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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Dienst</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Gib Rechenschaft &#252;ber deine Verwaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 20:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Gib Rechenschaft &#252;ber deine Verwaltung, ein christliches Anspiel zu Neujahr oder zum Thema Dienst f&#252;r 8 Personen Sprecher: Das Leben gleicht dem Sommertag, ist Licht und Schatten reich, und nun auch dieses Lebensjahr mit windesschnell verstreicht. O wie schnell flieht doch die Zeit Die der Herr hier uns beut. Nun ist auch das Jahr 2001 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Gib Rechenschaft &#252;ber deine Verwaltung, ein christliches Anspiel zu Neujahr oder zum Thema Dienst f&#252;r 8 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Das Leben gleicht dem Sommertag,<br />
ist Licht und Schatten reich,<br />
und nun auch dieses Lebensjahr<br />
mit windesschnell verstreicht.<br />
O wie schnell flieht doch die Zeit<br />
Die der Herr hier uns beut.</p>
<p>Nun ist auch das Jahr 2001 zum Ende gekommen. &#220;berall h&#246;rt man dies und viele ziehen Bilanz ihrer Arbeit. So sind auch wir Kinder Gottes in dieser Stunde verpflichtet dem H&#246;chsten gegen&#252;berzutreten und Rechenschaft abzulegen.<br />
So sa&#223; auch ein Diener Gottes am Abend des letzten Tages des Jahres und zog Bilanz seiner getaner Arbeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener Gottes:</span> Ja viele Besucher gab’s in diesem Jahr. Viele kamen mit Problemen, mit &#196;ngsten und Schwierigkeiten und ich konnte ihnen den Weg zum inneren Frieden weisen. Unsere Gemeinde ist gewachsen, dar&#252;ber ist mein Herz voll Freude. Meine Arbeit war mir viel Wert. Unter den Br&#252;dern herrschte Einigkeit, meine Predigten und Ermahnungen waren sichtlich zum Nutzen, und die Zahl der Zuh&#246;rer wuchs immer fort. Ich tat alles, um zum geistlichen Wachstum, derer die Herr in meine F&#252;rsorge gegeben hat, beizutragen und mitzuwirken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Als er an diesem Silvesterabend so sa&#223; und nachdachte, da ging pl&#246;tzlich die T&#252;r lautlos auf und zwei fremde M&#228;nner kamen herein. Was ihn sehr verwunderte, waren die vielen chemischen Vorrichtungen, Ger&#228;te und Ma&#223;e in den H&#228;nden des zweiten Mannes. Sie kamen auf ihn zu und sprachen ihn an:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Sind Sie ein Diener Gottes?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener Gottes:</span> Ja.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Haben Sie denn Eifer zu diesem Dienst?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener Gottes:</span> Eifer versp&#252;rte ich soviel, dass es mir sogar sehr angenehm ist, diese Frage zu h&#246;ren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Gut, mein Laborant analysiert sofort ihren Eifers mit einer Waage der Gerechtigkeit, und das Gewicht schreibt er ins Buch. Lesen Sie es bitte vor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> 100 Pfund Eifer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener Gottes:</span> Das hab ich mir auch so gedacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Ruhig, es ist noch nicht beendet. Schlagen Sie bitte 100 Pfund in kleine St&#252;cke, legen Sie diese in den Kessel und stellen Sie ihn aufs Feuer, es soll schmelzen. Wenn es abgek&#252;hlt ist, wird der Laborant alles sorgf&#228;ltig betrachten, wiegen und wieder ins Buch eintragen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> W&#228;hrend der Arzt und Laborant die Analyse erzeugten, schwitzte der Diener Gottes heftig vor Aufregung und ganz besonders noch als das Ergebnis vorgelesen wurde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Analyse vom Eifer des Dieners Gottes, eines Kandidaten auf Belohnung mit der Ehrenkrone:<br />
Allgemeines Gewicht:100 Pfund<br />
Bei der Analyse hat sich die Qualit&#228;t aus 10 Teilen – Eigenschaften herausgestellt.</p>
<p>Eigene eitle Ehre                 23 Pfund<br />
Liebe zu Gott                                          4 Pfund<br />
Suche nach Eigenruhm     19 Pfund<br />
Liebe zum Menschen            4 Pfund<br />
Ruf-Hochmut                        11 Pfund<br />
Gaben-Hochmut                  14 Pfund<br />
Mitleid zu Armen Menschen        5 Pfund<br />
Hirtenschaft                                            5 Pfund<br />
Liebe zur Macht                               12 Pfund<br />
Lauteres Eifer                                        3 Pfund<br />
_____________________________________<br />
Gesamtgewicht                 100 Pfund</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Wiederholen Sie bitte zur Klarheit noch einmal das Gewicht des lauteren Eifers.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Das Gewicht des lauteren Eifers ist nur 3 Pfund schwer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Diener Gottes:</span> Kann das sein, dass zu meinem Eifer und gro&#223;em Wunsch dem Herrn zu dienen, so viel S&#252;ndiges und Unn&#246;tiges hinein geschlichen hat? Nein, nein, das stimmt nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Der Doktor und Laborant besuchen ein anderes Haus, wo eine Kranke wohnt. Gleichzeitig ist es dem Diener Gottes v&#246;llig bewusst geworden, dass er nur 3 Pfund Eifer hat. Er beugte seine Knie vor Gott und betet: „Herr, befreie mich vom eigenen ICH.“<br />
Der Arzt und Laborant kommen nun herein zur kranken Frau.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Ich sehe, Sie bed&#252;rfen einer heilenden Behandlung.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kranke:</span> O ja. Ich bin sehr krank, ich leide Tag und Nacht unter Kopfschmerzen. Das H&#246;ren schwindet und die Ohren schmerzen, aber wovon ich krank bin wei&#223; ich nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Pr&#252;fen Sie bitte, Laborant, und stellen Sie durch Analyse die Krankheit dieser Seele fest und schreiben Sie es alles ins Buch. Danach lesen Sie es laut vor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Die Kopfschmerzen sind nicht merkw&#252;rdig; sie kommen vom vielen Denken ans Irdische und weniger ans Himmlische. Ihre F&#252;&#223;e sind geschwollen vom &#246;fteren Gehen zum Ort, wo sie nicht hingeh&#246;ren. Zum Beispiel: Gang zum Markt w&#228;hrend der Gottesdienstzeit, Gang zur Nachbarin um Ger&#252;chte zu verbreiten. Der Ohrenschmerz kommt davon, dass Sie es gerne haben, da zu sitzen, wo die Gottlosen sitzen und ihrem Sinnlosen Reden zuzuh&#246;ren. Die Halsschmerzen kommen vom vielen Reden. Sie wissen jetzt alle Urspr&#252;nge ihrer Krankheiten und es ist notwendig, dass Sie die Heilbehandlung nach dem Evangeliumsrezept, das hei&#223;t: Bu&#223;e von Grund des Herzens ausf&#252;hren.</p>
<p>Kranke:    Ich habe oft von anderen geh&#246;rt, die auch diese Leiden haben! Also ist es notwendig sich genau an das Rezept zu halten um zu genesen. Ich bin sehr froh, Herr Doktor, dass Sie mich darauf hingewiesen haben, wie ich wieder gesund und froh werden kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Nun gehen sie ins n&#228;chste Haus, das am Stadtrand ist, um noch eine Familie zu besuchen. Sie treten ein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Ist’s erlaubt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Schwester:</span> Bitte kommen Sie herein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Wie geht’s Ihnen gesundheitlich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Schwester:</span> Gut! Sehr gut!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Gleich erfahren wir es, die Analyse sagt uns alles. Ich bitte den Laborant eine Analyse zu erzeugen bei beiden Schwestern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Schwester:</span> Herr, Doktor, wir sind nicht leidend, denn wir arbeiten ja auch nur wenig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Wir werden’s sofort erfahren! Lesen Sie uns bitte vor, was die Analyse sagt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Es zeigt sich: Sehnenausdehnung in den Armen von st&#228;ndiger Hilfe an Notbed&#252;rftige und vom Almosen geben. Es zeigen sich ganz harte Knie bei beiden Schwestern und das ist vom st&#228;ndigen Gebet f&#252;r die Prediger und um die Einheit der Kinder Gottes. Der Schmerz in den Knien gibt nicht nach. Das Gehirn ist in sehr gutem Zustand. Dieses alles zeigt uns die Analyse.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Ich sehe bei ihnen den Christensinn und der muss normal sein. Sie trachten nach dem Himmlischen und darum ist ihr Sinn gesund.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Laborant:</span> Jetzt noch die Schulter, Herr Doktor, die Analyse zeigt etwas Unwahrscheinliches: Sehr stark entwickelte Muskeln von schweren Lasten, die sie ohne Murren f&#252;r den Namen Jesu Christi und f&#252;r andere Menschen tragen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Es soll euch nicht best&#252;rzen, wenn euer Adam alt wird und oft krank sein wird, denn euer Himmlische Vater wird euch statt dessen einen himmlischen, verkl&#228;rten Leib geben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Schwester:</span> Der Herr helfe uns, alles ohne Murren zu tun und sich nicht zu r&#252;hmen, als alleine des Herrn, denn unser Fleisch kann bald stolz werden und es w&#252;nscht die irdische Ehre zu genie&#223;en. Aber besser ist weniger Worte und mehr in der Tat zu wirken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Doktor:</span> Alles was ihr tut, tut mit Freuden. Seid nicht tr&#228;ge, wenn ihr helfen k&#246;nnt. Denn der himmlische Vater belohnt es hundertf&#228;ltig schon hier auf Erden und gibt das ewige Leben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Ihr lieben Br&#252;der und Schwestern, der Herr kontrolliert uns alle und die genaue Analyse wird im Himmel in B&#252;cher eingetragen, wie der Prophet Maleachi in Kapitel 3, Vers 16 sagt: „Der Herr merkt und h&#246;rt es, und es wird vor Ihm ein Gedenkbuch geschrieben f&#252;r die, welche den Herrn f&#252;rchten und an seinen Namen gedenken.“ Also ist alles dort oben bekannt, irret euch nicht: In Seiner Hand ist die Waage der Gerechtigkeit. Er w&#228;gt richtig und genau. Wollen alle heute sagen: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; pr&#252;fe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf b&#246;sem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.“  (Psalm 139:23-24)</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
