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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Gebet</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>10.000 Pfund</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[10.000 Pfund, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet und zur Hochzeit f&#252;r 5 Personen Sprecher:&#160;&#160; Alexander der Gro&#223;e hatte an seinem Hof einen ber&#252;hmten Philosophen, der selbst v&#246;llig mittellos war. Eines Tages befand sich der Gelehrte in einer besonderen Notlage. Gelehrter:&#160;&#160; Ich wei&#223; gar nicht wie wir finanziell durchkommen sollen. Frau:&#160;&#160; Vielleicht kannst du ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">10.000 Pfund, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet und zur Hochzeit f&uuml;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp;&nbsp;    </span>Alexander der Gro&szlig;e hatte an seinem Hof einen ber&uuml;hmten Philosophen, der selbst v&ouml;llig mittellos war. Eines Tages befand sich der Gelehrte in einer besonderen Notlage.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Ich wei&szlig; gar nicht wie wir finanziell durchkommen sollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau:&nbsp;&nbsp;    </span>Vielleicht kannst du ja noch irgendwo etwas leihen gehen. Zum Beispiel bei unseren Nachbarn oder bei deinem Bruder.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Wie sieht das denn aus? Der Philosoph von dem gro&szlig;en Herrscher geht an den Haust&uuml;ren betteln. Was werden denn die Leute denken?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau:&nbsp;&nbsp;    </span>So geh doch zum K&ouml;nig pers&ouml;nlich hin.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Die Idee ist gar nicht so schlecht. Ich werde auf die n&auml;chste Gelegenheit warten und ihn darauf ansprechen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp;&nbsp;    </span>Es dauerte nicht lange und es ergab sich f&uuml;r ihn die M&ouml;glichkeit mit dem K&ouml;nig unter vier Augen zu sprechen</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Herr K&ouml;nig, ich habe ein Problem!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">K&ouml;nig:&nbsp;&nbsp;    </span>Was f&uuml;hrt dich zu mir?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Ich befinde mich finanziell in einer besonderen Notlage, und wollte den K&ouml;nig bitten mir zu helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">K&ouml;nig: &nbsp;    </span>Aber nat&uuml;rlich. Ich schreibe dir eine Vollmacht, dir jeden gew&uuml;nschten Betrag aus der Schatzkammer auszahlen zu lassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Vielen Dank, Herr K&ouml;nig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp;&nbsp;    </span>Sogleich ging der Gelehrte zum Schatzmeister, um sich von ihm eine gewisse Summe geben zu lassen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Guten Tag, Herr Schatzmeister. Ich komme im Namen des K&ouml;nigs und m&ouml;chte mir von ihnen 10.000 Pfund auszahlen lassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schatzmeister:&nbsp;&nbsp;    </span>Nein, so einfach geht das nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Hier habe ich von dem K&ouml;nig eine schriftliche Vollmacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schatzmeister:&nbsp;&nbsp;    </span>Aber doch nicht f&uuml;r 10.000 Pfund!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gelehrter:&nbsp;&nbsp;    </span>Hier steht: &#8230;den gew&uuml;nschten Betrag aus der Schatzkammer auszahlen zu lassen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schatzmeister:&nbsp;&nbsp;    </span>Da muss ich erst einmal mit dem K&ouml;nig reden. Komme morgen wieder, bis dahin habe ich die Angelegenheit geregelt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp;&nbsp;    </span>So ging der Schatzmeister gleich zum K&ouml;nig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schatzmeister:&nbsp;&nbsp;    </span>Herr K&ouml;nig, ihr Philosoph war eben bei mir und wollte eine ungeheuer gro&szlig;e Summe haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">K&ouml;nig:&nbsp;&nbsp;    </span>Ja, ich wei&szlig;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Schatzmeister:&nbsp;&nbsp;    </span>Aber er wollte 10.000 Pfund! In meinen Augen ist das unvern&uuml;nftig von ihm.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">K&ouml;nig:&nbsp;&nbsp;    </span>Lass das Geld sofort auszahlen, ich freue mich, dass der Mann so hoch von mir denkt, damit hat er mir eine einzige Ehrung zuteil werden lassen. Die H&ouml;he seines Gesuches zeigt, wie hoch er mich sch&auml;tzt, sowohl im Blick auf meinen Reichtum, als auch auf meine k&ouml;nigliche Freigiebigkeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp;&nbsp;    </span>In gleicher Weise wollen auch wir die wunderbare Liebe und Freundlichkeit Gottes, unseres Herrn, ehren, die Paulus im R&ouml;merbrief mit den Worten zum Ausdruck gebracht hat: &#8230;welcher auch seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern hat ihn f&uuml;r uns alle dahingegeben, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? <br />    (R&ouml;mer 8,32)    <br />    Wir w&uuml;nschen euch liebes Brautpaar, dass f&uuml;r euch das Gebet die T&uuml;r zur Schatzkammer Gottes ist und euer Glaube der Schl&uuml;ssel, der sie aufschlie&szlig;t.</p>
<p>-ENDE-</p>
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		<title>Der Pfiff in der Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 21:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pfiff in der Nacht, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet und zur Hochzeit f&#252;r 6 Personen Doktor:&#160; Ach was! Beten hat ja doch keinen Wert! Wilhelm:&#160; Da bin ich anderer Meinung, Herr Doktor! Ich will ihnen mal eine kleine Geschichte erz&#228;hlen. Doktor:&#160; Ach vielleicht eine Geschichte vom lieben Gott? Wilhelm:&#160; Nein! Eine Geschichte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Der Pfiff in der Nacht, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet und zur Hochzeit f&uuml;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span>&nbsp;    Ach was! Beten hat ja doch keinen Wert!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Da bin ich anderer Meinung, Herr Doktor! Ich will ihnen mal eine kleine Geschichte erz&auml;hlen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:&nbsp;</span>    Ach vielleicht eine Geschichte vom lieben Gott?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Nein! Eine Geschichte von meiner Mutter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span>&nbsp;    Was hat die denn damit zu tun?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Das werden sie gleich sehen. Also &#8211; h&ouml;ren sie zu: Mitten im ersten Weltkrieg tat ich eines Tages einen riesigen Freudensprung&#8230;</p>
<p style="font-weight: bold; text-align: center;">    &#8211; Musik -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fred:</span>&nbsp;    Was ist denn mit dir los, Wilhelm?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Kannst du dir das vorstellen, ich habe Urlaub bekommen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fred:</span>&nbsp;    Erst hie&szlig; es ja noch, es gibt keinen Urlaub.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Hier schau: schwarz auf wei&szlig;. Jetzt habe ich aber keine Zeit mehr. Ich will die Eisenbahn nicht verpassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;    Die Eisenbahn fuhr f&uuml;r Wilhelm viel zu langsam. Um ein Uhr Nachts kam er dann auf den Frankfurter Hauptbahnhof an. Da keine Stra&szlig;enbahn mehr fuhr machte er sich zu Fu&szlig; auf den Weg.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:&nbsp;    </span>Im Mondlicht sieht es hier ganz anders aus als fr&uuml;her, es sind ja auch schon zwei Jahre her. Ah, da ist ja auch schon mein Elternhaus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;    Ganz unwillk&uuml;rlich pfiff er den alten Pfiff mit dem er fr&uuml;her sein Heimkommen angemeldet hatte. Er tat es allerdings etwas ged&auml;mpft. Denn er wollte ja nicht die Stra&szlig;e alarmieren. Dabei dachte er, dass ihn gegen zwei Uhr nachts daheim doch niemand h&ouml;ren w&uuml;rde. Als er ein paar Schritte gegangen war ging im Haus das Licht an und bis er an die Haust&uuml;r kam stand seine Mutter schon an der T&uuml;r und nahm ihn in die Arme.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Mutter wie bist du schon an der T&uuml;r ehe ich geklingelt habe? Und woher wei&szlig;t du denn&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp;    Ach, Junge, ich habe dich doch pfeifen geh&ouml;rt. Als ich den bekannten Pfiff h&ouml;rte, wusste ich: Das ist Wilhelm.</p>
