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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Glaube</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Gott bleibt keinem etwas schuldig!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott bleibt keinem etwas schuldig, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 7 Personen Sprecher: Als Medizinstudentin raste Pauline Hamilton im amerikanischen Sportwagen in die Kurve einer Gebirgsstra&#223;e auf einen gef&#228;hrlichen Abhang zu, um dort ihrem sinnlos erscheinenden Leben ein Ende zu machen. Kurz vor der Schlucht platzte ein Reifen des Fahrzeuges, der Wagen schleuderte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Gott bleibt keinem etwas schuldig, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 7 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Als Medizinstudentin raste Pauline Hamilton im amerikanischen Sportwagen in die Kurve einer Gebirgsstra&#223;e auf einen gef&#228;hrlichen Abhang zu, um dort ihrem sinnlos erscheinenden Leben ein Ende zu machen. Kurz vor der Schlucht platzte ein Reifen des Fahrzeuges, der Wagen schleuderte, &#252;berschlug sich fast und kam schlie&#223;lich zum stehen. Als sie den klaffenden Riss im Reifen anstarrte, wusste sie, dass Gott dies getan hatte. Jahre sp&#228;ter rief Gott sie als Missionarin nach China, um anderen Jugendlichen und vor allem Studenten vor dem letzten Schritt in den Abgrund von dem einzigartigen Wendepunkt zu sagen: Es gibt einen lebendigen Gott. Pauline durfte in ihrer Zeit in China Gottes Treue und F&#252;rsorge oft ganz „handgreiflich“ versp&#252;ren.<br />
Es war Samstagabend, ungef&#228;hr zwei Wochen vor einer Kirchenkonferenz &#252;berbrachten einige Leute Spenden f&#252;r die Konferenz. Da die Banken geschlossen waren, eilte Pauline schnell nach Hause, um das Geld in ihrem Haus zu verstecken. Danach machte sie sich auf dem Weg zum Jugendabend. Sp&#228;ter eilte sie mit einem unbehaglichen Gef&#252;hl nach Hause. Als sie ins Haus eintrat, fand sie ein schreckliches Bild vor. Eine Stunde sp&#228;ter trat O-lan, ihr Hausm&#228;dchen, ins Haus.</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Man sagt, Han Paolien sei bestohlen worden.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Wer sagt das?</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Die Nachbarn.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Ja, es stimmt O-lan, ich bin bestohlen worden und die Polizei will dir dazu ein paar Fragen stellen. Du sollst dich sofort auf der Polizeistation melden.<br />
(in Gedanken) Die Diebe haben gute Arbeit geleistet. Die ganzen Spenden f&#252;r die Konferenz und mein eigenes Gehalt sind verschwunden. Ich habe kein Bargeld mehr im Haus und der n&#228;chste Monatslohn ist erst in vier Wochen f&#228;llig. Doch es ist tr&#246;stend zu wissen, dass jemand da ist, der unsere Not kennt und auf den wir unser Vertrauen werfen d&#252;rfen.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Nun begann Pauline ein Leben aus dem Glauben. Es war oft eine harte Pr&#252;fung, doch sie hatte die Gewissheit bekommen, dass der Herr das ganze zu einem Segen und zu seiner Ehre gereichen lassen w&#252;rde. Schon nach drei Tagen kam O-lan zu Pauline.</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Es ist nichts da um Fr&#252;hst&#252;ck zu machen.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Deck trotzdem den Tisch.</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Warum sollte ich den Tisch decken, wenn nichts zu essen da ist?</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Deck den Tisch! Es ist noch nicht einmal acht Uhr, und ich esse normalerweise nicht vor halb neun.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> O-lan grollte und schmollte und knallte die Sachen auf den Tisch. Pauline ging leise ins Zimmer und betete, dass der Herr doch O-lan zeigen m&#246;chte, dass ER f&#252;r sie sorgen kann. Es war gerade 8.20 Uhr, als es an der T&#252;r klopfte.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Guten morgen Mr. Li. Kommen sie herein.</p>
