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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Hochzeit</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Seelische Einheit: Dient einander</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 21:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seelische Einheit: Dient einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 5 Personen Ruth: Joachim, dieser Schlafzimmerschrank ist einfach schrecklich. 23 Jahre haben wir ihn nun schon ertragen. Er hat mit den Nachtschr&#228;nken nun schon viele Umz&#252;ge &#252;berstanden. Unser Bett ist beim letzten Umzug zusammengebrochen und wir haben eine neues geschenkt bekommen. Nichts passt mehr zusammen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Seelische Einheit: Dient einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 5 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Ruth:</strong> Joachim, dieser Schlafzimmerschrank ist einfach schrecklich. 23 Jahre haben wir ihn nun schon ertragen. Er hat mit den Nachtschr&#228;nken nun schon viele Umz&#252;ge &#252;berstanden. Unser Bett ist beim letzten Umzug zusammengebrochen und wir haben eine neues geschenkt bekommen. Nichts passt mehr zusammen, und am Schrank l&#246;st sich langsam das Furnier. Lass uns doch wenigstens einen neuen Schrank kaufen, den Rest k&#246;nnen wir ja auch ohne weiteres wiederverwenden.</p>
<p><strong>Joachim:</strong> (schaut sich den Schrank genauer an) Zugegeben, besonders sch&#246;n sieht er nicht aus. Aber da gibt es einiges, das man beachten sollte: Er ist &#228;u&#223;erst stabil, bis heute hat er gehalten! Und au&#223;erdem sehen wir ihn nur sehr selten, weil man das Schlafzimmer haupts&#228;chlich nachts benutzt, und dann ist es dunkel und man schl&#228;ft.</p>
<p><strong>Sprecher: </strong> Soviel hatte Ruth in den 23 Jahren ihrer Ehe gelernt, dass an den logischen Argumenten ihres Mannes selten ein Weg vorbeif&#252;hrt. Aber ihr fiel das Wort aus Matth&#228;us 10,16 ein: ”Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.” Ihr Geburtstag stand vor der T&#252;r. Jedem, der sie nach einem Wunsch fragte, gab sie bereitwillig zur Antwort: ”Ich h&#228;tte so gerne einen neuen Schlafzimmerschrank.” Ob die Verwandten und Freunde die Notwendigkeit mehr einsahen als ihr Mann? Nun, der Geburtstag kam und Ruth wurde so mit Geld beschenkt, dass es ausreichte, um einen wirklich sch&#246;nen Schrank kaufen. Am Abend wandte sie sich voller Freude an Joachim:<br />
<strong><br />
Ruth:</strong> Das ist doch herrlich! Nun kann ich mir doch den Schrank kaufen und dich kostet es keinen Pfennig.</p>
<p><strong>Joachim:</strong> Aber Ruth, es ist doch nicht so, dass ich dir den Schrank nicht geg&#246;nnt  h&#228;tte. Ich nur einfach die Notwendigkeit ein. Und daran hat sich doch &#252;berhaupt nichts ge&#228;ndert.<br />
<strong><br />
Ruth:</strong> (entt&#228;uscht) Aber ich habe doch das Geld daf&#252;r. Darf ich damit denn nicht machen, was ich will?</p>
<p><strong>Joachim:</strong> Doch, nat&#252;rlich. Nur einen neuen Schlafzimmerschrank brauchen wir wirklich nicht.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Da war guter Rat teuer!</p>
<p><strong>Ruth:</strong> (zu sich selbst) Soll ich nun einfach ein Schrank bestellen, ohne ihn zu fragen? Oder soll ich es bleiben lassen? Es ist doch mein Geld! Aber Gott sagt ganz deutlich: ”Einer achte den anderen h&#246;her als sich selbst.” Ich hatte Gott so oft gebeten, mir zu helfen fr&#246;hlich auf die Gedanken meines Mannes einzugehen! Und ich habe eigentlich immer nur gewonnen. Aber dieses Mal? Wieso kann mein Mann nicht verstehen, dass ein neuer Schrank mir soviel bedeutet?<br />
Es gibt nur zwei M&#246;glichkeiten. Entweder setze ich meinen Wunsch durch. Dann leben wir als Ehepaar in Missstimmung. Oder ich vertraue Gott, dass er das regelt. Er kann meinen Mann vermitteln, wie sehr mir der Schrank am Herzen liegt. Oder aber &#8211; und das f&#228;llt mir weit schwerer &#8211; Gott ist auch der Meinung, das ich den Schrank gar nicht brauche. Und das f&#252;r mich mal wieder ”dran” ist, dass ich eine Lektion in Sachen Geduld lerne. Dann ist das viel wichtiger f&#252;r mein Leben als der sch&#246;nste Schrank.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Der Kampf war noch nicht ausgestanden, aber als die Wochen dahingingen, kam ein gro&#223;er Friede in Ruths Herz. Der Schrank verlor seinen Stellenwert in ihren Gedanken. Ja sie hatte sogar den Eindruck, dass sie ihn wirklich nicht brauchten! Eines Tages kam der Schreiner ins Haus, um in einen alten Schrank ein paar weitere F&#228;cher einzupassen. Er war gerade dabei, das Haus zu verlassen, als Joachim ihn bat, noch einmal zur&#252;ckzukommen.</p>
<p><strong>Joachim:</strong> Ruth, du wolltest doch einen neuen Schrank! Nun ist die Gelegenheit gekommen. Sag dem Schreiner doch, wie du ihn genau haben m&#246;chtest!</p>
<p><strong>Ruth:</strong> (ungl&#228;ubig) Meinst du wirklich?</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Ruth erinnerte sich daran, dass sie noch Wochen vorher aus einer Zeitung den Werbeprospekt einer M&#246;belfirma aufgehoben hatte. Den suchte sie und gab ihn dem Schreiner in die Hand.<br />
<strong><br />
Ruth:</strong> So &#228;hnlich k&#246;nnte ich ihn mir vorstellen. K&#246;nnen sie so etwas herstellen?</p>
<p><strong>Schreiner:</strong> Mal sehen, was sich so machen l&#228;sst.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Nur wenige Tage vergingen. Dann kam ein Anruf von einer M&#246;belfirma, die mehr als eine Autostunde entfernt lag. Der H&#228;ndler erkl&#228;rte:</p>
<p><strong>H&#228;ndler:</strong> Ein Schreiner aus Sch&#246;nau hatte bei uns zu tun. Er zeigte mir einen alten Prospekt und fragte nach einem alten Schrank, an dem sie Interesse h&#228;tten. Stimmt das?</p>
<p><strong>Ruth:</strong> Ja, das stimmt.</p>
<p><strong>H&#228;ndler:</strong> H&#246;ren sie, ich habe von dem Angebot aus dem alten Prospekt noch einen einzigen Schrank &#252;brig. Es ist ein ganz besonders wertvolles Holz. Ich k&#246;nnte ihnen einen absoluten Sonderpreis machen. Auch zwei passende Nachtschr&#228;nke sind da. Und die w&#252;rde ich ihnen weit unter Preis dazu liefern. Sind sie daran interessiert?</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Ruth erkundigte sich nach dem Preis und stellte fest, dass ihr Geld nur f&#252;r den Schrank reichte. Daf&#252;r war er aber wundersch&#246;n. Sie bestellte den Schrank. Froh ging sie danach ins B&#252;ro ihres Mannes und teilte ihm die Nachricht mit.<br />
