<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Advent</title>
	<atom:link href="http://www.christenload.com/category/christliche_anspiele/advent-2/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.christenload.com</link>
	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
	<lastBuildDate>Thu, 08 Dec 2011 15:00:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Das Weihnachtsgesch&#228;ft</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/weihnachten-2/das-weihnachtsgeschaeft-932.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/weihnachten-2/das-weihnachtsgeschaeft-932.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 13:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/?p=932</guid>
		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgesch&#228;ft, ein christliches Anspiel zu Weihnachten oder Advent f&#252;r 8 Personen Sprecher 1: Die kleine Stadt war ganz in Wei&#223; geh&#252;llt und wirkte wie ein M&#228;rchendorf. Das brachte die Leute richtig in Stimmung. M&#252;tter eilten noch einmal &#252;ber den Weihnachtsmarkt und gingen bepackt wieder nach Hause. Einige M&#228;nner schleppten Weihnachtsb&#228;ume und sahen aus wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Das Weihnachtsgesch&#228;ft, ein christliches Anspiel zu Weihnachten oder Advent f&#252;r 8 Personen<br />
</strong></em><br />
<strong>Sprecher 1:</strong> Die kleine Stadt war ganz in Wei&#223; geh&#252;llt und wirkte wie ein M&#228;rchendorf. Das brachte die Leute richtig in Stimmung. M&#252;tter eilten noch einmal &#252;ber den Weihnachtsmarkt und gingen bepackt wieder nach Hause. Einige M&#228;nner schleppten Weihnachtsb&#228;ume und sahen aus wie der Nikolaus. Die Kinder hatten ihren Spa&#223; am Schnee, sie waren an diesem herrlichen Tag am Rodelberg anzutreffen. Nur in der Amselstra&#223;e sah man an diesem Tag am Fenster der Erdgeschosswohnung eine plattgedr&#252;ckte Nasenspitze. Dani Dopsa war wohl der einzige Junge, der sich nicht im Schnee tummelte. Er sa&#223; am Fenster, schaute hinunter auf die Stra&#223;e und beobachtete die Leute. Er kannte alle Einwohner der Amselstra&#223;e. Es war keine gro&#223;e Stra&#223;e. An anderen Tagen hatte er den Vor&#252;bergehenden zugewunken oder einen Gru&#223; aus dem Fenster gerufen. Heute hatte er keine Lust.<br />
Dani &#228;rgerte sich &#252;ber die Leute. Wenn er in ihre frohen Gesichter sah, wenn er die Weihnachtsb&#228;ume anschaute, welche die V&#228;ter f&#252;r ihre Familien nach Hause schleppten, wurde er &#228;rgerlich und neidisch. Als dann eine Schar Kinder mit ihren Schlitten an seinem Fenster vorbeizog, da war es aus mit seiner Fassung. Eine dicke Tr&#228;ne des &#196;rgers und auch des Selbstmitleids rann &#252;ber sein Gesicht.</p>
<p><strong>Dani:</strong> Warum ist bei mir alles so anders? Warum kann ich nicht mit ihnen spielen?</p>
<p><strong>Sprecher 1:</strong> Dieses „Warum?“ hatte ihn schon oft besch&#228;ftigt, aber Gr&#252;beleien nutzten nichts. Dani war gel&#228;hmt und er wusste, dass kein Arzt ihm helfen konnte. Er wusste, dass er niemals seine Beine w&#252;rde gebrauchen k&#246;nnen.<br />
Fr&#252;her, noch vor einem Jahr, war das nicht ganz so schlimm f&#252;r ihn. Da wohnte Vati noch bei ihm. Er hatte immer lustige Sp&#228;&#223;e auf Lager und spielte am Abend „Mensch &#228;rgere dich nicht“ und „Elfer raus“ mit ihm. Dabei hatte Vati meist verloren. Und in der Adventszeit, da s&#228;gten sie miteinander Figuren aus und malten sie an.<br />
Aber nun waren seine Eltern geschieden. Er sah den Vater nur einmal im Monat, und da war dann alles anders als fr&#252;her, als sie noch eine Familie waren.</p>
<p><strong>Dani:</strong> <em>(sitzt und &#252;berlegt) (Seufzer)</em> Ach, es ist wirklich schrecklich. Die anderen Kinder k&#246;nnen jetzt drau&#223;en rumtoben, und ich… Und dazu auch noch die Sache mit Mama und Papa, einfach schlimm! Ich sitze hier den ganzen Tag nur herum und tue gar nichts… <em>(Pause)</em> Jaaa, genau! Jetzt wei&#223; ich was mir fehlt. Ich brauche einen Freund – das ist es!</p>
<p><strong>Sprecher 2:</strong> Ja, da hat Dani doch wirklich eine tolle Idee bekommen, einen Freund wollte er haben. Aber wie sollte er das anstellen? Bis jetzt hatte er doch keine Freunde. Und er konnte sich doch keinen einfach so mal zu Weihnachten w&#252;nschen! Doch auch f&#252;r dieses Problem fand er eine L&#246;sung.</p>
<p><strong>Dani:</strong> Genau, so mach ich es. Ich werde aus meinem Goldpapier kleine Sterne ausschneiden, und auf die wei&#223;e R&#252;ckseite etwas draufschreiben. Und dann werfe ich die Sterne aus dem Fenster, wenn ich Kinder unter meinem Fenster bemerke.</p>
<p><strong>Sprecher 2:</strong> Gedacht – getan. Schnell gab er seinem Rollstuhl einen Schubs und lenkte ihn zu seinem Schreibtisch. Nach einigem Kramen zog er ein St&#252;ck Goldpapier aus seinem Fach. Daraus schnitt er zwanzig kleine Sterne. Auf die wei&#223;e R&#252;ckseite schrieb er dann: „Ich suche einen Freund! Wer will mit mir spielen und basteln? Dani Dopsa, Amselstra&#223;e 1.“ Ob das eine gute Idee war?<br />
Dann richtete er sich entschlossen in seinem Rollstuhl auf und steuerte zur&#252;ck zu seinem Fensterplatz. Jedesmal, wenn er Kinderstimmen h&#246;rte, warf er einige Sterne aus dem Fenster. Er sah auch, wie sich Kinder b&#252;ckten und seine Sterne aufhoben. Ein Junge winkte zu ihm herauf. Ein anderer aber zerkn&#252;llte den Stern und warf ihn in den Schnee. Dani war es, als w&#252;rden sie ihn selbst in den Schnee werfen. Keiner wollte Freundschaft mit ihm haben. Wieder stieg Hass in seinem Herzen auf. Alle freuten sich auf Weihnachten, alle schmiedeten Pl&#228;ne. Nur er sa&#223; traurig da.</p>
<p><strong>Dani:</strong> <em>(sitzt zun&#228;chst niedergeschlagen, schreckt dann pl&#246;tzlich auf)</em> War da nicht eben etwas? Ach ja, die Klingel. Ist es Mutti? Ach nein, kann nicht sein; sie kommt erst nach sechs Uhr!</p>
<p><strong>Sprecher 2:</strong> Mit zittriger Hand nahm er den H&#246;rer der Sprechanlage. W&#252;rde sich gleich sein neuer Freund anmelden? Bevor Dani sich zu erkennen geben konnte, h&#246;rte er eine fr&#246;hlich Stimme aus dem H&#246;rer.</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Ist dort Dani Dopser? Hier spricht Stefan K&#246;hler. Mach bitte auf, ich will mit dir basteln.</p>
<p><strong>Sprecher 2:</strong> Kaum hatte Dani den Knopf gedr&#252;ckt, da stand Stefan mit einem Koffer schon vor ihm.</p>
<p><strong>Stefan:</strong> <em>(begeistert)</em> Dani, ich habe eine Idee! Wir beide starten eine Weihnachtsaktion.</p>
<p><strong>Dani:</strong> <em>(erstaunt)</em> Eine Weihnachtsaktion?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Ja, genau. In unserer Stra&#223;e gibt es so viele Leute, die einsam und traurig sind, denen machen wir eine Weihnachtsfreude.</p>
<p><strong>Sprecher 2:</strong> Der gel&#228;hmte Junge schaute erstaunt auf. Er hatte noch nie daran gedacht, dass au&#223;er ihm noch jemand traurig sein k&#246;nnte.</p>