<p><strong>Mr. Li:</strong> Nein, nein. Ich wollte Ihnen nur dieses Brot vorbeibringen. Es ist gerade frisch aus dem Ofen. Wir wissen, wie gern sie ”mantou” essen, deshalb haben wir heute morgen eine extra gro&#223;e Menge gebacken, um ihnen etwas davon anzugeben.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Danke f&#252;r diese Aufmerksamkeit, Mr. Li.</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Woher haben sie das Brot?</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Familie Li, die am Ende der Stra&#223;e wohnt, hat es gebacken.</p>
<p><strong>O-lan: </strong> Aber sie k&#246;nnen nicht nur Brot essen.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> (w&#228;hrend sie redet, klopft es) Das tun viele Leute und auf jeden Fall h&#228;lt es Leib und Seele zusammen. (geht zur T&#252;r) Oh, Mrs. Wing, sch&#246;n dass sie vorbeikommen. Was f&#252;hrt sie zu mir?</p>
<p><strong>Mrs. Wing:</strong> (aufgeregt, reicht einen Korb) Unsere H&#252;hner haben diese Eier gelegt. Es sind 20 Eier. (geht)</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Wer hat sie gebracht?</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Die kleine Mrs. Wing, die sieben T&#246;chter hat.</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Aber sie haben weder Obst noch Kaffee.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Wir brauchen nicht jeden Tag Obst und Kaffee, O-lan, und wenn der Herr meint, dass ich Kaffee haben sollte, werde ich welchen bekommen. Fang schon an, das Fr&#252;hst&#252;ck zuzubereiten und nimm heute zwei Eier anstatt des &#252;blichen einen. (es klopft)</p>
<p><strong>Junge:</strong> Hier, diese Papaya kommt von unseren eigenen B&#228;umen. Meine Mutti fand sie viel zu sch&#246;n, um sie f&#252;r uns zu behalten, und sie wollte, dass sie sie bekommen.</p>
<p><strong>Pauline:</strong> (kommt zur&#252;ck) Mrs Changs Sohn hat sie gerade auf seinem Schulweg vorbeigebracht. Sie ist auf ihrem Baum gewachsen. Ist sie nicht eine Sch&#246;nheit?</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Und wo bleibt der Kaffee?</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Wenn Gott meint, dass ich Kaffee haben sollte, wird er mir auch welchen geben. (es klopft, beide gehen zur T&#252;r)</p>
<p><strong>Mrs. Wang:</strong> Mein Mann ist Pilot und er fliegt manchmal nach Tokio, Manila oder Honkong. Er bringt oft Geschenke mit &#8211; und schauen sie nur, was er dieses Mal mitgebracht hat! (h&#228;lt ihr Kaffee entgegen) Trinken sie das? Niemand in unserer Familie trinkt das. Ich wei&#223; nicht, was &#252;ber ihn kam, so etwas mitzubringen. Trinken sie das?<br />
<strong><br />
Pauline:</strong> Mrs. Wang, sie sollten diesen Kaffee die Stra&#223;e runter zu dem Laden bringen, der ausl&#228;ndische Produkte verkauft; ich bin sicher, dass man ihn ihnen abkaufen wird, und sie k&#246;nnen mit dem Geld etwas f&#252;r ihre Kinder kaufen.</p>
<p><strong>Mrs. Wang:</strong> Nein, nein! Sie trinken es doch, nicht wahr?</p>
<p><strong>Pauline:</strong> Ja, ich trinke es.</p>
<p><strong>Mrs. Wang:</strong> Dann nehmen sie es. (geht)</p>
<p><strong>O-lan:</strong> Stellen sie sich vor, dass Mrs Wang sie so gern hat! Das ist ein sehr gro&#223;es Geschenk. Sie h&#228;tte diesen Kaffee f&#252;r mindestens f&#252;nf amerikanische Dollars verkaufen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Das war f&#252;r Pauline eine gewaltige Gebetserh&#246;rung, &#252;ber die sie erst einmal hinwegkommen musste. Sie hatte dadurch erfahren, dass, wie es in 1. Mose 22,14 hei&#223;t. Der Herr versorgt und das nur, weil sie ihn bedingungslos vertraute und aus dem Glauben gelebt hatte. Nicht umsonst sagt Jesus: ”Wenn ihr Glauben h&#228;ttet, wie ein Senfkorn, so k&#246;nntet ihr Berge versetzen.” (Matth.17,20)</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