<strong><br />
Joachim:</strong> Aber wenn du die Nachttische so g&#252;nstig bekommen kannst, dann bestell sie doch gleich dazu! Wie sieht sonst der neue Schrank mit den alten Nachttischen aus? Das passt doch gar nicht!</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Das brauchte man Ruth nicht zweimal sagen. Sie lief zum Telefon und gab die Bestellung auf. Wenn sie heute ihren sch&#246;nen Schrank anschaut, dann hat er so einen gro&#223;en Wert f&#252;r sie, wie ein vergoldeter. H&#228;tte sie ihren Willen durchgesetzt, h&#228;tte sie einen viel h&#246;heren regul&#228;ren Preis bezahlen m&#252;ssen &#8211; und sie w&#252;rde sich wahrscheinlich jedesmal beim Betrachten an den schalen Geschmack eines falschen, unzeitigen Triumphes erinnern.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
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            <b>Klicks:</b> 3747 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Die Bibel der Mutter</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gottes Wort]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bibel der Mutter, ein christliches Anspiel zur Hochzeit oder zum Thema Gottes Wort f&#252;r 3 Personen Sprecher: In einer kalten Winternacht machte ein Schutzmann in einer gro&#223;en Stadt seine gew&#246;hnliche Runde. Es war eine ruhige Nacht, ohne besonderer Vorf&#228;lle. In gleichm&#228;&#223;igen Schritten ging er an den H&#228;usern entlang, und bog schlie&#223;lich in eine Seitengasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Bibel der Mutter, ein christliches Anspiel zur Hochzeit oder zum Thema Gottes Wort f&uuml;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    In einer kalten Winternacht machte ein Schutzmann in einer gro&szlig;en Stadt seine gew&ouml;hnliche Runde. Es war eine ruhige Nacht, ohne besonderer Vorf&auml;lle. In gleichm&auml;&szlig;igen Schritten ging er an den H&auml;usern entlang, und bog schlie&szlig;lich in eine Seitengasse</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Eigentlich eine gew&ouml;hnliche Nacht &#8212; aber irgendwie werde ich das Gef&uuml;hl nicht los, das etwas nicht stimmt. Es w&auml;re nicht das erste mal, dass sich meine Ahnungen best&auml;tigen w&uuml;rden. <br />(geht langsam weiter)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Bei der T&uuml;r eines Hauses zog etwas Ungewohntes seine Aufmerksamkeit auf sich. Er leuchtete mit seiner Laterne dahin, konnte aber anf&auml;nglich nichts als einen Pack unsauberer Lumpen entdecken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Das ist doch&#8230; Das ist ja ein Kind. (in Gedanken) Es muss einer der Jungen sein, die sich auf dem Bahnhof mit Schuhe putzen etwas Geld verdienen, um zu &uuml;berleben. Er wird einen Platz zum &Uuml;bernachten gesucht haben, und ist hier schlie&szlig;lich eingeschlafen. (zum Jungen, streng!) Was machst du hier?!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:    </span>(wacht auf) Ich? &#8212; Wer sind sie? &#8212; Ich, ich wollte nur etwas Schutz vor der K&auml;lte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Wo ist dein Vater?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:</span>    Der ist tot!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Und deine Mutter?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:</span>    Die ist auch tot! &#8212; Aber bitte, bitte bringen Sie mich nicht ins Waisenhaus. Lieber m&ouml;chte ich sterben&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Du kommst mit mir mit! Meine Wachzeit ist jetzt um. Ich nehme dich mit nach Hause. (zu sich in Gedanken) Von wegen nach Hause! Du wanderst in das n&auml;chste Waisenhaus. Von solchen Landstreichern wie dich gibt es hier genug.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Eingesch&uuml;chtert und misstrauisch stand der Junge auf, um dem Schutzmann zu folgen. Da entdeckte der Schutzmann einen ziemlichen Gegenstand unter der Jacke des Jungen. (beide gehen los)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    Was versteckst Du da? Du hast gestohlen! </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:</span>    Das geh&ouml;rt mir! Sie haben kein Recht mir das wegzunehmen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    (in Gedanken) Eine Bibel??? Das h&auml;tte ich nie geglaubt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:</span>    (flehend) Oh, bitte nehmen Sie mir nicht die Bibel meiner Mutter! Sie hat sie mir auf ihrem Sterbebett gegeben, und ich musste ihr versprechen, alle Tage die Verse zu lesen, die sie unterstrichen hatte, und ich sage Ihnen, so oft ich es tat, habe ich die K&auml;lte und den Hunger weniger gef&uuml;hlt, auch wenn ich gar nichts verdient konnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    (besch&auml;mt, ger&uuml;hrt) Es tut mir leid, dass ich dir die Bibel weggenommen habe. Da hast du sie wieder. (gibt die Bibel zur&uuml;ck)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Schweigend gingen beide die dunkle Gasse entlang tief in Gedanken versunken. (beide gehen nebeneinander)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schutzmann:</span>    (zu sich) Ich hatte auch mal eine Mutter, die immer wieder f&uuml;r mich gebetet hat. Sie schenkte mir auch eine Bibel, doch ich habe sie nicht gelesen! Dieser Junge kann nichts daf&uuml;r, dass er solch ein Leben hat. Aber er hat etwas an sich, was ihn so besonders macht. Es w&auml;re ungerecht von mir, diesen Jungen einfach so ins Waisenhaus zu bringen. Er ist ein ehrlicher Junge, der das Gebot seiner Mutter nicht verachtet. &#8212; Er ist mir ein Vorbild. Ich kann ihn nicht ins Waisenhaus bringen! Es w&auml;re zu ungerecht! Ich werde ihn wirklich mit nach Hause nehmen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junge:</span>    (zu sich) Was wird der Schutzmann mit mir machen? Wird er mich wirklich mit nach Hause nehmen? Oder ist das einer der gef&uuml;rchteten Schutzm&auml;nner, der mich nur belogen hat und mich jetzt einsperrt? Vielleicht h&auml;tte ich doch besser davonlaufen sollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Wie gl&uuml;cklich war der kleine Schuhputzer, als er tats&auml;chlich in der Wohnung des Schutzmanns untergebracht wurde. Er wusste gar nicht, wie ihm geschah, als er zum ersten mal seit dem Tod seiner Mutter wieder in einem warmen Bett schlafen konnte und sich am n&auml;chsten Morgen satt essen durfte. Bald fand der kleine Schuhputzer bei einer Lehrerfamilie sein Zuhause und wurde nach einer guten Schulausbildung ein Diener seines Herrn. Die Bibel seiner Mutter hielt er bis zum Tod in Ehren.</p>