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    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=288">Gib Rechenschaft über deine Verwaltung</a> <small>(38KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 610 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Dienstbereitschaft?!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstbereitschaft, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst und zur Hochzeit f&#252;r 6 Personen Willi: Mutter, das Essen ist dir wieder sehr gut gelungen. Fr. M&#252;ller: Christine hat auch einen gro&#223;en Teil dazu beigetragen. Hr. M&#252;ller: Deshalb schmeckt es so gut. Sag mal, Willi, was hattet ihr f&#252;r eine Auseinandersetzung nach dem Gottesdienst? Willi: Ach, Papa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Dienstbereitschaft, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst und zur Hochzeit f&uuml;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>    Mutter, das Essen ist dir wieder sehr gut gelungen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:</span>    Christine hat auch einen gro&szlig;en Teil dazu beigetragen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:</span>    Deshalb schmeckt es so gut. Sag mal, Willi, was hattet ihr f&uuml;r eine Auseinandersetzung nach dem Gottesdienst?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>    Ach, Papa, man wollte mir ein Gedicht andrehen. Stell&rsquo; dir vor, ich als Junge sag ein Gedicht auf. Das ist doch etwas f&uuml;r M&auml;dchen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christine:</span>    Ich finde es gar nicht schlimm. Wieso solltest du es nicht tun?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>    Nein, das lehne ich grunds&auml;tzlich ab. Wenn es ein Anspiel w&auml;re, dann schon eher. Ich w&uuml;rde auch eine gr&ouml;&szlig;ere Rolle &uuml;bernehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:</span>    Ich erinnere mich sehr gut daran, dass mein Sohn nicht mehr als einen Satz bei einem Anspiel sagen wollte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:    </span>Ja, aber es ist schon lange her.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Ich muss gerade an die Predigt von heute morgen denken, in der die Geschichte von Naemann erw&auml;hnt wurde. Dieser Auss&auml;tzige, der sehr ber&uuml;hmt war, wollte lieber gro&szlig;e, wertvolle Geschenke dem Propheten Elisa geben, statt seine Anordnung zu befolgen und sich im Jordan unterzutauchen. Das war ihm zu gering. Aber nur dadurch konnte er geheilt werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>Ihm fehlte die Demut. Nachdem sein Stolz gebrochen war, wurde er gesund.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christine:    </span>Wir sind eher breit, gro&szlig;e Dinge zu tun, als kleine. Dabei kommt es auf die Treue an, und nicht darauf, ob wir von den Menschen gesehen werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:    </span>(nachdenklich) Willst du damit sagen, dass ich stolz bin?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:    </span>Der Rest des Mittagessens verlief bei Familie M&uuml;ller recht schweigsam. Jeder hatte &uuml;ber das Gesagte nachzudenken.<br />    Eine Woche sp&auml;ter traf der Vater den Hausmeister der Gemeinde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Na, wie geht es? </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hausmeister:    </span>Gut, dass ich dich treffe, es gibt viel Arbeit. Wir brauchen dringend noch einige M&auml;nner, die bereit w&auml;ren, die Wege neu zu pflastern. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Das ist auch wirklich sehr n&ouml;tig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hausmeister:    </span>Ja, kannst du am Donnerstag um 17 Uhr kommen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Wie? Ich? Ich soll den Hof pflastern? &#8211; Nein! Am Donnerstag passt es mir nicht. Da habe ich schon etwas vor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hausmeister:    </span>Schade, aber&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Warum nehmt ihr denn nicht Jugendliche f&uuml;r solche Arbeiten? Die wissen ohnehin nicht, womit sie die Zeit ausf&uuml;llen sollen und fahren nur die Stra&szlig;en auf und ab.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hausmeister:    </span>Nat&uuml;rlich, fragen wir sie auch. Aber wir brauchen auch M&auml;nner, die Vorbilder sind. Nun ich will dich nicht l&auml;nger aufhalten. Auf Wiedersehen! (geht)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Vorbilder?! Meinen Sohn habe ich ermahnt und bin selber nicht besser.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>(Hall) Ihm fehlte die Demut. Nachdem sein Stolz gebrochen war, wurde er gesund.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Verhalte ich mich wie Naemann? Bin ich zu stolz oder einfach zu bequem um solche Arbeiten zu erledigen? Wir hatten vor einzukaufen, es ist aber nur eine Ausrede.</p>
<p style="font-weight: bold; text-align: center;">    &#8211; Musik -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>Du kommst heute sp&auml;t. Ist etwas passiert?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Ich habe Heinz, den Hausmeister getroffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>Und?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Er bat mich am Donnerstag bei den Pflasterarbeiten am Gemeindehaus zu helfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>Das passt doch gut, weil du am Donnerstag nicht so lange arbeiten musst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Aber ich habe dir doch versprochen, dass wir zusammen einkaufen fahren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fr. M&uuml;ller:    </span>Ach, das kann doch warten. Bei solchen Arbeiten werden sicher viele H&auml;nde gebraucht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:    </span>Wo werden viele H&auml;nde gebraucht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hr. M&uuml;ller:    </span>Donnerstags, beim Pflastern der Wege am Gemeindehaus. Ich rufe sofort Heinz an, dass ich dabei bin.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:    </span>Vater, ich komme mit. Wir wollten zwar Fu&szlig;ball spielen, aber das ist nicht so wichtig. Nicht wahr, Vater, der Dienst f&uuml;r Gott f&auml;ngt in kleinen Dingen an?!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:    </span>an das Brautpaar den Wunsch frei formulieren<br />    &#8211; unwichtig, welchen Dienst wir tun<br />    &#8211; wichtig ist die Bereitschaft gro&szlig;e, wie auch kleine Dienste f&uuml;r Gott zu tun<br />    -Kol. 3,23: Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen.</p>
<p>-ENDE-</p>
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		</item>
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		<title>Keine Zeit f&#252;r den Ehepartner</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 22:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Zeit f&#252;r den Ehepartner, ein christliches Anspiel zur Hochzeit und zum Thema Dienst f&#252;r 4 Personen Sabrina: So, jetzt ist es schon sechs Uhr abends und Olaf ist noch immer nicht nach Hause gekommen. Bestimmt musste er wieder &#220;berstunden machen. Immer diese &#220;berstunden! Na ja, das geht ja noch, aber zudem muss er heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Keine Zeit f&uuml;r den Ehepartner, ein christliches Anspiel zur Hochzeit und zum Thema Dienst f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    So, jetzt ist es schon sechs Uhr abends und Olaf ist noch immer nicht nach Hause gekommen. Bestimmt musste er wieder &Uuml;berstunden machen. Immer diese &Uuml;berstunden! Na ja, das geht ja noch, aber zudem muss er heute Abend wieder zur Jungschar und ich sitze wieder allein rum. Wir haben fast keine Zeit mehr zu einem pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch, immer wird nur das N&ouml;tigste besprochen! So geht das nicht weiter. Wir m&uuml;ssen einfach mal dar&uuml;ber sprechen. Aber ich wei&szlig; noch nicht wann. (Inmitten ihrer Gedanken kommt ihr Mann nach Hause)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Guten Tag!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Guten Abend, meinst du wohl!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Ach, nimm es mir doch nicht &uuml;bel. Ich musste wirklich heute &Uuml;berstunden machen, es ging nicht anders. So, jetzt habe ich aber einen B&auml;renhunger! Es duftet schon verf&uuml;hrerisch nach Essen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    (resigniert) Ja, das Essen ist fertig, deine Kleider f&uuml;r heute Abend sind auch schon bereitgelegt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Sch&ouml;n, jetzt muss ich mich auch schon beeilen, sonst komme ich zur Jungschar zu sp&auml;t. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ihr habt heute doch bis 8:00 Uhr, dann bleibt uns ja der Rest des Abends wenigstens.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Ja, das stimmt &#8211; Oh, nein! Ich habe vergessen dir zu sagen, dass wir heute Abend noch Leiterbesprechung haben. Es wird wohl etwas l&auml;nger dauern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Sabrinas Miene wurde immer l&auml;nger. Den Abend w&uuml;rde sie wieder ohne ihren Mann verbringen m&uuml;ssen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    So, ich geh dann mal.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ja, aber versuch so fr&uuml;h wie m&ouml;glich nach Hause zu kommen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Nat&uuml;rlich. Wenn es dir allein zu langweilig wird, kannst du ja deine Freundin Elke einladen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Wenn sie heute &uuml;berhaupt zu Hause ist. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Olaf:</span>    Bestimmt! Versuch es doch mal. (der Mann geht)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    (zu sich selbst) Na gut, ein Versuch ist es wert!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Zu Sabrinas Freude war ihre Freundin Elke zu Hause. Sie versprach sofort zu kommen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Da bist du ja schon. Das ist wirklich sch&ouml;n, dass du kommen konntest. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Klar, heute Abend w&auml;re ich sowieso allein gewesen. Thorsten ist n&auml;mlich zur Chorprobe gegangen. Wie jeden Mittwoch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Naja, lass uns erstmal hinsetzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Hat Olaf heute etwa Sp&auml;tschicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Das w&auml;re ja noch sch&ouml;ner. Nee, Sp&auml;tschicht hat er nicht. Er ist zur Jungschar gegangen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ach ja, ich hatte schon vergessen, dass er Jungschar macht. Ist doch wirklich sch&ouml;n, dass er einen Dienst hat, nicht wahr?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ja, sch&ouml;n ist es schon &#8211; f&uuml;r ihn! Er hat an diesem Dienst sehr viel Freude, er kann auch gut mit Teenagern umgehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Und du?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Was ich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Wie empfindest du es denn? Freust du dich nicht mit deinem Mann mit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ach, ich wei&szlig; auch nicht. Also, &#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ja, was ist denn los? Habt ihr euch vielleicht deswegen gestritten?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Nein, das nicht! Wei&szlig;t du, es ist gar nicht so sch&ouml;n an so einem Abend allein zu sein, wo der Mann im Dienst ist. Manchmal komme ich mir so nutzlos vor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ich glaube schon. Im Grunde genommen g&ouml;nnst du diesen Dienst deinem Mann, oder?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ja, eigentlich g&ouml;nne ich es ihm. Aber, es ist fast so &#8211; als ob ich ein wenig neidisch auf ihn bin. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Du meinst, dass er einen Dienst f&uuml;r Gott tut und du nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ja, genau das meine ich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Sabrina, ist dir nicht bewusst was f&uuml;r einen gro&szlig;en Dienst du tust?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    (verwundert) Ich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ja, du!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Wie, das verstehe ich nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Du opferst Gott praktisch die gemeinsame Zeit mit deinem Mann, und das ist ein Dienst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Aber ein schlechter Dienst, denn ich tue ihn ja ohne Freude.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Hast du schon mal versucht Freude an diesem Dienst zu bekommen? </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Nee, eigentlich nicht &#8211; und wie auch?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Du kannst w&auml;hrend dieser Zeit, wo dein Mann zur Jungschar ist f&uuml;r ihn beten. Denn das Gebet wird ihn st&auml;rken. So wird er in seinem Dienst mit der Jungschar gesegnet und du wirst Freude an deinem Opfer haben!