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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Erntedankfest</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>DAS GLEICHNIS VON DEN TALENTEN (nach Mt. 25, 14-30)</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 20:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[DAS GLEICHNIS VON DEN TALENTEN (nach Mt. 25, 14-30), ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 9 Personen Sprecher: Im Evangelium nach Matth&#228;us, Kapitel 25, Verse 14-30 k&#246;nnen wir das Gleichnis von den Talenten nachlesen. Dort zeigt uns Jesus ganz deutlich, dass wir Frucht f&#252;r ihn bringen sollen. Wir sollen sogar im Kleinsten fruchtbar sein, uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">DAS GLEICHNIS VON DEN TALENTEN (nach Mt. 25, 14-30), ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 9 Personen</span><br style="font-style: italic; font-weight: bold;" /><br />
<span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Im Evangelium nach Matth&#228;us, Kapitel 25, Verse 14-30 k&#246;nnen wir das Gleichnis von den Talenten nachlesen.<br />
Dort zeigt uns Jesus ganz deutlich, dass wir Frucht f&#252;r ihn bringen sollen. Wir sollen sogar im Kleinsten fruchtbar sein, uns von ihm leiten lassen und ihm vertrauen und versuchen, das Beste aus den Gaben zu machen, die er uns gegeben hat; wir sollen sie nicht einfach ruhen lassen, sondern aktiv f&#252;r den Herrn einsetzen und versuchen, mehr daraus zu machen.<br />
Wir wollen jetzt versuchen das Gleichnis so nachzuspielen, wie es sich vielleicht ereignet haben k&#246;nnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Meine Freunde, meine Knechte, kommt mal alle her, ich habe euch etwas zu sagen.<br />
<span style="font-style: italic;"> (alle kommen angelaufen)</span><br />
Also gut, ich habe eine Nachricht bekommen, dass ich f&#252;r einige Wochen verreisen muss. Ich m&#246;chte euch bitten, dass ihr auch ohne mich hier alles am Laufen haltet. Kann ich mich auf euch verlassen? Okay, ihr k&#246;nnt jetzt gehen. Nein, ihr drei bleibt bitte noch hier.<br />
Da ihr meine treusten Knechte seid, m&#246;chte ich euch um einen Gefallen bitten.<br />
Dir gebe ich f&#252;nf Talente. Gehe hin und versuche daraus mehr zu machen, damit du das wieder einnimmst, was in meiner Abwesenheit verloren geht.<br />
Du da, dir gebe ich zwei Talente. Ich m&#246;chte, dass du hingehst und auch damit wucherst.<br />
Und du bekommst ein Talent, gehe hin und handle genauso!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 1:</span> <span style="font-style: italic;">(emp&#246;rt)</span> Warum habe ich nur ein Talent bekommen? Seid ihr besser als ich? Das ist doch nicht gerecht, oder?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 2:</span> Jetzt reg‘ dich mal nicht so auf. Aber es stimmt schon. Obwohl ich noch mehr habe als du, verstehe ich nicht, warum er f&#252;nf hat. Wieso haben wir nicht alle gleichviel bekommen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Hier bahnen sich die ersten Zweifel an. Werden sie der Versuchung standhalten k&#246;nnen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 2:</span> Lasst uns auf den Weg machen und so handeln, wieder Herr es gesagt hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> Jawohl, kommt! Die Zeit bis zur Wiederkunft unseres Herrn ist nicht lang. Wir werden jetzt gehen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">(Knecht 2 und 3 gehen auf den Markt – Knecht 1 bleibt allen in der Ecke zur&#252;ck – Knecht 3 steht alleine in der Mitte und h&#246;rt eine Stimme.)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span> Was sollst du dir gro&#223;e M&#252;he machen? Du hast doch die meisten Talente bekommen. Lass die anderen die Arbeit tun, geh hin und ruh dich aus, bis er Herr wiederkommt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> <span style="font-style: italic;">(&#252;berlegt ein Augenblick)</span> Nein, ich werde gehen, und das tun, was der Herr zu mir gesagt hat. Ich werde ich gehorchen und sein Vertrauen mir gegen&#252;ber nicht missbrauchen. Ich will versuchen, so viel wie m&#246;glich aus meinen f&#252;nf Talenten zumachen. Ich werde das tun, was in meiner Kraft steht, so dass ich meinem Herrn zu Nutzen sein kann. Er soll nicht entt&#228;uscht von mir sein!</p>
<p>-SZENE AUF DEM MARKT-</p>
<p><span style="font-weight: bold;">H&#228;ndler1:</span> Hier gibt es frischen Fisch, frisches Obst und Gem&#252;se. Leute, kommt und kauft bei mir ein! Alles zu g&#252;nstigem Preis.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> So geht es auf dem Markt zu. Von &#252;berall her h&#246;rt man Menschen, die ihre Sachen verkaufen m&#246;chten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">H&#228;ndler 2:</span> Seht euch diese herrlichen, kostbaren Kerzenst&#228;nder an. Es sind so viele Dinge die ihr f&#252;r den Haushalt benutzen k&#246;nnt. So viele n&#252;tzliche Dinge. Und das Wichtigste, sie sind gar nicht so teuer!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> Gib mir bitte die &#196;pfel da f&#252;r zwei Talente. Aber es sollten gute sein!<br />
<span style="font-style: italic;">(kauft und geht zum anderen Stand)</span><br />
Ich m&#246;chte diese &#214;llampe f&#252;r drei Talente.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">H&#228;ndler 2:</span> Sie kostet aber vier Talente. Na gut mein Freund, ich werde sie dir auch f&#252;r drei Talente geben.<br />
<span style="font-style: italic;">(kauft sie und geht zufrieden weg, auf dem Weg trifft er eine alte Frau)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span> Der Knecht hat die &#214;llampe auf Vordermann gebracht, da sie schon etwas besch&#228;digt war. Nun m&#246;chte er sie und die &#196;pfel verkaufen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> Alte Frau! Sehen sie mal was f&#252;r gute Dinge ich hier habe. Ich k&#246;nnte sie ihnen verkaufen, wenn sie wollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau:</span> Das sind wirklich sch&#246;ne Dinge, die nehme ich! Dankesch&#246;n!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> So erhielt der Knecht f&#252;r seine f&#252;nf Talente das Doppelte.<br />
Ebenso ging auch der hin, welcher die zwei Talente empfangen hatte und brachte Frucht.<br />
Doch der Knecht, der das eine Talent empfangen hatte, f&#252;hlte sich nicht dazu verpflichtet, Frucht zu bringen. Ihm reichte es, dass die anderen sich anstrengten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 1:</span> Ach, was soll ich bitte mit diesem einen Talent anfangen? Es lohnt sich doch gar nicht hinzugehen und damit zu handeln!<br />
Was soll’s also? Ich werde das Talent bis zu dem Zeitpunkt, wenn der Herr wiederkommt, vergraben. Es k&#246;nnte h&#246;chstens verloren gehen, als dass es mehr werden w&#252;rde. So kann ich sicher sein, dass es nicht verloren geht und der Herr es genauso zur&#252;ck bekommt.<br />
Aber eigentlich habe ich schon ein schlechtes Gewissen bei dieser Sache&#8230;<br />