<p><strong>Dani:</strong> <em>(skeptisch)</em> Und an wen denkst du?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> <em>(ohne zu z&#246;gern)</em> Genau gegen&#252;ber von dir wohnt Monika, sie hat den Fu&#223; gebrochen. In Haus Nr. 5 wohnt Oma L&#252;dke, die bekommt fast nie Besuch; sie ist sehr einsam. In Nr. 7 ist eine Familie neu zugezogen, die f&#252;hlen sich bestimmt noch fremd…</p>
<p><strong>Sprecher 3:</strong> Stefan sprudelte richtig &#252;ber. Dann fertigten sie beide eine Liste an. Zehn Leute wollten sie &#252;berraschen. Weihnachtssterne, Tannenzweige, einen Goldengel und eine Karte mit einem Vers sollten die Leute bekommen. Als der Plan fertig war schaute Dani seinen Freund fragend an.</p>
<p><strong>Dani:</strong> Stefan, wie bist du auf diese Idee gekommen?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Weil ich selber traurig und einsam war. Ich wohne noch nicht lange hier. Meine Eltern sind auch geschieden. Weil meine Mama arbeiten geht, bin ich viel alleine. Ich tat mir immer Leid und dachte, ich w&#228;re der &#228;rmste Junge auf der Welt.</p>
<p><strong>Dani:</strong> <em>(rei&#223;t vor Erstaunen den Mund auf w&#228;hrend Stefan redet, dann leise)</em> Dem geht es ja genau wie mir! Und ich dachte, ich w&#228;re der Einzige…</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Eines Tages las ich in meiner Bibel, dass Jesus in die Welt gekommen ist, um unser Freund zu sein. Ich bat ihn, dass er mir die S&#252;nden vergibt und mich seien Liebe sp&#252;ren l&#228;sst. Es ist in meiner Familie alles beim Alten geblieben – Vati kam nicht zur&#252;ck, Mutter musste weiterhin arbeiten – aber Jesus gab mir Freude, als ich traurig war. Er hat mich auch daran erinnert, dass es noch mehr einsame Menschen gibt, die er froh machen will.</p>
<p><strong>Sprecher 3:</strong> Dani wurde pl&#246;tzlich still. Er h&#228;tte nie gedacht, dass dieser Stefan an Jesus glaubte. Er sehnte sich danach, Jesus ebenso als Freund kennen zu lernen. Als er wieder aufschaute, hielt Stefan ihm eine kleine Bibel unter die Nase. Er hatte die Weihnachtsgeschichte aufgeschlagen. Dani las die Geschichte, die er schon so oft geh&#246;rt hatte. Aber diesmal war es anders. Es war, als w&#252;rde w&#228;hrend des Lesens Jesus mit ihm reden.</p>
<p><strong>Stimme:</strong> „Dani, auch f&#252;r dich kam ich zur Welt, auch f&#252;r dich bin ich dann gestorben und f&#252;r dich bin ich auch auferstanden. Ich verstehe dich, weil ich auch einmal einsam war.“</p>
<p><strong>Sprecher 3:</strong> In Danis Herz zog Freude ein und er nahm sich vor, in der Adventszeit nicht an seine Sorgen zu denken, sondern an andere, die auch einsam waren. Sein zweiter Vorsatz war, in der Bibel mehr &#252;ber Jesus zu lesen, weil er allein ihn froh machen konnte.<br />
<strong><br />
Sprecher 4:</strong> Aus Oma L&#252;dkes K&#252;chenfenster zogen verhei&#223;ungsvolle D&#252;fte. Die alte Frau wirtschaftete mit hochroten Wangen in ihrer K&#252;che. Ab und zu blieb sie stehen und warf einen Blick aus dem Fenster, dann ging ein verschmitztes L&#228;cheln &#252;ber ihr faltiges Gesicht. Sie musste an den Vorabend denken.<br />
<em>(Pause)</em><br />
Es hatte pl&#246;tzlich Sturm gel&#228;utet. Als sie zur T&#252;r kam…</p>
<p><strong>Oma: </strong> Wer ist da? Ist denn niemand da? Seltsam. Nanu, was glitzert denn da im Licht der Lampe? O, ein kleiner Goldengel auf einem Tannenzweig mit vielen goldenen Sternen um sich herum! Wie niedlich!</p>
<p><strong>Sprecher 4:</strong> Ja, so entdeckte Oma L&#252;dke die Weihnachts&#252;berraschung der beiden Freunde. Tr&#228;nen traten ihr vor lauter Freude in die Augen. Es hatte jemand an sie gedacht, an sie, die alte, einsame Oma. Als sie dann im Lehnstuhl sa&#223; und die Karte las, musste sie an ihre Kindheit denken.</p>
<p><strong>Oma:</strong> Ich habe vergessen, dass Jesus der Grund meiner Weihnachtsfreude ist. Ich habe nicht mehr daran gedacht, dass er auch f&#252;r mich, eine alte, einsame Frau, in diese Welt gekommen ist.</p>
<p><strong>Sprecher 4:</strong> Pl&#246;tzlich zog eine gro&#223;e Freude in ihr Herz. Sie faltete die H&#228;nde und dankte dem Herrn Jesus, dass er auch f&#252;r sie gekommen war.<br />
Dann hatte sie eine Idee. Mit gro&#223;en, zittrigen Buchstaben schrieb sie ein Plakat und heftete es an ihren Gartenzaun. Die Vor&#252;bergehenden schauten es staunend an. Einige sch&#252;ttelten den Kopf, andere sagten: „Ich glaube, Oma L&#252;dke wird wunderlich.“ Die Leute konnten den Satz nicht verstehen. Nur einer, ein hochgewachsener Junge, schaute drauf und wusste Bescheid. Es war Stefan K&#246;hler. Auf dem Plakat stand n&#228;mlich: „Ich suche meinen Weihnachtswichtel.“<br />
Stefan, der ja selbst der Weihnachtswichtel war, lie&#223; Oma L&#252;dke lange warten. Er musste zuerst Dani Dopsa Bescheid sagen, und dann wollte er warten, bis es schon etwas dunkel geworden war. Die Sache musste vorsichtig angepackt werden, er durfte von niemandem in der Amselstra&#223;e als Weihnachtswichtel erkannt werden.<br />
Oma L&#252;dke schaute den ganzen Tag aus dem Fenster. Sie wollte schon die Hoffnung aufgeben. Endlich, kurz vor 6 Uhr, klingelte es.</p>
<p><strong>Stefan:</strong> <em>(l&#228;chelnd)</em> Hallo, ich bin Ihr Weihnachtswichtel, aber nicht ich alleine, Dani Dopsa geh&#246;rt auch dazu. Bei dem Glatteis konnte er aber nicht mitkommen.</p>
<p><strong>Oma:</strong> Macht nichts, Stefan. Aber komm nur herein. Du kannst es dir nicht vorstellen, wie froh ich &#252;ber euer Geschenk bin! Wie lieb von euch, dass ihr an so eine einsame, alte Frau denkt.</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Ja, wir haben uns vorgenommen, in der Adventszeit in diesem Jahr m&#246;glichst vielen Leuten eine Freude zu machen.</p>
<p><strong>Oma:</strong> Das ist aber fein!</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Mh, das riecht aber lecker! Da l&#228;uft einem ja das Wasser im Mund zusammen.</p>
<p><strong>Oma:</strong> Findest du wirklich? Hier, die sind f&#252;r euch.</p>
<p><strong>Sprecher 4:</strong> Mit diesen Worten stellte Oma L&#252;dke drei gro&#223;e Dosen, gef&#252;llt mit goldgelben, k&#246;stlich duftenden Weihnachtssternen vor ihn auf den Tisch. &#220;ber das alte Gesicht ging dabei ein Strahlen, und bevor Stefan etwas fragen konnte, erkl&#228;rte die Frau ihr Handeln.</p>
<p><strong>Oma:</strong> Ich will in euren Wichtelclub eintreten. Nimm die Sterne mit und verschenkt sie weiter. Wenn ihr noch etwas braucht oder ich irgendwie helfen kann, dann gib mir bitte Bescheid.</p>
<p><strong>Sprecher 4:</strong> Mit schnellen Schritten eilte Stefan zu Dani, jetzt gab es viel Arbeit. Sie mussten ihre Liste erweitern, neue Karten schreiben; ihr Weihnachtsgesch&#228;ft lief auf Hochtouren.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=114">Das Weihnachtsgeschäft</a> <small>(37KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 6146 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/weihnachten-2/das-weihnachtsgeschaeft-932.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warten auf Erl&#246;sung (Teil 4)</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-4-260.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-4-260.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent/warten-auf-erloesung-teil-4-260.html</guid>