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Du hast recht. Dar&uuml;ber habe ich noch nicht nachgedacht. &Uuml;brigens, sagtest du nicht vorhin, dein Mann geht jeden Mittwoch zur Chorprobe?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ja, warum?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Jungschar und Chorprobe fallen auf einen Tag. So k&ouml;nnten wir gemeinsam f&uuml;r unsere M&auml;nner beten. Was h&auml;ltst du davon?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Na, wunderbar! Warum sind wir nicht fr&uuml;her auf diese Idee gekommen? (schaut auf die Uhr)Oh, es ist schon sp&auml;t geworden. &Uuml;ber die Unterhaltung habe ich die Zeit ganz vergessen! Ich mache mich dann mal auf den Weg. (steht auf)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Du, ich muss mich noch bei dir bedanken. Du hast mir die Augen ge&ouml;ffnet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Elke:</span>    Ich glaube wir haben uns gegenseitig die Augen ge&ouml;ffnet. Naja, bis dann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sabrina:</span>    Ja, mach&#8217;s gut!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>    Liebes Brautpaar! Vielleicht wird es dem einen oder anderen &auml;hnlich gehen, wie in diesem Beispiel. Dann denkt daran: Ein freudiges Opfer und das Gebet sind eine gro&szlig;e Unterst&uuml;tzung und ein nicht zu verachtender Dienst!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur ein Junge</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 21:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein Junge, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst oder zur Hochzeit f&#252;r 4 Personen Sprecher:&#160;&#160; Vor mehr als hundert Jahren lebte in Schottland ein alter treuer Pastor. Als der Pastor eines Sonntagmorgens zu seiner Kirche ging, begegnete ihm einer seiner Kirchen&#228;ltesten. Mann:&#160;&#160; Guten Morgen, Herr Pastor. Pastor:&#160;&#160; Ja, Guten Morgen. Sie sind ja heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Nur ein Junge, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst oder zur Hochzeit f&uuml;r 4 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp;    Vor mehr als hundert Jahren lebte in Schottland ein alter treuer Pastor. Als der Pastor eines Sonntagmorgens zu seiner Kirche ging, begegnete ihm einer seiner Kirchen&auml;ltesten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mann:</span>&nbsp;&nbsp;    Guten Morgen, Herr Pastor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Ja, Guten Morgen. Sie sind ja heute ziemlich fr&uuml;h da.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mann:</span>&nbsp;&nbsp;    Ich bin fr&uuml;her gekommen um sie zu treffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Haben sie etwas auf dem Herzen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mann:</span>&nbsp;&nbsp;    Das kann man so sagen, Herr Pastor. In Ihrer Wortverk&uuml;ndigung  und in ihrer Arbeit muss doch etwas nicht stimmen. Nur eine einzige Person, ist in einem ganzen Jahr zur Gemeinde dazugekommen, und das ist nur ein Junge.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Das tut auch mir sehr leid. Es liegt mir schwer auf dem Herzen, aber der Herr wei&szlig;, dass ich meine Pflicht getan habe. Ich kann ihm das Ergebnis &uuml;berlassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp;    Mit schwerem und betr&uuml;btem Herzen stieg der alte Pastor an diesem Sonntag auf seine Kanzel, und mit Tr&auml;nen schloss er seine Predigt. Wie sehr w&uuml;nschte er, dass er doch seine Arbeit niederlegen und unter den B&auml;umen des alten Friedhofs ruhen k&ouml;nnte. Er hatte das Bed&uuml;rfnis nach einer stillen Stunde. Als alle gegangen waren blieb er allein zur&uuml;ck.<br />    Die Kirche war ihm lieb und heilig, schon von Jugend auf war sie seine geistliche Heimat gewesen. Er hatte dort viele Gebete zu Gott empor gesandt, und nun hatte er h&ouml;ren m&uuml;ssen, dass seine Arbeit nicht gesegnet und nicht erw&uuml;nscht sei. <br />    Doch da war noch jemand in der Kirche. Der Junge hatte seinen alten Seelsorger beobachtet und ging nun auf ihn zu.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Robert:</span>&nbsp;&nbsp;    Guten Tag Herr Pastor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Bist du es Robert?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Robert:</span>&nbsp;&nbsp;    Ja, ich m&ouml;chte sie etwas fragen, Herr Pastor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Na, komm her und setz dich erst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Robert:</span>&nbsp;&nbsp;    Herr Pastor, glauben sie, dass ich ein Prediger werden k&ouml;nnte, wenn ich willig bin, hart zu arbeiten, um eine Ausbildung zu erhalten? Ein Prediger oder vielleicht ein Missionar?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp;    Eine Zeitlang herrschte tiefe Stille im kleinen Gotteshaus. Die Augen des alten Pastors f&uuml;llten sich mit Tr&auml;nen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Pastor:</span>&nbsp;&nbsp;    Robert, deine Worte sind Balsam f&uuml;r mein wundes Herz. Ich sehe nun die g&ouml;ttliche Hand in meinem Dienst. Gott segne dich, mein Junge! Ja ich glaube, dass du ein Prediger wirst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp;    Viele Jahre sp&auml;ter kehrt ein Missionar von Afrika nach London zur&uuml;ck. Es war Robert Moffat. Er hatte das Evangelium den wildesten H&auml;uptlingen und ihren St&auml;mmen gebracht und die Bibel in ihre Sprache &uuml;bersetzt. Der alte Pastor lebte schon lange nicht mehr, doch die Frucht seiner Arbeit konnte man immer noch sehen.</p>
<p style="font-style: italic;">    Folgende Anwendung w&auml;re auf einer Hochzeit angebracht:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span>&nbsp;&nbsp;    Liebes Brautpaar, wir w&uuml;nschen euch, dass ihr euch in eurem Dienst Gott gegen&uuml;ber nicht entmutigen lasst, denn die Frucht Eures Wirkens wird nicht ausbleiben.</p>
<p>-ENDE-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn die Sterne verl&#246;schen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 08:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Sterne verl&#246;schen, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 6 PersonenAutor:&#160; Es war k&#252;hl und sah nach Regen aus. Christine Br&#252;ning nahm das Tuch fester um die Schulter und sagte: Chris:&#160; Nein, nein das ist nicht war, das kann er mir nicht antun. Lilli:&#160; Omi, was hast du? Bist du mir b&#246;se?Chris:&#160; Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Wenn die Sterne verl&ouml;schen, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&uuml;r 6 Personen</span><br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Es war k&uuml;hl und sah nach Regen aus. Christine Br&uuml;ning nahm das Tuch fester um die Schulter und sagte:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Nein, nein das ist nicht war, das kann er mir nicht antun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lilli:</span>&nbsp; Omi, was hast du? Bist du mir b&ouml;se?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Aber nein, mein Liebling.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Heute konnte Lilli ihre Omi nicht verstehen. Seitdem vorhin der Telefonanruf kam war Omi ganz anders&nbsp; als sonst. Endlich standen sie vor dem Hochhaus wo Lillis Eltern wohnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; Guten Morgen Mutter! (Sie winkt abwehrend mit der Hand) Guten Morgen mein Kind.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Lilli:</span>&nbsp; Wo ist Mutti?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; In der K&uuml;che, gehe hin. Mutter, es ist mir klar, dass das alles ein wenig &uuml;berraschend f&uuml;r dich ist. Ich wei&szlig;, dass es f&uuml;r dich und Vater nicht leicht ist. Aber freut es dich nicht auch ein bisschen?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Freuen? Das ist wohl zu viel verlangt. Wie kommt ihr &uuml;berhaupt auf die Idee? &Auml;u&szlig;ere Mission! Als ob es hier bei uns nicht genug Aufgaben g&auml;be f&uuml;r euch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; Wenn es nur unsere Idee w&auml;re Mutter, dann h&auml;ttest du Grund dich aufzuregen. Gott hat uns in die Mission gerufen. In jenem Waisenhaus von dem ich dir erz&auml;hlt habe, warten etwa 80 Kinder auf die neuen Heimeltern. Als ich vor 8 Jahren auf die Bibelschule ging, warst du doch froh?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Ja, das war etwas anderes. Damals ging es um ein biblisches Fundament. Das konnte ich gut hei&szlig;en.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; Mutter, ich&nbsp; muss mich doch &uuml;ber dich wundern. Dass es dich schmerzt deinen kleinen Liebling zu verlieren, kann ich verstehen. Aber Gott hat doch Anspruch auf unser Leben&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Du bist mein einziger Sohn!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Bek&uuml;mmert sah Jakob Br&uuml;ning seiner Mutter nach, die erregt die Wohnung verlie&szlig;. Christine war so aufgeregt, dass sie eine v&ouml;llig verkehrte Richtung eingeschlagen hatte. Ihre Gedanken eilten zur&uuml;ck. Sie erinnerte sich an den Brief wo Jakob geschrieben hatte:&nbsp; ,,Eine gro&szlig;e Neuigkeit, der Heiland ist jetzt auch mein Heiland.&quot; Wie hatten sich Wilhelm und sie dar&uuml;ber gefreut. Nach dem Studium ging Jakob auf die Bibelschule. Danach hatte er&nbsp; einen Beruf als Lehrer ausge&uuml;bt. Und als er ihnen dann seine junge, zarte Braut Carmen vorstellte war das Gl&uuml;ck vollkommen. Als ihnen ein Jahr nach der Hochzeit ein T&ouml;chterlein geschenkt wurde, bot Christine sich an die kleine Lilli tags&uuml;ber zu betreuen, damit Carmen nicht ihre gute Stelle aufzugeben brauchte. Es klappte auch ganz gut. Und nun so etwas.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Was soll denn die kleine Lilli da drau&szlig;en in der Wildnis? Nein, Jakob muss einsehen, dass er sich da Hirngespinste in den Kopf gesetzt hat. Hier in der Heimat gibt es genug zu tun. Wenn ich zu Hause bin, werde ich noch einmal anrufen, ich werde ihm den Kopf zurechtsetzen. Er muss auch an seine Familie denken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Wilhelm, ihr Mann sa&szlig; vor dem Hause. Er dachte auch bei sich, dass es besser gewesen w&auml;re, wenn Jakob mit Carmen hergekommen w&auml;ren um die Sache zu besprechen. Doch Jakobs Herz war bei der Zusage, die er erhalten hatte so voll gewesen, dass er die Neuigkeit gleich telefonisch sagte. Wilhelm ging ins Haus und sah seine Frau telefonieren.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Du wei&szlig;t &uuml;berhaupt nicht was du deiner Frau und deinem Kind antust. Hast du denn gar kein Verantwortungsgef&uuml;hl? Nein ich kann dich nicht verstehen, und ich will dich nicht verstehen. (legt erregt den H&ouml;rer auf)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Bedeute ich dir denn gar nichts mehr?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Nat&uuml;rlich Wilhelm! Aber der Junge, mein Augenstern!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Wir haben unseren Jungen im christlichen Glauben erzogen. Als er sein Leben Jesum &uuml;bergeben hat, warst du &uuml;bergl&uuml;cklich. Wenn ihm in unserer Gemeinschaft Aufgaben &uuml;bertragen wurden, warst du stolz darauf, seine Mutter zu sein. Hat er denn dies alles f&uuml;r dich getan? Hat nicht unser Herr und Heiland den ersten Anspruch auf sein Leben?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; So ernst hatte Wilhelm Br&uuml;ning lange nicht mehr mit seiner Frau gesprochen. Nach diesem Abend nahm Christine ein Schlafmittel ein, um ihre Gedanken wenigstens auf eine kurze Zeit loszuwerden. Eine Stunde fr&uuml;her als sonst brachten Jakob und Carmen am n&auml;chsten Morgen ihre Tochter zu den Eltern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; Mutter, warum gr&auml;mst du dich so?