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		<title>Glaube &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaube &#8211; was ist das, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 4 Personen Markus: Sch&#246;n, dass wir wieder hier zusammen sind. Letzte Woche sprachen wir &#252;ber die Hoffnung, ist dem noch etwas hinzuzuf&#252;gen? Frank: Ich habe letzte Woche gefehlt, k&#246;nnt ihr mir vielleicht eine kurze Zusammenfassung geben? Rene: Als erstes &#252;berlegten wir, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Glaube &#8211; was ist das, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 4 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Markus:</strong> Sch&#246;n, dass wir wieder hier zusammen sind. Letzte Woche sprachen wir &#252;ber die Hoffnung, ist dem noch etwas hinzuzuf&#252;gen?</p>
<p><strong>Frank:</strong> Ich habe letzte Woche gefehlt, k&#246;nnt ihr mir vielleicht eine kurze Zusammenfassung geben?</p>
<p><strong>Rene:</strong> Als erstes &#252;berlegten wir, was man erhoffen kann. Da ging es um das Hoffen, auf eine bessere Arbeitsstelle, die Hoffnung eine neue Wohnung zu finden, usw.</p>
<p><strong>Markus:</strong> Aber dann sagten wir, dass die Hoffnung, die Gott uns in der Bibel gibt anders definiert sein muss.</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Ich habe zuhause in meinem Bibellexikon nachgeschlagen und da hei&#223;t es u.a.: Hoffnung ist ein Zeichen der Unvollkommenheit des menschlichen Lebens. Wo nichts mehr zu hoffen ist, da ist der Tod oder aber die Vollendung. Hoffnung tr&#246;stet, Hoffnung bannt die Furcht. -Gedankenpause &#8211; Ich denke, auf uns trifft das mit der Unvollkommenheit zu. Wenn wir schon hier vollkommen w&#228;ren, w&#252;rden wir nicht die Hoffnung auf die Herrlichkeit besitzen, weil der Vollkommene ja alles hat &#8211; auch das ewige Leben.</p>
<p><strong>Rene:</strong> Und doch ist diese Hoffnung erst entstanden, als Gott den Menschen die Unvollkommenheit und Ausweglosigkeit ihres Lebens gezeigt hat und dann auch durch Jesus die Hilfe gegeben hat.</p>
<p><strong>Frank:</strong> Dann hei&#223;t das praktisch, ich komme zu der Hoffnung, indem ich die eigene Unvollkommenheit erkenne und mir durch Jesus einen Weg zeigen lasse.</p>
<p><strong>Markus:</strong> Ja, ich denke schon, aber es geht noch weiter, denn wenn damit die Hoffnung erf&#252;llt w&#228;re, m&#252;sstest Du sofort nach der Bekehrung sterben. Die Hoffnung der Christen beginnt im gewissen Sinne erst mit der Bekehrung. Es ist nicht so, dass man nicht wei&#223;, was auf einen zukommt und hofft irgendwie im Himmel zu landen, sondern Gott hat uns klar vorhergesagt worauf wir zu warten haben.</p>
<p><strong>Rene:</strong> Weil wir also in dem Wissen, vielleicht besser noch mit der Sehnsucht leben nach dieser Erdenzeit bei Gott zu sein und in ihm die Erf&#252;llung unserer Bed&#252;rfnisse zu finden, haben wir jetzt schon ein Leben das Sinn macht. Ein Leben mit Hoffnung.</p>
<p><strong>Markus:</strong> Die Zusammenfassung ist gut, gehen wir dann zu unserem heutigen Thema &#252;ber &#8211; Glaube, was ist das?</p>
<p><strong>Frank:</strong> Oft wird gesagt: Glauben hei&#223;t nicht wissen, weil die Leute f&#228;lschlicherweise sagen: &#8220;Ich glaube…&#8221; wenn sie meinen: &#8220;Ich nehme an&#8230;&#8221;</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Manchmal sagen die Menschen auch: &#8220;Ich glaube an ihn&#8230;&#8221; und meinen damit: &#8220;Ich vertraue darauf, dass er seine Sache gut macht&#8221; Nur zu oft wird dieses Vertrauen entt&#228;uscht und die Leute wollen an nichts mehr glauben.</p>