Ach nein, ich lasse es wirklich lieber hier und mache mir keine unn&#246;tige Arbeit. So kann ich in der Zeit, in der der Herr weg ist, ein wenig ruhen. Jawohl, so werde ich’s machen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Und so war es, dass er nicht so handelte, wie der Herr es von ihm verlangte.<br />
Nach einiger Zeit kommt der Herr mit „Posaunenklang“ zur&#252;ck.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 2:</span> Los, lasst uns schnell zum Hof laufen, der Herr ist wieder da! Wir wollen ihm doch zeigen, welche Frucht wir gebracht haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> Lasst uns erst einmal unsere Talente holen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Die beiden Knechte liefen ganz aufgeregt ihre Ertr&#228;ge holen. Doch der, welcher das eine Talent empfangen hatte, ging besch&#228;mt und mit gesenktem Kopf hin, um sein Talent auszugraben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 3:</span> Ach Herr endlich bist du da. Sieh hier sind die Ertr&#228;ge meiner Arbeit aus f&#252;nf Talenten sind zehn geworden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 2:</span> Ja, und ich bringe dir vier Talente.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Recht so ihr t&#252;chtigen und treuen Knechte, ihr seid &#252;ber wenigem treu gewesen ich will euch &#252;ber viel setzen.                         Freut euch mit mir!     <span style="font-style: italic;">(Pause)</span> Und du? Wo ist deine Frucht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Knecht 1:</span> Hier Herr hast du das eine Talent zur&#252;ck. Ich hatte Angst, dass es verloren gehen k&#246;nnte. Deshalb habe ich es vergraben. Damit ihm ja nichts passiert.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Hinaus mit dir in die Finsternis, du b&#246;ser und fauler Knecht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> <span style="font-style: italic;">(zum Publikum)</span> Das ist die Folge von Faulheit. Jeder wird das empfangen was er ges&#228;t hat.                                    Wie viel Frucht bringst du?</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=242">Das Gleichnis von den Talenten</a> <small>(37.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 781 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>WACHSTUM BRAUCHT WIDERSTAND</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 20:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wachstum braucht Widerstand, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 8 Personen 1. Sprecher: Die Familie Schulz besitzt ein gro&#223;es Haus mit einem riesigen Gem&#252;segarten, in dem Frau Schulz die verschiedensten Gem&#252;sesorten anbaut, so dass bei ihnen immer frisches selbstgezogenes Gem&#252;se auf den Tisch kommt. Meike, die &#228;ltere von den beiden Kindern des Ehepaars Schulz, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Wachstum braucht Widerstand, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 8 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Sprecher:</span> Die Familie Schulz besitzt ein gro&#223;es Haus mit einem riesigen Gem&#252;segarten, in dem Frau Schulz die verschiedensten Gem&#252;sesorten anbaut, so dass bei ihnen immer frisches selbstgezogenes Gem&#252;se auf den Tisch kommt. Meike, die &#228;ltere von den beiden Kindern des Ehepaars Schulz, hat heute Geburtstag, und ihre Eltern haben sich ein ganz besonderes Geschenk f&#252;r sie ausgedacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> H&#246;r mal, Meike, ich glaube, du bist mittlerweile gro&#223; genug, um eine verantwortungsvolle Aufgabe zu  &#252;bernehmen. Deshalb haben Papa und ich uns etwas f&#252;r dich &#252;berlegt. Wir wollen dir n&#228;mlich ein kleines Beet schenken, auf dem du alles anpflanzen kannst, was du m&#246;chtest. Aber du musst dich auch ganz allein darum k&#252;mmern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Oh, Mama und Papa, ich freue mich ja so! Darf ich heute schon damit anfangen? (Pause) Aber ich wei&#223; ja gar nicht so genau, wie das geht!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Nat&#252;rlich k&#246;nnen Mama und ich dir zeigen, wie das geht und dir helfen, wenn du etwas nicht kannst, aber du musst immer daran denken, dass es gegossen und das Unkraut gej&#228;tet werden muss.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Ja, klar! Ich werde es bestimmt nicht vergessen. K&#246;nnen wir nicht heute schon anfangen? Ich kann es gar nicht mehr abwarten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Du bist ja richtig zappelig! Aber du musst noch 1 bis 2 Wochen warten, bis du anfangen kannst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Och, noch so lange!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> So  lange ist das gar nicht! Ich sehe schon, dass es bei dir mit der Geduld nicht so gut aussieht. Am besten f&#228;ngst du dann mit Salat und Radieschen an. Die wachsen n&#228;mlich am schnellsten. Am Rand des Beetes kannst du ja Kohlrabi pflanzen, die ich im Blumenkasten vorgezogen habe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Sprecher:</span> Damit ist Meike zufrieden, und als es endlich so weit ist, pflanzt sie eifrig und tut alles, wie ihre Mutter es ihr sagt. Als ihr selbstgezogenes Gem&#252;se auf den Tisch kommt, ist sie ganz aufgeregt und ihr kommt es so vor, als h&#228;tten die Radieschen noch nie so gut geschmeckt. Auch ihre Eltern freuen sich, weil sie nun wissen, dass man Meike wirklich etwas anvertrauen kann.</p>
<p>-MUSIK-</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Sprecher:</span> Drei Jahre sind nun schon vergangen in denen Meike immer flei&#223;ig an ihrem Gem&#252;sebeet gearbeitet hat. Sie ist jetzt nicht mehr so ungeduldig und aufgeregt wie fr&#252;her, sondern ist bereit, auch etwas l&#228;nger zu warten, bis ihr Gem&#252;se aus der Erde hervorkommt.<br />
Diesen Sommer nun will ihre Mutter etwas Neues ausprobieren, n&#228;mlich Gem&#252;semais anpflanzen. Die K&#246;rner hat sie von einer Nachbarin geschenkt bekommen. Anfang Mai steckt die Mutter sie drau&#223;en in die Erde, und Meike beobachtet, was weiter geschieht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Mama, guck doch mal, wie schnell der Mais w&#228;chst. Vor kurzem waren die Bl&#228;tter und der St&#228;ngel noch so winzig klein, und jetzt kann ich mich zwischen ihnen verstecken. Das ist ja wie im Dschungel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Ach deshalb sind wieder ein paar Bl&#228;tter abgeknickt. Sag blo&#223;, du hast dich wirklich darin versteckt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Na ja, also, Kai und ich, wir haben, als du weg warst darin Verstecken gespielt. Aber wir haben wirklich ganz doll aufgepasst, dass nichts kaputt geht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> So ganz ist es euch wohl nicht gelungen. Siehst du die abgeknickten Bl&#228;tter? Das ist bestimmt nicht von selbst gekommen. Ich m&#246;chte nicht, dass ihr das noch einmal macht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Es tut mir leid, Mama. Ich werde es Kai auch sagen, dass wir da nicht mehr spielen d&#252;rfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Ist ja schon gut, Meike. Sei nicht traurig. Ich m&#246;chte ja nur nicht, dass etwas kaputt geht. Au&#223;erdem ist der Mais schon bald reif. Dann ist Maispulen angesagt. Hilfst du mir dabei?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Au ja, Mama. Ich freue mich schon darauf!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Sprecher:</span> Und einige Tage sp&#228;ter sitzen Meike und ihr Bruder Kai im Hof und probieren verschiedene Techniken aus, wie sie die Maisk&#246;rner am besten von den Kolben bekommen.<br />