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Carmen:&nbsp; </span>Du verlierst uns doch nicht f&uuml;r ewig!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lilli:</span>&nbsp; Omi, ich gehe die H&uuml;hner f&uuml;ttern&#8230; ja?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Geh mein Kind.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jakob:</span>&nbsp; Was war denn unser Leben bisher, Mutter? Ein Trachten nach immer gr&ouml;&szlig;erem Wohlstand und Luxus. Hatten wir uns einen Wunsch erf&uuml;llt, so waren schon wieder einige andere offen. Nat&uuml;rlich freuen wir uns f&uuml;r unsere sch&ouml;ne Wohnung, auch der Urlaub war sch&ouml;n, aber waren wir jemals ganz zufrieden? Nein, wir wurden immer anspruchsvoller. Es tut uns leid, dass wir euch wehtun m&uuml;ssen, aber wir m&uuml;ssen ,,Ja&quot; sagen zu Gottes Ruf.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Carmen:</span>&nbsp; Es wird Zeit, wir m&uuml;ssen uns jetzt gehen, sonst kommen wir noch zu sp&auml;t.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Lilli spielte im Sandkasten. Christine war ganz still geworden. Pl&ouml;tzlich sagte Wilhelm:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Christine! Gr&uuml;belst du schon wieder? Freue dich doch &uuml;ber die Tage und Wochen, wo wir Lilli noch haben d&uuml;rfen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Ich kann sie nicht hergeben, ich kann das nicht&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Du betest f&uuml;r Missionare, und nun da dein Sohn hinausziehen will, stellst du dich quer. Ich verstehe dich nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Das ist etwas ganz anderes.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Selbstverst&auml;ndlich. So lange mir die Sache nicht zu nahe kommt, ist alles gut. Aber wehe, wenn mehr gefordert wird als ich geplant habe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Der Tag der Abreise r&uuml;ckte immer n&auml;her. Christine half beim Packen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lilli:</span>&nbsp; Omi, jetzt machen wir bald eine Reise mit dem Flugzeug, das wird fein sein. Omi, kommst du auch mit?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Glaubst du, dass deine Omi noch Platz hat im Flugzeug neben den vielen Kisten, Koffer und Schachteln?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Lilli:</span>&nbsp; Du darfst auf meinem Scho&szlig; sitzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Das w&auml;re ein Vorschlag! Den sollten wir fast annehmen, was?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Das Ehepaar Br&uuml;ning begleitete ihre Kinder zum Flughafen. Das Flugzeug mit den Lieben erhob sich und verschwand aus ihren Blicken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Zuerst war Jakob mein Augenstern, dann kam Carmen dazu noch unser Liebling &#8211; mein kleiner Augenstern. Nun sind alle Sterne verloschen. Nun ist es finster um mich her.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Auch an mir sind diese Tage nicht spurlos vor&uuml;ber gegangen. Aber eigentlich folgt dann ein neuer Tag, wenn die Sterne verl&ouml;schen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; Und dieser neue Tag kam in Christines Leben. Durch eine Verletzung ihres Fu&szlig;es musste sie &auml;rztliche Hilfe beanspruchen. Sie wurde von der Krankenschwester Gertrude, Christines ehemalige Schulkollegin betreut. Als Christines Verletzung sich besserte, nahm Gertrude sie mit zu Krankenbesuche. Da lernte Christine Armut, Not und Elend kennen. Besonders lag ihr der Besuch bei der Familie Roller am Herzen. Rollers einzige Tochter, Silvia, hatte schon mit 18 Jahren das Elternhaus verlassen und war auf Abwege geraten. Silvia arbeitete in derselben Stadt in einer Nachtbar.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Silvia wohnt ganz in unserer N&auml;he und ist doch so weit entfernt, sie besucht ihre kranke Mutter nicht ein einziges mal. Unsere Kinder sind so weit fort, aber sie sind Botschafter des Evangeliums und stehen in Gottes Hand. Was w&auml;re wohl geworden, wenn mir Jakob genau so genommen worden w&auml;re wie Silvia ihren Eltern. Ach Gott meint es ja so gut mit uns.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span>&nbsp; In manchem Krankenst&uuml;bchen wartete ein bleiches Gesicht auf Christine Br&uuml;ning. Sie brachte kleine Blumenstr&auml;u&szlig;e und Freude mit ins Haus, las aus der Bibel und sang vor. Bei der Familie Roller machte sie auch Gro&szlig;putz. Und wenn sie nach Hause ging, dachte sie bei sich:&quot; Ich bin ja nicht die Gebende, sonder die Empfangende&quot;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Endlich bist du da.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Bist du mir b&ouml;se?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:&nbsp; </span>O nein, aber hier. (&uuml;berreicht ihr einen Brief mit einem Bild.) </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Ach unser zweites Enkelkind.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Willi:</span>&nbsp; Ja! Das Geld habe ich auch schon zusammen. So Gott will und wir leben sehen wir sie alle bald in Wirklichkeit wieder. Freust du dich?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Chris:</span>&nbsp; Ja, das tu ich. Obwohl ich unsere Kinder gerne &ouml;fter sehen w&uuml;rde, freue ich mich, dass sie Gott dienen k&ouml;nnen. Gott hat unsere Kinder gesegnet und h&auml;lt sie in seiner Hand, das tr&ouml;stet mich.</p>
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		<item>
		<title>Weinbergsarbeit ist Geduldarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 08:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Erntedankfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinbergsarbeit ist Geduldarbeit, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 9 Personen Sprecher: Es hatte einer einen Feigenbaum. Der war gepflanzt in seinem Weinberg und er kam und suchte Frucht darauf und fand sie nicht. Da sprach er zu dem Weing&#228;rtner: “Siehe, ich bin nun drei Jahre lang alle Jahre gekommen und habe Frucht gesucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Weinbergsarbeit ist Geduldarbeit, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 9 Personen</span><br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Es hatte einer einen Feigenbaum. Der war gepflanzt in seinem Weinberg und er kam und suchte Frucht darauf und fand sie nicht. Da sprach er zu dem Weing&#228;rtner: “Siehe, ich bin nun drei Jahre lang alle Jahre gekommen und habe Frucht gesucht auf diesem Feigenbaum und finde sie nicht. Haue ihn ab! Was hindert er das Land?” Er aber antwortete und sprach zu ihm: “Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis das ich um ihn grabe und bed&#252;nge ihn, ob er doch noch wollte Frucht bringen, wenn nicht so haue ich ihn ab.”</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Und nun mein lieber Freund, will ich dir meinen Weinberg zeigen, meinen Garten mit Obst und Feigenbaum. Komm, die Ernte ist gerade vor&#252;ber. Dort ist mein G&#228;rtner Amos, er wird uns ein wenig herumf&#252;hren!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> Ja, ich h&#246;rte, dass du einen herrlichen Garten hast mit ertragreichen B&#228;u-men und einen guten Weinberg. Gern will ich mir alles anschauen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Guten Tag, Amos! Wie steht es mit meinem Garten und den Arbeitern? Was macht die Ernte? K&#246;nnen wir zufrieden sein? Habt ihr die Arbeit geschafft? Hier habe ich meinen Freund mitgebracht, wir werden uns ein wenig umsehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amos:</span> Herr, die Arbeit ist f&#252;r dieses Jahr geschafft. Die Trauben waren schwer und k&#246;stlich reif, sie waren gesund und hatten viel guten Saft, auch haben sie reichlich getragen, die Gef&#228;&#223;e sind alle voll, die B&#228;ume brachten gute Frucht. Wir haben M&#252;he alles zu lagern. Ein gutes Jahr f&#252;rwahr und die ganze Plage der Arbeit hat sich gelohnt, das Hacken, das S&#228;en, das J&#228;ten, das Schneiden, das Gie&#223;en, das Hinaufschaffen der guten Erde, das Ausharren in der sengenden Hitze. Gott, der Herr, hat unsrer H&#228;nde Werk gesegnet. Nun sind wir fr&#246;hlich, voll Singens und Dankens. H&#246;re Herr, deine Knechte, wie lieblich es klingt, wenn sie Worte anstimmen aus dem Psalter und Gott loben!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">alle Arbeiter:</span> Lobe den Herrn meine Seele!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1. Arbeiter:</span> Es warten alle auf dich, dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2. Arbeiter:</span> Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie. Wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem ges&#228;ttigt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">3. Arbeiter: </span>Du machst das Land voll Fr&#252;chte, die du schaffest.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">4. Arbeiter:</span> Du lassest Gras wachsen f&#252;r das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5. Arbeiter:</span> Die B&#228;ume des Herrn stehen voll Saft, die er gepflanzt hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> Aber sieh, mein Freund, was hast du dort f&#252;r ein Prachtexemplar von Baum? Herrliche &#196;ste! Gut gewachsen, kr&#228;ftig im Stamm. An ihm hast du gewiss viel Freude! Darf man fragen, lieber Freund, was du von ihm geerntet hast?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Amos, sag du es meinem Freund!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amos:</span> Mein Herr, er hat leider nichts getragen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> Was? Nichts? Das kann nicht wahr sein! Solch ein Baum und keine Frucht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amos:</span> Mein Herr, wir G&#228;rtner kennen dies; es gibt Dinge, die sehen viel versprechend aus, so als m&#252;sste etwas Gro&#223;artiges dahinterstecken. B&#228;ume geschaffen zum „Viel-Frucht-Bringen“. Solche B&#228;ume, mein Herr, gibt es leider auch in Gottes Garten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Schade! Sehr schade, Amos! Wei&#223;t du noch wie ich mich gefreut habe, als du ihn in die Erde setztest, ich selbst habe diesen Platz f&#252;r ihn ausgesucht, es ist der rechte Platz f&#252;r ihn. Ich sagte: “Amos, ich freue mich, endlich habe ich die Sorte gefunden, die ich seit langem suchte. K&#252;mmere dich besonders um ihn, zeig deine ganze G&#228;rtnerkunst.” Das war vor drei Jahren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> Nun, mein Freund, ich habe geh&#246;rt, manche B&#228;ume ruhen sich aus, vielleicht ruht er aus, der pr&#228;chtige Baum.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Das ,,Pr&#228;chtige“ kannst du dir sparen, lieber Freund, nur der Baum ist pr&#228;chtig, der seine Pracht in der Frucht zeigt. Dieser hier ist unn&#252;tz, er nimmt den anderen die Kraft, sein Platz w&#252;rde ein anderer besser ausf&#252;llen, unter seinem &#252;ppigen Laub w&#228;chst nicht einmal Gem&#252;se. Amos, wir haben unser Bestes getan: Ich gab ihm den besten Platz, du hast deine ganze Kunst angewandt; nun hilft nur noch eine scharfe Axt, ich will dem Knecht Bescheid geben, meine Geduld ist zu Ende!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amos:</span> Herr, nein, ach nein! Hab noch ein Jahr Geduld. Sieh, ich will es noch einmal versuchen, will graben, d&#252;ngen, schneiden und lichten! G&#228;rtnerarbeit ist halt Geduldsarbeit, ich habe ganz einfach noch Hoffnung, G&#228;rtnerarbeit ist Hoffnungsarbeit!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> Lieber Freund, dein G&#228;rtner hat recht, dieser Baum wird tragen wie die anderen, lass ihn noch ein Jahr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> Ich gebe nach, hoffentlich lohnt sich die Geduld und all eure Hoffnung! Er soll weiter seinen Platz haben, Sonne, Wasser und D&#252;nger bekommen. Du, Amos, wirst dich weiter um ihn k&#252;mmern mit viel Liebe wie ich wei&#223;, aber bedenke, meine Geduld hat ihre Grenzen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Amos:</span> So wie ich mich freue &#252;ber jeden Apfel, den ich pfl&#252;cke, der aus einer Bl&#252;te entstanden ist, wie ein Geheimnis&#8230;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> &#8230;so freut sich Gott &#252;ber die Frucht, die ich f&#252;r Ihn gebracht habe.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Besitzer:</span> So wie ich von jedem Baum und Strauch in meinem Garten Fr&#252;chte erwarte und suche, was jedes getragen hat&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> &#8230;so h&#228;lt Gott Ausschau nach meiner Frucht, er erwartet sie.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Freund:</span> So wie der G&#228;rtner sich viel M&#252;he gibt mit Graben, D&#252;ngen, W&#228;ssern Schneiden, viel Geduld aufbringt, wartet, hofft&#8230;<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> &#8230;so ist Gott, ein Gott der Liebe, ein Gott der Geduld, der wartet auch auf den, der noch keine Frucht getragen hat.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=351">Weinbergsarbeit ist Geduldarbeit</a> <small>(31.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 197 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