<p><strong>Rene:</strong> In Hebr&#228;er 11 haben wir doch eine Liste von sogenannten Glaubenshelden. Vielleicht k&#246;nnen wir an ihrem Beispiel eine Definition vom Glauben finden. (alle schlagen die Bibel auf)</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Am bekanntesten ist ja Abraham. &#8211; Aber hier, in Hebr&#228;er 11,1 ist schon die Definition. (liest)</p>
<p><strong>Markus:</strong> Ich habe noch eine Bibel in anderer &#220;bersetzung mitgebracht. (liest aus Hoffnung f&#252;r alle) Was aber hei&#223;t Glaube?: Der Glaube ist die feste Gewissheit, dass sich erf&#252;llt, was Gott versprochen hat; es ist die tiefe &#220;berzeugung, dass die unsichtbare Welt Gottes Wirklichkeit ist, auch wenn wir sie noch nicht sehen k&#246;nnen. &#8211; Gedankenpause -</p>
<p><strong>Frank:</strong> (langsam in Gedanken versunken) Der Glaube ist die feste Gewissheit&#8230; das hei&#223;t ich wei&#223; woran ich glaube und nehme es nicht nur an.<br />
<strong><br />
Markus:</strong> Dazu passt auch gut der Vers aus R&#246;mer, wo von Abraham die Rede ist. (R&#246;m 4, 20-21) Denn er zweifelte nicht an der Verhei&#223;ung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: was Gott verhei&#223;t, das kann er auch tun.<br />
<strong><br />
Rene:</strong> Im Glauben leben hei&#223;t praktisch, Gott als den Allm&#228;chtigen anzuerkennen und in dem Wissen leben, seine Verhei&#223;ungen sind wahr, und die erf&#252;llt er auch.</p>
<p><strong>Thomas:</strong> Genau, aber sobald wir beginnen Gottes Verhei&#223;ungen f&#252;r uns anzuzweifeln, bringen wir Gott damit Unehre, weil wir damit sagen, dass er nicht die Allmacht hat.</p>
<p><strong>Rene:</strong> Dann beinhaltet Glaube aber ganz sch&#246;n viel. Dann reicht es nicht, zu glauben, dass Jesus f&#252;r meine Schuld gestorben ist, sondern es m&#252;ssen Schritte dahin getan werden, zu glauben, dass JEDE Verhei&#223;ung die Gott mir gibt wahr ist und Gott sie unbedingt erf&#252;llt.</p>
<p><strong>Markus:</strong> Das denke ich auch. Lasst uns zum n&#228;chsten mal dar&#252;ber nachdenken, wie diese Schritte im Glauben im Alltag aussehen k&#246;nnen, und am Anfang der n&#228;chsten Stunde tragen wir zusammen. Zum Schluss lese ich noch einmal den Vers aus Hebr&#228;er 11,1. (liest aus Hoffnung f&#252;r alle)</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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  </tr>
</table></p>
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		<item>
		<title>Erbetenes Fr&#252;hst&#252;ck</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Erbetenes Fr&#252;hst&#252;ck, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 4 Personen Studd: Ich kann nicht mehr! Jetzt sind wir schon mehrere Tage unterwegs und wir haben noch keine Missionsstation getroffen! Beauchamp: Du hast recht und unsere Vorr&#228;te gehen dem Ende zu. Ich wei&#223; nicht wie lange es noch so weitergehen wird. Sprecher: Langsam brach die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Erbetenes Fr&#252;hst&#252;ck, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 4 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Studd:</strong> Ich kann nicht mehr! Jetzt sind wir schon mehrere Tage unterwegs und wir haben noch keine Missionsstation getroffen!</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> Du hast recht und unsere Vorr&#228;te gehen dem Ende zu. Ich wei&#223; nicht wie lange es noch so weitergehen wird.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Langsam brach die Nacht herein. Die drei Reisenden suchten jetzt noch nach einem Pl&#228;tzchen, wo sie die Nacht zubringen konnten. Es war Hudson Taylor mit seinen beiden Reisegef&#228;hrten Studd und Beauchamp. Nach einem Besuch in Shansi, waren die drei auf dem Weg nach Hanchung, da die beiden Missionare Studd und Beauchamp die Gemeindearbeit in Szechuan &#252;bernehmen und den chinesischen Christen in ihrer Arbeit beistehen sollten. Nach einer ruhigen Nacht sollte es fr&#252;h am n&#228;chsten Morgen weitergehen.</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> Es ist noch fr&#252;h, wom&#246;glich schlafen die beiden anderen noch. Aber ich werde schon mal die Tiere versorgen, damit wir nachher sofort weiterreisen k&#246;nnen &#8211; oh, Hudson bist du auch schon wach?</p>