<p>(Szenenwechsel)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:</span>&nbsp;    Ich war tief bewegt. Das k&ouml;nnen sie sich wohl denken. Mein Urlaub war ganz unerwartet gekommen. Ich war also unangemeldet gekommen. Aber ich verstand auf einmal: Wenn eine Mutter schl&auml;ft, dann schl&auml;ft ihr Herz doch nicht. Das ist immer wach bei ihren Kindern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span>&nbsp;    Ja eine sch&ouml;ne Geschichte. Aber was soll sie hier?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wilhelm:&nbsp;    </span>Nun in meiner Bibel steht: Kann auch eine Mutter ihres Kindleins vergessen, dass sie nicht erbarme &uuml;ber den Sohn ihres Leibes?<br />    Und ob sie desselben verg&auml;&szlig;e, will ich doch dein nicht vergessen spricht Gott. Wenn nun schon eine Mutter den leisen Pfiff ihres Kindes h&ouml;rt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel h&ouml;ren, wenn seine Kinder zu ihm rufen! Meinen sie nicht auch?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;    Wir w&uuml;nschen euch liebes Brautpaar, dass das Gebet bei euch keinen Wert verliert, sondern dass ihr immer ein Gebetsleben f&uuml;hrt, auch wenn Gott euer Gebet nicht gleich erh&ouml;rt.</p>
<p>-ENDE-</p>
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		<title>Betet ohne Unterlass</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 19:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Betet ohne Unterlass, ein christliches Anspiel zur Hochzeit oder zum Thema Gebet f&#252;r 5 Personen Sprecher: Einige Pastoren waren zur Besprechung schwieriger theologischer Fragen zusammengekommen. Unter anderem wurde die Frage aufgeworfen, wie man die Mahnung des Paulus: &#8221; Betet ohne Unterlass&#8221; in rechter Weise erf&#252;llen k&#246;nnte. 1. Pastor: Also ich sehe wir werden mit dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Betet ohne Unterlass, ein christliches Anspiel zur Hochzeit oder zum Thema Gebet f&uuml;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Einige Pastoren waren zur Besprechung schwieriger theologischer Fragen zusammengekommen. Unter anderem wurde die Frage aufgeworfen, wie man die Mahnung des Paulus: &rdquo; Betet ohne Unterlass&rdquo; in rechter Weise erf&uuml;llen k&ouml;nnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Pastor:</span>     Also ich sehe wir werden mit dieser Frage heute nicht fertig. Wir sollten aber diese Frage auf jeden Fall auf irgendeiner Weise abschlie&szlig;en.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Pastor:</span>     Ich h&auml;tte da eine Idee. Vielleicht k&ouml;nnte einer von uns eine Abhandlung dazu schreiben und bei unserer n&auml;chsten Zusammenkunft vortragen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-weight: bold;">1. Pastor:</span>     Das ist eine gute Idee. W&uuml;rden sie es dann zum n&auml;chsten Mal tun?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Eine Frau, die die Pastoren bediente und zuf&auml;llig das Gespr&auml;ch mit angeh&ouml;rt hatte, rief erstaunt in die Runde:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marie:</span>     Was? Einen ganzen Monat soll man brauchen, um herauszufinden, was dieser kurze Vers bedeutet? Es ist doch eins von den einfachsten und besten Worten der Bibel!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Pastor:</span>     Gut Marie. Was k&ouml;nnen sie denn dazu sagen? Wie verstehen sie dieses Wort? K&ouml;nnen sie denn dauernd beten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marie:</span>         Oh ja, Herr Pastor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Pastor:</span>     Bei ihrer vielen Arbeit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marie:</span>         Nun je mehr ich zu tun habe, desto mehr kann ich beten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Pastor:</span>     Tats&auml;chlich? Dann sagen sie uns doch, wie sie das fertig bringen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Marie:</span>         Wenn ich morgens die Augen aufschlage, bete ich: Herr &ouml;ffne mir die Augen meines Verst&auml;ndnisses; w&auml;hrend ich mich ankleide, bete ich darum, mit dem Rock der Gerechtigkeit bekleidet zu werden; beim Waschen bete ich um Reinigung durch das Wort Gottes, wovon das Wasser ein Bild ist; w&auml;hrend der Arbeit bete ich um Kraft, die f&uuml;r diesen Tag ausreicht; wenn ich Feuer mache, bete ich, dass Gott meine Seele durch das Feuer seiner Liebe entz&uuml;nden m&ouml;chte; wenn ich das Haus fege, dass er mich von aller Unreinheit reinigt; wenn ich das Fr&uuml;hst&uuml;ck zubereite und zu mir nehme, bitte ich, dass Gott mich mit dem verborgenem Manna und der lauteren Milch seines Wortes speise; wenn ich mit den kleinen Kindern besch&auml;ftigt bin, blicke ich zu meinem himmlischen Vater auf und bete um den Geist der Kindschaft, ihm gehorsam zu sein &#8211; und so weiter den ganzen Tag &uuml;ber. Alles was ich tue gibt mir Anregung zum beten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Pastor:</span>     Genug! Genug! Das ist den Unm&uuml;ndigen geoffenbart, aber den Weisen und Klugen verborgen. Machen sie nur so weiter Marie.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>     Liebes Brautpaar, wir w&uuml;nschen euch, dass ihr diesen Vers aus 1.Thess. 5,17 ebenfalls praktisch in die Tat umsetzt, und dass euch auch allt&auml;glich scheinende Dinge zum Gebet anregen.</p>
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		<title>Bruderliebe</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 17:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evangelisation]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruderliebe, ein christliches Anspiel zum Thema Evangelisation f&#252;r 3 Personen Autor: Wieder geht ein frostiger Herbsttag seinem Ende zu. Eine sternenklare Nacht weitet sich &#252;ber das kleine Dorf. Fast &#252;berall sind die Lichter erloschen, doch dringen noch einige Lichtstrahlen durch den Wald, der auf einer Anh&#246;he, einem kleinen H&#228;uschen, mit zwei Bewohnern, Schutz bietet. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Bruderliebe, ein christliches Anspiel zum Thema Evangelisation f&#252;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Wieder geht ein frostiger Herbsttag seinem Ende zu. Eine sternenklare Nacht weitet sich &#252;ber das kleine Dorf. Fast &#252;berall sind die Lichter erloschen, doch dringen noch einige Lichtstrahlen durch den Wald, der auf einer Anh&#246;he, einem kleinen H&#228;uschen, mit zwei Bewohnern, Schutz bietet. Es sind Zwillingsbr&#252;der, die hier alleine leben, seit ihre Eltern verstorben sind. Einer von ihnen, Christian, sitzt bei schwachem Licht am K&#252;chenfenster. Es ist ein Christ der auf seinen Bruder wartet, welcher sich wieder bis in die sp&#228;te Nacht im Wirtshaus aufh&#228;lt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christian:</span> Wie bin ich Gott dankbar, dass er mich freigemacht hat von meiner Trunksucht. F&#252;nf Jahre ist es schon her, seitdem unsere Eltern verungl&#252;ckten. Damals kam ich zur Besinnung und zum wahren Glauben an Jesus Christus. Vielleicht mussten sie sterben, damit ich zum Glauben komme. Fr&#252;her war ich der beste Geselle meines Bruders. Wir tranken ohne Ma&#223;. Doch seit dem Tag meiner Bekehrung zieht es mich nicht mehr ins Wirtshaus. Aber mein Bruder Ernst &#8211; er tut mir leid. Wenn er nur w&#252;sste wie sch&#246;n es ist frei zu sein und Frieden zu haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Ernst m&#246;chte aber nichts von dieser Freiheit wissen! Oft muss Christian Spott und Hohn von ihm dulden. Wenn Ernst betrunken nach Hause kommt ist er oft grob und schl&#228;gt seinen Bruder. Doch immer wieder wartet Christian bis in die Nacht auf seinen Bruder, um ihm zu helfen. In Gedanken tief versunken sitzt Christian am Fenster, bis ihn pl&#246;tzlich ein Ger&#228;usch hellh&#246;rig macht.