Da kommt Meike auf den Gedanken, n&#228;chstes Jahr auf ihrem Beet auch Mais anzupflanzen, denn irgendwie gef&#228;llt er ihr immer besser.</p>
<p>-MUSIK-</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Sprecher:</span> Es ist wieder M&#228;rz und Frau Schulz beginnt Kohl und Tomaten in Holzkisten auszus&#228;en und auf die Fensterbank zu stellen.<br />
Da hat Meike eine tolle Idee.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Mama, was h&#228;ltst du davon, wenn ich den Mais auch in der Holzkiste auss&#228;e, und wenn es warm wird, die Pflanzen direkt ins Beet setze, w&#228;hrend du erst die K&#246;rner in die Erde legst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Na ja, ich habe noch nie so etwas geh&#246;rt, dass man Mais im Haus vorzieht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Dann bin ich eben die erste, die es macht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Du kannst es gerne versuchen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Sprecher:</span> Und das tut Meike dann auch. Schon am ersten April gucken die ersten kleinen Pfl&#228;nzchen ungeduldig aus der Erde. Meike gie&#223;t sie jeden Tag, und die Sonne scheint warm ins Fenster hinein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Oh, Meike, guck mal, wie gro&#223; deine Pflanzen schon sind. Sie passen gar nicht mehr auf die Fensterbank.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Du hast recht. Wei&#223;t du, mir scheint es, sie w&#252;rden viel schneller wachsen als die auf dem Beet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span> Das kann gut m&#246;glich sein. Sie haben ja die besten Wachstumsbedingungen, die man sich w&#252;nschen kann: W&#228;rme, Licht und Wasser. Aber ich glaube, sie m&#252;ssen jetzt auf den Balkon raus. F&#252;r die Fensterbank sind sie entschieden zu gro&#223;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Sprecher:</span> Die Zeit vergeht und die Pflanzen werden immer gr&#246;&#223;er, bis es dem Papa zu viel wird.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Das ist hier ja wie im Urwald, Meike! Ich glaube, es wird Zeit, dass die Pflanzen mal langsam aufs Beet hinauskommen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Du hast Recht, Papa. Mama hat ihre K&#246;rner auch schon ausges&#228;t. Ihre Pfl&#228;nzchen sind aber noch klein. Neben meinen sehen sie ja richtig mickrig aus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Sprecher:</span> So pflanzt Meike stolz ihre Riesenpflanzen aufs Beet, die anfangs ihre Bl&#228;tter h&#228;ngen lassen. Aber das ist nicht weiter schlimm. Meike wei&#223; ja, dass sie sich erst an den neuen Boden gew&#246;hnen m&#252;ssen. Am n&#228;chsten Morgen sehen sie wieder ganz normal aus und recken sich stolz zur Sonne. Meike geht beruhigt zur Schule. Doch als sie w&#228;hrend der 5. Stunde aus dem Fenster guckt, muss sie beunruhigt feststellen:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Das Wetter sieht ja gar nicht gut aus. Der Wind wird immer st&#228;rker und der Himmel dunkler. Wenn es klingelt, muss ich aber ganz schnell nach Hause laufen, damit der Regen mich nicht erwischt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">4. Sprecher:</span> Gedacht, getan. Wie der Wind rennt sie nach Hause, doch da wartet keine gute Nachricht auf sie. Kaum ist sie da, l&#228;uft ihr auch schon ihr Bruder entgegen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Hallo, Meike! Guck mal, was da drau&#223;en mit deinem Mais passiert ist!!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Wieso??? Was ist denn passiert?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">4. Sprecher:</span> Ohne eine Antwort abzuwarten, rennt sie in den Gem&#252;segarten. Schon von weitem sieht sie die Bescherung. Der Wind hat die Maisst&#228;ngel umgeknickt. Sie liegen alle am Boden wie gef&#228;llte B&#228;ume. Meike kniet sich davor und versucht, die St&#228;ngel wieder aufzurichten, aber es ist vergeblich. Sie sind zu schwach, um dem Wind standzuhalten. Niedergeschlagen gibt sie es auf. Da f&#228;llt ihr Blick auf das Beet ihrer Mutter. Die Pfl&#228;nzchen sind kaum halb so gro&#223; wie ihre, aber sie wiegen sich im Wind, ohne dass er ihnen etwas anhaben k&#246;nnte. Sie geht zu ihnen hin und streicht &#252;ber die kleinen St&#228;ngel. In Gedanken versunken sagt sie:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Ihr habt nicht so gute Wachstumsbedingungen gehabt wie mein Mais auf der Fensterbank. Ihr musstet von<br />
klein auf mit K&#228;lte, Wind und Regen k&#228;mpfen, aber das hat euch stark gemacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">4. Sprecher:</span> Dann steht sie auf und geht ins Haus. W&#228;hrend sie ihre abgeknickten Maispflanzen auf den Komposthaufen tr&#228;gt, f&#228;llt ihr noch etwas ein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Meike:</span> Wie gut hat Gott es doch eingerichtet, dass er uns auch manchmal Probleme und Schwierigkeiten schickt. Dann k&#246;nnen wir uns im Wind wiegen, ohne von ihm umgeworfen zu werden, und die Regentropfen auffangen, anstatt dass sie uns wegschwemmen.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=338">Wachstum braucht Widerstand</a> <small>(38.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 243 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Eine Rebe auf der Reise</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rebe auf der Reise, ein christliches Anspiel zum Thema Nachfolge oder zum Erntedankfest f&#252;r 6 Personen Sprecher: Habt ihr etwas Phantasie? Gut! Dann stellt euch vor, ihr l&#228;get am Fu&#223; eines Weinberges im Gras und belauschtet ein Gespr&#228;ch. Es ist ein ungew&#246;hnliches Gespr&#228;ch, denn eine Weinrebe, ein Grashalm, eine Blume und ein Vogel sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Eine Rebe auf der Reise, ein christliches Anspiel zum Thema Nachfolge oder zum Erntedankfest f&#252;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Habt ihr etwas Phantasie? Gut! Dann stellt euch vor, ihr l&#228;get am Fu&#223; eines Weinberges im Gras und belauschtet ein Gespr&#228;ch. Es ist ein ungew&#246;hnliches Gespr&#228;ch, denn eine Weinrebe, ein Grashalm, eine Blume und ein Vogel sind daran beteiligt.<br />