<p><strong>Hudson:</strong> (mit Bibel und Kerze in der Hand) Ja, ich brauche meine stille Zeit, sonst k&#246;nnte ich nicht so im Dienst f&#252;r den Herrn stehen.</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> Wei&#223;t du schon, dass unsere Vorr&#228;te so gut wie aufgebraucht sind?</p>
<p><strong>Hudson:</strong> Ja, ich wei&#223; es.</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> Was sollen wir denn tun? Ich wei&#223; von keiner Missionsstation die in der N&#228;he liegt.</p>
<p><strong>Hudson:</strong> Ich wei&#223; es auch nicht. Aber lass uns auf Gott vertrauen. Er wird uns nicht im Stich lassen.</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> So, die Tiere haben jetzt ihr Futter. Ich werde noch schnell Studd wecken und alles andere zubereiten und dann kann es losgehen. Auf das Fr&#252;hst&#252;ck m&#252;ssen wir heute verzichten.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> So machten die drei sich wieder auf den Weg. Hudson Taylors Freudigkeit und Ausdauer machten auf seine Reisegef&#228;hrten gro&#223;en Eindruck. Jetzt waren sie schon Stunden unterwegs und der Hunger dr&#252;ckte sie alle sehr. Da pl&#246;tzlich h&#246;rte Beauchamp die Stimme Hudsons.</p>
<p><strong>Hudson:</strong> Wir danken dir, o Herr, f&#252;r diese unsere Speise.</p>
<p><strong>Beauchamp:</strong> Sag mal Hudson, wo ist denn die Speise f&#252;r die dankst?<br />
<strong><br />
Hudson:</strong> Sie kann nicht weit weg sein. Unser Vater wei&#223;, dass wir hungrig sind. Er wird uns das Fr&#252;hst&#252;ck bald schicken. Du wirst dann erst warten m&#252;ssen, bis du das Dankgebet gesprochen hast, w&#228;hrend ich sofort essen kann.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Hudson behielt recht. Tats&#228;chlich trafen sie nur wenige Schritte weiter auf einen Mann, der gekochten Reis zum Kauf anbot, und hielten ein ausgezeichnetes Mahl. So lernten auch die beiden anderen, dass man Gott so ohne weiteres vertrauen kann.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
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    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=217">Erbetenes Frühstück</a> <small>(25KB)</small><br />
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          </td>
  </tr>
</table></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der W&#228;chter den sie nicht zu t&#246;ten vermochten</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Der W&#228;chter den sie nicht zu t&#246;ten vermochten, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 6 Personen Upton: Endlich sind wir da. Lasst uns gleich hier am See unsere Zelte aufschlagen. Jim: Es ist ein sch&#246;ner Platz. &#8211; Schaut mal, der See wimmelt von Krokodilen und Nilpferden. James: Und dort, der gr&#252;ne Urwald, der wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der W&#228;chter den sie nicht zu t&#246;ten vermochten, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 6 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Upton:</strong> Endlich sind wir da. Lasst uns gleich hier am See unsere Zelte aufschlagen.</p>
<p><strong>Jim:</strong> Es ist ein sch&#246;ner Platz. &#8211; Schaut mal, der See wimmelt von Krokodilen und Nilpferden.</p>
<p><strong>James:</strong> Und dort, der gr&#252;ne Urwald, der wie eine Mauer wirkt.<br />
<strong><br />