		<description><![CDATA[Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anpiel zum 4. Advent f&#252;r 5 Personen Kind: Papa, heute ist schon der 4. Advent. Nur noch 7 mal schlafen, dann ist Weihnachten. ich freu mich schon so sehr darauf! Vater: Da hast du auch allen Grund zur Freude, denn an Weihnachten ist der Messias geboren, auf den die Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anpiel zum 4. Advent f&#252;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Papa, heute ist schon der 4. Advent. Nur noch 7 mal schlafen, dann ist Weihnachten. ich freu mich schon so sehr darauf!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Da hast du auch allen Grund zur Freude, denn an Weihnachten ist der Messias geboren, auf den die Menschen schon so lange gewartet haben. &#8211; Soll ich dir heute wieder eine Geschichte vom Warten erz&#228;hlen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Oh, ja, Papa! Von wem erz&#228;hlst du mir denn heute?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ja, &#8211; (denkt nach) wer hat denn noch gewartet? -  Ach ja, &#8211; ich erz&#228;hle dir heute von Simeon. Also, &#8211; In Israel gab es einige Leute, die auf den Messias warteten. Ein paar kennst du ja schon, Simeon geh&#246;rte auch dazu. Er war ein frommer und gottesf&#252;rchtiger Mann und hat in seinem Leben schon viel mit Gott erlebt. Inzwischen ist er sehr alt geworden und nicht mehr so r&#252;stig wie fr&#252;her. Er wartet t&#228;glich auf den Messias und ist sich ganz sicher, dass er ihn vor seinem Tod noch sehen wird, denn eines Tages hatte es ihm der heilige Geist offenbart. Er glaubte ganz fest an diese Verhei&#223;ung und dann war es soweit: Der heilige Geist sagte ihm, er solle in den Tempel gehen und er gehorchte. Er traute seinen Augen nicht, was er dort sah. Er sah ihn, &#8211; den Messias! Voller Freude erz&#228;hlte er seinem Freund davon.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Simeon:</span> Abija, Abija, Komm schnell her!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abija:</span> Simeon, was ist denn? Du bist ja so aufgeregt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sim</span><span style="font-weight: bold;">eon</span><span style="font-weight: bold;">:</span> Du wirst es nicht glauben; ich habe den Messias gesehen. Abija, wirklich ich habe ihn gesehen. Ich habe so lange auf ihn gewartet und dann sagte mir der heilige Geist, dass ich in den Tempel gehen soll. Ich verstand es zuerst nicht, aber ich gehorchte und ging hin. Als ich den Tempel betreten hatte, sah ich dort ein Ehepaar; die Frau hielt ein kleines Kind auf ihrem Arm. Sofort fuhr es mir durch den Kopf: &#8221; Das muss der Messias sein!&#8221; Ich konnte es kaum fassen. Voller Freude nahm ich das Kind auf die Arme und lobte Gott.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abija:</span> Das glaube ich nicht; das w&#228;re zu sch&#246;n um wahr zu sein. &#8211; Bist du sicher, dass es der Messias war?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sim</span><span style="font-weight: bold;">eon</span><span style="font-weight: bold;">:</span> Ja, ganz sicher, sonst h&#228;tte mich der heilige Geist doch nicht dorthin geschickt und mir offenbart, dass gerade dieses Kind der Messias ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abija:</span> Das kann ich mir nicht vorstellen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hanna:</span> (kommt aufgeregt dazu) Shalom Abija und Simeon!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abija &amp; Sim</span><span style="font-weight: bold;">eon</span><span style="font-weight: bold;">:</span> Shalom Hanna!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hanna:</span> Was kannst du dir nicht vorstellen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abija:</span> Simeon erz&#228;hlte gerade, er habe den Messias gesehen.- Ich wei&#223; nicht, ob ich das glauben soll (unsicher).</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hanna:</span> Da hat Simeon v&#246;llig Recht! Das gleiche habe auch ich erlebt. Ich bin ja oft im Tempel, um zu Beten. Und so war es auch dieses mal. Als ich mich von meinen Knien erhob, sah ich gerade wie ein junges Ehepaar mit einem Kind auf dem Arm den Tempel betrat. Sie lie&#223;en es beschneiden wie es in Israel Brauch ist. Nach einiger Zeit kam Simeon in den Tempel. Voller Freude nahm er das Kind und lobte Gott. Ich bekam mit, wie er sagte: &#8221; Herr, nun l&#228;sst du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen.&#8221; Sofort begriff ich und eilte herzu. &#8211; Ich konnte es fast nicht glauben. &#8211; Das war der Messias, der Erl&#246;ser der ganzen Welt. Und ausgerechnet ich durfte diese Freude erleben. Ich kann euch gar nicht beschreiben, wie mir zu Mute war.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abiaj:</span> Ja &#8211; wenn das wirklich so war; ihr k&#246;nnt euch das ja nicht eingebildet haben. Ich will es auch glauben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Hanna:</span> So, jetzt muss ich aber weiter. Ich will die frohe Botschaft auch noch anderen Menschen sagen. Shalom!<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Sim</span><span style="font-weight: bold;">eon</span><span style="font-weight: bold;"> und Abija:</span> Shalom!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sim</span><span style="font-weight: bold;">eon</span><span style="font-weight: bold;">:</span> Abija, Komm wir gehen zu mir nach Hause, dann k&#246;nnen wir uns noch weiter dar&#252;ber unterhalten.</p>
<p>Lied: Es ist schon lange, lange her&#8230; ( 3 Strophen)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Das war aber eine sch&#246;ne Geschichte. Der Simeon und die Hanna haben wirklich lange auf den Messias gewartet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ich kann es mir kaum vorstellen, was es f&#252;r sie bedeutet hat, auf den Erl&#246;ser zu warten. Ich kann mir denken, dass Simeon oft traurig war und vielleicht sogar gedacht hat: Wird der Messias &#252;berhaupt noch kommen? Ich warte ja schon so lange auf ihn! Aber gerade in dieser Hoffnungslosigkeit dachte er immer wieder an die Verhei&#223;ung, die Gott dem Propheten Jesaja gegeben hatte. &#8211; Warte mal, ich will dir die Verhei&#223;ung vorlesen.(schl&#228;gt auf und liest aus der Bibel) Hier Jesaja 9,1: Das Volk, das im finsteren wandelt &#8230; hell und hier in Vers 5 steht: Denn uns ist ein &#8230;. auf seiner Schulter.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Wie gut, dass Simeon immer wieder den Trost von Gott bekam. Simeon war wirklich geduldig, dass er so lange gewartet hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ja, wenn doch alle Menschen auf das 2. Kommen des Herrn so warten w&#252;rden, wie Simeon auf Jesus gewartet hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Du Papi, wie wartet man eigentlich auf Jesus?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Das ist eine wichtige Frage. Und ich will sie dir gerne beantworten. Wir glauben doch an Jesus, den Messias, nicht wahr? Und wenn wir ihn von Herzen lieben, tun wir auch das, was er von uns haben will. Wir brauchen uns jetzt nicht hinzusetzen und zu warten, bis er kommt, so ist das nat&#252;rlich nicht gemeint. Unsere Aufgabe ist es, Jesus zu dienen und anderen Menschen von ihm weiterzusagen. Aber bevor wir das von Herzen tun k&#246;nnen, m&#252;ssen wir Jesus als unseren pers&#246;nlichen Erretter angenommen haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Ja Vati, jetzt verstehe ich was richtig warten hei&#223;t. Ich freu mich schon so auf Weihnachten. Papi, ehrlich gesagt, habe ich mich bis jetzt immer nur auf die Geschenke gefreut. Aber jetzt freu ich mich &#252;ber das gr&#246;&#223;te Geschenk, das wir bekommen haben. N&#228;mlich Jesus, den Messias. Und ich will ihn auch in mein Herz aufnehmen.</p>