<span style="font-style: italic;">(Gras und Blume stehen vorn. Die Rebe kommt angest&#252;rmt. Der Vogel wartet bis zu seinem ersten Auftritt im Hintergrund. Zur Verdeutlichung k&#246;nnen die Akteure Namensschilder tragen.)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Hallo! Was kommt denn da angest&#252;rmt? Pass auf! Fast h&#228;ttest du mich umgeknickt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Entschuldigung, Grashalm! Der Wind hat mich hier einfach fallengelassen. &#220;brigens: Ich bin eine Rebe vom gr&#246;&#223;ten Weinstock dort oben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Schon gut. Du kannst dich ruhig hier niederlassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Danke. Aber lange m&#246;chte ich mich nicht hier aufhalten. Eigentlich wollte ich h&#246;her hinaus, aber der Wind k&#252;mmert sich scheinbar nicht um meine W&#252;nsche. Hoffentlich nimmt er mich mit, wenn er wiederkommt, denn ich m&#246;chte etwas von der Welt sehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Darf ich dich einmal etwas fragen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Klar!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Tut es dir nicht leid, dass der Wind dich vom Weinstock abgerissen hat?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Kein bisschen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Das verstehe ich nicht! Du geh&#246;rst doch an den Weinstock. Da ist dein richtiger Platz.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Wieso? Muss man denn immer am gleichen Ort hocken?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> Aber vom Weinstock bekommst du doch deine Nahrung. Er gibt dir den Saft, damit du wachsen kannst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Ach, immer der gleiche Saft! Auf die Dauer ist das doch langweilig. Sieh mich an: Bin ich nicht frisch und gr&#252;n? Ich f&#252;hle mich stark und gesund. Bald werden Trauben an mir wachsen. Ich habe alles, was ich brauche. Ich will meinen Platz im Leben selbst aussuchen und unabh&#228;ngig sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Das klingt ja fast, als h&#228;ttest du es bei deinem Weinstock sehr schlecht gehabt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Keineswegs! Mir fehlte nur die Unabh&#228;ngigkeit, wie ich sie jetzt genie&#223;e. Herrlich, diese neu gewonnene Freiheit!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> Irgend etwas stimmt aber an der Sache nicht. F&#252;r einen Vogel und Schmetterling ist es ja gut und richtig, umherzufliegen, aber f&#252;r eine Weinrebe&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Ihr versteht mich eben nicht, fest gewurzelt wie ihr seid.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Nein, viel verstehe ich davon nicht. Aber ich wei&#223;, dass ein Grashalm verwelkt, wenn er abgeknickt wird.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Na und? Bin ich etwa aus Gras? – Langsam geht ihr mir mit eurem ‚Wenn&#8217; und ,Aber&#8217; auf die Nerven! Ich werde schon etwas aus mir machen, und zwar ganz allein. Aus eigener Kraft. Die Welt werde ich mir ansehen.<br />
<span style="font-style: italic;">(Vogel tritt hinzu)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Hallo! &#220;ber was redet ihr denn so eifrig? – He, Rebe, dich kenne ich doch! Was machst du denn hier unten? Vorhin hingst du doch noch an dem Weinstock dort oben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Ja, vorhin! Aber jetzt bin ich nicht mehr von ihm abh&#228;ngig! Endlich bin ich mein eigener Herr!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Da hast du aber einen schlechten Tausch gemacht, Weinstock gegen Erde! Hier unten gibt&#8217;s f&#252;r dich doch nichts zu holen. Oder interessierst du dich etwa auch f&#252;r Regenw&#252;rmer, so wie ich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Ich will hier ja auch nicht bleiben, sondern m&#246;glichst viel herumkommen. Darum gefiel es mir nicht mehr am Weinstock.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Aha. Ein St&#252;ckchen k&#246;nnte ich dich vielleicht mitnehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Das w&#228;re sch&#246;n. Daf&#252;r darfst du dir dann von mir Weintrauben pfl&#252;cken, wenn ich erst welche habe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Das ist ein Angebot! Wo soll&#8217;s denn hingehen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Auf die Spitze des Berges, bitte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Also los!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Rebe:</span> Auf Wiedersehen, ihr Se&#223;haften! Lasst es euch nicht sauer werden, dass ihr in der Erde eingewurzelt seid. Bekommt ihr auch nicht Lust zum Verreisen, wenn ihr mich hier fliegen seht?<br />
<span style="font-style: italic;"> (durcheinander) </span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Nein, danke!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> Nein, danke!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Nein, danke!<br />
<span style="font-style: italic;">(Vogel und Rebe treten in den Hintergrund)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Wochen seit diesem denkw&#252;rdigen Gespr&#228;ch vergangen. Es ist Herbst geworden. Im Laub der Weinst&#246;cke gl&#228;nzt eine F&#252;lle reifer, blauer Trauben. Gras und Blume haben l&#228;ngst ihre Samen mit dem Wind verstreut. Sie haben jetzt viel Zeit zum Nachdenken. Da erhalten sie unerwartet Besuch.<br />
<span style="font-style: italic;">(Vogel tritt vor)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Ach, du bist&#8217;s Vogel! Dich hat man ja hier lange nicht mehr gesehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Du holst dir wohl deinen Nachtisch vom Weinberg?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Ich versuche es jedenfalls. Das ist gar nicht so einfach. Die Menschen versuchen mit allen Mitteln, uns von den reifen Trauben fernzuhalten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> Warum holst du dir nicht die Weinbeeren, die dir die Rebe am Sommeranfang versprochen hat?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Meinst du die Rebe, die ich zur Bergspitze getragen habe?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> Genau die! – Wie hat es eigentlich damals mit dem Flug geklappt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Ist sie dort zufrieden? Wie geht es ihr?<br />
<span style="font-style: italic;">(Vogel unterbricht)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Eins nach dem andern! Ich kann nicht zig Fragen gleichzeitig beantworten, wenn ich auch sonst nicht auf den Schnabel gefallen bin. Der Flug hat geklappt und die Rebe war begeistert von dem Platz, den sie sich ausgesucht hatte. Ich legte sie ab und verabschiedete mich&#8230;<br />