<p>Lieber&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip; und&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip;&hellip; haltet die Bibel in Ehren, wie der kleine Schuhputzer es tat. Vergesst nicht, dass die Bibel die Antworten hat f&uuml;r alle Fragen Eures Lebens.</p>
<p>Dein Wort ward meine Speise, sooft ich&#8217;s empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost:     Jeremia 15, 16a</p>
<p>ENDE</p>
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		<item>
		<title>Ermutigt einander</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 20:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ermutigt einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 3 Personen Autor: Kurzansprache (ca. 3 min.)Bob kam wieder einmal v&#246;llig niedergeschlagen nach Hause. Birgit und die Kinder merkten es, als er zur T&#252;r hereinkam. Bob: Es ist einfach ungerecht. Weshalb habe ich mir &#252;berhaupt soviel M&#252;he gemacht. Birgit: Hallo, Bob. Was ist denn los? Stimmt etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Ermutigt einander, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Kurzansprache (ca. 3 min.)<br />Bob kam wieder einmal v&ouml;llig niedergeschlagen nach Hause. Birgit und die Kinder merkten es, als er zur T&uuml;r hereinkam.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Es ist einfach ungerecht. Weshalb habe ich mir &uuml;berhaupt soviel M&uuml;he gemacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Birgit:</span>    Hallo, Bob. Was ist denn los? Stimmt etwas nicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Wie die einen dort behandeln, auch wenn man seine Arbeit gut macht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Birgit:</span>    Erz&auml;hl doch mal, was passiert ist. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Ach, zuerst hetzt man sich ab, macht &Uuml;berstunden, weil das Projekt unbedingt fertig werden soll. Die Firma soll angeblich dadurch gro&szlig;en Gewinn machen. Ich hab&rsquo;s ja auch geschafft. Es wurde sogar eineinhalb Wochen vor dem festgesetzten Termin abgeschlossen und alles funktionierte gut. Aber glaubst du der Chef h&auml;tte auch nur ein Wort der Anerkennung gesagt? Nein, nicht ein Wort. Stattdessen hat er seine schlechte Laune an uns ausgelassen, obwohl kein Grund vorhanden war. Am besten w&uuml;rde man k&uuml;ndigen oder einfach die Zeit totschlagen, anstatt sich voll einzusetzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Birgit:</span>    Aber du hast doch nicht gek&uuml;ndigt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Nein, aber ich glaube ich werde es am Montag tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Birgit:</span>    Aber, Bob, vergiss bitte nicht, dass du nicht nur f&uuml;r deinen Chef arbeitest, sondern auch f&uuml;r den Herrn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Hm. Ja, aber&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Birgit:</span>    Wei&szlig;t du nicht mehr? K&uuml;rzlich lasen wir doch Kolosser 3.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bob:</span>    Ja, ich wei&szlig; es, Birgit. Als Christ sollte mir dies alles gar nichts ausmachen; und doch macht es mich irgendwie fertig. Ich danke dir, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Sonst w&auml;re ich vielleicht in meinem Frust steckengeblieben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Wunsch an das Brautpaar:<br />    &#8211; einander ermutigen<br />    &#8211; sich nicht gegenseitig in Unzufriedenheit best&auml;rken<br />    &#8211; miteinander beten macht Mut</p>
<p>-ENDE-</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein gesch&#228;tztes Geschenk</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/hochzeit/ein-geschaetztes-geschenk-665.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 20:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gesch&#228;tztes Geschenk, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 5 Personen Karin: Was f&#252;r ein aufregender Besuch dies war! Schwester Maria hat so eine frohe Art. Martha: Wie w&#228;re es mit einer Unterbrechung, Frau Simon? Ein Glas Saft? Ich habe auch einen Brief f&#252;r sie. Karin: Das ist ein willkommener Anblick. Danke! Martha: Gern geschehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Ein gesch&auml;tztes Geschenk, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:    </span>Was f&uuml;r ein aufregender Besuch dies war! Schwester Maria hat so eine frohe Art.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martha:</span>    Wie w&auml;re es mit einer Unterbrechung, Frau Simon? Ein Glas Saft? Ich habe auch einen Brief f&uuml;r sie.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Das ist ein willkommener Anblick. Danke!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martha:</span>    Gern geschehen. Sie sehen heute gut aus. Sie haben seit ihrer Operation gute Fortschritte gemacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Die Krankenschwester schritt von Bett zu Bett. Dann ging sie hinaus und es war wieder alles still. Als Karin sich dann im Zimmer umsah, bemerkte sie, dass ihr Bett und die von zwei Zimmergenossinnen von sch&ouml;nen Karten und Geschenken von Freunden und Angeh&ouml;rigen umgeben waren. Dann blickte sie zu Olgas Bett r&uuml;ber. Ihr Tisch war von keinem Geschenk oder Karte geschm&uuml;ckt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    (denkend) Die arme Olga. Ich glaube, sie hat die ganze Woche &uuml;ber keinen einzigen Besuch gehabt. Ob sie keine Freunde hat?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:    </span>Dann kam das Mittagessen und es ergab sich die Gelegenheit zu einem Gespr&auml;ch. Karin bemerkte, wie Olga mit M&uuml;he aufstand, dann langsam durch das Zimmer ging und sich auf einen Stuhl sinken lie&szlig;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich mich neben Sie setze, um mein Mittag zu essen, Olga?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olga:</span>    Nein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Wie f&uuml;hlen Sie sich heute, Olga?