<p>Lied: letzte Strophe<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Sag&#8217; lieber Mensch, wie wartest du auf das 2. Kommen des Herrn? Bist du bereit mit ihm zu gehn&#8217;, dann folge ihm froh und gern.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=81">Warten auf Erlösung (Teil 4)</a> <small>(29KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 705 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-4-260.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warten auf Erl&#246;sung (Teil 3)</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-3-259.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-3-259.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent/warten-auf-erloesung-teil-3-259.html</guid>
		<description><![CDATA[Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel  zum 3. Advent f&#252;r 5 Personen Kind: Papa, erz&#228;hlst du heute wieder eine Geschichte? Vater: Z&#252;nde schon mal die Kerzen an und dann setzt du dich hier zu mir. Kind: Gibt es noch eine Geschichte, wo Menschen gewartet haben? Vater: Oh ja, sehr viele. H&#246;r zu: Wei&#223;t du, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel  zum 3. Advent f&#252;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Papa, erz&#228;hlst du heute wieder eine Geschichte?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Z&#252;nde schon mal die Kerzen an und dann setzt du dich hier zu mir.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Gibt es noch eine Geschichte, wo Menschen gewartet haben?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Oh ja, sehr viele. H&#246;r zu: Wei&#223;t du, ich habe dir doch oft erz&#228;hlt, dass das Volk Israel von fremden V&#246;lkern bedroht wurde. So war das auch in der Zeit, von der ich heute erz&#228;hlen m&#246;chte. Der K&#246;nig von Aram und der K&#246;nig von Israel belagerten Juda, um Jerusalem einzunehmen. Der K&#246;nig und das ganze Volk bekamen Angst. Der einzige Ausweg aus dieser Gefahr, schien ein B&#252;ndnis mit dem m&#228;chtigen Assyriern zu sein. Doch Gott, der noch viel m&#228;chtiger ist, den hatten sie vergessen. Aber es gab da noch einen Propheten, zu dem Gott redete.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> So wie du jetzt mit mir redest? Wie hie&#223; der denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ich wei&#223; nicht genau wie Gott mit Jesaja sprach, aber wir wissen aus der Bibel, dass Jesaja Gott verstanden hat und das ist wichtig! &#8211; Doch leider hat der K&#246;nig nicht auf Gott geh&#246;rt: Einsam stand der K&#246;nig Ahas mitten im hektischen Treiben der Stadt die sich wieder auf eine Belagerung vorbereitete. Reiter jagten im Galopp durch das nahe Quelltor nach S&#252;den.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Jesaja:</span> Komm Schear &#8211; Jaschub, wir m&#252;ssen zum K&#246;nig.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Ahas:</span> (vorwurfsvoll) Jesaja, was machst du hier? Bist du gekommen, um mir Angst zu machen? Ich m&#246;chte nicht h&#246;ren, was du sagst. Ich habe wichtige Fragen zu kl&#228;ren. Zwei K&#246;nigreiche ziehen herauf und ich muss eine Entscheidung treffen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jesaja:</span> H&#252;te dich und bleibe still; f&#252;rchte dich nicht, und dein Herz sei unverzagt vor diesen beiden Brandscheiten, die nur noch rauchen, vor dem Zorn Rezins und der Aram&#228;er und des Sohnes Remaljas. Vertraue Gott, er ist st&#228;rker als das m&#228;chtigste Heer dieser Welt. Gott selbst sagt: `Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott es sei unten in der Tiefe oder oben in der H&#246;he.&#8217;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Ahas:</span> (zu sich) Ein Zeichen &#8211; wenn ich ein Zeichen erbitte, so liefere ich mich Gott aus. Die Kriegswagen der Assyrier sind ein deutliches Zeichen ihrer Macht. Ein B&#252;ndnis mit ihnen w&#228;re unsere Rettung. &#8211; Aber ein Zeichen von Gott w&#252;rde anzeigen, dass er da ist. Es w&#252;rde mich verpflichten, ihm zu trauen. Ich kann es nicht. ( zu Jesaja) Ich kann es nicht. Ich will&#8217; s nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jesaja:</span> H&#246;rt, ihr vom Hause David. Ist es euch zu wenig, dass ihr Menschen m&#252;de macht? M&#252;sst ihr auch meinen Gott m&#252;de machen. Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben. Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und wird einen Sohn geb&#228;ren, den wird sie nennen Immanuel. &#8211; Immanuel; Gott mit uns! (Ahas geht weg)<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Schear-Jaschub:</span> Aber Vater, wie will Gott mit uns sein, wenn der K&#246;nig nicht auf Gott h&#246;rt?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Jesaja:</span> Ich wei&#223; es nicht, mein Sohn. Aber Gott steht zu seinem Wort und wir m&#252;ssen ihm vertrauen.</p>
<p>- Musik -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Der K&#246;nig Ahas schloss gegen den Willen Gottes ein B&#252;ndnis mit den Assyriern. Er zog in den Krieg und verlor.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Schear-Jaschub:</span> Vater, das ganze Volk ist in Trauer, der Krieg ist verloren!<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Jesaja: </span>Ich wei&#223;.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Schear-Jaschub: </span>Aber Vater, was ist mit der Verhei&#223;ung? Wann kommt der Immanuel? Gott mit uns &#8211; Keiner glaubt daran. Das Volk ist ver&#228;ngstigt und abgek&#228;mpft. Es ist alles so dunkel.</p>
