht, doch was ich habe das gebe ich dir.&#8221; Dann befahl er mir im Namen Jesu aufzustehen, und ich konnte laufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Zwei M&#228;nner sagst du? Wer waren sie?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gel&#228;hmter:</span> Ich wei&#223; es nicht so genau. Es waren bestimmt Anh&#228;nger von diesem Jesus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Aah, die J&#252;nger. Das waren bestimmt die J&#252;nger.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gel&#228;hmter:</span> Die stehen meistens dahinten auf dem Markt und predigen von Jesus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Kommt, lasst uns hingehen, vielleicht sind sie da gerade.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gel&#228;hmter:</span> Da, seht ihr. Dort stehen sie! (Abia geht auf die J&#252;nger zu)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abia:</span> Sagt mal, wer hat euch denn die Macht gegeben diesen Mann hier zu heilen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Petrus:</span> Wir haben ihn nicht geheilt, sondern Jesus, den ihr gekreuzigt habt und der auferstanden ist, hat ihn geheilt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Etan:</span> Moment mal, wie kann denn der gestorbene Jesus auferstehen und zum Himmel fahren, und dann immer noch Kranke heilen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Petrus:</span> Ihr M&#228;nner aus Israel! Warum wundert ihr euch? Und weshalb staunt ihr? Glaubt ihr denn, wir h&#228;tten diesen Gel&#228;hmten aus eigener Kraft geheilt oder weil wir so fromm sind? Nein, es ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer V&#228;ter, der uns mit dieser Wundertat die Macht und Ehre seines Sohnes Jesus gezeigt hat. Diesen Jesus habt ihr verraten und verleugnet, obwohl Pilatus entschlossen war, freizulassen. F&#252;r den Heiligen und Gerechten habt ihr das Todesurteil verlangt, aber den M&#246;rder habt ihr begnadigt. Ihr habt den get&#246;tet, von dem alles Leben kommt. Aber Gott hat ihn von den Toten auferstehen lassen. Das k&#246;nnen wir bezeugen. Weil wir an Jesus glauben, hat er diesen Mann hier geheilt. Ihr alle kennt ihn und wisst, dass er gel&#228;hmt war. Doch nun ist er gesund geworden, weil er an Jesus geglaubt hat. Ich wei&#223; liebe Br&#252;der, euch war nicht klar, was ihr damals getan habt, und auch eure F&#252;hrer wussten es nicht. Doch Gott hat dadurch erf&#252;llt, was alle Propheten angek&#252;ndigt haben: Der verhei&#223;ene Retter muss leiden. Jetzt aber &#228;ndert euch von Grund auf, und kehrt um zu Gott, damit er euch die S&#252;nden vergibt.</p>
<p>(Musik)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Priester:</span> Wir haben die J&#252;nger! Sie sind im Nebenzimmer. Der Mann, den sie geheilt haben ist auch bei ihnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hohepriester:</span> Bringt sie herein, das Verh&#246;r kann beginnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Priester:</span> (zu J&#252;ngern) Kommt rein!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hohepriester:</span> Wer hat euch f&#252;r das, was ihr getan habt, den Auftrag und die Vollmacht gegeben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Petrus:</span> Ihr F&#252;hrer und &#196;lteste unseres Volkes! Wenn wir uns hier vor Gericht daf&#252;r verantworten sollen, dass wir Gutes getan und diesem Kranken geholfen haben, dann sollt ihr und alle Leute in Israel wissen: Durch die Macht des Namens Jesu Christi von Nazareth steht der Mann hier gesund vor euch. Er ist es, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Priester:</span> Was sollen wir mit ihnen machen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hohepriester: </span>Dass sie in Jerusalem ein Wunder gewirkt haben, k&#246;nnen wir nicht ableugnen. Schlie&#223;lich haben das viele mit eigenen Augen gesehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Priester:</span> Damit ihr Einfluss auf das Volk aber nicht noch gr&#246;sser wird, sollten wir ihnen streng verbieten, jemals wieder von diesem Jesus zu reden.</p>
<p>(gehen zu den J&#252;ngern)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hohepriester:</span> Wir gebieten euch, zu niemandem mehr in dem Namen Jesu Christi zu sprechen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Johannes:</span> Entscheidet selbst, ob wir euch mehr gehorchen sollten als Gott. Wir k&#246;nnen unm&#246;glich verschweigen, was wir gesehen und geh&#246;rt haben.</p>
<p>(Musik)<br />
(die J&#252;nger setzen sich w&#228;hrend der Musik an den Tisch; Petrus und Johannes stehen)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Petrus:</span> Als Johannes sagte, dass wir gar nicht anders k&#246;nnen, als zu predigen, wurden sie noch b&#246;ser und drohten uns zu bestrafen und zu peinigen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Matth&#228;us:</span> Haben sie euch dann gleich freigelassen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Johannes:</span> Sie mussten, denn das ganze Volk war auf unserer Seite. Alle lobten Gott, dass er durch uns diesen Lahmen geheilt hatte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Als die J&#252;nger dies berichtet hatten, beteten sie gemeinsam zu Gott: Herr, du hast den Himmel, die Erde und das Meer erschaffen und dazu alles, was lebt. Es sind deine Worte, die unser Vater David, dein Knecht, durch den Heiligen Geist gesprochen hat: Warum toben die Heiden, und weshalb schmieden die V&#246;lker ihre nutzlosen Pl&#228;ne? Die Machthaber der Erde r&#252;sten auf, und alle Herrscher verb&#252;nden sich zum Kampf gegen Gott und seinen Christus. Genau das ist in dieser Stadt geschehen. Sie haben sich verb&#252;ndet: Herodes und Pilatus, die R&#246;mer und ganz Israel. Sie sind eins geworden im Kampf gegen Jesus, deinen heiligen Sohn, den du erw&#228;hlt hast. Und nun, Herr, h&#246;re ihre Drohungen! Hilf allen, die an dich glauben, deine Botschaft ohne Angst weiterzusagen. zeige deine Macht! Lass Heilungen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Sohnes Jesus!</p>
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