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olga:</span>    Mein R&uuml;cken tut mir sehr weh.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:    </span>Das tut mir leid, vielleicht k&ouml;nnen die &Auml;rzte Ihnen helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olga:    </span>Die &Auml;rzte tun nichts. Sie geben mir nur Medikamente, das ist alles.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Haben Sie Angeh&ouml;rige?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olga:</span>    Ich habe nicht geheiratet. Meine Schwester und ich leben zusammen, und das ist alles, was ich habe. Sie kann mich nicht besuchen, weil sie nicht Auto fahren kann. Ich bin so einsam!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Es ist sch&ouml;n, dass Sie eine Schwester haben, mit der Sie zusammen sein k&ouml;nnen, nicht wahr? Denken Sie auch stets daran, dass Jesus immer nahe ist und ihr Freund sein will.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Karin setzte ihr leeres Tablett auf den Tisch und sank auf ihr Bett. Sie war von Mitleid f&uuml;r die arme Olga erf&uuml;llt, die keine Freunde hatte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>    Guten Tag. Womit sind die Gedanken meiner guten Frau heute so besch&auml;ftigt? Sie hat nicht einmal gemerkt, dass ihr Mann ins Zimmer getreten ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Ach, guten Tag, David. Ja, ich war in Gedanken versunken und ich bin so froh, dass du hier bist. Ich bin so froh und dankbar, dass ich dich habe. &#8211; (leise) Stell dir vor, ich h&auml;tte keine Freunde, David. Sieh nur all meine Karten. Soviele Freunde, die Anteil nehmen und f&uuml;r uns beten. Ich bin so dankbar. Ich habe heute mit Olga gesprochen und es scheint, sie hat &uuml;berhaupt keine Freunde. Was k&ouml;nnen wir f&uuml;r sie tun?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>    Wir k&ouml;nnen ihre Freunde sein, nicht wahr? Ich bin froh, dass du mit ihr gesprochen hast. Freunde sind wirklich eine k&ouml;stliche Gabe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Die n&auml;chsten Tage vergingen schnell. Karin versuchte ihr Bestes, sich mit Olga zu befreunden, aber mit wenig Erfolg. Als ihre Zeit um war und sie das Krankenhaus verlassen durfte, packte sie ihre drei bl&uuml;henden Pflanzen in einen Karton. Wie sie diese sch&auml;tzte &#8211; Geschenke von drei liebenden Freundinnen. Pl&ouml;tzlich hielt sie inne.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Warum sollte ich nicht eine davon Olga schenken. Diese h&uuml;bsche rosa Pflanze von meiner Mutter? &#8211; Dies ist f&uuml;r Sie, Olga. Ich habe mich gefreut, Sie kennenzulernen, und ich m&ouml;chte Ihnen diese Pflanze schenken</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Olga traten die Tr&auml;nen in die Augen, als sie Worte des Dankes murmelte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olga:</span>    Sie sind die erste Freundin, die ich seit Jahren habe. Bitte kommen Sie und besuchen Sie mich mal.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Das werden wir bestimmt machen. Auf Wiedersehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:    </span>Auf dem Heimweg sagte Karin zu ihrem Mann:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Karin:</span>    Wir wollen sie so bald wie m&ouml;glich besuchen, David. Sie tut mir so leid. Ich kann wenigstens daf&uuml;r sorgen, dass sie eine Freundin hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>    Das stimmt, wir, die wir so reich durch Freunde gesegnet sind, k&ouml;nnen Olga helfen, diesen Segen ebenfalls zu genie&szlig;en.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Auch ihr, liebes Brautpaar, sorgt daf&uuml;r, anderen Freunde zu sein und die Gemeinschaft der Freunde nicht zu unterbrechen, denn in der Gemeinschaft kann man am besten voneinander lernen.</p>
<p>ENDE</p>
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		<title>Ich hab dich lieb.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab dich lieb, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 4 Personen Sprecher: Pastor Wilhelm Busch sitzt in seinem Zimmer und bereitet eine Bibelarbeit vor. Er liest in 1.Korinther 13. Pastor: &#8230; Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht. Weder reizbar noch nachtragend. Sie freut sich nicht auf Unrecht, sondern freut sich, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Ich hab dich lieb, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Pastor Wilhelm Busch sitzt in seinem Zimmer und bereitet eine Bibelarbeit vor. Er liest in 1.Korinther 13.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    &#8230; Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht. Weder reizbar noch nachtragend. Sie freut sich nicht auf Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Diese Liebe ertr&auml;gt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles und h&auml;lt allem stand&#8230; (Es klopft an der T&uuml;r, T&uuml;r geht auf, Frau Hartmann kommt herein)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau H.:</span>      Guten Tag, Herr Pastor. Haben Sie wohl etwas Zeit f&uuml;r mich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Guten Tag Frau Hartmann. Aber sicher habe ich Zeit. Bitte nehmen Sie bitte Platz.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau H.:      </span>Herr Pastor, unsere Ehe klappt nicht mehr. Es sind eigentlich keine gro&szlig;en Dinge, die vorgefallen sind. Mein Mann schl&auml;gt mich nicht, betr&uuml;gt mich auch nicht; nein, das w&uuml;rde er auch nie tun. Es klappt einfach nicht mehr. Er hat keine Zeit mehr f&uuml;r mich, h&ouml;rt mir nicht mehr zu und geht auch nicht mehr auf meine W&uuml;nsche ein. Schon eine Woche lang haben wir nicht miteinander gesprochen. Wir vertragen uns einfach nicht mehr. Ich versp&uuml;re keine Liebe mehr von ihm; er liebt mich nicht mehr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Haben Sie Ihren Mann denn auch nicht mehr lieb?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau H.:    </span>Doch, sehr! Aber wenn er mich so behandelt&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Das Weitere schenkt sie sich. Der Pastor kann es sich auch denken. In diesem Augenblick sieht Pastor Wilhelm Busch auf der Stra&szlig;e ihren Ehemann vorbeigehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Einen Augenblick bitte, Frau Hartmann. Ich bin sofort wieder da! Ich muss noch schnell etwas erledigen.</p>