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Christian:</span> Was war das? Es scheint jemand durch den Wald zu kommen. Es sind schnelle Schritte. Er muss ganz nahe sein! Das Licht!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Schnell l&#246;schte Christian das Petroleumlicht!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christian:</span> (hecktisch) Mein Bruder ist es bestimmt noch nicht! Es ist noch zu fr&#252;h! Doch, t&#228;usche ich mich?! Oder, woher kommt das Hundebellen?! Es muss schon ganz nahe sein! Was ist denn im Dorf geschehen!? Wieso sind dort so viele Fackeln? (erschrocken, laut) Was!! Du!! Ernst!? (Akkord) Was ist geschehen??</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ernst:</span> Ach Christian, Christian! Ich… Ich… Als ich… Ich habe wieder zu viel getrunken. Dann hat mich der M&#252;ller gereizt! Ich wei&#223; selbst nicht wie ich es konnte!! Aber, Christian, ich konnte… ich habe einfach drauf zugeschlagen. Christian, mir war alles egal! Ich habe immer nur zugeschlagen! Und dann, dann, ich&#8230; ich habe ihn im Dorfteich&#8230; Christian!!! Ich habe ihn ertrunken!! (Akkord) Mit Hund und Gewehren verfolgt mich das halbe Dorf!! Ach Christian, ich kann nicht mehr! Vergib mir, dass ich so schlecht zu Dir war! Oh gib mir doch einen guten Rat. Gleich sind sie da!! Christian!! Christian!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor; </span>Kaum hat Ernst die Worte ausgesprochen, als er vor seinem Bruder zusammenbricht. Christian jedoch ergreift das Mitleid. Die Liebe Gottes treibt ihn zum wunderbaren Handeln. Schnell zieht er dem Trinker seine blutigen und zerlumpten Kleider aus, und zieht ihm seine saubere Kleidung an. Bald war das Hundebellen schon vor der Haust&#252;r. Laute Stimmen forderten den M&#246;rder heraus. Christian gab sich freiwillig aus. An den Kleidern erkannt, wurde er verhaftet. Noch am folgenden Tag wurde das Urteil gef&#228;llt. Zum Tode verurteilt starb Christian f&#252;r seinen Bruder. Doch in den letzten Stunden vor seinem Tod schrieb er Ernst noch einen Brief. Als Ernst vom Rausch ausgeschlafen erwacht, begibt er sich nichtsahnend in die K&#252;che.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ernst:</span> Wo ist Christian? Christian, Christian&#8230; Da liegt ja ein Brief? Von wem? Von Christian!?</p>
<p>Teurer Bruder, Ernst! Wenn Dich dieser Brief erreicht, bin ich nicht mehr am Leben. Ich glaube Du wirst Dich trotz Deines Zustandes an den Vorfall erinnern k&#246;nnen. Ernst, ich m&#246;chte nicht, dass Du um mich weinst. Mir geht es jetzt viel besser, als Du es dir je vorstellen kannst. Ich m&#246;chte viel mehr, dass Du um Dich weinst. Deine Schuld ist vor dem menschlichen Gericht zwar geb&#252;&#223;t, jedoch nicht vor Gott! Und das ist viel schlimmer! Ernst, ich habe Dir alles vergeben, und ich freue mich, dass ich es tun durfte. Und ich bitte Dich: Bitte auch Gott um Vergebung, so wird er Dir vergeben! Wenn Dein Leben jedoch in diesem Lauf weitergeht, so wirst Du einmal mit Entsetzen vor dem Richterstuhl Gottes erscheinen m&#252;ssen! Wenn Du Dich nicht bekehrst, so wartet auf Dich die ewige Verdammnis. Doch glaub es mir, Ernst, Gott m&#246;chte Dir vergeben! F&#252;r dich sind nun zwei gestorben &#8211; Jesus Christus, und ich. Ernst, wenn Du mich je wiedersehen m&#246;chtest, so bekehre Dich und wir werden uns in der Ewigkeit treffen.                         Dein Christian</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ernst: </span>Oh nein!! (Akkord) Christian! Nein&#8230; Christian, dass kann&#8230; Christian, Du… Christian, ich kann das nicht verstehen. Christian, warum? Oh Herr!! Erbarme Dich meiner! Herr!! Ich bin ein elender S&#252;nder! Herr ich bin es nicht wert, dass ich noch am Leben bin. Ich habe den Tod verdient!! Oh Herr, Du wei&#223;t um meine Tat! Du wei&#223;t auch wie oft ich Christian geschlagen habe. Herr ich bin am Ende! Du Herr, bist meine einzige Rettung! Ich bitte Dich um Deine Gnade! Herr, vergib!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Und Gott lie&#223; sein Gebet nicht unbeantwortet. Tiefer Friede kehrte in sein Herz. Jetzt erkannte er was Gnade ist. Jetzt verstand er was Jesus Christus am Kreuz f&#252;r die Menschen getan hat!</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=183">Bruderliebe</a> <small>(27.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 498 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Der alte Jim</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der alte Jim, ein christliches Anspiel zum Thema Hochzeit und Gebet f&#252;r 5 Personen Sprecher:&#160;&#160; Dem Pastor einer Gemeinde in Kenia fiel ein alter, &#228;rmlich wirkender Mann auf, der jeden Tag um 12.00 Uhr die Kirche betrat und sie schon nach kurzer Zeit wieder verlie&#223;. Eines Tages wartete der Pastor auf den Mann und fragte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Der alte Jim, ein christliches Anspiel zum Thema Hochzeit und Gebet f&uuml;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Dem Pastor einer Gemeinde in Kenia fiel ein alter, &auml;rmlich wirkender Mann auf, der jeden Tag um 12.00 Uhr die Kirche betrat und sie schon nach kurzer Zeit wieder verlie&szlig;. Eines Tages wartete der Pastor auf den Mann und fragte ihn:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp; Was machst du eigentlich jeden Tag mittags in der Kirche?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jim:</span>&nbsp;&nbsp; Ich gehe hinein, um zu beten!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp; (verwundert) Aber du bist niemals lange genug in der Kirche, um wirklich beten zu k&ouml;nnen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jim:</span>&nbsp;&nbsp; Ich kann kein langes Gebet sprechen, aber ich komme jeden Tag um 12.00 Uhr vorbei und sage: Jesus, hier ist Jim! Dann warte ich eine Minute und er h&ouml;rt mich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Nach einiger Zeit kam der alte Jim mit einer Verletzung an seinem Bein ins Krankenhaus. Die Schwestern stellten fest, dass er auf alle anderen Patienten einen heilsamen Einfluss hatte. Die N&ouml;rgler wurden zufrieden, die &Auml;ngstlichen gewannen neue Zuversicht, die Traurigen wurden fr&ouml;hlich. Und in Jim&rsquo;s Zimmer wurde viel gelacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Seit wird Jim in Zimmer 220 verlegt haben, hat sich dort einiges ge&auml;ndert. Fr&uuml;her habe ich dieses Zimmer immer als letztes bedient und war froh, wenn ich wieder drau&szlig;en war. Dieser N&ouml;rgler, jetzt Jim&rsquo;s Bettnachbar, konnte einem das Leben echt schwer machen. Immer hatte er etwas auszusetzen.<br />Aber wei&szlig;t du, was er neulich zu mir sagte? Als ich ihm das Mittagessen servierte, brachte er tats&auml;chlich ein freundliches Dankesch&ouml;n hervor. Ich war so erstaunt, dass mir das Tablett doch beinahe aus der Hand gerutscht w&auml;re. Das hatte ich nicht erwartet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Die Ver&auml;nderung habe ich auch bemerkt. Dieses Zimmer ist seit neuestem der begehrteste Treffpunkt dieser Station geworden. Ich frage mich, wie Jim das bewirken konnte.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">1. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Das m&ouml;chte ich auch gerne wissen. Wenn ich heute in Jim&rsquo;s Zimmer bin, ergibt sich bestimmt eine Gelegenheit, um mit ihm ins Gespr&auml;ch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; -Musik-<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">1. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Hallo Jim, hier bringe ich dein Essen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jim:</span>&nbsp;&nbsp; Oh, das sieht aber lecker aus.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">1. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Jim, die anderen M&auml;nner sagen, dass du hier diese Ver&auml;nderung in diesem Zimmer herbeigef&uuml;hrt hast. Du bist immer gl&uuml;cklich!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jim:</span>&nbsp;&nbsp; Ja, Schwester, ich kann nichts daf&uuml;r, dass ich immer so fr&ouml;hlich bin. Das kommt durch meinen Besucher. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">1. Schwester:</span>&nbsp;&nbsp; Deinen Besucher?! Aber ich habe noch nie einen Besuch bei dir gesehen! Und wie du sagtest, hast du keine Verwandte oder n&auml;here Freunde mehr. Wann kommt er denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jim:</span>&nbsp;&nbsp; Jeden Tag um 12.00 Uhr mittags. Er kommt herein, steht am Fu&szlig;ende meines Bettes und sagt: Jim, hier ist Jesus!<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Gebet ist die sicherste M&ouml;glichkeit, an all den Gaben Gottes teilhaben zu k&ouml;nnen. Aber nirgends sind wir so unsicher, wie im Leben des Gebets. Gott wei&szlig;, was wir brauchen, ehe wir ihn darum bitten, aber er m&ouml;chte es uns geben, wenn wir darum bitten.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />(zur Hochzeit) Liebes Brautpaar, wir w&uuml;nschen Euch, dass ihr in Tagen der Hast und Hetze, der Eile und Erregung, der Unruhe und Unrast das Gebet nie vergesst. Nur wer im st&auml;ndigen Kontakt bleibt, erf&auml;hrt die Wunder und Geheimnisse Gottes.<br />&ldquo;Seid allezeit fr&ouml;hlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen.&rdquo; 1. Thessalonicher 5, 16</p>
<p>-ENDE-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bete und Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 09:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bete und Arbeite, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&#252;r 8 Personen Sprecher:&#160; Stefan, Martin und Klaus sind Freunde und gehen in dieselbe Klasse. Vor einiger Zeit sind sie in die Jugend aufgenommen worden, und haben festgestellt, dass es viele M&#246;glichkeiten gibt, dem Herrn zu dienen.&#160;&#160;&#160;&#160; Stefan:&#160; Also Jungs, ich kann euch sagen, ich gehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Bete und Arbeite, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&uuml;r 8 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp; Stefan, Martin und Klaus sind Freunde und gehen in dieselbe Klasse. Vor einiger Zeit sind sie in die Jugend aufgenommen worden, und haben festgestellt, dass es viele M&ouml;glichkeiten gibt, dem Herrn zu dienen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Also Jungs, ich kann euch sagen, ich gehe mit gro&szlig;er Freude zum Altenbesuch. Ich finde es sehr interessant, was die alten Leute so erz&auml;hlen. Da kann man sehr viel draus lernen und man sieht, wie wunderbar Gott helfen kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Ja, das ist eine feine Sache. Es ist eigentlich auch sehr wichtig, denn immerhin arbeiten wir f&uuml;r den Herrn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Da hast du recht! Aber ich glaube, wenn man nur arbeitet und nicht darum betet, dann wird diese Arbeit auch nicht so gut, nicht so gesegnet sein. Letztes mal ist unsere Gruppe nicht so ganz p&uuml;nktlich weggekommen. Es war eigentlich schon viel zu sp&auml;t, um noch den zweiten Besuch zu machen, aber da wir angemeldet waren, wollten wir wenigstens kurz reinschauen und etwas singen. Wir haben auch nur drei bis vier Lieder gesungen und sind dann auch wieder gefahren. Doch am n&auml;chsten Sonntag bedankten sich gerade diese Leute f&uuml;r den Besuch der Jugend, der so gesegnet war. Ich glaube ohne das Gebet um Segen f&uuml;r diesen Besuch, h&auml;tte das auch mit der gr&ouml;&szlig;ten M&uuml;he nicht geklappt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Ja, das stimmt nat&uuml;rlich. (Pause)<br />Sag mal Martin, hast du &uuml;berhaupt mitbekommen, wor&uuml;ber wir uns die ganze Zeit unterhalten? Du scheinst mit deinen Gedanken ja ganz abwesend zu sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Ach, ich muss nur an die Englischarbeit am Mittwoch denken. Ich glaube, ich schaffe nicht mehr alles zu lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Ach was! Wir haben uns ja schon mal alles angesehen, was in der Arbeit drankommt, und das war nun nicht so schwer, dass man&acute;s nicht schaffen k&ouml;nnte. Da heute Sonntag ist, hast du noch Montag und Dienstag zum lernen. An deiner Stelle w&uuml;rde ich mir am Sonntagabend kein Kopfzerbrechen wegen einer Englischarbeit machen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Ja, das stimmt schon, aber wir haben immer weniger Zeit, seit wir in der Jugend mitarbeiten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Immer noch Zeit genug um das lernen zu schaffen, wenn ihr mich fragt. Au&szlig;erdem haben wir Dienstagabend komplett frei. Das ist f&uuml;r mich genug Zeit zum Lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Genauso sehe ich das auch! Ein Abend reicht v&ouml;llig. So, jetzt mal was ganz anderes. Einige Jungs aus der Jugend haben mich gefragt, ob ich nicht Lust h&auml;tte Dienstagabend ab halb sieben Fu&szlig;ball zu spielen. Nat&uuml;rlich habe ich &lsquo;ja&rsquo; gesagt. Ich sollte aber noch ein paar Jungs Bescheid sagen. Also was ist los, wird am Dienstag gebolzt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Ein gutes Angebot, Klaus, ich w&uuml;rde wirklich gerne kommen. Aber wei&szlig;t du, ich muss am Dienstag noch einmal richtig pauken f&uuml;r die Klassenarbeit. Es ist mein einziger freier Abend. Das Fu&szlig;ballspielen muss ich wohl dieses mal sein lassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Ich komme auch nicht! Ich muss unbedingt lernen, diese Arbeit darf ich nicht verhauen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Okay, ist schon in Ordnung. Nach dem Fu&szlig;ball werde ich schlie&szlig;lich auch noch lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Es wird Zeit nach Hause zu gehen. Wir sehen uns morgen beim Altenbesuch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; K&ouml;nnt ihr mich morgen abmelden? Ich muss f&uuml;r diese Arbeit unbedingt gut vorbereitet sein, und m&ouml;chte auch morgen daf&uuml;r lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Naja, wenn du meinst, dass das n&ouml;tig ist&#8230; Wir k&ouml;nnen dich nat&uuml;rlich abmelden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; So, ich muss nach Hause. Tsch&uuml;ss, macht&rsquo;s gut!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan +</span><span style="font-weight: bold;"> Martin:</span>&nbsp; Tsch&uuml;ss!</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MUSIK</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp; Zwei ganze Wochen sind vergangen. Die drei Freunde sitzen bei Klaus zu Hause am K&uuml;chentisch, da setzt sich von Klaus der &auml;ltere Bruder dazu.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Also die Englischarbeit war ein richtiger Reinfall f&uuml;r mich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Wem sagst du das. Ich habe so viel gelernt, ich h&auml;tte dir alles im Schlaf aufsagen k&ouml;nnen, und jetzt habe ich fast eine 4 bekommen. Ich hatte gro&szlig;es Gl&uuml;ck, das es noch zu einer 3 reichte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; Jungs, was ist eigentlich mit euch los?! Gestern hat Klaus den ganzen Tag &uuml;ber seine Englischarbeit gemeckert, und heute geht das so weiter. War eure Arbeit so schwer, dass ihr sie alle schlecht geschrieben habt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Nein, der Notendurchschnitt war ganz normal, wie immer. Stefan hat auch eine 2 geschrieben; nur Martin und ich haben mit viel Gl&uuml;ck eine drei bekommen, dabei war sonst f&uuml;r uns eine 2 gar kein Problem.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; Also lag es nicht an der Arbeit sondern an euch selbst, dass die Zensur nicht so gut war.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Aber mehr kann man schon nicht lernen. Ich konnte wirklich alles, und trotzdem ist es daneben gegangen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; Wie habt ihr euch auf die Arbeit vorbereitet, habt ihr auch bei Gott mal um Hilfe gebeten? Ihr wisst, dass Gott uns in allen Dingen helfen kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; (leise; nachdenklich) Ich habe soviel f&uuml;r die Arbeit gelernt, dass ich &uuml;berhaupt nicht mehr daran dachte daf&uuml;r zu beten!