<p>- Musik -</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jesaja:</span> Ja, es ist alles so dunkel. Doch es wird nicht dunkel bleiben &#252;ber denen, die in Angst sind. Gott hilft den Schwachen, Gott vergibt den Schuldigen, er hat ein Ziel mit seinem Volk. Was jetzt geschieht, kann nicht das Ende sein. Gott will Frieden und Gerechtigkeit. Wir sehen noch keinen Ausweg, aber oft ist schon &#228;hnliches geschehen. Als unser Volk aus &#196;gypten zog und am Schilfmeer von den Streitwagen des Pharao eingeholt wurde. Als zu Gideons Zeit, Midianiter ins Land einfielen! Auch da gab es keinen Ausweg mehr! Auch da war Finsternis! Aber dann kam die Wende, von Gott. Und doch, warum kann das nicht das Ende sein? Wir sind nur ein schwaches, ungehorsames Volk. Wir haben es gar nicht verdient, dass Gott sich unser erbarmt. Er hat schon so viel Geduld gehabt. &#8211; doch auch er muss m&#252;de werden. M&#252;de werden, wie war das: &#8221; M&#252;sst ihr auch meinen Gott m&#252;de machen? Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben. Eine Jungfrau wird schwanger und ihr Sohn soll Immanuel hei&#223;en. &#8211; (freudig) Licht, ich sehe das Licht. Es ist noch nicht das Ende. Die Finsternis hat nicht das letzte Wort. Gott erbarmt sich &#252;ber sein Volk. Das Volk, das im Finstern wandelt sieht ein gro&#223;es Licht, und &#252;ber denen, die da wohnen im finstern Land scheint es hell. Immanuel &#8211; Gott mit uns!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Das war eine sch&#246;ne Geschichte, Papa. Steht sie so in der Bibel?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Nicht wortw&#246;rtlich, aber es stimmt, dass Jesaja ein gro&#223;er Prophet zu der Zeit war und dass Gott durch ihn die wunderbare Verhei&#223;ung seinem Volk gegeben hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Aber das Volk hat doch nicht auf Jesaja geh&#246;rt. Der K&#246;nig hat doch auch gesagt: Ich will dich nicht h&#246;ren.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Trotzdem es gab Menschen, die Gott lieb hatten, die haben den Worten von Jesaja geglaubt. Sie haben gewartet und es weitergesagt, dass der Erretter kommen w&#252;rde. Es gab auch Menschen die es erleben durften, dass der Messias kam.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Ja, &#8211; wer denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Das wird wieder eine neue Geschichte, aber daf&#252;r ist es heute schon zu sp&#228;t.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Erz&#228;hlst du die dann n&#228;chstes Mal? (Vater nickt) Ich freue mich schon drauf.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=80">Warten auf Erlösung (Teil 3)</a> <small>(28.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 579 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-3-259.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warten auf Erl&#246;sung (Teil 2)</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-2-258.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-2-258.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent/warten-auf-erloesung-teil-2-258.html</guid>
		<description><![CDATA[Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel zum 2. Advent f&#252;r 7 Personen Kind: Vati, darf ich heute wieder die Kerze anz&#252;nden? Vater: Heute ist schon der zweite Adventssonntag. Du darfst schon zwei Kerzen anz&#252;nden. Kind: Erz&#228;hlst du mir heute wieder eine Geschichte wie Leute gewartet haben? Du sagtest doch, da&#223; viele Menschen gewartet haben. Vater: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel zum 2. Advent f&#252;r 7 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Vati, darf ich heute wieder die Kerze anz&#252;nden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Heute ist schon der zweite Adventssonntag. Du darfst schon zwei Kerzen anz&#252;nden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Erz&#228;hlst du mir heute wieder eine Geschichte wie Leute gewartet haben? Du sagtest doch, da&#223; viele Menschen gewartet haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Heute m&#246;chte ich dir von Mose und dem Volk Israel erz&#228;hlen als sie in der W&#252;ste waren und Gott viele Wunder an ihnen tat:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Wie wunderbar hat uns Gott hierher gebracht. Er hat uns gef&#252;hrt und geleitet, angefangen mit dem Auszug aus &#196;gypten und dann das Schilfmeer&#8230;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Ich wei&#223; es noch wie jetzt, wie wir Mose beschuldigt haben uns hierher gebracht zu haben, damit uns die &#196;gypter t&#246;ten. Aber dann diese wunderbare Errettung: Das Meer teilte sich und wir konnten alle hindurchgehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Ja, so oft hat Gott uns geholfen, obwohl wir ihm nicht gehorsam waren.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Wie sehr freuten wir uns, als wir nach der langen anstrengenden W&#252;sten Wanderung vor den Grenzen des verhei&#223;enen Landes Kanaan standen. Alle erwarteten mit Spannung die R&#252;ckkehr der ausgesandten Kundschafter, um zu erfahren, wie das Land ist.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Ich sehe es noch heute wie es damals war:</p>
<p>Musik (Szenenwechsel)<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Sie kommen! Kundschafter kommen! Schnell sagt den anderen Bescheid!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Die Kundschafter sind da! Schaut mal welche gro&#223;en Fr&#252;chte sie mitbringen! Es scheint ein sehr reiches Land zu sein.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gaddi:</span> Schalom, da sind wir wieder! Es ist ein wunderbares Land! Es flie&#223;t wirklich Milch und Honig darin. Aber das Volk ist stark und gro&#223;, und die St&#228;dte sind befestigt und sehr stabil.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Ach, wie sollen wir es schaffen gegen solche festen St&#228;dte zu k&#228;mpfen? Das schaffen wir nicht. Mose hat uns hierher gef&#252;hrt, dass wir alle sterben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kaleb:</span> Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir k&#246;nnen es &#252;berw&#228;ltigen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gaddi:</span> Wir schaffen es nicht gegen dies Volk, denn es ist uns zu stark. Die Leute die darin wohnen sind alle von gro&#223;er L&#228;nge. Wir sahen dort auch Riesen, Anaks S&#246;hne. Wir kamen uns vor wie Heuschrecken gegen&#252;ber diesen Riesen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kaleb:</span> Das Land, das wir durchzogen haben, ist sehr gut! Wenn wir den Herrn k&#228;mpfen lassen, dann ist der Sieg unser und wir werden das Land besitzen. Bleibt beim Herrn, denn er ist mit uns. Habt keine Angst, denn er gibt uns den Sieg.</p>
<p>Musik (Szenenwechsel)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Aber wir vertrauten nicht auf Gott, sondern glaubten den b&#246;sen Kundschaftern.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Und weil wir Gott ungehorsam waren befahl er uns zur&#252;ck zugehen. So nah am Ziel und nun, zur&#252;ck; wie schrecklich! F&#252;r 40 lange Jahre in die W&#252;ste! (Gedankenpause)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Ja, das war eine lange Zeit. Was haben wir da nicht alles erlebt. In dieser Zeit habe ich erst richtig erkannt, wie lieb Gott der Herr uns, sein Volk Israel hat. Trotz all unser Missetat und S&#252;nde, trotz allen Unglaubens und Widerspruchs, hatte er immer wieder Geduld mit uns und war stets bereit uns zu vergeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Mir kommt die Zeit viel l&#228;nger als 40 Jahre vor. Wenn man auf etwas wartet, so scheint die Zeit doppelt so lang zu sein, als sie wirklich ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Wieso, worauf wartest du denn?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Wir alle haben doch sehns&#252;chtig darauf gewartet, bis wir endlich das von Gott verhei&#223;ene erreichen. Und nun ist es soweit &#8211; wir stehen direkt davor.