Sprecher:</strong> Vor &#252;ber 100 Jahren kamen der bekannte Missionar Upton Westcott und seine Freunde nach Zaire, um den Menschen die frohe Botschaft zu verk&#252;ndigen. Die Dorfbewohner waren freundlich und einige hatten sich schon f&#252;r Christus entschieden.</p>
<p><strong>Upton:</strong> Ein Dorfbewohner erz&#228;hlte mir, dass der Zauberdoktor sehr w&#252;tend auf sie ist, weil sie sich unserem Gott zugewandt haben. Nun warten alle gespannt, wie er sich r&#228;chen wird.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Es war kurz vor dem Abendessen. Die unterschiedlichsten D&#252;fte zogen durch das Dorf. &#220;berall brodelte und kochte es in den Kocht&#246;pfen. Auch die Missionare waren dabei, ihr Essen zuzubereiten.</p>
<p><strong>James: </strong> Seht mal, dort am Rand des Urwaldes steht ein Junge. Ich glaube, er will uns etwas sagen.</p>
<p><strong>Jim:</strong> Lasst uns hingehen. &#8211; Willst du zu uns?</p>
<p><strong>Junge:</strong> Ja, ich bin gekommen, um euch zu warnen.</p>
<p><strong>James: </strong> Uns zu warnen?<br />
<strong><br />
Junge:</strong> Ja. Ihr m&#252;sst unbedingt heute Nacht fliehen. Mein Vater wird euch helfen. Er hat schon ein Kanu bereit gemacht und ihr m&#252;sst unten am Bach sein, bevor der Mond aufgeht. Mein Vater sagt, dass das eure einzige Chance ist.</p>
<p><strong>Upton:</strong> Aber warum sollten wir fliehen? Wer will uns denn etwas antun?</p>
<p><strong>Junge:</strong> Der gro&#223;e Zauberdoktor. In dieser Nacht wird er seine M&#246;rder losschicken. Sie werden euch mit Speeren angreifen. Ihr k&#246;nnt ihnen nicht entkommen.<br />
<strong><br />
Sprecher:</strong> Upton und seine Freunde berieten sich kurz. Sie hatten ein Gewehr, mit dem sie wilde Tiere erlegten. Sollten sie nun damit Menschen t&#246;ten?</p>
<p><strong>Jim:</strong> Wenn unser Zelt von Speerwerfern umzingelt ist, hilft uns das Gewehr sowieso nichts.</p>
<p><strong>Upton:</strong> Au&#223;erdem haben wir den Dorfbewohnern gesagt, sie sollen sich auf Gottes Schutz verlassen. Da k&#246;nnen wir doch nicht einfach davonlaufen.</p>
<p>(zum Jungen gewandt)</p>
<p>Wir lassen deinem Vater herzlich danken, aber sag ihm, dass unser Gott uns nicht geboten hat zu fliehen. Wir wollen auf seine Bewahrung vertrauen und abwarten, was passiert.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Der Junge rannte weg, und die drei M&#228;nner a&#223;en wie gew&#246;hnlich ihr Abendessen. Bald brach die tropische Nacht herein. Die Missionare beschlossen am Eingang ihres Zeltes sitzen zu bleiben, zu beten und zu warten.</p>
<p>- Musik &#8211;     (Missionare sitzen zu dritt am Tisch)</p>
<p><strong>James:</strong> Nun sitzen wir schon drei Stunden lang hier und nichts ist passiert.</p>
<p><strong>Jim:</strong> Stimmt. Aber ich will noch nicht zur&#252;ck ins Zelt. Lieber sterbe ich im Freien, als im Zelt &#252;berfallen zu werden.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Sie warteten die ganze Nacht, doch niemand kam. Die m&#252;den M&#228;nner hatten nicht damit gerechnet, den Sonnenaufgang noch einmal zu erleben.<br />
Monate vergingen. Die Dorfbewohner merkten, dass der Zauberdoktor den M&#228;nnern nichts angetan hatte. So entschlossen sich noch viele zum wahren Glauben.</p>
<p>- Musik -</p>
<p><strong>James:</strong> Seht mal, der Zauberdoktor kommt. Sicher wird er sich jetzt an uns r&#228;chen.</p>
<p><strong>Zauberdoktor:</strong> (z&#246;gernd) K&#246;nnt ihr mir etwas mehr &#252;ber euren Gott erz&#228;hlen?</p>
<p><strong>Upton:</strong> Ja, gern. Komm wir gehen ins Zelt. Dort k&#246;nnen wir uns besser unterhalten.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Sie unterhielten sich lange. Upton sprach von S&#252;nde und Bu&#223;e. Der alte Mann begriff, dass so viel S&#252;nde in seinem Leben war. Dann begann er zu erz&#228;hlen:</p>