<span style="font-style: italic;">(Gras f&#228;llt ihm ins Wort)</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Bist du nicht noch mal dagewesen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Doch, einmal noch, kurz darauf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Blume:</span> Und?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Da gibt&#8217;s nicht mehr viel zu erz&#228;hlen. Sie sah kr&#228;nklich aus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> War sie etwa abgeknickt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vogel:</span> Nein, das nicht. Aber sie lie&#223; alle Bl&#228;tter h&#228;ngen, sah gelb und welk aus und sagte: ,,Ich probiere es schon die ganze Zeit, und ich werde mich auch weiter bem&#252;hen, aber ich sehe kein Ergebnis. Au&#223;erdem f&#252;hle ich mich m&#252;de. Ob das am Wetter liegt?&#8221; – Ich fragte: „Was probierst du?“ –  „Dass ich wachse und endlich Trauben bekomme“, antwortete sie. „Ich konzentriere mich, strenge mich an, denke nur noch an Weintrauben, aber es w&#228;chst keine einzige.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Ja, wenn sie schon so verwelkt war, dann…</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Blume:</span> …dann ist sie bestimmt jetzt ganz vertrocknet. W&#228;re sie doch nur am Weinstock geblieben! Dort h&#228;tte es ihr niemals an Saft gefehlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gras:</span> Und auch nicht an Fr&#252;chten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k&#246;nnt ihr nichts tun.<br />
Johannes 15, 5</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=247">Eine Rebe auf der Reise</a> <small>(36.5KB)</small><br />
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          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<item>
		<title>Erntedank – das &#228;lteste Fest der Menschheit</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Erntedank – das &#228;lteste Fest der Menschheit, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 3 Personen Lektor 1: Welches ist das &#228;lteste Fest der Menschheit? Lektor 2: Das Erntedankfest! Schon Kain und Abel feierten es. Da standen zwei Alt&#228;re: einer bedeckt mit den Fr&#252;chten des Feldes – L&#228;mmer und das Fett der Herde wurden auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Erntedank – das &#228;lteste Fest der Menschheit, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 1:</span> Welches ist das &#228;lteste Fest der Menschheit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Das Erntedankfest! Schon Kain und Abel feierten es. Da standen zwei Alt&#228;re: einer bedeckt mit den Fr&#252;chten des Feldes – L&#228;mmer und das Fett der Herde wurden auf dem andern geopfert. Die gro&#223;e Freude &#252;ber den empfangenen Segen des Herrn lag &#252;ber den beiden M&#228;nnern, und die Opferfeuer rauchten; denn jene erste Erntefeier war ein echter Gottesdienst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> „Es begab sich nach etlicher Zeit, dass Kain dem Herrn ein Opfer brachte von den Fr&#252;chten seines Feldes. Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> So steht es geschrieben. – Wie kam es dann, dass Kain neidisch und mit schiefem Blick auf seinen Bruder sah? Das ist das Geheimnis des B&#246;sen, der Unkraut unter den Weizen s&#228;t.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> „Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Und das Ende jenes ersten Erntedankfestes war Mord und Totschlag.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 1:</span> Gott schenkt uns die F&#252;lle seiner Gaben – was tun wir damit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Viele Erntedankfeste wurden seither gefeiert. Aber nur jenes in der Mitte der Zeiten, das im Heiligen Land gefeiert wurde, ist noch von Wichtigkeit:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> „Aber am letzten Tage des Festes, der der h&#246;chste war, trat Jesus auf und rief: Wen da d&#252;rstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Str&#246;me lebendigen Wassers flie&#223;en.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Da wurde der Menschheit die gr&#246;&#223;te Gabe geschenkt. Jetzt war letzte Erf&#252;llung und Grund zu gr&#246;&#223;ter Freude gegeben.<br />
Wenige Verse weiter steht geschrieben:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> „Es wollten aber einige ihn ergreifen.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Und auch dieses Fest endete kurz darauf mit Mord und Totschlag.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 1:</span> Gott schenkt uns seinen Sohn, die Gabe aller Gaben – und was tun wir damit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Das letzte Erntefest wird nicht auf Erden, sondern an himmlischen Orten gefeiert werden. Da wird erf&#252;llt werden, was in der Offenbarung geschrieben steht:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> „Und ich sah, und siehe, eine wei&#223;e Wolke. Und auf der Wolke sa&#223; einer, der gleich war einem Menschensohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel. Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel und rief dem, der auf der Wolke sa&#223;, mit gro&#223;er Stimme zu: Setze deine Sichel an und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist reif geworden! Und der auf der Wolke sa&#223;, setzte seine Sichel an die Erde, und die Erde ward geerntet.“</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Was wird dann sein?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 1:</span> Gewogen wird, was unserem Leben Gewicht gibt!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 2:</span> Was wiegt, was hat Bestand?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 1:</span> Gewicht hat die Liebe! Das Ma&#223; unserer Liebe wird gewogen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lektor 3:</span> Wir sind verantwortlich f&#252;r das, was wir tun, aber auch f&#252;r das, was wir nicht tun.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=339">Erntedank - das älteste Fest der Menschheit</a> <small>(30.5KB)</small><br />
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          </td>
  </tr>
</table></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PSALMENLESUNG ZU ERNTEDANKFEST</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/erntedankfest-2/psalmenlesung-zu-erntedankfest-659.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Psalmlesung zu Erntedankfest f&#252;r 5 Personen Sprecher 1: Wenn ich sehe die Himmel, deiner H&#228;nde Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast, was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst? (Psalm 8,4) Sprecher 2: Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen! (Psalm 8,10) Sprecher 3: Du suchst das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Psalmlesung zu Erntedankfest f&#252;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 1:</span> Wenn ich sehe die Himmel, deiner H&#228;nde Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast, was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst? (Psalm 8,4)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 2:</span> Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen! (Psalm 8,10)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 3:</span> Du suchst das Land heim und  bew&#228;sserst es und machst es sehr reich.        (Psalm 65,10)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 4:</span> Lobet, ihr V&#246;lker, unsern Gott, lasst seinen Ruhm weit erschallen. (Psalm 66,8)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 5:</span> Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen und erz&#228;hle alle deine Wunder.   (Psalm 9,2)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 1:</span> Jauchzet dem Herrn alle Welt! (Psalm 100,1)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 2:</span> Die Anger sind voller Schafe, und die Auen stehen dick mit Korn, dass man jauchzet und singet. (Psalm 65,14)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 3:</span> Gehet hin zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorh&#246;fen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen! Denn der Herr ist freundlich, und seine G&#252;te w&#228;hret ewig und seine Wahrheit f&#252;r und f&#252;r. (Psalm 100,4-5)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 4:</span> Das Feld sei fr&#246;hlich und alles, was darauf ist; es sollen jauchzen alle B&#228;ume im Walde. (Psalm 96,12)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 5:</span> Danket dem Herrn; denn er ist freundlich und sine G&#252;te w&#228;hret ewiglich.     (Psalm 136,1)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 1:</span> Die mit Tr&#228;nen s&#228;en, werden mit Freuden ernten. (Psalm 126,5)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 2:</span> Ich will dich erheben, mein Gott, du mein K&#246;nig, und deinen Namen loben immer und ewiglich. (Psalm 145,1)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 3:</span> Aller Auge wartet auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und s&#228;ttigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen. (Psalm 145,15-16)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher 4:</span> Alles, was Odem hat, lobe den Herrn! (Psalm 150,6)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">alle:</span> Gelobt sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit! (Psalm 113,2)</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=340">Psalmlesung zu Erntedankfest</a> <small>(28.5KB)</small><br />
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          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Einladung</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/erntedankfest-2/die-einladung-655.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 21:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/erntedankfest/die-einladung-655.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Einladung, ein christliches Anspiel zum Thema Frucht bringen / Erntedankfest f&#252;r 2 Personen 1. Kamerad: Hey, warte mal! Was hast du eigentlich in Franz&#246;sisch f&#252;r `ne Note? 2. Kamerad: Gl&#252;ck gehabt! Grad´ noch ´ne 3-. 1. Kamerad: Kommst du heute Abend zur Jungschar? 2. Kamerad: Ja. Wieso? 1. Kamerad: Ich hab‘ gerade gedacht, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Einladung, ein christliches Anspiel zum Thema Frucht bringen / Erntedankfest f&#252;r 2 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Hey, warte mal! Was hast du eigentlich in Franz&#246;sisch f&#252;r `ne Note?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Gl&#252;ck gehabt! Grad´ noch ´ne 3-.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Kommst du heute Abend zur Jungschar?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Ja. Wieso?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Ich hab‘ gerade gedacht, dass wir Christian mal mit zur Jungschar nehmen k&#246;nnten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Ich wei&#223; nicht…</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Wieso?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Ja, dann wird er in der Klasse erz&#228;hlen, dass wir fromm sind, nicht fernsehen d&#252;rfen, immer zur Kirche<br />
gehen usw.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Na und, du wei&#223;t doch, was f&#252;r einen Vers wir in der Jungschar aufhatten: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k&#246;nnt ihr nichts tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Na ja, (Pause) hm. Ich glaub‘, du hast recht. Wir sollen f&#252;r unseren Herrn Jesus ein kleines Opfer bringen, denn er hat f&#252;r uns noch viel mehr getan.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Kamerad:</span> Ja, und damit, dass wir Christian mit zur Jungschar nehmen, bringen wir Frucht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Kamerad:</span> Stimmt. Also laden wir ihn ein.</p>
<p><strong>1</strong><span style="font-weight: bold;"><strong>.</strong> Kamerad:</span> Alles klar!<br />
(zum Publikum) Jesus fordert uns dazu auf, in ihm zu bleiben, damit wir viel Frucht bringen. Jemanden zur Jungschar einzuladen ist nur ein Beispiel daf&#252;r, es gibt noch viel mehr M&#246;glichkeiten. Sollte nicht jeder von uns eine M&#246;glichkeit wahrnehmen?</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=341">Die Einladung</a> <small>(29.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 202 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Ein bewunderungswerter Bauplan</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Million&#228;r, der meinte, dass f&#252;r sein Geld alles m&#246;glich sei, beauftragte einen Architekten mit folgender Aufgabe: „Sie sollen f&#252;r mich einen Turm bauen, der einen Durchmesser von 4m hat. Darin m&#252;ssen Treppen und G&#228;nge, Wasserleitung und Materialaufz&#252;ge eingebaut werden. Die W&#228;nde d&#252;rfen nur einen halben Meter dick sein. Die H&#246;he des Turmes aber muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Million&#228;r, der meinte, dass f&#252;r sein Geld alles m&#246;glich sei, beauftragte einen Architekten mit folgender Aufgabe:</p>
<p>„Sie sollen f&#252;r mich einen Turm bauen, der einen Durchmesser von 4m hat. Darin m&#252;ssen Treppen und G&#228;nge, Wasserleitung und Materialaufz&#252;ge eingebaut werden. Die W&#228;nde d&#252;rfen nur einen halben Meter dick sein. Die H&#246;he des Turmes aber muss 1500 m betragen. Er muss sich nach allen Seiten biegen k&#246;nnen, und in seiner Spitze soll eine chemische Fabrik eingebaut werden.</p>
<p>Wie weise der Mensch auch nicht ist, so w&#252;rde er doch nicht imstande sein, so etwas zu bauen.<br />
Aber es gibt einen „Turm“, dessen H&#246;he tats&#228;chlich 400 mal gr&#246;&#223;er ist als sein Durchmesser. Dieser „Turm“ ist der Roggenhalm.<br />
Seine Wand ist nur einen halben Millimeter dick, w&#228;hrend sein Durchmesser vier Millimeter betr&#228;gt, und seine H&#246;he 1,5 Meter.<br />
In den Rippen des Halms finden sich Treppen und G&#228;nge.<br />
Aufz&#252;ge f&#252;r N&#228;hrmittel und Leitungen f&#252;r das Wasser sind vorhanden. An der Spitze des Halms, in der &#196;hre, befindet sich eine chemische Fabrik, in der das Mehl f&#252;r das Brot des Menschen in Form von K&#246;rnern hergestellt und gespeichert wird.</p>
<p>So werden Milliarden von &#196;hren zum Zeugnis von der Gr&#246;&#223;e und G&#252;te Gottes.</p>
<p>Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G&#252;tigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.<br />