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Ja, du hast recht unsere Sehnsucht wird sich bald erf&#252;llen. Wir brauchen nur noch ins Land hinein zuziehen und es einzunehmen. Bald hat dieses Warten ein Ende!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Dann werden wir in Frieden leben k&#246;nnen. Wir werden uns ausbreiten und ein m&#228;chtiges, starkes Volk werden.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Der Herr wird das Land in unsere Hand geben. Er k&#228;mpft f&#252;r uns; so hat er es verhei&#223;en. Dann wollen unseren gro&#223;en Gott loben und preisen und ihm allein dienen. (kleine Pause)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Wisst ihr was mir gerade einf&#228;llt?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Was denn?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Gott hat uns doch damals in der W&#252;ste Zin gesagt, dass keiner von uns in das Land Kanaan hineinkommen wird. Weil wir nicht glaubten, dass er uns in das Land hineinbringen kann.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Du hast Recht! Jetzt erinnere ich mich auch daran. Oh, wie t&#246;richt haben wir doch gehandelt, dass wir Gott damals nicht vertrauten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Wir stehen kurz vor dem verhei&#223;enen Land, und kommen nicht hinein. So lange auf diese Zeit gewartet, alles vergebens. Wie schrecklich!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Aber, wenn Gott uns bis hierher hat kommen lassen &#8211; Vielleicht d&#252;rfen wir doch ins verhei&#223;ene Land.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Das glaube ich nicht. Gott hat sein Wort noch nie gebrochen. Was er sagt, das h&#228;lt er.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Der Herr sagte damals: &#8220;Eure Kinder, die jetzt weder Gutes noch B&#246;ses verstehen, die sollen hineinkommen; ihnen will ich&#8217;s geben, und sie sollen es besitzen.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Ja, unseren Kindern will er&#8217;s geben, damit sie darin herrschen und sich ausbreiten. Und er wird ihr Gott sein. Er wird mitten unter ihnen wohnen und mit ihnen Gemeinschaft haben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Eliab:</span> Das sind doch die Worte, die Gott zu Mose gesagt hat: &#8220;Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Br&#252;dern und meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden, alles was ich ihm gebieten werde.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Usa:</span> Ja, das wird eine sch&#246;ne Zeit, wenn Gott mitten unter seinem Volk wandeln und mit ihm Gemeinschaft haben wird. Er wird uns alles sagen, was wir zu tun haben. Und wir werden sein Volk sein. Ob dieser Prophet Gottes bald kommen wird?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Reguel:</span> Er wird kommen! Aber keiner wei&#223; wann!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Vati, wer ist dieser Prophet, den Gott senden wollte?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Damit ist Jesus gemeint.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Hat Gott nicht gesagt, wann Jesus kommen w&#252;rde? Dann k&#246;nnte man sich doch besser vorbereiten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Nein, das hat Gott nicht gesagt, damit die Menschen ihn stets erwarten und immer bereit sind ihn aufzunehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Und waren die Menschen bereit ihn aufzunehmen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Das erz&#228;hle ich dir ein anderes Mal. F&#252;r heute reicht&#8217;s. Du musst jetzt schlafen gehen. Gute Nacht.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=79">Warten auf Erlösung (Teil 2)</a> <small>(29.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 653 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-2-258.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warten auf Erl&#246;sung (Teil 1)</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-1-257.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-1-257.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 22:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent/warten-auf-erloesung-teil-1-257.html</guid>
		<description><![CDATA[Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel zum 1. Advent f&#252;r 5 Personen Kind: Vati, darf ich eine Kerze anz&#252;nden? Heute ist doch der erste Advent. Vater: Stell die Kerze mal hier auf den Tisch. &#8211; Ja, so. Hier hast du die Streichh&#246;lzer. &#8211; Sch&#246;n hast du das gemacht, so jetzt lass die Kerze stehen, sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Warten auf Erl&#246;sung, ein christliches Anspiel zum 1. Advent f&#252;r 5 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Vati, darf ich eine Kerze anz&#252;nden? Heute ist doch der erste Advent.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Stell die Kerze mal hier auf den Tisch. &#8211; Ja, so. Hier hast du die Streichh&#246;lzer. &#8211; Sch&#246;n hast du das gemacht, so jetzt lass die Kerze stehen, sonst brennt noch etwas an.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Papa, darf ich das Licht ausmachen, dann ist es sch&#246;ner.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Der Vater gestattet dem Kind auch diesen Wunsch und setzt sich mit seinem Buch zur Stehlampe die ihm genug Licht zum Lesen spendet, aber das Zimmer im Halbdunkel l&#228;sst. Das Kind setzt sich auf das Sofa  und betrachtet eine Zeitlang and&#228;chtig die Flamme.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind: </span>Vati, erz&#228;hlst du mir eine Geschichte? Bitte, Bitte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Was soll ich dir denn heute erz&#228;hlen? Ich habe dir schon so viele Geschichten erz&#228;hlt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Etwas vom Warten. Die Sonntagschullehrerin hat gesagt: Adventszeit ist eine Wartezeit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> (nachdenklich) Ja eine Wartezeit. O wie lange wartet die Menschheit schon.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Worauf denn, Vati und warum?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ich m&#246;chte dir heute erz&#228;hlen warum die Menschheit wartet und wie lange sie schon wartet. Ich habe dir doch schon oft von Adam und Eva erz&#228;hlt. Heute m&#246;chte ich aber sie selber erz&#228;hlen lassen. Wei&#223;t du, die haben sehr viele Kinder und Enkelkinder gehabt und ich glaube bestimmt, dass die ihren Eltern auch so viele Fragen gestellt haben wie du. Damals wurden die Menschen viel &#228;lter als heute. Adam starb erst mit 930 Jahren. Als Adam schon so alt war, gab es schon sehr viele Menschen, denn sie lebten alle lange und hatten viele Nachkommen. Als zum Beispiel Henoch geboren wurde, war Adam schon &#252;ber 600 Jahre alt. Ich stelle mir vor, wie er zu Adam kam und ihn fragte, wie es fr&#252;her gewesen ist.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Guten Tag, Urgro&#223;vater Adam, erz&#228;hlt mir bitte etwas aus dem Paradies.