<p>    (Pastor Busch geht Herr Hartmann entgegen)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Guten Tag, Herr Hartmann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr H.:    </span>Guten Tag, Herr Pastor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Sch&ouml;n, dass ich Sie treffe. Kommen Sie doch bitte in meine Wohnung. Ich muss etwas sehr Wichtiges mit Ihnen besprechen. (kleine Pause) &#8212; Kommen Sie, gehen wir in dieses Zimmer, hier st&ouml;rt uns keiner.</p>
<p>    (beide setzen sich; kleine Pause)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Es klappt nicht mit Ihrer Ehe?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr H.:</span>    Wenn Sie w&uuml;ssten, Herr Pastor! Es geht alles schief. Meine Frau ist so z&auml;nkisch. Nie ist sie mit mir zufrieden. Und was ich auch sage; immer muss sie das letzte Wort haben. Es ist kein Auskommen mehr mit ihr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:    </span>Sie haben Ihre Frau also nicht mehr lieb?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr H.:</span>      Doch, das ist ja das Ungl&uuml;ck: Ich habe sie immer noch sehr lieb!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Haben Sie es Ihrer Frau denn schon gesagt? Haben Sie es ihr heute schon einmal gesagt, wie lieb Sie sie haben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr H.:    </span>Gesagt?! Nein, das ist doch unn&ouml;tig, sie wei&szlig; es doch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Wenn Sie es ihr nicht gesagt haben, woher soll sie es dann wissen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr H.:</span>    Wir sind doch schon so lange verheiratet, und&#8230; und ich liebe sie, das wei&szlig; sie!?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Nein, Herr Hartmann, dass wei&szlig; sie eben nicht mehr. Und wenn Sie eine gl&uuml;ckliche Ehe haben wollen, dann m&uuml;ssen Sie es Ihrer Frau jeden Tag auf&#8217;s Neue sagen. Sie werden sehen wie gut es tut. Doch ich muss Sie jetzt einen kleinen Moment allein lassen. Wenn Sie noch etwas warten, ich bin in kurzer Zeit wieder da. </p>
<p>    (Pastor geht zu Frau Hartmann)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    So Frau Hartmann, Sie sagten vorhin, dass Sie Ihren Mann noch liebhaben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau H.:</span>    Ja, gewiss, Herr Pastor!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>    Haben Sie es Ihrem Mann auch ab und zu mal gesagt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau H.:</span>    Aber das wei&szlig; er doch. Sonst h&auml;tte ich ihn vor Jahren nicht geheiratet. Ich bin die Jahre doch immer bei ihm gewesen, und habe alle meine Pflichten treu und gern erf&uuml;llt. Er wei&szlig;, dass ich ihn liebhabe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:    </span>Nein, das wei&szlig; er eben nicht. Sie sollten lernen, es Ihrem Mann jeden Tag auf&#8217;s Neue zu sagen. Sie werden sehen, wie das hilft. Aber nun kommen Sie doch bitte einmal mit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Und dann f&uuml;hrt Pastor Wilhelm Busch Frau Hartmann ins andere Zimmer zu ihrem Mann, schlie&szlig;t die T&uuml;r und l&auml;sst sie allein. Zwei Stunden sp&auml;ter tritt ein gl&uuml;ckliches Ehepaar aus der Wohnung von Wilhelm Busch auf die Stra&szlig;e, um den Heimweg anzutreten.</p>
<p>ENDE</p>
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		<title>Das ist ein Geschenk?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ein Geschenk?, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 4 Personen Diener: Sehr geehrter Rabbi Jehuda! Mein Herr, der gro&#223;e K&#246;nig Artabon schickt Dir ein Geschenk. Er m&#246;chte Dir eine Freude machen, weil er Dich verehrt, Deine Klugheit und Weisheit. Durch diesen wertvollen Edelstein will er Dir seine Achtung ausdr&#252;cken. Jehuda: Sage dem K&#246;nig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Das ist ein Geschenk?, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener:</span>    Sehr geehrter Rabbi Jehuda! Mein Herr, der gro&szlig;e K&ouml;nig Artabon schickt Dir ein Geschenk. Er m&ouml;chte Dir eine Freude machen, weil er Dich verehrt, Deine Klugheit und Weisheit. Durch diesen wertvollen Edelstein will er Dir seine Achtung ausdr&uuml;cken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jehuda:</span>    Sage dem K&ouml;nig Artabon, meinem Freund, dass ich mich freue, seine Achtung genie&szlig;en zu d&uuml;rfen. Ich werde diesen Schatz h&uuml;ten und so oft ich ihn sehe, daran denken, wer ihn mir schenkte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener:</span>    Mein Herr hat noch eine Bitte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jehuda:</span>    Sprich sie aus! Wenn es in meiner Kraft steht, will ich sie erf&uuml;llen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener:</span>    Der K&ouml;nig Artabon bittet Dich, ihm ebenfalls zu zeigen, wie wertvoll Dir seine Freundschaft ist. Er m&ouml;chte etwas von Dir geschenkt bekommen, das Dir sehr wichtig ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jehuda:</span>    Ich werde diesen Wunsch gerne erf&uuml;llen! Dazu werde ich mich selber auf den Weg in Euer Land machen, um meinem Freund, dem K&ouml;nig Artabon meine Zuneigung zu zeigen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Der Rabbi bereitete sich auf die schwere, lange Reise vor und zog mit seinen Begleitern los. Angekommen, lie&szlig; er sich sofort melden.</p>