<p><strong>Zauberdoktor:</strong> Es war in der Nacht zum Vollmond. Ich habe meine M&#228;nner mit Speeren losgeschickt und ihnen den Auftrag gegeben, euch zu t&#246;ten. Doch sie kehrten so zur&#252;ck, wie sie losgezogen waren.</p>
<p><strong>Upton:</strong> Aber warum denn? Wir waren doch unbewaffnet. Niemand h&#228;tte sie aufhalten k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Zauberdoktor:</strong> Weil ihr zu viert wart. Ich hatte meinen Kriegern befohlen 3 M&#228;nner zu t&#246;ten. Sie konnten aber nicht erkennen, wer der vierte war. Sag mir, wer war es?</p>
<p>(3 M&#228;nner schauen sich erstaunt an)</p>
<p><strong>James:</strong> (erstaunt) Vier M&#228;nner??</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Die Frage des Zauberdoktors konnte Upton nicht beantworten. Hatte sich der Herr selbst zu ihnen gesetzt? Hatte er seinen Engel gesandt? Er wusste es nicht. Ihm gen&#252;gte es, dass sie den n&#228;chsten Morgen erlebt hatten und dass der Zauberdoktor sich dem Licht Jesu Christi zuwandte.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=215">Der Wächter den sie nicht zu töten vermochten</a> <small>(28KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 534 <br />
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		<title>Die Oase</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 21:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Oase, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 3 Personen 1. Beduine: Guck mal da vorne, was ist das? 2. Beduine: Da liegt ja ein Mann. Seltsam, die Datteln, wachsen ihm ja fast in den Mund, au&#223;erdem liegt er direkt an der Quelle und ist trotzdem verhungert und verdurstet. 1. Beduine: Das verstehe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Die Oase, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 3 Personen</strong></em></p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Guck mal da vorne, was ist das?</p>
<p><strong>2. Beduine:</strong> Da liegt ja ein Mann. Seltsam, die Datteln, wachsen ihm ja fast in den Mund, au&#223;erdem liegt er direkt an der Quelle und ist trotzdem verhungert und verdurstet.</p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Das verstehe ich auch nicht. Wie kann ein Mensch mitten in der sch&#246;nsten Oase verdursten? &#8211; Na ja, ich muss gehen. Die Tiere werden unruhig und au&#223;erdem wartet meine Frau auf mich.</p>
<p><strong>2. Beduine:</strong> Ja, ich muss auch gehen. Dann sehen wir uns morgen wieder. Aufwiedersehen.</p>
<p>(Szenenwechsel)</p>
<p><strong>Frau:</strong> Da bist du ja endlich. Ich habe schon gewartet.</p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Wei&#223;t du, was mir heute passiert ist? Als Abdulla und ich heute Abend noch zur Quelle gingen um die Tiere zu tr&#228;nken, lag dort ein Mann. Er war wohl verdurstet. Kannst du dir das vorstellen?</p>
<p><strong>Frau:</strong> Wie, mitten in der Oase? Wenn es in der W&#252;ste w&#228;re, k&#246;nnte ich es noch verstehen, aber so. Wie kommt er &#252;berhaupt hierher?</p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Er wird wohl aus der modernen Welt kommen und sich dann in der W&#252;ste verirrt haben.</p>
<p><strong>Frau:</strong> Ja, und dann hat er unsre sch&#246;ne Oase gesehen und sein hochgebildeter Verstand sagte ihm, dass es nur eine Fata Morgana ist.</p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Ja, aber er h&#228;tte doch nur die Hand auszustrecken brauchen und h&#228;tte gef&#252;hlt, dass es wahr ist, was er sieht!</p>
<p><strong>Frau:</strong> Wei&#223;t du, was mir gerade einf&#228;llt? Eigentlich geht es uns ja oft &#228;hnlich wie diesem armen Mann. Wenn Schwierigkeiten auf uns zukommen und uns tut sich dann ein Ausweg auf, wollen wir es nicht glauben.</p>