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Das Paradies war ein wunderbarer Ort, mein Sohn. Dort war nur Frieden und Freude. Ja selbst die Riesenreptilien, die Dinosaurier waren alle friedliche, freundliche Wesen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Wie, diese blutr&#252;nstigen Monster waren einmal friedlich?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Ja, Henoch. Damals gab es den Tod nicht. Kein Tier hat ein anderes get&#246;tet um es zu fressen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Auch die Tiger nicht?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Auch die Tiger nicht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Aber was haben die dann gefressen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Sie haben Gras gefressen wie die Rinder.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Wir lesen dies in der Bibel, in 1 Mose 1,30 &#8230;, aber allen Tieren der Erde und allen V&#246;geln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles gr&#252;ne Kraut zur Speise gegeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Wei&#223;t du Henoch, vor jenem dunkelsten Tag der Menschheit als ich und Mutter Eva s&#252;ndigten, gab es den Tod auf der ganzen Erde nicht. Es war auch kein Leid da, wie heute. Es ist bitter zu sehen, wie viel Elend und Leid ich in die Welt gebracht habe.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Ein Schweigen trat ein und man sah die Tr&#228;nen in den Staub fallen, die der Greis nicht zur&#252;ckhalten konnte.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> (nach kurzer Pause) Aber Urgro&#223;vater Adam, sagte Gott nicht, Ihr w&#252;rdet sterben wenn Ihr von der Frucht esst? Und Ihr lebt immer noch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sprecher:</span> Ein Schluchzen kam den Greis an und es dauerte einige Zeit bis Adam sich wieder gefasst hatte.</p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Es tut mir leid, euch so betr&#252;bt zu haben.</div>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Nein, mein Sohn Henoch, du hast ein Recht diese Fragen zu stellen. Ich will dir erkl&#228;ren, warum mich diese Frage so traurig stimmt. Es erinnert mich an das, was ich verlor. Ich bin damals gestorben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Aber Urgro&#223;vater, Ihr lebt doch!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Nein, Henoch. Du hast es nie erlebt und kannst es nicht verstehen. Damals im Paradies da habe ich gelebt. Aber das was du Leben nennst, ist nur ein dunkler Schatten von dem, was wahres Leben bedeutet.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Das verstehe ich wirklich nicht. Bitte erkl&#228;rt mir doch, was wahres Leben ausmacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Wei&#223;t du, im Paradies hatten wir alles, wir brauchten uns nicht zu m&#252;hen, um satt zu werden, es war alles da. Aber nicht das macht das Leben aus. Genauso vollkommen wie all unser k&#246;rperliches Verlangen befriedigt wurde, waren auch alle unseren geistlichen und seelischen Bed&#252;rfnisse befriedigt und zwar durch die Gemeinschaft mit Gott. Das bedeutet wirklich zu leben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Wie meint ihr das?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Schau mal, du hast das Verlangen zu essen, zu atmen, zu schlafen und noch anderes mehr; das sind k&#246;rperliche Bed&#252;rfnisse. Manche Menschen denken, wenn sie alle ihre k&#246;rperlichen Bed&#252;rfnisse befriedigen k&#246;nnen, werden sie gl&#252;cklich sein und die Erf&#252;llung im Leben gefunden haben. Aber schau dir doch mal die reichen Leute an! -  Oft sind das doch die ungl&#252;cklichsten Menschen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Ihr meint um wirklich zu leben muss man auch das Verlangen nach &#8230; nach zum Beispiel Liebe und Geborgenheit befriedigen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Ja, Liebe, Geborgenheit und den tiefen inneren Frieden, den man nur haben kann wenn man in vollkommener Harmonie zu Gott steht. Das ist die Sehnsucht unserer Seele und unseres Geistes.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Danke Urgro&#223;vater Adam, jetzt habe ich begriffen, was mir fehlt, ich werde versuchen nur noch Gutes zu tun und den Menschen erz&#228;hlen, dass sie es auch tun sollen. Man muss es ihnen sagen damit wir die Harmonie und den inneren Frieden wiederherstellen k&#246;nnen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Warte Henoch! Nicht so. Du kannst dich noch so sehr anstrengen und bem&#252;hen, aber das Leben wirst du dadurch nicht finden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Warum denn nicht? Wenn man es allen sagt und alle zusammen anfangen sich gegenseitig nichts B&#246;ses mehr zu tun. Dann m&#252;sste es doch gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Schau Henoch! Als Gott uns schuf, da hat er uns zu ihm hin geschaffen, das hei&#223;t, unsere Bestimmung war es, mit ihm Gemeinschaft zu haben. Das ist der Sinn des Lebens. Und nur in der Gemeinschaft mit Gott sind alle unsere W&#252;nsche befriedigt. Schau, kein Mensch kann deine tiefe Sehnsucht nach Sicherheit befriedigen, es ist alles so verg&#228;nglich geworden und &#228;ndert sich so schnell. Was heute hoch angesehen ist, wird morgen schon verachtet; oder kennst du ein Ding oder einen Menschen auf den du dich so sehr verlassen kannst, dass es dir wirklich Sicherheit gibt?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Nein- &#8230; Nein, Ihr habt recht, ich kenne nichts und niemanden auf den man sich so verlassen kann. Es ist doch alles verg&#228;nglich. Aber den inneren Frieden, kann ich den denn nicht wenigstens f&#252;r die Zeit dieses Lebens erwerben?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> &#220;berlege einmal, warum wird man denn von Unruhe umhergetrieben und kann keinen Frieden finden?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Vielleicht weil&#8230; weil man nicht im Frieden mit seinen Mitmenschen ist?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Nur mit seinen Mitmenschen?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Nun, wir habe auch keinen Frieden mit Gott. Wir habe Unrecht getan und dieses Unrecht verklagt uns.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Ja, es ist die S&#252;nde, und die S&#252;nde trennt uns von Gott und hindert uns auch am Frieden mit unseren Mitmenschen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Aber dann ist ja alles hoffnungslos. Ich kann eine S&#252;nde doch nicht ungeschehen machen. Wenn ich von nun an rechtschaffen bin und nie mehr s&#252;ndige, so wird mich doch die alte S&#252;nde immer von Gott trennen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Du hast es verstanden! Ein Mensch kann sich selbst nicht retten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Jetzt verstehe ich, warum ihr dort im Paradies gestorben seid. Wenn ich meine nat&#252;rlichen Bed&#252;rfnisse nicht stillen kann, wenn ich zum Beispiel nicht essen oder nicht atmen oder nicht schlafen k&#246;nnte, dann w&#252;rde ich k&#246;rperlich sterben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Und weil die S&#252;nde uns von Gott trennt, k&#246;nnen wir keine Gemeinschaft mit ihm haben, wir sind geistlich tot. Die Sehnsucht unseres inneren Menschen kann nicht befriedigt werden. (kurze bedr&#252;ckende Pause) Aber es gibt eine Hoffnung f&#252;r uns, mein Sohn.