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		<title>Dienst f&#252;r Gott</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 07:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienst f&#252;r Gott, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 6 Personen Eckard:&#160; Ich muss dir ehrlich sagen, seit wir vor zwei Monaten geheiratet haben, fehlt mir etwas. Wir waren doch beide so aktiv in der Jugend. Die Jugendstunde, die unterschiedlichen Arbeitskreise, die sind pl&#246;tzlich nicht mehr da. Silke:&#160; Das ist mir auch aufgefallen. Irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Dienst f&uuml;r Gott, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&uuml;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eckard:</span>&nbsp; Ich muss dir ehrlich sagen, seit wir vor zwei Monaten geheiratet haben, fehlt mir etwas. Wir waren doch beide so aktiv in der Jugend. Die Jugendstunde, die unterschiedlichen Arbeitskreise, die sind pl&ouml;tzlich nicht mehr da. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Silke:</span>&nbsp; Das ist mir auch aufgefallen. Irgendwie ist es auf dieser Ebene so leer. Wir sind mehr als die Gottesdienste am Sonntag und die Gebets- und Bibelstunden gew&ouml;hnt. Aber vielleicht liegt das auch an uns?<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Eckard:</span>&nbsp; Das k&ouml;nnte ich mir schon vorstellen. Wir selbst haben doch Probleme, beim Einrichten der Wohnung das Irdische nicht &uuml;berzubewerten. Man kann sich manchmal ja gar nicht richtig auf die Predigt konzentrieren, weil man immer wieder unsere Einrichtung durchdenkt und errechnet, was wohl als n&auml;chstes angeschafft werden muss. Ich habe das Gef&uuml;hl, wir lassen uns viel zu stark von den Sorgen dieser Welt einnahmen. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Silke:</span>&nbsp; Vielleicht geht das nicht nur uns so. Sieh mal, wenn es den meisten anderen Jungverheirateten so gehen w&uuml;rde wie uns, dass sie sich von den Verg&auml;nglichen viel zu stark blenden lassen, dann kommen wir doch zu dem Ergebnis, das wir in der Praxis vorfinden. N&auml;mlich, dass die wenigsten von uns einen Dienst tun, geschweige denn Dienstgruppen oder &Auml;hnliches organisieren.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Eckard:</span>&nbsp; Warum fangen wir nicht damit an. Lass uns doch bewusst das Irdische zur&uuml;ckstellen und wieder mehr Zeit f&uuml;r Gott investieren. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Silke:</span>&nbsp; Das hat eigentlich nur Vorteile. Wir k&ouml;nnen unsere Zeit und Energie nirgendwo sinnvoller einsetzen als f&uuml;r Gott. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Eckard:</span>&nbsp; Wir sollten diesen Gedanken ernsthaft ins Gebet nehmen.</p>
<p>(Szenenwechsel)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">J&ouml;rg:</span>&nbsp; Also, seit wir den Krankenbesuchsdienst gegr&uuml;ndet haben, ist mir erst wichtig geworden, welcher Segen auf dieser Arbeit ruht. Vorher habe ich so viel verpasst, ich habe nach der Jugendzeit keinen Dienst mehr getan. Das Urteil dar&uuml;ber fand ich in der Bibel. Jesus sagt: &quot;Ich bin krank gewesen und ihr habt mich nicht besucht.&quot; Und auf die Fragen hin, wann man ihn denn krank gesehen habe &quot;antwortet er: Was ihr nicht getan habt, an einem dieser meiner Geringsten Br&uuml;der, das habt ihr mir auch nicht getan.&quot; Dabei ist mir aufgefallen, dass jeder Dienst an Menschen, eigentlich Dienst an Gott ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerd:</span>&nbsp; Mir helfen die Dienstgruppen, die wir jetzt haben endlich einmal herauszukommen aus der Hetze des Alltags, und auch einmal f&uuml;r Gott aktiv zu werden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Monika:</span>&nbsp; Ich glaube das ist gerade f&uuml;r unser geistliches Wachstum eine gro&szlig;e Hilfe. Mir ist der letzte Befehl Jesu, der Missionsbefehl, so richtig zu Herzen gegangen. Aber seit ich im Evangelisationsteam mitarbeite, habe ich den brennenden Wunsch diesen Befehl so gut wie m&ouml;glich, hier in unserer Stadt nachzukommen. Stellt euch vor Eckard und Silke h&auml;tten dieses Team nicht gegr&uuml;ndet. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Heike:</span>&nbsp; Dadurch sind auch andere motiviert worden. Seit wir den Hauskreis haben, ist mir erst aufgegangen wie wichtig es ist, gemeinsam &uuml;ber das Wort Gottes nachzudenken, f&uuml;reinander zu beten und sich gegenseitig zu helfen. Wir besprechen dort auch unsere Probleme, und ich selbst merke nur, dass Gott uns segnet und an uns arbeitet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerd:</span>&nbsp; Ich hoffe, dass noch viele andere Jungverheiratete, am Dienst teilnehmen und endlich verf&uuml;gbar werden f&uuml;r Gott. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Monika:</span>&nbsp; Man kann ja auch ruhig selbst etwas gr&uuml;nden, und dabei auch kreativ sein. Wichtig ist nur, dass es Gott und seiner Gemeinde gef&auml;llt, damit Er verherrlicht wird.</p>
<p>ENDE</p>
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		<title>Brief ohne Abnehmer</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bekki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>

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		<description><![CDATA[Brief ohne Abnehmer, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst und Treue f&#252;r 6 Personen Leiter:&#160;&#160; Wir k&#246;nnen also zusammenfassend feststellen, dass in unserer Gemeinde ein ziemlich reges Leben herrscht. Es wurden mehr Gottesdienste gehalten als im Vorjahr, wir haben Morgenandachten eingef&#252;hrt und unsere Versammlungen waren verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gut besucht. Auch unsere Kasse ist in bester Ordnung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Brief ohne Abnehmer, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst und Treue f&uuml;r 6 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp; Wir k&ouml;nnen also zusammenfassend feststellen, dass in unserer Gemeinde ein ziemlich reges Leben herrscht. Es wurden mehr Gottesdienste gehalten als im Vorjahr, wir haben Morgenandachten eingef&uuml;hrt und unsere Versammlungen waren verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gut besucht. Auch unsere Kasse ist in bester Ordnung. Im gro&szlig;en und ganzen bin ich mit unserer Gemeinde ganz zufrieden und nehme an, dass das auch eure Meinung ist.<br />Damit w&auml;ren wir nun am Ende unserer &#8230;<br />	(Es klopft an der T&uuml;r.)</p>
<p>	(fl&uuml;stert) Die Lichter weg! Schnell, die Papiere unter den Tisch.<br />	(Es klopft noch einmal.)</p>
<p>	Ja, was ist denn? Komm herein!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp; (mit einem Brief in der Hand) Friede sei mit euch! Ich suche die Christen in Sardes.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp; Was willst du? Christen? Hier bei uns?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp; Ich habe einen Brief &ndash; aus Patmos &ndash; von Johannes, dem Apostel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp; Hast du uns erschreckt! Wie hast du uns denn gefunden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp; Die Br&uuml;der in Tyatira, bei denen ich war, gaben mir Bescheid. Leitest du die Gemeinde zu Sardes?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp; Ja, das ist mein Amt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Dann h&ouml;re, was Johannes dir sagen l&auml;sst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bruder:</span>&nbsp;&nbsp;	Johannes &ndash; ist er noch verbannt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Was wei&szlig; er von uns? Was kann er uns sagen? Ist er auf seiner Insel ganz abgeschnitten vom Leben der Gemeinden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Er gibt nur weiter, was Gott ihm sagen l&auml;sst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	So lies, wir wollen h&ouml;ren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	(faltet den Brief auseinander und liest): Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich wei&szlig; deine Werke, denn du hast den Namen, dass du lebst &#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Habe ich es nicht gesagt: Wir sind bekannt als eine lebendige Gemeinde.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	H&ouml;re: Du hast den Namen, dass du lebst und bist tot!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Was liest du da?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	&#8230; und bist tot!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Und das soll Johannes geschrieben haben? Wer hat ihm das erz&auml;hlt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Johannes ist nur die Stimme. Gott redet durch ihn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bruder:</span> &nbsp;	Wehe uns! So urteilt der Herr &uuml;ber uns.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Unsinn! Das muss eine Verwechslung sein. Hast du noch mehr Briefe?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Ja. Dieser hier geht nach Ephesus, dieser nach Philadelphia.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Zeig her, was schreibt er denen?</p>
<p>	(Nimmt den Brief in die Hand und liest) &bdquo;Du hast mein Wort behalten und hast meinen Namen nicht verleugnet &#8230; Siehe, ich komme bald &#8230; Halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme.&ldquo;</p>
<p>	Das soll der Gemeinde in Philadelphia gelten, diesem armseligen H&auml;uflein? Du hast dich geirrt. Umgekehrt soll es sein!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Ich irre mich nicht. H&ouml;re weiter, was in dem Brief steht: &bdquo;Werde wach!&ldquo;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bruder:</span> &nbsp;	Ja, das gilt uns. Wir haben uns eingeschl&auml;fert mit unserer guten Meinung von uns selbst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Leiter:</span>&nbsp;&nbsp;	Du schweigst! &ndash; Den Brief nehme ich nicht an! Er trifft mich nicht. Geh weiter und lass uns in Ruhe. Wir brauchen deine Ratschl&auml;ge nicht. Die Beratung ist zuende. Geht in Frieden!</p>