<p>        (begr&uuml;&szlig;en sich)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Artabon:</span>    Mein Freund! Rabbi Jehuda pers&ouml;nlich! Du bist gekommen, um mich zu besuchen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jehuda:</span>    Ja, ich wollte Dir selber sagen, wie sehr mich Dein Geschenk gefreut hat. Vielen Dank! Ich habe Dir ebenfalls ein Zeichen meiner Freundschaft mitgebracht.<br />        (beide setzen sich)<br />    Hier ist eine Schriftrolle und ein Prophetenbuch. Bei mir und meinem Land befestigt man sie am T&uuml;rpfosten. So sieht man sie beim Herein- und Herausgehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Artabon:</span>    (entt&auml;uscht) Wie konntest Du mir solch ein Geschenk machen? Soll dieses das Geschenk der Liebe sein? Meinen Edelstein kannst Du sonst nirgends kaufen. Nirgends! So wertvoll ist er. Du gibst mir etwas, was keinen Wert f&uuml;r mich hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jehuda:</span>    Lieber K&ouml;nig Artabon. Lass mich zu diesem Geschenk etwas sagen. Du hast mir ein wundersch&ouml;nes Geschenk gemacht! Es gef&auml;llt mir sehr gut! Aber &#8211; (betont) &#8211; als ich es meinen Freunden zeigte, merkte ich, dass Neid und Missgunst in ihren Augen stand. Sie h&auml;tten auch gerne so etwas Wertvolles besessen. Also musste ich Dein Geschenk in Sicherheit bringen, musste es besch&uuml;tzen, um es nicht zu verlieren. Darum lassen sich unsere Geschenke nicht vergleichen. Was ich Dir gab, erfreut Dein Herz. Je mehr Du in dem Prophetenbuch lie&szlig;t, umso weiser wirst Du werden. Und was in Deinem Herzen ist, kann Dir niemand nehmen. Dieser Schatz hat einen anderen Wert!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Artabon:</span>    Jetzt bin ich zufrieden. Es ist also sehr wertvoll, obwohl man es nicht gleich erkennen kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Liebes Brautpaar, beurteilt nicht &auml;u&szlig;eres als erstes. Achtet auf den Wert, den alle Dinge vor Gott haben, nicht auf die Aussagen von Menschen. Achtet auf die Aussagen der Bibel. Achtet nicht auf das Aussehen der Wohnung, Ansehen vor anderen, Wert von Geschenken oder Statussymbolen. &Uuml;berlegt mit Rechenschaft vor Gott, welche Konsequenzen euer Verhalten und eure Werteinsch&auml;tzung hat.</p>
<p>ENDE</p>
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		<title>Achte den Anderen h&#246;her als dich</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Achte den Anderen h&#246;her als dich, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 4 Personen Autor: Bernd und Jutta stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Sie leben beide in Hingabe zu dem Herrn und w&#252;nschen sich von Herzen, dass Er durch ihren Hochzeitstag und durch ihre Ehe verherrlicht wird. Heute haben sie ein Gespr&#228;ch mit dem Gemeindeleiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Achte den Anderen h&ouml;her als dich, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Bernd und Jutta stehen kurz vor ihrer Hochzeit. Sie leben beide in Hingabe zu dem Herrn und w&uuml;nschen sich von Herzen, dass Er durch ihren Hochzeitstag und durch ihre Ehe verherrlicht wird. Heute haben sie ein Gespr&auml;ch mit dem Gemeindeleiter Herr Nagel, wo sie noch einmal den Ablauf des Tages und die Trauung durchsprechen wollen. Jutta hat sich gerade fertig gemacht, da klopft es an der T&uuml;r.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jutta:</span>    Oh, Bernd. Sch&ouml;n, komm doch rein!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>    Ach, ich sehe du bist schon fertig, es eigentlich auch schon Zeit, sollten wir nicht lieber gehen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jutta:</span>    Doch, k&ouml;nnen wir.</p>
<p>Pause </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>    Oh Jutta, nur noch eine Woche, dann ist es endlich soweit. Hoffentlich wird es ein sch&ouml;ner und gesegneter Tag sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Auch Jutta w&uuml;nscht sich dieses von Herzen. Mittlerweile haben sie das Haus des Gemeindeleiters erreicht und klopfen an die T&uuml;r. Kurz darauf erscheint Herr Nagel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nagel:</span>    Guten Tag Jutta und Bernd. Sch&ouml;n das ihr gekommen seid. Kommt wir gehen gleich in mein Arbeitszimmer, dort k&ouml;nnen wir alles in Ruhe durchsprechen.&nbsp;&nbsp; (Pause)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bitte, nehmt Platz. Ich m&ouml;chte zun&auml;chst ein kleines Experiment durchf&uuml;hren und dann besprechen wir alles weitere. Schaut euch mal das Bild hier auf dem Tisch an. Es ist eint&ouml;nig nicht wahr? Aber sagt mir doch einmal, welche Farbe (ihr an der Seite) seht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>    Rot.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Jutta sieht ihn ganz verdutzt an und sagt:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jutta:</span>    Nein, ich sehe blau.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nagel:</span>    Nanu, wie geht denn so was. Seht ihr die Farben denn so unter-schiedlich? Aber jetzt wechselt doch einmal eure Pl&auml;tze. So, und welche Farbe seht ihr jetzt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>    Oh, jetzt sehe ich auch blau.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jutta:</span>    Aber ich sehe jetzt rot. Das Bild hat ja auch verschiedene Farben an den Seiten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nagel:</span>    Seht ihr, ihr habt begriffen, dass das Bild an den Seiten einmal rot und einmal blau, es kommt nur darauf an, wo man sitzt oder steht. Seht einmal, genauso ist es in der Ehe. Wenn ihr einmal eine Meinungsverschiedenheit habt oder euch sogar streitet, so tut dasselbe, was ich euch vorhin vor dem Bild geraten habe. Wechselt die Pl&auml;tze, stellt euch in Gedanken auf die andere Seite, versetzt euch in seine Lage und beurteilt dann von dort aus, das wor&uuml;ber ihr euch gestritten habt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>    Liebe &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..    und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.  Jedes Ding hat meistens zwei Seiten. In der Regel sehen wir nur eine, und schon haben wir Vorurteile. Diese Einseitigkeit schafft Spannungen, Streit und verh&auml;rtet unsere Herzen. Versetzt euch mal in die Lage des Anderen. &Uuml;bt Selbst-verleugnung und N&auml;chstenliebe.</p>
<p>Die Bibel sagt uns: In Demut achte einer den Anderen h&ouml;her als sich selbst.</p>