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Ich war am Dienstagabend so kaputt vom Fu&szlig;ballspielen, dass ich gar nicht mehr richtig lernen konnte, also habe ich um so mehr bei Gott um Hilfe bei der Arbeit gebeten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; Stefan, was ist mit dir?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan:</span>&nbsp; Naja, ich habe Gott um Hilfe beim lernen gebeten und nach dem lernen um das Gelingen bei der Arbeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; So ihr drei, jetzt erz&auml;hle ich euch mal eine Geschichte, und ihr h&ouml;rt genau zu und versucht das mal auf euch zu beziehen.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MUSIK<br />&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;-Szenenwechsel-</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Entschuldigen Sie, ich habe eine Frage.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Fragen sie nur, wenn ich kann werde ich ihnen gerne helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Ich muss unbedingt &uuml;ber den See ans andere Ufer. Gibt es hier eine Br&uuml;cke &uuml;ber die man auf die andere Seite kommt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Nein, eine Br&uuml;cke gibt es hier nicht&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Aber wie komme ich denn auf die andere Seite?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Wenn jemand &uuml;ber den See will, dann bringe ich ihn mit meinem Boot r&uuml;ber.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Ach so. Wann fahren sie denn wieder r&uuml;ber?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Wann immer sie wollen, junger Freund. Wir k&ouml;nnen gleich absto&szlig;en.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Das w&auml;re sehr gut, damit ich meinen Termin nicht verpasse.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Sprecher:</span>&nbsp; Kurz darauf stie&szlig; das Boot vom Ufer ab und glitt von kr&auml;ftigen Ruderst&ouml;&szlig;en getrieben &uuml;bers Wasser.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Sagen sie mal, warum sind ihre Ruder so eigenartig beschriftet?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Warum meinen sie denn, dass es eigenartig ist?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; Naja, &rdquo;Bete&rdquo; und &rdquo;Arbeite&rdquo;, ich meine, hat das was f&uuml;r sie zu bedeuten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Oh ja, das hat was zu bedeuten. Wissen sie was passiert, wenn nur mit dem Ruder &rdquo;Arbeite&rdquo; gepaddelt wird?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Sprecher:</span>&nbsp; Der alte Mann fing an, mit dem Ruder &rdquo;Arbeite&rdquo; zu paddeln. Das Boot bewegte sich im Kreis, und kam nicht vorw&auml;rts. Danach wurde das Ruder &rdquo;Bete&rdquo; alleine eingesetzt. Nat&uuml;rlich war es damit genauso unm&ouml;glich sich fortzubewegen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Alter Mann:</span>&nbsp; Sehen sie, mit beiden zusammen geht es ganz leicht vorw&auml;rts. Man muss &rdquo;beten und arbeiten&rdquo;, und nicht nur eins von beiden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Junger Mann:</span>&nbsp; (z&ouml;gernd, nachdenklich) Ja, sie haben recht, das ist wirklich so, wie sie sagen. Danke f&uuml;rs R&uuml;berbringen, und danke auch f&uuml;r die Lektion, die sie mir erteilt haben. Ich habe heute viel gelernt.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; MUSIK</p>
<p>-Szenenwechsel-</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bernd:</span>&nbsp; Habt ihr verstanden was ich euch damit sagen wollte?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Ja, wir m&uuml;ssen flei&szlig;ig sein, arbeiten, auf Gott vertrauen und beten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Martin:</span>&nbsp; Stefan hat es schon ganz richtig gemacht; aber wir haben uns nur auf eines dieser Dinge konzentriert, und sind deshalb nicht so vorangekommen, wie wir uns das vorgestellt haben.</p>
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		<item>
		<title>Antwort &#8211; &#8220;NEIN&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 23:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[ANTWORT &#8211; ,,NEIN&#8221;, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&#252;r 4 Personen Autor:&#160;&#160; Amy Carmichael wurde im Jahr 1867 in einem kleinen Dorf in Nordirland geboren, das an der Meeresk&#252;ste liegt. Sie war die &#228;lteste von sieben Kindern. Die Familie wohnte in einem altmodischen Elternhaus, nahe am Meer. Amy liebte die Farben und Laute des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">ANTWORT &#8211; ,,NEIN&rdquo;, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Amy Carmichael wurde im Jahr 1867 in einem kleinen Dorf in Nordirland geboren, das an der Meeresk&uuml;ste liegt. Sie war die &auml;lteste von sieben Kindern. Die Familie wohnte in einem altmodischen Elternhaus, nahe am Meer. Amy liebte die Farben und Laute des Meeres. Am allerliebsten hatte sie blau. Ihre Mutter hatte tiefblaue Augen, und Amy w&uuml;nschte sich auch blaue Augen. Ihre eigenen Augen waren braun. Sie waren schalkhaft und lebensspr&uuml;hend &#8211; nichts entging ihnen &#8211; aber sie waren braun. Jeden Abend war bei Familie Carmichael eine Andacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pfarrer:</span>&nbsp;&nbsp; &ldquo;Gott erh&ouml;rt Gebet. Gott gibt immer Antwort.&quot; </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Diese Worte hat Amy immer wieder geh&ouml;rt. An einem Abend, bevor sie zu Bett ging, kniete sie nieder und bat Gott allen Ernstes, dass er doch ihre braunen Augen blau machen m&ouml;chte. Sie zweifelte keinen Augenblick daran, dass ihre Bitte erh&ouml;rt wurde. Am anderen Morgen sprang sie gl&uuml;cklich aus dem Bett. Hatte sie jetzt blaue Augen? Nein, sie sah im Spiegel nur ein Paar gro&szlig;e und traurig dreinschauende braune Augen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amy:</span>&nbsp;&nbsp; Ich habe gebetet und Gott vertraut &#8211; und&nbsp; nun hatte er nicht geantwortet!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Als sie sich an die Wand lehnte und versuchte, ihre Tr&auml;nen zur&uuml;ckzuhalten, geschah etwas Eigenartiges. Sie wusste sp&auml;ter nicht mehr, woher sie die Worte geh&ouml;rt hatte, vielleicht von ihrer Mutter, die gerade ins Zimmer trat. Vielleicht war es auch Gott selbst gewesen, der ihr helfen wollte, ein Geheimnis zu verstehen, das sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen sollte: ,,IST DENN &ldquo;NEIN&rdquo; NICHT AUCH EINE ANTWORT?&quot;<br />Diese Worte klangen so klar in ihren Ohren, als wenn jemand zu ihr gesprochen h&auml;tte. So verstand sie, dass Gott doch geantwortet hat. Viele Jahre sp&auml;ter verstand Amy auch, warum Gott ,,NEIN&quot; gesagt hat. Amy ging als Missionarin nach Indien. Eifrig lernte sie die neue Sprache, um den Menschen in Indien vom lebendigen Gott zu erz&auml;hlen, der auch die Inder liebt. Das Lernen der Sprache und das Gew&ouml;hnen an ein hei&szlig;es und trockenes Klima war nicht halb so schlimm wie die Inder und ihre Lebensweise verstehen zu lernen. Oft w&uuml;nschte sie, sich verkleiden zu k&ouml;nnen, um sich unauff&auml;llig unter Indern auf den Marktplatz zu begeben oder in einen gro&szlig;en Steintempel zu gehen, damit sie sehen k&ouml;nnte, wie die Inder ihre Religion aus&uuml;bten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amy:</span>&nbsp;&nbsp; Ja ,der Tempel! Das ist der richtige Platz, um ihr religi&ouml;ses Leben verstehen zu lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Aber wie sollte sie dort hineinkommen? Die Inder w&uuml;rden misstrauisch werden. Nie war ein Fremder hineingelassen worden. Amy machte sich Gedanken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amy:</span>&nbsp;&nbsp; Was geht eigentlich in jenen h&auml;sslichen Steintempel vor? Wen beten die Inder an? Wie machen sie das?