<p>(Alle stehen auf und gehen. Zuletzt steht der Bote allein.)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Sie verweigern die Annahme. Aber der Brief geht weiter &ndash; ob er nicht doch seinen Abnehmer findet?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span>&nbsp;&nbsp;	Also, die Elli spielt wirklich ganz gro&szlig;! Du siehst die B&auml;lle kaum, so setzt sie die hin &ndash; und immer auf die &auml;u&szlig;erste Tischkante. Und dabei schick &ndash; einen Pullover hatte sie an, einfach Klasse.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge:</span>&nbsp;&nbsp;	Angabe! Wenn du mal lieber einen Roman lesen w&uuml;rdest. Mein letzter Roman war super &ndash; einfach spannend. Er hat mich so richtig mitgenommen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span> &nbsp;	Romane! Das ist doch alles nur ausgedacht. Beim Tischtennis, da siehst du doch wenigstens lebendige Menschen, das ist viel interessanter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christa:</span>&nbsp;&nbsp;	Weiter wisst ihr auch nichts. Leben ist ja schlie&szlig;lich noch etwas mehr als Kino und Tischtennis. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge:</span> &nbsp;	Aber in die Kirche laufen und in der Bibel lesen, das soll wohl das Leben sein?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:&nbsp;</span>&nbsp;	Entschuldigt bitte, dass ich euch st&ouml;re. Ich habe einen Brief f&uuml;r euch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span>&nbsp;&nbsp;	F&uuml;r uns, wieso &ndash; von wem?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Von jemand, der euch gut kennt und der es sehr gut mit euch meint.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span>&nbsp;&nbsp;	Nun mal nicht so geheimnisvoll! Wer ist denn der Absender?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Es ist der, in dessen Hand alles Leben steht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge:</span>&nbsp;&nbsp;	Was, ein Brief vom lieben Gott pers&ouml;nlich? Du, das ist was f&uuml;r dich!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span>&nbsp;&nbsp;	Ach was, f&uuml;r mich ganz bestimmt nicht!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christa:</span>&nbsp;&nbsp;	H&ouml;rt doch erst mal hin. Lesen Sie doch bitte mal vor, was in dem Brief steht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Er ist in einer Sprache geschrieben, die euch etwas unverst&auml;ndlich ist, ich werde ihn deshalb gleich &uuml;bersetzen: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass du viel zu tun hast. Ich kenne auch den ganzen Betrieb, den du dein Leben nennst. Es scheint dir und auch anderen so, als st&auml;ndest du mitten im Leben drin &ndash; aber in Wirklichkeit bist du tot.&ldquo;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge:</span>&nbsp;&nbsp;	Ein starkes St&uuml;ck!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christa:</span>&nbsp;&nbsp;	Da h&ouml;rt ihr es mal, was euer Leben wert ist. Aber mir wollt ihr ja nicht glauben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Auch du bist gemeint.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Christa:</span>&nbsp;&nbsp;	Wieso ich? Ich geh&ouml;re zu einer lebendigen Gemeinde und singe sogar im Jugendchor. Also, mir brauchen Sie das nicht zu sagen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gerda:</span>&nbsp;&nbsp;	Mit dem Betrieb, da hat er irgendwie recht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Inge:</span>&nbsp;&nbsp;	Dir wird wohl mulmig? Nee, nee, lieber Brieftr&auml;ger, geh`n Sie mal ein Haus weiter. Bei uns landen Sie nicht mit Ihrem Brief. F&uuml;r so was haben wir gar keinen Bedarf. Wir sind noch wach.</p>
<p>(Alle gehen, der Bote steht allein. Er &uuml;berlegt einen Augenblick, dann wendet er sich an die Zuh&ouml;rer:)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Bote:</span>&nbsp;&nbsp;	Annahme verweigert! Da bleibt mir nichts anderes &uuml;brig, als mich an euch alle zu wenden. Vielleicht kommt der Brief hier doch richtig an. H&ouml;rt, was Gott euch schreibt: &bdquo;Werde wach und st&auml;rke das andere, das sterben will.&ldquo;</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Gleichnis von den Talenten</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 19:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gleichnis von den Talenten, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 6 Personen Autor: Und Jesus tat seinen Mund auf und redete. mit seinen J&#252;ngern und sprach: Wer ist wohl der treue und kluge Knecht, den der Herr &#252;ber sein Gesinde gesetzt hat, dass er ihm Speise gebe zur rechten Zeit. Selig der Knecht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic;"><span style="font-weight: bold;">Das Gleichnis von den Talenten, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&uuml;r 6 Personen</span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor: </span>    Und Jesus tat seinen Mund auf und redete. mit seinen J&uuml;ngern und sprach: Wer ist wohl der treue und kluge Knecht, den der Herr &uuml;ber sein Gesinde gesetzt hat, dass er ihm Speise gebe zur rechten Zeit. Selig der Knecht, den der Herr bei seiner Heimkehr so tun findet, wahrlich ich sage euch: Er wird Ihn &uuml;ber alle seine G&uuml;ter setzen. Wenn aber der Knecht b&ouml;se ist und in seinem Herzen denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht, so wird der Herr dieses Knechtes, an einem Tage kommen, da er es nicht erwartet und zu einer Stunde, die er nicht kennt. Er wird ihn in St&uuml;cke hauen lassen und seinen Platz bei den Heuchlern einwei-sen. Und er redete in Gleichnisse zu ihnen und sagte: Dann wird es mit dem Himmelreich sein, gleich einem Manne, der in die Fremde ziehen wollte. Er rief seine Knechte zu sich und &uuml;bergab ihnen sein Verm&ouml;gen. Dem einen gab er f&uuml;nf Talente, dem anderen zwei, dem dritten eines. Jedem nach seiner T&uuml;chtigkeit. Dann reiste er alsbald ab.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Er ist weggefahren und hat uns alles &uuml;berlassen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:  </span>He&#8230; und wir k&ouml;nnen mit seinem Verm&ouml;gen tun was wir wollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Was wir wollen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:</span>  Er hat nicht gesagt, was wir mit den Talenten anfangen sollten. Er ist abgereist und hat sie uns einfach &uuml;berlassen. F&uuml;nf dir, und zwei mir und eines dem da.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Und eines dem da. Das hast Du gro&szlig;artig gesagt. Eines dem da&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Was k&ouml;nnen wir daf&uuml;r.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Daf&uuml;r, daf&uuml;r&#8230; f&uuml;nf, zwei und eines. Ein einziges Talent f&uuml;r mich. Mehr hat er mir nicht zugetraut. Warum nicht drei oder zwei? Warum nicht wenigstens zwei f&uuml;r mich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Er ist der Herr, er kann verteilen wie er will.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Du hast leicht reden, f&uuml;nf Talente&#8230; Wenn ich f&uuml;nf h&auml;tte, oder auch nur zwei, aber eines&#8230;?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Ein Talent ist viel. Du k&ouml;nntest etwas mit ihm anfangen. Du k&ouml;nntest einen Acker kaufen, der tr&auml;gt dir gute Frucht. Du k&ouml;nntest eine Herde erwerben. Ein Talent ist viel.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talent:  </span>Er hat aber nicht gesagt was wir tun sollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Er hat nichts gesagt, jawohl, nicht. Ich werde nichts tun, das werde ich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Muss er denn immer etwas sagen.  Warum hat er uns denn die Talente gegeben. Er h&auml;tte sie doch verwahren k&ouml;nnen, aber nun gibt er sie uns.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:</span>  Du hast recht, wir m&uuml;ssen etwas damit tun, sonst h&auml;tte er sie uns nicht geben brauchen. Das ist ganz richtig. Wir m&uuml;ssen etwas damit tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Du sagst ein Talent ist viel. So sagtest du doch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Ja.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Gut. Aber&#8230; wenn ich verliere. Sagen wir mal ich spiele. Ach, um keinen hohen Einsatz nur um hundert Dinar. Ich spiele f&uuml;r meinen Herrn der abgereist ist, und verliere. Nun, das ist nicht schlimm, ich hab ja noch mehr. Ich spiele also weiter und verliere wieder und verliere ein drittes mal und ein viertes mal. Und dann packt mich die Leidenschaft des Spieles und ich spiele und spiele, und immer mit meines Herrn Geld. Doch weil ich immer verliere, habe ich dann bald nichts mehr. Ein Talent verspielt!!<br />Ein Talent ist viel, und er ist ein gestrenger Herr, sehr streng sogar. Er tut nichts und reist ab und gibt mir und sagt kein Wort. Ich soll ernten und er f&auml;hrt die Ernte dann in seine Scheune. Nein, ich tue nichts. Nichts tue ich!  </p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Er h&auml;tte dich leer ausgehen lassen k&ouml;nnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Und jedem von euch vier Talente geben, wie?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Vielleicht w&auml;re es besser gewesen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">2 Talente:  </span>Aber er hat dir doch gegeben. Er hat dir doch vertraut.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich tue nichts.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Schade, ich werde etwas tun. Sie sollen sich mehren in meinen H&auml;nden diese Talente. Vielleicht erwerbe ich mir einen Weinberg, oder ein Landgut!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich tue nichts.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:  </span>Du solltest es dir doch &uuml;berlegen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1  Talent:  </span>Ich tue nichts.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:  </span>Aber ich werde etwas tun. Auch in meinen H&auml;nden sollen sie sich mehren, diese Talente. Ich werde hingehen und Handel treiben. Ich werde Getreide holen aus Sizilien und &Auml;gypten, oder kostbare Vasen aus Griechenland.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich tue nichts. Das steht fest!!!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:  </span>Da ging der hin, der die f&uuml;nf Talente erhalten hatte, arbeitete mit Ihnen und gewann f&uuml;nf andere hinzu. Gleichfalls gewann der mit zwei Talenten noch andere zwei mit dazu. Der aber das eine erhalten hatte:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich habe ein einziges Talent erhalten, ein einziges und nichts dazu. Ich muss mich mit dem einen zufrieden geben, und die anderen&#8230; Sie haben f&uuml;nf und zwei. Zwei das sind schon mehr als eines. Sie k&ouml;nnen den Weinberg kaufen oder das Landgut. Aber eines?! Wozu reicht ein Talent. Sie k&ouml;nnen sich Getreide aus Sizilien und &Auml;gypten holen. Sie k&ouml;n-nen es, sie k&ouml;nnen sich kostbare Vasen besorgen aus Griechenland und wieder f&uuml;r teures Geld verkaufen. Sie k&ouml;nnen es, aber ich&#8230; Sie k&ouml;nnen etwas wagen, sie k&ouml;nnen etwas riskieren, sie k&ouml;nnen sogar verlieren, was ist dabei. Sie gewinnen es wieder zur&uuml;ck, aber ich&#8230; Warum habe ich nur dieses eine Talent erhalten? Warum hat mir mein Herr nicht mehr anvertraut? Bin ich es nicht wert? Bin ich weniger w&uuml;rdig als Sie? ,,Ich gebe jedem nach seiner T&uuml;chtigkeit!&quot; so hat er gesagt, dann ist er weggefahren. Und ich kann ihn nicht fragen, ich kann ihn nicht anklagen: Kann ich das &uuml;berhaupt? Ich bin dazu verdammt sein Knecht zu sein. Jawohl, verdammt. Was kann ich daf&uuml;r, dass ich nicht die Kraft der beiden anderen habe, dass ich mich oft zur Seite stellen muss, wenn sie anpacken? Fast wie im Spiel&#8230;. Bin ich feige? Fast habe ich Angst. Er ist streng, er verlangt viel. Er verlangt auch Unm&ouml;gliches. Nein, es geht nicht. Hier liegt es, ein Talent. Ein ganzes Talent. Sie sagen es ist viel. Nichts bist du, ein einziges St&uuml;ck Geld, das zu nichts taugt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Wenn ich in den H&auml;nden eines Armen w&auml;re, er w&uuml;sste was er mit mir anfangen k&ouml;nnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  In der Hand des Armen. Du bist in meiner Hand, versteht du. Mir geh&ouml;rst Du, nur mir.