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		<title>Das Zirpen der Grille</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Zirpen der Grille, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 3 Personen Sprecher: Ein Indianer besuchte einen wei&#223;en Mann. In einer Stadt, mit dem L&#228;rm, den Autos und den vielen Menschen zu sein war f&#252;r ihn ganz neu und verwirrend. Die beiden M&#228;nner gingen die Stra&#223;e entlang, als pl&#246;tzlich der Indianer stehenblieb. Indianer: H&#246;rst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Das Zirpen der Grille, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Ein Indianer besuchte einen wei&szlig;en Mann. In einer Stadt, mit dem L&auml;rm, den Autos und den vielen Menschen zu sein war f&uuml;r ihn ganz neu und verwirrend. Die beiden M&auml;nner gingen die Stra&szlig;e entlang, als pl&ouml;tzlich der Indianer stehenblieb.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Indianer:</span>     H&ouml;rst du auch, was ich h&ouml;re?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">W. Mann:</span>     (h&ouml;rt) Alles, was ich h&ouml;re, ist das Hupen der Autos und das Rattern der Omnibusse.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Indianer:</span>     Nein, das meine ich nicht. Ich h&ouml;re ganz in der N&auml;he eine Grille zirpen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">W. Mann:</span>     Eine Grille (verwundert)? Du musst dich irren; hier gibt es keine Grillen! &#8211; Und selbst wenn es eine g&auml;be, w&uuml;rde man ihr Zirpen bei dem L&auml;rm gar nicht h&ouml;ren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Aber der Indianer gab nicht nach. Er ging ein paar Schritte und blieb vor einer Hauswand stehen. Wilder Wein rankte an der Mauer. Er schob die Bl&auml;tter auseinander und da sa&szlig; tats&auml;chlich eine Grille.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">W. Mann:</span>     Indianer k&ouml;nnen eben besser h&ouml;ren als Wei&szlig;e.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Indianer:</span>     Nein, nein mein Freund. Der Grund, warum du die Grille nicht geh&ouml;rt hast, liegt woanders. Wir Menschen h&ouml;ren stets das gut, worauf wir zu achten gewohnt sind!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Liebe &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.! Wir w&uuml;nschen euch ein feines Geh&ouml;r f&uuml;r die Stimme Gottes. &Uuml;bt euch darin, sie in der Stille kennenzulernen, so k&ouml;nnt ihr sie auch im lauten Treiben erkennen.</p>
<p>ENDE</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Habt den gleichen Ma&#223;stab!</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/hochzeit/habt-den-gleichen-massstab-667.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt den gleichen Ma&#223;stab, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 3 Personen Lehrling: Wie lange soll ich als Lehrling diskriminiert werden? Immer muss ich die niedrigste und unliebsamste Arbeit verrichten. Ziegelsteine aufstapeln, Werkzeuge putzen. Wie lange soll ich noch Handlanger und Helfer sein, ich kann es l&#228;ngst so gut wie der Meister! Wozu hat er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Habt den gleichen Ma&szlig;stab, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lehrling:</span>    Wie lange soll ich als Lehrling diskriminiert werden? Immer muss ich die niedrigste und unliebsamste Arbeit verrichten. Ziegelsteine aufstapeln, Werkzeuge putzen. Wie lange soll ich noch Handlanger und Helfer sein, ich kann es l&auml;ngst so gut wie der Meister! Wozu hat er es mir dann schlie&szlig;lich beigebracht? Wenn man nicht so entrechtet w&auml;re w&uuml;rde ich mich schon durchsetzen, aber so&#8230; Alles gefallen lassen kann man sich aber auch nicht! Ich wei&szlig; schon was ich mache! Ich s&auml;ge am Zollstock des Meisters zwei Zentimeter ab. Die ersten Zahlen sind sowieso schon ganz sch&ouml;n abgerieben, so wird es gar nicht auffallen, dass er zwei Zentimeter k&uuml;rzer geworden ist. Nur zwei kleine Zentimeter. Na, der soll sich noch wundern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>    Ist das heute ein sch&ouml;ner Tag! Dann lasst uns mal gleich mit frischer Kraft an die Arbeit gehen. Zuerst die Zeichnung studieren, damit ja auch nichts schief geht. Das Fenster habe ich doch schon bestellt. Jetzt hei&szlig;t es: &quot;Genau arbeiten&quot;, damit auch alles zusammenpasst. So, dass h&auml;tten wir. Noch einmal nachmessen &#8211; passt haargenau. Nun kann der Tischler kommen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    Hallo Meister! Hier bringe ich Dir das bestellte Fenster, zur abgemachter Zeit und genau nach Zeichnung gefertigt. Na, dann lasst uns mal gleich einbauen. Hey, was ist denn das, passt mal wieder nix, Dein Fensterloch ist ja viel zu klein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>       Kann gar nicht sein, ich hab genau nach Zeichnung gemauert. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    Mit Maurerspezifischen Toleranzen, versteht sich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>    Soll das eine Beleidigung sein? Hier, schau Dir die Zeichnung an, (h&auml;lt den Zollstock ans Fensterloch) passt wie&#8217;ne eins. Da haben wir&#8217;s mal wieder, dieses alte Vorurteil, immer dem Maurer die Ungenauigkeit nachzureden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    (Holt verbl&uuml;fft schauend seine Zeichnung aus der Tasche und misst nach) Mein Fenster passt, bis auf den halben Millimeter! H&auml;tte mich auch sehr gewundert, ich pfusche nie!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>    Dass es an mir nicht liegen kann, hast Du ja mit eigenen Augen gesehen, Du hast wohl die Zeichnung verwechselt, mein Lieber. Zeig mal her. (es wird verglichen)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    Diese Kopie habe ich von Dir, die Masse stimmen &uuml;berein und hier ist auch Deine Unterschrift &#8211; na, &uuml;berzeugt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>    Das verstehe ich nicht. Wir k&ouml;nnen ja noch mal nachmessen, aber das Ergebnis ist mir schon jetzt klar. (Beide messen nach) Na bitte, ich wusste ja das es passt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    Hier geht&#8217;s wohl nicht mit rechten Dingen zu. (Sie messen gegenseitig nach) Da haben wir es doch schon. Ganze zwei Komma zwei Zentimeter zu klein. Wie h&auml;tte es auch anders sein k&ouml;nnen, es ist doch immer dasselbe!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meister:</span>    Was muss ich denn da sehen, Tischlers Fenster ist ganze zwei Zentimeter zu gro&szlig;. Typisch!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Tischler:</span>    Langsam d&auml;mmert mir was. Zeig mal Deinen Zollstock her (Sie vergleichen). Da hat Dir jemand einen b&ouml;sen Streich gespielt. Dein Zollstock ist ganze zwei Zentimeter zu kurz. Dieser hier ist vom ersten Millimeter an in Ordnung, hier siehst Du es an der Metallbegrenzung. So kommen wir freilich nie auf einen Nenner.</p>
<p>Anwendung:     Symbolisch werden dem Brautpaar je ein Ma&szlig;stab &uuml;berreicht, mit dem Hinweis, sich vom Feind nicht den Ma&szlig;stab verr&uuml;cken zu lassen und ihn immer an Gottes Wort zu eichen.</p>