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Indien war ein geheimnisvolles Land, und Amy nahm sich vor, etwas davon zu erfahren. Sie versuchte Verschiedenes. Endlich fand sie heraus, dass Kaffee ihr Gesicht und ihre Arme braun f&auml;rbte &#8211; so sch&ouml;n braun, wie die Haut einer Inderin. Sie tat das und zog auch indische Kleider an. Die Kleider waren lang und weit, mit kurzen &Auml;rmeln. Dar&uuml;ber trug sie einen San, eine lange Schleife, die &uuml;ber dem Kopf hing und unter einem Arm zusammengehalten wurde. Missionsfreunde betrachteten Amy und erkl&auml;rten:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frieda:</span>&nbsp;&nbsp; Du siehst wirklich wie eine Inderin aus. Du hast dich gut zurechtgemacht. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amy:</span>&nbsp;&nbsp; Wird es mir gelingen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Sicher drehte sich jetzt niemand mehr zweimal nach ihr um, weil sie eine braunh&auml;utige ,,Inderin&quot; und dazu noch indisch gekleidet war.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frieda:</span>&nbsp;&nbsp; Ein au&szlig;erordentliches Gl&uuml;ck ist es, dass deine Augen braun sind und nicht blau. Du k&ouml;nntest sonst unm&ouml;glich eine indische Frau vort&auml;uschen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amy:</span>&nbsp;&nbsp; Blaue Augen? </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp;&nbsp; Pl&ouml;tzlich erinnerte sich Amy an jene Begebenheit, als sie vor dem Spiegel stand und ganz entt&auml;uscht war, dass Gott ihre Augen nicht blau gemacht hatte. Sie erinnerte sich so gut daran, als wenn es gestern w&auml;re. Gott hatte ,,Nein&quot; gesagt. &ldquo;IST DENN ,,NEIN&quot; NICHT AUCH EINE ANTWORT?&rdquo; Nun verstand sie, warum Gott ihr jene Entt&auml;uschung bereiten musste. Sie brauchte ja braune Augen. Gott hatte ihr die beste Antwort gegeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8230;der zu beten versteht!</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/gebet-2/der-zu-beten-versteht-152.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 23:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;der zu beten versteht! Ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&#252;r 6 Personen Sprecher:&#160;&#160; Samuel Keller, der bekannte Evangelist, wurde 1856 in St. Petersburg geboren. Seine von Armut gepr&#228;gte Kindheit und Jugend verlebte er in Estland. Als er das Abitur beendet hatte, beschlossen seine Eltern nach Dorpat zu ziehen, wo Samuel studieren sollte. Er wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">&#8230;der zu beten versteht! Ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&uuml;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Samuel Keller, der bekannte Evangelist, wurde 1856 in St. Petersburg geboren. Seine von Armut gepr&auml;gte Kindheit und Jugend verlebte er in Estland. Als er das Abitur beendet hatte, beschlossen seine Eltern nach Dorpat zu ziehen, wo Samuel studieren sollte. Er wollte Pfarrer werden, hatte aber f&uuml;r das Studium kein Geld.<br />Vier Wochen sp&auml;ter folgte er seinen Eltern in das neue Heim. W&auml;hrend der Hinreise hatte er einige Tage Aufenthalt auf dem Gut eines der bekanntesten Pelzh&auml;ndlers, bei dem seine Schwester als Erzieherin arbeitete.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Dieser reiche Kaufmann hat sch&ouml;ne Pferde, kann aber nicht reiten. Er kann auch nicht schie&szlig;en, obwohl er viele Gewehre hat. Es hat Ihm gefallen, dass ich beides gut konnte. Wir sind gut miteinander ausgekommen. Vielleicht schenkt er mir das Geld zum Beginn meines Studiums. Morgen muss ich schon wieder weiterreisen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kaufmann:</span>&nbsp;&nbsp; (geht auf ihn zu) Samuel, kommen Sie bitte einmal in mein Zimmer.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; (zu sich) Was will er denn von mir? Ob er mir jetzt das Geld gibt?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kaufmann:</span>&nbsp;&nbsp; Bitte, nehmen Sie Platz. Sie wissen, dass ich keinen Sohn habe und dass meine T&ouml;chter noch zu klein sind, um bald mit einem Schwiegersohn zu rechnen. Ich habe mir &uuml;berlegt, Sie aufzufordern, bei mir als Assistent einzutreten. Was wollen Sie sich jahrelang mit einem Studium plagen, mittellos, wie Sie sind! Dabei sollen Sie wom&ouml;glich noch Ihre armen Eltern unterst&uuml;tzen, wie Ihre Schwester es schon tut. Schlagen Sie ein! Ich zahle Ihnen sofort Gehalt, damit Sie Ihren Eltern ohne Entbehrung das N&ouml;tige geben k&ouml;nnen. Dann reisen Sie mit mir nach Sibirien zum Einkauf der Pelze und anschlie&szlig;end begleiten Sie mich nach London, Paris, Leipzig, Stuttgart und Wien. Und sobald Sie eingearbeitet sind, nehmen Sie mir das l&auml;stige Reisen ganz ab und bekommen ein Gehalt, wie es Ihnen kein Kaiser zahlt, wenn Sie bei ihm Hofprediger w&uuml;rden! Inzwischen sind meine T&ouml;chter herangewachsen, und Sie k&ouml;nnen sich eine aussuchen, werden mein Schwiegersohn und damit ein reicher Mann. Also &#8211; schlagen Sie ein!<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Ich bin &uuml;ber Ihr Angebot sehr &uuml;berrascht. Bitte geben Sie mir Bedenkzeit.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kaufmann:</span>&nbsp;&nbsp; Nun, was gibt es da zu bedenken? Aber ich will Ihnen den Gefallen tun. Da Sie sowieso morgen um 8 Uhr abreisen m&uuml;ssen, erwarte ich bis dahin die Antwort.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; In der Nacht konnte Samuel kein Auge schlie&szlig;en. War es nicht Leichtsinn, ein solches Anerbieten auszuschlagen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Es ist eine schwere Entscheidung. Auf der einen Seite v&ouml;llige Mittellosigkeit, die Verpflichtung, f&uuml;r die Eltern zu sorgen, und eine ungewisse, keinesfalls gl&auml;nzend erscheinende Zukunft &#8211; und hier wird mir das Lebensgl&uuml;ck auf dem Pr&auml;sentierteller angeboten. Aber mein Wunsch, Prediger zu werden? Hatte meine Mutter mich nicht schon vor meiner&nbsp; Geburt dem Herrn zum Dienst geweiht? Es ist schon sehr&nbsp; verlockend, durch die Welt reisen zu k&ouml;nnen. Aber ich will Prediger werden. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Aus &auml;rgerlicher Entt&auml;uschung &uuml;ber Samuels Absage, verabschiedete sich der reiche Kaufmann sehr k&uuml;hl und schenkte ihm keinen Pfennig zum Studium. Bedr&uuml;ckt reiste Samuel ab, doch sein Gewissen sagte, dass er recht gehandelt hatte. Nun kam er ohne Geld bei seinen Eltern in Dorpat an.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp;&nbsp; Hast du etwas Geld erhalten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Nein, ich habe nur noch 48 Kopeken in der Tasche!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp;&nbsp; (aufgeregt) Wir bezahlten die Vierteljahresmiete im Voraus und haben nun gar nichts mehr. Was soll nur werden? Ich hatte so fest damit gerechnet, dass du dort eine gr&ouml;&szlig;ere Summe bekommen w&uuml;rdest!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span>&nbsp;&nbsp; (ruhig) Samuel, du gehst heute abend noch zur Zeitung und l&auml;sst f&uuml;r deine 48 Kopeken ein Inserat aufnehmen, dass ein Student Nachhilfestunden geben m&ouml;chte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp;&nbsp; Aber jetzt am Anfang des Semesters stehen mehrere Dutzend Studenten jeden Tag mit einem solchen Inserat im Blatt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span>&nbsp;&nbsp; Aber hinter ihrem Inserat steht nicht immer ein Vater, der zu beten versteht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; (zu sich) Vater hat recht. Wenn es einen Gott gibt, der auf das Gebet seiner gl&auml;ubigen Kinder nach seiner Verhei&szlig;ung achten muss &#8211; dann wird das Inserat Erfolg haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Am n&auml;chsten Morgen stand seine Anzeige in der Zeitung. Um elf Uhr kam eine fein gekleidete Dame zur Familie Keller.