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Ich geh&ouml;re dem Herrn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Aber ich kann &uuml;ber dich verf&uuml;gen und ich tue es wie es mir passt. So wie Ich will.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>So wie der Herr es will.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Der Herr ist fort, abgereist, ich habe zu bestimmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span>  Der Arme&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Schweige mir von dem Armen.    </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Der Arme w&uuml;rde einen Acker kaufen, eine kleinen Acker. Nur damit das Geld noch dazu reicht die Ger&auml;te anzuschaffen. Das w&uuml;rde er tun. Und er k&ouml;nnte Weizen ernten und davon verkaufen, er k&ouml;nnte davon leben, und dem Herrn das &Uuml;brige reichlich geben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Und wenn der Hagel alles zerschl&auml;gt, wenn die Heuschrecken kommen und alles zerfressen. Wenn die Sonne die Saat verbrennt, oder das Wasser den Boden wegschwimmt und du dann vor einem leeren Acker stehst, sobald du ernsten willst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Man muss es wagen, man muss es einfach wagen. Die Armen riskieren es, sie sagen: ,,Was habe ich zu verlieren&quot;, aber du k&ouml;nntest ein Schiff kaufen mit mir.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Das es der Sturm irgendwo an die Klippen wirft?!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Du k&ouml;nntest eine Karawane&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Nein, nicht ich. Was wei&szlig;t du schon von dem Herrn? Was kannst du von ihm wissen. Er ist streng und er wird nicht fragen: ,,War das Wetter g&uuml;nstig, oder sind Sturm und Hagel gekommen&quot;. Und ich kann ihm auch nicht sagen: ,,Herr, verzeih es waren die Heuschrecken, oder die Wasser&rdquo; ehe ich den Mund auftun will, wird er mich fragen: ,,Wo ist mein Talent?&quot; Das wird er mich fragen. Und wenn ich sagen m&uuml;sste: ,,Herr, ich habe es versucht, es ist mir nicht gelungen.&quot; Er k&ouml;nnte mich in St&uuml;cke hauen lassen, du kennst ihn nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span>  Du k&ouml;nntest mich auf die Bank legen, du brauchst keine Hand zu r&uuml;hren. Ich arbeite f&uuml;r dich. Nichts, gar nichts brauchst du zu wagen. Ich werde gr&ouml;&szlig;er und gr&ouml;&szlig;er, wie von selbst. Du k&ouml;nntest mich zur&uuml;ckgeben und mit vollen H&auml;nden dazu, was du gewonnen hast.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Wem kann man schon trauen ein Talent auf die Bank. Nie und nimmer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span>  Was willst du aber dann mit mir tun?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich werde es dir sagen was ich tun werde, h&ouml;r genau her. Hinter dem Haus unseres Herrn, ist ein gro&szlig;er Hof. Dort kommt niemand hin. In der Nacht werde ich aufstehen, niemand soll es wissen. Und dann werde ich dort ein Loch graben, tief genug und dort werde ich dich dann einscharren. Anschlie&szlig;end decke ich alles wieder zu und niemand wird es erfahren noch wissen, wo ich dich verscharrt habe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:</span>  Tue es nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Warum soll ich es nicht tun? Du bist versteckt und niemand kann dich mehr nehmen. Es kann dir gar nichts passieren, denn verspielen kann ich dich ja nicht. Es ist die allergr&ouml;&szlig;te Sicherheit. Und wenn dann der Herr zur&uuml;ckkommt, kann ich ihm wenigstens zur&uuml;ckgeben, was ich er-halten habe. Ja so werde ich tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Tue es nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Hast du vielleicht Angst?! Nat&uuml;rlich es k&ouml;nnte jemand kommen und dich stehlen. Das k&ouml;nnte sein. Aber bei uns sagt man: &ldquo;Wer ein Pfund vergr&auml;bt, der hat keine Schuld auch wenn es ihm weggenommen wird, der ist frei und ledig.&quot; H&ouml;rst du, frei und ledig. Mehr verlange ich nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stimme:  </span>Du willst dich sichern und willst keine Verantwortung auf dich nehmen. Aber du wei&szlig;t genau, der Herr will, dass du mit mir arbeitest. Der Herr will, dass du mich einsetzt. Der Herr will, dass du mit mir riskierst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Der Herr will, der Herr will&#8230;. Wer will? Das bin Ich. Ich will dich ver-graben in die Erde und ich werde dich zur&uuml;ckgeben, so wie du bist, unverletzt und unversehrt. Das will ich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;"> Autor:  </span>Der aber das eine erhalten hatte, ging hin, grub die die auf und verbarg darin das Geld seines Herrn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Du h&auml;ttest es nicht tun sollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>K&uuml;mmere dich um das was dir gegeben ist. Das was ich eingegraben habe, das bleibt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Aber das wird nicht mehr. Es bringt keine Frucht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:   </span>Was k&uuml;mmert dich die Frucht. Es ist mir sicher und meinem Herrn auch. Ich will nichts aufs Spiel setzen. Wenn es nicht mehr wird, vergiss es nicht, es wird auch nicht weniger. Und au&szlig;erdem habe ich keine M&uuml;he damit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Es geh&ouml;rt nicht uns. Das, was mir gegeben ist, geh&ouml;rt nicht mir und das was er dir gegeben hat, das ist nicht dein. Beides geh&ouml;rt unserem Herrn und wir haben es zu verwalten. Stehen wir nicht miteinander in einem Dienst? Haben wir nicht miteinander die M&uuml;hen und Lasten getragen und seine Freuden miterleben d&uuml;rfen? Er wird zur&uuml;ckkommen, ganz gewiss wird er kommen. Und dann k&ouml;nnen vor ihm hintreten&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Und sagen: Hier hast du das deine was du uns gegeben hast.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Nein, sondern: Hier hast du das deine, das du uns gegeben hast und das andere dazu, was wir aus dem deinen gemacht haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Es muss genug sein, wenn er zur&uuml;ck erh&auml;lt, was er uns gab.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:  </span>Aber er will es anders.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich will es anders, ich ganz allein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Vergiss nicht, dass wir Knechte sind.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Nein, das vergesse ich nicht. Ich denke jeden Tag daran und jede Stunde, es l&auml;sst mich nicht los. Er ist fort! Ich m&ouml;chte nicht l&auml;nger Knecht sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:   </span>Aber du kannst nicht anders. Er will dich von deiner Knechtschaft ent-binden. Nein, du h&auml;ttest es nicht tun sollen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:  </span>Lange Zeit darauf aber kam der Herr jener Knechte zur&uuml;ck und hielt Abrechnung mit ihnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">5 Talente:</span>  Man kann es wohl nicht sagen. Und darum kann man auch nicht sagen was es bedeutet: Gehe ein in die Freude deines Herrn. Das ist mehr als wir begreifen. Es ist wie ein gro&szlig;es Fest der Familie. Und wir sind dabei.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">2 Talente:  </span>Gehe ein  in die Freude deines Herrn Und wir werden zu ihm geh&ouml;ren und immer bei ihm sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:  </span>Es kam der, der das eine Talent erhalten hatte und sagte:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Herr, ich kenne dich. Du bist ein strenger Mann. Du erntest, wo du nicht ges&auml;t und sammelst wo du nicht gestreut hast. Darum f&uuml;rchtete ich mich, ging hin und vergrub dein Talent in die Erde. Hier hast du das Deinige.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Ist das alles was du zu sagen hast.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Herr, ich stehe vor deinem richtenden Auge und wei&szlig;, dass ich nicht wert bin zu dir aufzuschauen, und ich wei&szlig;, dass ich nur einer deiner Knechte bin. Aber es ist alles, was ich sagen kann. Es ist&#8230; ich meine es ist viel. Ich habe dir das deine treu bewahrt und ich gebe es dir zur&uuml;ck, ohne einen Makel und ohne Fehl.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Habe ich dir ein Talent gegeben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Die anderen, die anderen haben f&uuml;nf Talente und zwei. Es war so wenig Herr, ein Talent nur ein einziges. Die anderen&#8230;.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:</span>  Habe ich dir ein Talent gegeben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Bedenke Herr, ich h&auml;tte es verlieren k&ouml;nnen. Ich h&auml;tte es verspielen k&ouml;nnen und k&ouml;nnte jetzt mit leeren H&auml;nden dar stehen und m&uuml;sste sagen: Herr es ist schief gegangen, ich wollte&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Habe ich dir ein Talent gegeben? Danach frage ich allein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Ja Herr, du hast es gegeben. Ein Talent!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Warum hast du es vergraben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Ich hatte es mir lange &uuml;berlegt. Ich h&auml;tte gerne damit gearbeitet, aber ich sagte es schon, es war so wenig. Und dann, ja dann hatte ich Angst vor dir. Und dich dachte&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Angst? Weshalb hattest du Angst?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Ich h&auml;tte es doch verlieren k&ouml;nnen und ich kannte dich doch, ich wusste, dass du ein harter Mann bist. Du bist streng, Herr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Du kanntest mich als einen harten Mann, als einen gestrengen Herrn, wie du sagtest. Trotzdem hast du es vergraben. Du wusstest, das du mit meinem Zorn rechnen musstest, warum hast du es nicht auf die Bank gebracht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Herr, du willst ernten wo du nicht ausges&auml;t hast. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Willst du mir Vorschriften machen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Herr, ich wei&szlig;, du sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Bin ich der Herr, oder bin ich es nicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Du bist es, Herr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Bist du der Knecht, oder bist du es nicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent</span>:  Ich bin es, Herr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Der Herr allein sammelt und erntet. Der Knecht hat aber auszustreuen und zu s&auml;en. Warum hast du es vergraben? </p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Die anderen&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Die anderen, um die brauchst du dich nicht zu k&uuml;mmern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Es war so wenig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Der Herr allein verteilt. Der Knecht aber hat das anzunehmen, was ihm zugeteilt wird. Er hat daraus zu machen, was der Herr will, ohne zu fragen und ohne neidisch auf die anderen zu sehen, die mehr erhalten haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Ich gebe doch alles zur&uuml;ck.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Ich will aber nicht nur das Meine zur&uuml;ck haben. Ich will das Meine und das Deine, denn beides geh&ouml;rt mir, das Meine und das Deine, weil du mir geh&ouml;rst. Wer es verscharrt und wer es vergr&auml;bt, der l&auml;sst meine Gaben tot sein. Aber sie sind dazu gegeben, dass sie weiter geschenkt werden, dass sie sich mehren, dass sie Frucht bringen, dazu sind sie da. Warum hast du es vergraben?!<br /><span style="font-weight: bold;"><br />1 Talent:</span>  Ich hatte Angst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Du hast nicht gewollt, das ist es. Ich habe dir mein Vertrauen geschenkt, aber du hast es nicht gebraucht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Wenn ich das gewusst&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Der Herr gibt seinen Auftrag, das ist genug. Wer ihn liebt, der wei&szlig; was zu tun ist. Wenn du geliebt h&auml;ttest, dann h&auml;ttest du es gewagt, w&auml;rest das Risiko eingegangen. Die Liebe riskiert alles.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:</span>  Ich hatte Angst.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>In der Liebe ist keine Angst. Aber du hattest keine Liebe und ich habe auf deine Liebe gewartet. Was du mir bringst, es ist zu wenig. </p>