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		<title>An ihren Fr&#252;chten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 08:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[An ihren Fr&#252;chten, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&#252;r 4 Personen Sprecher: &#8221;Ein guter Baum kann nicht schlechte Fr&#252;chte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Fr&#252;chte bringen. Darum: an ihren Fr&#252;chten sollt ihr die erkennen. Matth. 7,18+20 David und Susanne wohnen schon einige Jahre in Paraguay. In dieser Zeit haben sie Jose und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">An ihren Fr&uuml;chten, ein christliches Anspiel zur Hochzeit f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      &rdquo;Ein guter Baum kann nicht schlechte Fr&uuml;chte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Fr&uuml;chte bringen. Darum: an ihren Fr&uuml;chten sollt ihr die erkennen. Matth. 7,18+20<br />    David und Susanne wohnen schon einige Jahre in Paraguay. In dieser Zeit haben sie Jose und seine Familie als nette Leute kennengelernt. Aber Jose und seine Frau kennen den Heiland nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jose:</span>      Ich bin nicht so schlecht. Ich t&ouml;te und stehle nicht. Gib mir etwas Zeit; dann werde ich sehen, ob du das bist, was du zu sein behauptest.</p>
<p style="font-weight: bold;">    MUSIK</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Susanne, ich hab heute wieder mit Jose gesprochen &uuml;ber den Glauben. Doch er scheint v&ouml;llig verschlossen f&uuml;r die Botschaft des Evangeliums.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Susanne:</span>      Wir m&uuml;ssen unser Licht im t&auml;glichen Leben scheinen lassen, denn Christus sagte: &rdquo;An ihren Fr&uuml;chten werdet ihr die erkennen!&rdquo;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Danke Susanne. Du machst mir wieder Mut. Ich will mir M&uuml;he geben, dass mein Glaube in meinem Tun zu sehen ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      Die warme paraguayische Sonne brannte auf Davids R&uuml;cken, w&auml;hrend er flei&szlig;ig das Unkraut entfernte. Man h&ouml;rte nur das Ger&auml;usch seines Buschmessers, als eine Unkrautpflanze nach der anderen zu Boden fiel. W&auml;hrend er arbeitete, dachte er an das Gespr&auml;ch, das er mit Jose hatte. Pl&ouml;tzlich wird David durch das Ger&auml;usch von F&uuml;&szlig;en im Sand in seinem Gedankengang unterbrochen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Guten Tag, Jose. Was gibt es Neues?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jose:</span>      Ich dachte, du k&ouml;nntest mir vielleicht dabei helfen, meinen Traktor in Gang zu bringen, und dir auch mein krankes Schwein ansehen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Gewiss, ich komme mit dir mit. (l&auml;chelnd zu sich) Sie scheinen zu denken, dass ich alles tun kann. (zu Jose) Wir wollen die Abk&uuml;rzung durch den Bananenhain nehmen. Dort ist es k&uuml;hler. Und ich m&ouml;chte Susanne sagen, dass ich ein Weilchen weg sein werde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      David kam nach wenigen Minuten zur&uuml;ck. Jose erhob sich von dem Baumstumpf, auf dem er gesessen hatte. Sie traten gemeinsam in den k&uuml;hlen Schatten und folgten dem Pfad, der zwischen den B&auml;umen verlief, die mit Orangen beladen waren. Dann bogen die beiden M&auml;nner zur Seite um einem Loch auszuweichen. Pl&ouml;tzlich stolperte David &uuml;ber etwas, und hielt an um nachzusehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Was ist das?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      In einem schnell ausgehobenen Loch lagen mehrere gro&szlig;e B&uuml;ndel reifer Bananen, die mit Bl&auml;ttern bedeckt worden waren. Es wurde David sofort klar, was passiert war. Die drei M&auml;nner, die er angestellt hatte, benutzten diesen Pfad jeden Morgen und Nachmittag. Sie mussten geplant haben, nach Einbruch der Dunkelgeit die Bananen zu holen, die sie f&uuml;r sich abgeschnitten hatten.<br />    Ohne ein Wort zu sagen, hieb David noch einige B&uuml;ndel Bananen mit seinem Buschmesser ab und legte die zu dem anderen, wodurch der Haufen doppelt so gro&szlig; wurde. Dann bedeckte er die Fr&uuml;chte wieder.<br />    Jose verstand auch was geschehen war.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jose:</span>      Warum hast du das getan? Du wei&szlig;t, dass Bananen dieses Jahr knapp sind, und doch hast du ihnen noch mehr gegeben, nachdem sie dich bestohlen haben. Schau was dir noch geblieben ist. Es ist nur noch wenig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      (nach kurzer Pause) Die Bibel sagt, wir m&uuml;ssen B&ouml;ses mit Gutem vergelten. Ich m&ouml;chte meine Helfer wissen lassen, dass ich ihnen dieses nicht ver&uuml;ble.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      Es vergingen mehrere Monate und David hatte den Vorfall vergessen, bis David und Jose an einem Sonntagnachmittag auf dem Hof sa&szlig;en und &uuml;ber die Ereignisse der letzten Woche sprachen.<br />    Dann herrschte einige Augenblicke Stille bis Jose sie unterbrach.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jose: </span>     David, erinnerst du dich daran, wie du vor mehreren Monaten deinen Helfern Bananen geschenkt hattest, nachdem sie dich bestohlen hatten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">David:</span>      Ja, ich erinnere mich wieder daran.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jose:</span>      Das war es, was mir dabei geholfen hat, die Entscheidung zu treffen, die mein Leben v&ouml;llig ver&auml;ndert hat. An jener Frucht erkannte ich, dass du etwas hattest, das sich zu kennen lohnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>      David floss das Herz &uuml;ber im Lobpreis zu Gott. Ihre Arbeit hier war nicht vergeblich gewesen.</p>
<p>    Liebe &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;. und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. !<br />    Auch eure Mitmenschen werden die Frucht eures Glaubens bei euch suchen. Wir w&uuml;nschen euch, dass euer Leben ein klares Zeugnis vom Herrn ist. Denn Jesus sagt: &rdquo;An ihren Fr&uuml;chten werdet ihr sie erkennen.&rdquo;</p>
<p>-ENDE-</p>
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