Gal. 5:22</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=342">Ein bewunderungswerter Bauplan</a> <small>(11.38KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 305 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Nicht nur einmal im Jahr</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/erntedankfest-2/nicht-nur-einmal-im-jahr-641.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur einmal im Jahr, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 3 Personen Sprecher: Friedrich und sein Schwager Ralf waren auf dem Heimweg vom Erntedankgottesdienst. Ralf: Mir hat es nicht gefallen&#8230; ich finde das reichlich &#252;bertrieben, wenn alles, was ich habe, von Gott geschenkt ist, wo bleibt dann meine eigene Leistung? Friedrich: Was meinst du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Nicht nur einmal im Jahr, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Friedrich und sein Schwager Ralf waren auf dem Heimweg vom Erntedankgottesdienst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ralf:</span> Mir hat es nicht gefallen&#8230; ich finde das reichlich &#252;bertrieben, wenn alles, was ich habe, von Gott geschenkt ist, wo bleibt dann meine eigene Leistung?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Friedrich: </span>Was meinst du damit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ralf: </span>Ich denke beispielweise an mein Einkommen. Schlie&#223;lich muss ich hart arbeiten, um Geld zu verdienen. Warum soll ich Gott danken? Er hat mir mein Geld nicht gegeben, sondern ich habe es von meinem Arbeitgeber bekommen, nachdem ich vorher daf&#252;r etwas leisten musste. Es ist doch merkw&#252;rdig, dass die Christen alles von Gott bekommen haben wollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Friedrich: </span>Du h&#228;ltst die Christen hoffentlich nicht f&#252;r so einf&#228;ltig, dass sie nicht w&#252;ssten, woher zun&#228;chst ihre finanziellen Bez&#252;ge kommen. Aber sie haben trotzdem Gott zu danken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ralf: </span>Na, da bin ich aber gespannt.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Friedrich:</span> Wir danken Gott f&#252;r die vergangene Ernte. Dar&#252;ber hinaus aber auch f&#252;r unsere Wohnung und Kleidung. Sicherlich hat Er unser Haus nicht gebaut und unsere Kleidung nicht gen&#228;ht. Aber Er hat uns Menschen so verst&#228;ndig gemacht, dass wir wissen, wie man Kleider anfertigt und Wohnst&#228;tte baut. Du meinst, du ganz allein w&#252;rdest dein Geld verdienen. Das k&#246;nntest du aber nicht, wenn Gott dir nicht die notwendigen Voraussetzungen dazu gegeben h&#228;tte. Du hast also Grund genug, ihm zu danken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher: </span>Von dieser Seite hatte Ralf die Dinge noch nicht betrachtet. Nachdenklich und schweigsam gingen sie nach Hause. Kurz vor dem Ziel sagte Ralf:<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Ralf:</span> Dann m&#252;sste ich aber Gott jeden Tag wieder neu danken f&#252;r seine Gaben; ein Erntedankfest im Jahr reicht dann nicht aus.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=343">Nicht nur einmal im Jahr</a> <small>(27KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 223 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gaben die Gott gibt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Gaben die Gott gibt, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 8 Personen Sprecher: Liebe Freunde! Versuchen wir heute in unseren Gedanken in die Zukunft zu gehen und stellen uns den Tag vor, an dem wir vor Gottes Thron stehen. Wir alle haben vom Herrn Gaben bekommen. Jetzt m&#252;ssen wir Rechenschaft ablegen dar&#252;ber, wie wir sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Gaben die Gott gibt, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 8 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher: </span>Liebe Freunde! Versuchen wir heute in unseren Gedanken in die Zukunft zu gehen und stellen uns den Tag vor, an dem wir vor Gottes Thron stehen. Wir alle haben vom Herrn Gaben bekommen. Jetzt m&#252;ssen wir Rechenschaft ablegen dar&#252;ber, wie wir sie im Leben verwendet haben.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>Mein Knecht! Sag an, welche Gabe Ich dir gab zu meiner Ehre? Wie hast du sie im Leben verwendet und welche Frucht hat es gebracht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Prediger: </span>O mein Herr! Welche Gabe Du mir gegeben hast? Eine herrliche! Ich bin Prediger Deines Reiches gewesen und habe dir mit Eifer gedient.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>Prediger? Interessant! Ich kann mich nicht an dich erinnern, deinen Namen kenne Ich nicht. Wo hast du gepredigt? Und wann?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Prediger: </span>Herr, so viele Jahre habe ich Dich auf der Kanzel verherrlicht und Du kennst mich nicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>Ich kenne dich nicht. Einen Samen muss man s&#228;en nicht dort, wo er schon aufgegangen ist, sondern wo Menschen schon so lange in S&#252;nden verloren gehen. Du hast sch&#246;ne Worte gepredigt und die Schrift ausgelegt, aber vor der Welt hast du dich gesch&#228;mt, hast versucht dich zu verstecken und hast geschwiegen. Als es dazu kam, in der Tat Mich der Welt zu zeigen, wo du mit deinem Leib leiden musstest, hast du Mich sch&#228;ndlich verleugnet. Nein, f&#252;r so einen Prediger haben wir keinen Raum!</p>
<p>Und du Magd, womit hast du Mir gedient?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">S&#228;ngerin: </span>Mit einer sch&#246;nen und wunderbaren Gabe. Ich bin S&#228;ngerin, Herr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>S&#228;ngerin? O das ist herrlich, wenn du f&#252;r S&#252;nder singst, wenn du ihnen mit lautem klaren Ton die Botschaft der Errettung bringst. Du hast f&#252;r sie gesungen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">S&#228;ngerin: </span>O ja, Herr. Unser Chor war von den besten, und wei&#223;t Du, davon sprach die ganze Stadt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>Hast du denn wirklich in den Gottesdiensten, wo der Chor gesungen hat, die Botschaft weitergegeben? Und f&#252;r wen hat der Chor gesungen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">S&#228;ngerin: </span> Aber zum Singen bin ich doch berufen und nicht zum Predigen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Nein, das verstehst du falsch. Im Gottesdienst singen ist eins, das andere scheinst du nicht zu wissen, dass die s&#252;ndige Welt auf dich wartet. Ja, retten ungl&#252;ckliche, verzweifelte, sie aus den Klauen Satans rei&#223;en mit frischem Gesang, wo Armut und Elend wohnen, in den Gef&#228;ngnissen zu singen dem Sch&#246;pfer und Erretter. Nein, vergraben hast du dein Talent, Frucht hast du nicht gebracht. Du hast Ehre und Lob geliebt und hast der Welt keine Freudenbotschaft gebracht.</p>