<p><span style="font-weight: bold;">1 Talent:  </span>Verzeih Herr!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Herr:  </span>Zu sp&auml;t&#8230; Nehmt ihm darum das Talent und gebt es dem der die zehn Talente hat. Den unn&uuml;tzen Knecht aber, werft hinaus in die Finsternis drau&szlig;en, dort wird das Heulen und Z&auml;hneklappern sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:  </span>Denn so spricht der Herr: &ldquo;Wer da hat, dem wird gegeben. Und es wird ihm noch mehr gegeben werden. Wer aber nicht hat, dem wird auch das noch genommen werden, was er hat. Wer ist wohl der treue und kluge Knecht, den der Herr &uuml;ber sein Gesinde gesetzt hat, dass er ihm Speise gebe zur rechten Zeit?&quot; Selig ist der Knecht, den der Herr bei seiner Heimkehr so findet. Wahrlich Ich sage euch, der wird ihn &uuml;ber alle seine G&uuml;ter setzen.</p>
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		<title>Gott dienen im Alter</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 20:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Gott dienen im Alter, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&#252;r 7 Personen Sprecher:&#160; Die Runde am Esstisch ist gr&#246;&#223;er geworden, seitdem die Gro&#223;eltern mit ins Haus gezogen sind. Noch vor drei Wochen konnte die Gro&#223;mutter den Haushalt alleine bew&#228;ltigen. Doch nach dem Schlaganfall kann sie sich nur m&#252;hsam ein paar Schritte gehen und verbringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;"><span style="font-style: italic;">Gott dienen im Alter, ein christliches Anspiel zum Thema Dienst f&uuml;r 7 Personen</span></p>
<p>Sprecher:</span>&nbsp; Die Runde am Esstisch ist gr&ouml;&szlig;er geworden, seitdem die Gro&szlig;eltern mit ins Haus gezogen sind. Noch vor drei Wochen konnte die Gro&szlig;mutter den Haushalt alleine bew&auml;ltigen. Doch nach dem Schlaganfall kann sie sich nur m&uuml;hsam ein paar Schritte gehen und verbringt die meiste Zeit des Tages im Sessel. Aber mit den H&auml;nden versucht sie schon wieder kleine Dinge zu erledigen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dorie:&nbsp; </span>Oma, schau mal, meine Socken sind mir schon zu klein, kannst du mir neue stricken?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Wei&szlig;t du, Dorie, meine Finger sind noch sehr steif. Aber wir k&ouml;nnen es ja zusammen versuchen. Ich zeige dir, wie es geht, und dann kannst du bald deine selbst gestrickten Socken anziehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dorie:</span>&nbsp; O, ja. Ich wei&szlig;, wo die Wolle liegt, ich hole sie gerade. Oma, bald ist ja Weihnachten, dann kann ich auch f&uuml;r meine Freundin Socken stricken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:</span>&nbsp; Ja, das ist ein ganz pers&ouml;nliches Geschenk. In meinem Korb habe ich noch sch&ouml;ne bunte Wolle. Die wird ihr bestimmt gut gefallen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Kommt essen, das Abendbrot ist fertig!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:&nbsp; </span>Bald ist die Familie vollz&auml;hlig am Tisch versammelt. Nach dem Tischgebet platzt Klaus mit seinen Problemen heraus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Papa, bei meinem Trecker ist das Rad abgefallen. Kannst du es reparieren? Ich schaffe es nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span>&nbsp; Heute abends habe ich keine Zeit, aber vielleicht mache ich es morgen Nachmittag.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Klaus, nach der Abendandacht k&ouml;nnen wir beide mal schauen, was sich da machen l&auml;sst. Vielleicht kriegen wir es zusammen hin.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Klaus:</span>&nbsp; Danke, Opa. Erz&auml;hlst du mir dann auch eine Geschichte?</p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Musik</span></div>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:&nbsp; </span>Wo sind denn die Kinder?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Dorie und Klaus sind mit Opa hinausgegangen, um den Trecker zu reparieren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:&nbsp; </span>Ach, Mutter, ich mache mir schon lange Sorgen, dass ich zu wenig Zeit habe, um mich mit den Kindern zu besch&auml;ftigen. Die Eink&auml;ufe, der Haushalt nehmen viel Zeit in Anspruch. Wenn ich nicht alles schaffe, bin ich auch den Kindern gegen&uuml;ber ungeduldig und ungehalten. Ich wei&szlig;, es ist nicht recht, aber&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>&#8230;aber du wei&szlig;t nicht, wie du es &auml;ndern kannst, nicht wahr. Ich verstehe dich gut. Als unsere f&uuml;nf klein waren, war ich auch oft mutlos, weil mir die Arbeit &uuml;ber den Kopf wuchs. Doch sind unsere Kinder ein Geschenk Gottes und wir sind verantwortlich vor Gott f&uuml;r sie. Sie sind wichtiger, als der ordentlichste Haushalt und das beste Essen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:&nbsp; </span>Ja, aber ich m&ouml;chte nicht als eine Frau gelten, die ihren Haushalt vernachl&auml;ssigt. <br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Nat&uuml;rlich darf nicht alles in Schmutz untergehen. Doch die Kinder sind wichtiger. Gott wird nicht danach fragen, wie sauber und ordentlich unser Haushalt war. Er wird fragen: Wo sind deine Kinder?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Mutter:</span>&nbsp; Eigentlich hast du recht, Mutter.</p>
<div style="text-align: center;"><span style="font-weight: bold;">Musik</span></div>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Na Elisabeth, was machen wir denn heute Abend. Wenn die Kinder da sind, ist der Tag recht ausgef&uuml;llt. Mir fehlen sie richtig. Aber sie m&uuml;ssen ja auch die andern Gro&szlig;eltern besuchen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Ach ich wei&szlig; nicht. Meine H&auml;nde wollen immer noch nicht so richtig. Bei der Handarbeit erm&uuml;den sie sehr schnell. Aber ich bin dankbar, dass ich Dorie das Stricken doch noch zeigen konnte. Wie viele k&ouml;nnen nichts mehr mit den H&auml;nden tun. &Uuml;brigens macht Dorie gute Fortschritte. Sie hat schon einen Socken fertig.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Das ist ja sch&ouml;n. Siehst du, trotz deiner Krankheit wirst du noch gebraucht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:</span>&nbsp; Johann, fr&uuml;her, als wir noch unserer kleine Wohnung hatten, da hatten wir doch so oft Besuch. Aber hier kennen wir kaum jemand.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Vielleicht sollten wir jemanden aus dieser Gemeinde besuchen, zum Beispiel die M&uuml;llers? Unsere Tochter sagte, sie wohnen in dem roten Haus. Von hier sind es nur zwei Stra&szlig;en weiter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:</span>&nbsp; Aber so weit kann ich doch gar nicht gehen! Au&szlig;erdem kennen wir sie nicht. Was werden sie von uns denken.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Nun, du hast doch einen Rollstuhl. Bei gutem Wetter kann ich dich bis dahin schieben und bei Regen bringt uns unser Schwiegersohn bestimmt hin. Deine andere Argumente z&auml;hlen nicht, denn wenn wir nicht bereit sind andere zu besuchen, k&ouml;nnen wir nicht von andern erwarten, dass sie uns besuchen.<br /><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Da hast du mal wieder recht. Wir k&ouml;nnen sie ja am Samstag besuchen. &#8211; Hat es nicht gerade an der T&uuml;r geschellt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Ich schau einmal nach. (geht)&nbsp; Guten Abend! </p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:</span>&nbsp; Guten Abend! Ich bin Heinrich M&uuml;ller. Mein Sohn erz&auml;hlte, dass die Eltern von Renate hier eingezogen sind.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Ja, ich bin der Vater, Johann Klassen. Bitte, kommen Sie doch herein. Meine Frau wird Sie auch gerne kennen lernen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:&nbsp; </span>Danke. </p>
<p>(gehen beide ins Zimmer)<br /><span style="font-weight: bold;"><br />Opa:&nbsp; </span>Elisabeth, wir haben Besuch bekommen. Es ist Heinrich M&uuml;ller. Bitte setzen Sie sich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>M&uuml;ller? Wohnen Sie etwa zwei Stra&szlig;en weiter in dem roten Haus?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:&nbsp; </span>Ja, das stimmt. Woher wissen Sie es?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Unsere Tochter sprach davon. Sie sagte, dass Sie auch hier in der Gemeinde sind.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:&nbsp; </span>Ja, ich habe Sie am Sonntag im Gottesdienst gesehen. Unsere Gemeinde ist noch klein. Wir freuen uns, wenn neue Mitglieder dazu kommen. Es gibt noch so viel Arbeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>(entmutigt) Ach, wir sind schon alt und gebrechlich. Wir k&ouml;nnen keine gro&szlig;e Dienste tun.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:&nbsp; </span>Das stimmt nicht ganz. Genauso haben wir auch vor einigen Jahren gedacht. Wegen ihrer Krankheit ist meine Frau ans Bett gebunden und kann die Gottesdienste nicht mehr besuchen. Sie wollte nur noch sterben. Doch Gott hat uns einen neuen Dienst gezeigt. Jetzt versammeln sich &auml;ltere Geschwister unserer Gemeinde jeden Donnerstag bei uns zum Gebetskreis. Wie oft haben wir schon erlebt, dass die Bibel recht hat: &ldquo;Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.&quot;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:</span>&nbsp; Ja, H&auml;nde falten, das k&ouml;nnen wir und unsere jungen Glaubensgeschwister ermutigen den schmalen Weg zu gehen. Gottes Hilfe haben wir in unserem Leben schon sehr oft erfahren und d&uuml;rfen das Erlebte an sie weitergeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:</span>&nbsp; Ausserdem haben wir auch einen Seniorenchor. Ich komme gerade von der &Uuml;bstunde. Haben Sie nicht auch einmal im Chor gesungen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:&nbsp; </span>Doch, fr&uuml;her, da habe ich Tenor gesungen &#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">M&uuml;ller:&nbsp; </span>Das ist gut! Gerade an Tenorstimmen fehlt es uns. N&auml;chsten Dienstag um sieben Uhr haben wir &Uuml;bstunde. Jetzt muss ich gehen, meine Frau wartet auf mich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Oma:&nbsp; </span>Dann nehmen Sie einen Gru&szlig; mit. Sagen Sie ihr, dass wir sie bald besuchen.</p>
<p>(Herr M&uuml;ller geht)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Opa:</span>&nbsp; Siehst du, Elisabeth, auch in unserem Alter hat Gott uns einen Dienst gezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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