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Ich komme aus St. Petersburg und bin voraussichtlich nur f&uuml;r vier Wochen bei meinem Vater zu Besuch. Meinen kleinen Sohn habe ich&nbsp; mitgenommen, h&auml;tte aber gern f&uuml;r diese Zeit lateinische Nachhilfestunden f&uuml;r ihn. W&uuml;rden Sie diese Stunden &uuml;bernehmen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Ja, gerne .</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Sie sollen auch guten Lohn erhalten. Wie w&auml;re es mit zwei Rubel f&uuml;r den Vormittag?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Ich bin damit einverstanden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Nach etwa vierzehn Tagen kam die Dame nach dem Unterricht ins Zimmer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Soeben habe ich ein Telegramm von meinem Mann erhalten, das mich zwingt, morgen mit meinem Jungen heimzureisen. Ihr Einfluss auf Leo war so gut, dass es mir leid tut, dass Sie ihn nicht l&auml;nger unterrichten k&ouml;nnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Unwillk&uuml;rlich seufzte Samuel. Die Dame sah ihn erstaunt an.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Wor&uuml;ber seufzen Sie?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Das ist eine Privatsache, gn&auml;dige Frau.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Aber ich&nbsp; w&uuml;rde gerne wissen, was sie bedr&uuml;ckt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Die Einnahme hier war meine ganze Hoffnung. Wovon ich &uuml;bermorgen die Geb&uuml;hren f&uuml;r das Einschreiben an der Hochschule bezahlen soll, wei&szlig; ich nicht. Au&szlig;erdem muss ich einen blinden Vater und eine kranke Mutter unterst&uuml;tzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Wie kann man &uuml;ber Geld seufzen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Damit ging sie ins Nebenzimmer. Bald kam sie wieder und h&auml;ndigte dem jungen Studenten einen Kuvert aus, indem sich etwa 300 Mark befanden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Das borge ich Ihnen, zinsenlos, bis Sie einst ein ordentlicher Mann geworden sind und es mir leicht zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Vielen Dank! (zu sich) Gott hat wirklich Vaters Gebet erh&ouml;rt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Vier Jahre sp&auml;ter hatte Samuel eine Hilfspredigerstelle in St. Petersburg. Zu seiner Freude sah er die Dame oft unter den Zuh&ouml;rern. Als er die Summe erspart hatte, suchte er sie auf.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Samuel:</span>&nbsp;&nbsp; Ich m&ouml;chte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie mir geholfen haben als ich in Geldnot war. Ich habe das Geld jetzt sparen k&ouml;nnen. Hier, bitte. (reicht ihr einen Kuvert) </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dame:</span>&nbsp;&nbsp; Ach, bitte, behalten Sie es doch. Ich habe manchem jungen Menschen Geld geschenkt und geborgt, der es nicht wert war. Lassen Sie mir die Freude, einmal einen Menschen geholfen zu haben, den Gott sichtbar segnet.</p>
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		<title>Das Gebet hat eine Macht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gebet hat eine Macht, ein christliches Anspiel f&#252;r 6 &#8211; 8 Personen 1. Soldat:&#160;&#160; Gerd, hast du gesehen, der M&#252;ller betet wieder! 2. Soldat:&#160;&#160; Ach, der hat doch auch nichts Besseres zu tun! Ich verstehe nicht, wie manche Leute noch so r&#252;ckst&#228;ndig sein k&#246;nnen. Der glaubt doch tats&#228;chlich noch, dass das Gebet etwas bewirken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Das Gebet hat eine Macht, ein christliches Anspiel f&uuml;r 6 &#8211; 8 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Gerd, hast du gesehen, der M&uuml;ller betet wieder!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Ach, der hat doch auch nichts Besseres zu tun! Ich verstehe nicht, wie manche Leute noch so r&uuml;ckst&auml;ndig sein k&ouml;nnen. Der glaubt doch tats&auml;chlich noch, dass das Gebet etwas bewirken kann!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; (sp&ouml;ttisch) Du, solchen M&auml;rchen habe ich als Kind auch mal geglaubt. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Oft h&ouml;rt man derartige Gespr&auml;che in den Zimmern der Kaserne. Seitdem der M&uuml;ller dazugekommen ist, der so fromm tat und in der &Ouml;ffentlichkeit auch noch betet, ist er zum Gesp&ouml;tt der anderen Soldaten geworden! Frank M&uuml;ller jedoch versucht ruhig zu bleiben und l&auml;sst sich durch nichts seine Gemeinschaft mit Gott nehmen. <br />Eines Tages geht unter den Soldaten aufgeregtes Gefl&uuml;ster umher:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Hast du es auch geh&ouml;rt? Unser Leutnant soll versetzt werden und der Winkelmann von nebenan soll unseren Zug &uuml;bernehmen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Was, der Winkelmann? Na, das kann ja heiter werden!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Das k&ouml;nnen die doch nicht machen! Alles, blo&szlig; das nicht!</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; (M&uuml;ller geht eilig vorbei)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Hey, Frank, wohin so eilig? Komm mal her!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:</span>&nbsp;&nbsp; Ja, was ist denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Stell dir vor, unser Leutnant wird versetzt und der Winkelmann soll uns jetzt f&uuml;hren!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Frank, du kannst beten, oder? (sp&ouml;ttelnd) Und du sagst Gott erh&ouml;rt Gebete; dann bete doch, damit der Leutnant bei uns bleiben kann!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Alle brechen in schallendes Gel&auml;chter aus, nur Frank ist gar nicht zum Lachen zumute. M&uuml;ssen sie ihn denn immer so gemein h&auml;nseln? Am Abend bringt er die Sache mit dem Leutnant vor Gott; im Vertrauen, dass er auch hier helfen kann.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; -Musik- </p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Na Frank, du betest schon eine ganze Woche! Morgen soll der Neue kommen! Es bringt wohl nichts dein Beten!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Du kannst ruhig aufh&ouml;ren mit Beten; das bringt doch nichts.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:</span>&nbsp;&nbsp; Spottet nicht. Gott will es wahrscheinlich so haben, dass wir einen anderen Leutnant bekommen. Wie es auch kommen mag &#8211; aber eines sage ich euch: (mit Nachdruck) Ich bleibe dennoch bei Gott, er hat mich noch nie entt&auml;uscht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Ich merke schon, dir ist nicht mehr zu helfen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Jetzt betet Frank noch heftiger, Gott solle es doch, wenn es sein Wille ist, so f&uuml;hren, dass der alte Leutnant bleibt. Und Gott antwortet!</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; (6 Soldaten stehen gerade in einer Reihe, Leutnant vor ihnen)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leutnant:</span>&nbsp;&nbsp; (mit strenger Stimme) Ihr habt sicherlich mitbekommen, dass ich versetzt werden sollte! Durch einige Umstellungen hat sich jedoch etwas ge&auml;dert. Vorl&auml;ufig werde ich weiterhin diesen Zug f&uuml;hren!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; (verwundert, blickt auf Frank) Also erh&ouml;rt Gott doch Gebete.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Seitdem ist einige Zeit vergangen und ein Teil der Soldaten haben den Wehrdienst absolviert. Am letzten Tag vor der Entlassung wollen sich einige Soldaten einen Spa&szlig; erlauben und schmieren schwarze Schuhcreme ihren Kameraden ins Gesicht. Als sie sich Frank vornehmen wollen, tritt ein Verteidiger auf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Lasst den M&uuml;ller blo&szlig; in Ruhe!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Was ist denn mit dir los? Warum verteidigst du ihn? Es werden keine Ausnahmen gemacht! Jeder ist heute dran!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Genau, los auf ihn!</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; (2. Soldat stellt sich sch&uuml;tzend vor Frank)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Soldat:</span>&nbsp;&nbsp; Nein, &#8211; nicht, ich verbiete allen, Frank anzur&uuml;hren! Er k&ouml;nnte sonst beten, dass es uns schlecht geht und dann k&ouml;nnen wir nichts verhindern. Wir haben es doch selbst gesehen, wenn Frank betet, so wird er erh&ouml;rt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp; Wir sollen ein reges Gebetsleben f&uuml;hren und uns nicht scheuen, Gott zu bekennen. Dann werden auch die Mitmenschen einsehen, dass es einen lebendigen Gott gibt, der eingreifen und helfen kann.</p>