<p>Mein Kind, du bist seht jung. In deinem Alter ist es nicht schwer Mir zu dienen. Womit bist du hergekommen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&#228;dchen:</span> Herr, meine Arbeit war sehr klein, auch selber bin ich nicht gro&#223;, aber was du mir gegeben hast, habe ich Dir in F&#252;lle zur&#252;ckgebracht. Meine Aufgabe war, Deine Worte aufzuschreiben und sie &#252;berall zu verbreiten. Arme und Kranke besuchen und sie mit Deinem Worte zu tr&#246;sten. Ich kann auch Geschichten, Gedichten und Lieder schreiben. Ich kann singen und spielen. Ein unscheinbarer, einfachen Dienst, aber ich tat ihn von Herzen gern.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Herr: </span>O meine Freude! Dein Dienst war gro&#223; und nicht einfach. Gehe ein in die Herrlichkeit. Die Fr&#252;chte deiner Arbeit gehen ja hinter dir.</p>
<p>Wer bist du?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Soldat: </span>Ich bin Dein Streiter. Ich bin bereit, den Menschen das Geschenk der Erl&#246;sung zu bringen. Ich habe meinen Leib und mein Blut nicht geschont f&#252;r die Herrlichkeit. Gelitten habe ich f&#252;r Dich durch die Br&#252;der und durch die Welt daf&#252;r, dass ich Dich geliebt habe. &#220;berall und immer wurde ich verfolgt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Dein Dienst ist gro&#223; und sehr kostbar. Weil du ihn tatst, warst du auf Erden sehr arm, aber du bist mit Freuden gestorben f&#252;r Mich, also ererbe Freude und Ruhe, gehe ein in mein haus, er geh&#246;rt jetzt auch dir.</p>
<p>Womit hast du gedient? Welche Gabe habe ich dir gegeben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frau:</span> Ja, wie soll ich das sagen, ich habe &#252;berhaupt keine Gaben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Das kann wirklich nicht sein. Du hast ein gro&#223;es Einkommen gehabt. Konntest du damit nicht dienen?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Frau:</span> Ein gro&#223;es Einkommen? Ja, doch Zufluchtsorte gibt es viele, und Arme wenige. Wie ich konnte so habe ich auch geholfen.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> Dich hat der Reichtum geblendet. Arme gibt es genug, aber die Eitelkeit hat dich besiegt. Viele neue Kleider kauftest du dir im Jahr und deine Nachbarin hatte so wenig Geld, dass auch die Kinder nur alte Sachen tragen mussten. In dem Umkreis, wo du gewohnt hast, wohnte ein altes M&#252;tterchen, ganz arm, ihr k&#246;nntest du immer helfen, sie brauchte nur ganz wenig. Nein, so ein Faulenzer, der nur f&#252;r sein eigenes Gl&#252;ck gelebt hat, wer taub war, wenn andere in Schwierigkeiten waren, hat in meinem Reich kein Platz.</p>
<p>Welchen Dienst hast du auf deinem langen Weg verrichtet im Weinberge des Herrn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">G&#228;rtner:</span> Mein Dienst war der kleinste, einfacher G&#228;rtner war ich. Meine Aufgabe war, das Volk, das f&#252;r Dich arbeitet, zu unterst&#252;tzen, dass es nicht schl&#228;ft, sondern vorw&#228;rts geht und immer siegt. Mein Dienst, zu beten f&#252;r die ganze Welt, f&#252;r die, die vom Satan versucht werden, f&#252;r die, die noch in der Welt sind und nicht errettet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span> O dieser Dienst ist sehr wertvoll, die Belohnung ist gro&#223;; dein Dienst als St&#252;tze f&#252;r die Menschen, gehe ein in die Herrlichkeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Liebe Freunde! Die Stunde ist nicht mehr fern, in der wir wirklich vor unserem Herrn stehen werden und Rechenschaft ablegen, wie wir auf Erden gedient haben. Wollen wir doch im Ernst das Geh&#246;rte &#252;berdenken und solange es nicht zu sp&#228;t ist, unsere Gaben aufdecken und nach dem was uns gegeben ist sei es auch der kleinste Dienst, dienen dem Herrn mit Freuden und von Herzen.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=344">Gaben die Gott gibt</a> <small>(28.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 204 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nichts als Bl&#228;tter</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/erntedankfest-2/nichts-als-blaetter-639.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 22:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts als Bl&#228;tter, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 5 Personen A: Ein Feigebaum steht auf dem Dorfplatz. B: Er ist gro&#223; und m&#228;chtig, und seine Zweige sind stark. C: Die Menschen, die vor&#252;bergehen, bewundern oft sein stattliches Aussehen. D: Doch schiebt man einmal die Zweige zur Seite, um seine Fr&#252;chte zu sehen, so stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Nichts als Bl&#228;tter, ein christliches Anspiel zum Erntedankfest f&#252;r 5 Personen</span></p>
<p>A:    Ein Feigebaum steht auf dem Dorfplatz.<br />
B:    Er ist gro&#223; und m&#228;chtig, und seine Zweige sind stark.<br />
C:    Die Menschen, die vor&#252;bergehen, bewundern oft sein stattliches Aussehen.<br />
D:    Doch schiebt man einmal die Zweige zur Seite, um seine Fr&#252;chte zu sehen, so stellt man fest: Hier sind nur Bl&#228;tter.<br />
E:    Nichts als Bl&#228;tter!</p>
<p>A:    Ein Christ ist in der Gemeinde.<br />
B:    Er ist schon lange im Glauben und hat eine gute Bibelkenntnis.<br />
C:    Die anderen sagen: Wahrscheinlich betet er sehr viel.<br />
D:    Doch wenn Gott sich anschickt, um nach der Frucht zu sehen, so findet er nur Bl&#228;tter.<br />
E:    Nichts als Bl&#228;tter!</p>
<p>A:    Sind denn Bl&#228;tter schlecht?<br />
B:    Der Baum braucht sie doch, und sie sehen gut aus!<br />
C:    Doch Bl&#228;tter ohne Frucht verfehlen den Zweck.<br />
D:    So ist auch ein Glaube ohne Werke&#8230;<br />
E:    … nichts als Bl&#228;tter</p>
<p>A:    So manch ein Christ m&#252;ht sich ab.<br />
B:    Bei jedem Dienst ist er dabei.<br />
C:    Er opfert viel Zeit, um mitzuhelfen. Doch fehlt ihm die Liebe.<br />
D:    Und ein Dienst ohne Liebe ist wie ein Baum ohne Frucht.<br />
E:    Nichts als Bl&#228;tter.</p>
<p>A:    Ein anderer kann gut singen.<br />
B:    Er singt in mehreren Ch&#246;ren, und er ist immer dabei.<br />
C:    Doch singt er nicht f&#252;r den Herrn, sondern eigentlich f&#252;r sich.<br />
D:    Und ein Dienst, f&#252;r die eigene Ehre getan, ist wie ein Baum ohne Frucht:<br />
E:    Nichts als Bl&#228;tter.</p>
<p>A:    Ein Baum ohne Frucht ist unn&#252;tz.<br />
B:    Im Herbst fallen die Bl&#228;tter ab, und dann ist er ganz kahl.<br />
C:    Umsonst entzieht er dem Boden die N&#228;hrstoffe.<br />
D:    Umsonst genie&#223;t er den Sonnenschein. Statt Frucht zu bilden&#8230;<br />
E:    &#8230; nichts als Bl&#228;tter.</p>
<p>A:    Aus einem Blatt wird nie eine Frucht, denn der Ansatz ist schon anders.<br />
B:    Die Ursache der Fruchtlosigkeit muss beseitigt werden, und es muss ein neuer Ansatz geschehen<br />
C:    Dasselbe gilt auch f&#252;r uns. Aus einem Blatt wird keine Frucht.<br />
D:    Es muss sich etwas &#228;ndern, damit es nicht am Ende hei&#223;t:<br />
E:    Nichts als Bl&#228;tter!</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=345">Nichts als Blätter</a> <small>(27.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 209 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
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