<p><strong>1. Beduine:</strong> Da hast du recht. Nicht nur die hochgebildeten Menschen. Auch wir armes Beduinenvolk glauben nicht an das Gute im Leben. Noch schlimmer ist, dass wir als Christen, manchmal selbst an das Gute glauben wollen. Schon an Kleinigkeiten scheitert unser Glaube, obwohl wir im Vertrauen auf Gott, nach seinen Verhei&#223;ungen greifen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Frau:</strong> Ja, und so erfahren wir, dass Gott auch wirklich zu seinen Verhei&#223;ungen steht, und m&#252;ssen nicht, im geistlichen Leben verhungern und verdursten, wie der Mann, der die Sch&#246;nheit unserer Oase sah, sie aber nicht f&#252;r sich in Anspruch nahm.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=216">Die Oase</a> <small>(24.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 410 <br />
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		<title>Wissen Sie, wie dicht der Nebel ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glaube]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie, wie dicht der Nebel ist, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 3 Personen Kapit&#228;n: Schon seit 22 Stunden stehe ich jetzt auf der Kommandobr&#252;cke und kann sie nicht verlassen. So einen dichten Nebel hatten wir schon lange nicht mehr. Ich wei&#223; nicht wie lange er noch anhalten wird! (Georg M&#252;ller kommt dazu) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wissen Sie, wie dicht der Nebel ist, ein christliches Anspiel zum Thema Glaube f&#252;r 3 Personen</strong></em></p>
<p><strong>Kapit&#228;n:</strong> Schon seit 22 Stunden stehe ich jetzt auf der Kommandobr&#252;cke und kann sie nicht verlassen. So einen dichten Nebel hatten wir schon lange nicht mehr. Ich wei&#223; nicht wie lange er noch anhalten wird!</p>
<p>(Georg M&#252;ller kommt dazu)</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Kapit&#228;n, ich komme, Ihnen zu sagen, dass ich Sonntagnachmittag in Quebec sein muss.</p>
<p><strong>Kapit&#228;n:</strong> Das ist nicht m&#246;glich!</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Nun, Ihr Schiff kann es nicht, aber Gott kann Mittel und Wege finden, um mich hinzubringen. Ich habe in den 57 Jahren noch nie eine Verabredung gebrochen.</p>
<p><strong>Kapit&#228;n:</strong> Ich w&#252;rde Ihnen gerne helfen, aber ich kann es nicht. Ich bin machtlos!</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Aber Gott hat Macht. Lassen Sie uns in die Kaj&#252;te hinuntergehen und beten.</p>
<p><strong>Kapit&#228;n:</strong> Also, so einen Mann habe ich noch nie getroffen. Was er braucht ist sicher eine psychiatrische Behandlung (zu sich)  &#8211;  (zu G. M&#252;ller) Herr M&#252;ller, wissen Sie, wie dicht der Nebel ist?</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Nein, mein Auge ist nicht an die Dichte des Nebels gew&#246;hnt, wohl aber an den lebendigen Gott, der alle Umst&#228;nde meines Lebens leitet.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Mit diesen Worten ging Georg M&#252;ller in die Kaj&#252;te, fiel auf seine Knie und brachte Gott in schlichter Weise sein Anliegen vor.</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Kapit&#228;n, beten Sie aber nicht, denn erstens glauben Sie nicht daran, und zweitens hat mich der Herr schon erh&#246;rt.</p>
<p><strong>Kapit&#228;n:</strong> Herr M&#252;ller, ich wei&#223; nicht&#8230;</p>
<p><strong>G. M&#252;ller:</strong> Kapit&#228;n, ich kenne meinen Herrn schon 57 Jahre. Es ist noch kein einziger Tag gewesen, wo ich nicht bei meinem K&#246;nig vorgelassen wurde. Kommen Sie, &#246;ffnen Sie die T&#252;r, und Sie werden sehen, dass der Nebel fort ist.</p>
<p><strong>Sprecher:</strong> Als sie aus der Kaj&#252;te traten, war der Nebel verschwunden und Georg M&#252;ller war rechtzeitig am Sonntagnachmittag in Quebec.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=220">Wissen Sie, wie dicht der Nebel ist</a> <small>(24KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 431 <br />
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