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		<title>Das Familiengebet</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Familiengebet, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&#252;r 9 PersonenErz&#228;hler:&#160;&#160; Da sprach David: &#34;Hier soll das Haus Gottes, des Herrn, sein und dies Altar f&#252;r die Brandopfer Israels&#34; 1. Chronik 22,1 1. Person:&#160;&#160; Jede christliche Familie, jedes christliche Haus ist ein Haus Gottes, denn der Herr, unser Gott wohnt selbst darin. Und der Brandopfertisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Das Familiengebet, ein christliches Anspiel zum Thema Gebet f&uuml;r 9 Personen</span><br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;&nbsp; Da sprach David: &quot;Hier soll das Haus Gottes, des Herrn, sein und dies Altar f&uuml;r die Brandopfer Israels&quot; 1. Chronik 22,1</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Jede christliche Familie, jedes christliche Haus ist ein Haus Gottes, denn der Herr, unser Gott wohnt selbst darin. Und der Brandopfertisch ist ein unverzichtbarer Teil eines Hauses Gottes. So hat eine jede christliche Familie, die Gott ehren und dienen will seinen Familienaltar &#8211; n&auml;mlich das Familiengebet.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">2. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Der Engel tr&auml;gt zitternd die Weihrauchschalen zu dem Throne Gottes. Dazu steht die Familie zum gemeinschaftlichen Gebet am fr&uuml;hen Morgen auf. Wie teuer sind f&uuml;r Gott diese Gebete, wenn in gesegneter Stille, bevor die Arbeit, Eitelkeit und Sorgen beginnen, die Familie sich im heiligen Flehen niederkniet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Ein Familiengebet ist nicht ein Gebet in einer allgemeinen Versammlung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Das Familiengebet ist nicht ein Gebet in einem Gebetskreis.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Das Familiengebet ist nicht ein Gebet, in dem die Mitglieder der Familie abgesondert, einzeln f&uuml;r sich beten.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">1. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Das Familiengebet ist ein gemeinschaftliches, gesegnetes Gebet aller Glieder der Familie. Das ist, wenn Eltern gemeinsam mit den Kindern vor dem allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer mit Danksagung niederknien und Ihm ihre Gebete darbringen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Ein Familiengebet, das hei&szlig;t, der Vater und die Mutter sitzen mit den Kindern ringsumher, unterhalten sich von dem allm&auml;chtigen Gott, singen christliche Lieder und lesen zusammen die Bibel. Dann beugen sie die Knie vor dem Heiligen Gott. O, wie viel Kraft ist in ihrem heiligen Flehen! Wo sie in den Gebeten verweilen, da k&ouml;nnen nicht die schrecklichen Versuchungen kommen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">3. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Die Seele lebt, wenn mit dem Gebet sie atmet, <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; wenn das Irdische alles so fern. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Dann h&ouml;rt sie so klar die Stimme Gottes, <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; und ihr ist&#8217;s hell, erfreulich und leicht. </p>
<p>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dann ist es im Sinn und in Gedanken so klar. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Und im Herzen ruhig und warm.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Dann scheint das Leben auch so herrlich.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Auch zum Sterben w&auml;r` man&nbsp; f&uuml;r Christus bereit.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Gebet ist die Kraft unseres Lebens.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Gebet ist der Schl&uuml;ssel in den H&auml;nden unseres Sch&ouml;pfers.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Und nur da im himmlischen Vaterland werden wir verstehen <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; wie n&ouml;tig es hier auf Erden war.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;&nbsp; St&auml;ndig soll das Feuer auf dem Altar brennen und nie verl&ouml;schen. Best&auml;ndigkeit ist eine von den Hauptbedingungen eines Gebets. Sehr t&ouml;richt handeln jene, die die Zeit des Familiengebets einnehmen mit Arbeit oder etwas anderem.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Eine gl&auml;ubige Familie beschloss wegen Zeitmangel mit dem Familiengebet aufzuh&ouml;ren. Jemand fragte daraufhin die Eltern dieser Familie:<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Fragender:</span>&nbsp;&nbsp; Was w&uuml;rdet Ihr tun, wenn Ihr w&uuml;sstet, dass, weil Ihr aufgeh&ouml;rt habt mit dem Familiengebet, eines von Euren Kindern sehr krank werden w&uuml;rde?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mann:</span>&nbsp;&nbsp; Sicher h&auml;tten wir nicht aufgeh&ouml;rt mit dem Familiengebet.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Fragender:</span>&nbsp;&nbsp; Und wenn ein Gesetz erlassen w&uuml;rde, dass alle, die das Familiengebet verlassen haben, bestraft w&uuml;rden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau:</span>&nbsp;&nbsp; In diesem Fall h&auml;tten wir es auch nicht verlassen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Fragender:</span>&nbsp;&nbsp; Und was w&uuml;rdet Ihr machen, wenn ein Gesetz erlassen w&uuml;rde, welches besagt, dass jeder, der eine gl&auml;ubige betende Familie verr&auml;t, eine Belohnung bekommt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mann:</span>&nbsp;&nbsp; Auch dann h&auml;tten wir mit dem Gebet nicht aufgeh&ouml;rt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fragender:</span>&nbsp;&nbsp; Also, habt ihr gar nicht wegen der Zeit mit dem Familiengebet aufgeh&ouml;rt. Das war nur eine leere Ausrede! Wie sagtet Ihr, dass Ihr eine aufrichtige, gl&auml;ubige Familie seid und Gott von ganzem Herzen liebt?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;&nbsp; Ein Familienaltar ist eine geistliche Grundlage f&uuml;r eine jede &ouml;rtliche Gemeinde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Person:</span>&nbsp;&nbsp; Es ist sehr wichtig, dass alle Glieder der Familie am Familiengebet teilnehmen. V&auml;ter und M&uuml;tter! M&ouml;chte euer Leben nie so sehr eingenommen sein, dass ihr keine Zeit f&uuml;r das Familiengebet findet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;&nbsp; Ein Vater war so eingenommen mit seinen Sachen, dass er nicht am Familiengebet teilnehmen konnte. Er sagte, er habe dazu keine Zeit. Eines morgens sagte sein kleiner Sohn zu seiner Mutter:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sohn:</span>&nbsp;&nbsp; Bald werde ich gro&szlig; sein und dann brauche ich nicht mehr zu beten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp;&nbsp; Warum denn? Die Gro&szlig;en beten Gott ja auch an. Nur die schlechten Menschen tun das nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sohn:</span>&nbsp;&nbsp; Aber der Vater ist ja besser als alle und betet doch auch nicht?!<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Erz&auml;hler:</span>&nbsp;&nbsp; Abends, als die Kinder schon schliefen, erz&auml;hlte die Mutter dem Vater von dem Gespr&auml;ch mit ihrem Sohn. Der Vater konnte nicht antworten, aber in seinen Augen zeigten sich Tr&auml;nen. Von dieser Zeit an nahm er sich jeden Morgen Zeit f&uuml;r das Familiengebet.</p>
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