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Eine Hoffnung?? Welcher Mensch kann sich selbst helfen, geschweige denn auch uns?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Kein Mensch! Aber Gott!! Er kann es tun! Er kann alles!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Gott?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Ja, Gott. Als Mutter Eva und ich damals von Gott aus dem Garten gewiesen wurden, da sagte Gott, dass unser Nachkomme der Schlange, die uns verf&#252;hrte den Kopf zertreten w&#252;rde und die Schlange w&#252;rde ihn in die Ferse stechen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Henoch:</span> Was bedeutet das, Urgro&#223;vater Adam?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Adam:</span> Ich habe viel dar&#252;ber nachgedacht, aber ich verstehe es bis heute noch nicht. Eines ist mir aber doch klar, Gott wird einen Weg finden und er wird unsere S&#252;nde wegnehmen. Henoch, sei nicht wie die vielen, die nicht nach Gott fragen sondern warte auf das Heil Gottes!</p>
<p>-Musik (eventuell etwas Weihnachtliches)</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Hat Henoch gewartet, Vati?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ja Kind, Henoch war ein sehr gottesf&#252;rchtiger Mann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Steht diese Geschichte auch in der Bibel?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Ich habe dir nichts Falsches erz&#228;hlt. Wir lesen in der Bibel von Adam und von Eva und auch von Henoch ist geschrieben und alles, was ich dir &#252;ber sie erz&#228;hlt habe, ist richtig. Aber diese Unterhaltung zwischen Adam und Henoch habe ich mir ausgedacht. Aber sage einmal selbst, wenn du etwas ganz genau wissen willst, w&#252;rdest du da nicht den Menschen fragen, der es am besten wei&#223;?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Ja, ich frage immer dich. Du wei&#223;t alles.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Vater:</span> Siehst du. Und deshalb glaube ich, dass Henoch dem Adam viele Fragen gestellt hat. Denn Henoch war ein sehr gottesf&#252;rchtiger Mann und hat Gott gesucht. Und Adam hat im Paradies mit Gott selbst gesprochen und hat bestimmt vieles &#252;ber Gott gewusst. &#8211; Ja, Kind, so lange wartet die Menschheit schon. Aber f&#252;r heute reicht es. Mach bitte die Kerze aus, und dann gehst du schlafen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kind:</span> Ja Vati.- Du Vati-, aber n&#228;chsten Sonntag erz&#228;hlst du weiter. Ja?</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=78">Warten auf Erlösung (Teil 1)</a> <small>(33.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 501 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/warten-auf-erloesung-teil-1-257.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Adventschule</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/adventschule-156.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/adventschule-156.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 10:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/allgemein/adventschule-156.html</guid>
		<description><![CDATA[Die Adventschule, ein christliches Anspiel zum Thema Advent f&#252;r 3 Personen Autor: Es ist kalt geworden. Die Tage sind kurz, und viele B&#228;ume haben ihre Bl&#228;tter abgeworfen. Die Natur bereitet sich auf einen tiefen Winterschlaf vor. Nur vereinzelt baumeln noch Bl&#228;tter im Wind. Hier und da breitet sich schon eine Decke aus Reif &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Die Adventschule, ein christliches Anspiel zum Thema Advent f&#252;r 3 Personen</span></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Es ist kalt geworden. Die Tage sind kurz, und viele B&#228;ume haben ihre Bl&#228;tter abgeworfen. Die Natur bereitet sich auf einen tiefen Winterschlaf vor. Nur vereinzelt baumeln noch Bl&#228;tter im Wind. Hier und da breitet sich schon eine Decke aus Reif &#252;ber die Erde, und in h&#246;heren Lagen ist alles unter dickem Schnee versteckt. In den St&#228;dten aber scheint alles erwacht. Aus jedem Fenster verbreiten Weihnachtskerzen ein freundliches Licht. &#220;berall ist festlich dekoriert, und die Weihnachtsbeleuchtung verbreitet feierlichen Glanz. Viele Menschen sind hier unterwegs, umsp&#252;lt von einer eigenartigen Atmosph&#228;re. In einer Nebenstra&#223;e steht ein Mann mit grauen Haaren und beobachtet das bunte Treiben. Sein Arm liegt auf der Schulter eines kleinen Jungen, der sich an ihn gelehnt hat. Die Augen des Jungen gl&#228;nzen und wandern von einem Licht zum andern, &#252;ber die ganze Stra&#223;e. Er verfolgt die Menschen, wie sie hastig in den Gesch&#228;ften verschwinden und wie sie bepackt und mit vollen Taschen wieder herauskommen. Er schaut in ihre Gesichter, und ihm f&#228;llt auf, dass sie angestrengt und ernst sind, ganz anders als die weihnachtlich geschm&#252;ckte Stra&#223;e. Schlie&#223;lich bleibt sein Blick an einem Schaufenster in der N&#228;he h&#228;ngen. In seinem Hintergrund steht ein kleines Schild, das von vier Kerzen erleuchtet wird. ADVENT buchstabiert er m&#252;hsam. Ein F&#228;ltchen zwischen den Augen verr&#228;t, dass er angestrengt nachdenkt. Nach einiger Zeit greift er nach der gro&#223;en Hand auf seiner Schulter und fragt:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Gro&#223;vater, was bedeutet denn eigentlich ADVENT?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Der alte Mann streicht dem Jungen z&#228;rtlich &#252;ber das Haar und l&#228;sst seinen Blick &#252;ber die belebte Stra&#223;e streifen. Es dauert eine ganze Weile, bis der Gro&#223;vater eine Antwort gibt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Wei&#223;t du, mein Junge, Advent ist ein bisschen wie deine Schule. In ihr bereitet ihr euch auf das Leben als Erwachsene vor. &#196;hnlich ist es auch im Advent. Zu dieser Zeit machen sich die Menschen f&#252;r Weihnachten bereit.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Ungl&#228;ubig schaut der Junge zum Gro&#223;vater hinauf. Mit einer solchen Antwort hat er nicht gerechnet. Es ist ihm anzusehen, dass ihm auf einmal viele Gedanken durch den Kopf gehen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Ist der 1. Advent dann auch wie die erste Klasse?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> (l&#228;chelnd) Ja, wenn du willst, kannst du es so nennen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Dann kommen wir ja am Sonntag schon in die zweite Klasse! Und am n&#228;chsten Sonntag schon in die dritte und dann in die vierte, und Weihnachten ist die Adventschule zu Ende!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor: </span>Der alte Mann ist beeindruckt. Mit vollem Vertrauen hat sein Enkel das Bild von der Adventschule aufgenommen und entwickelt es nun weiter, um es zu verstehen. Er wartet gespannt auf die n&#228;chsten Fragen, aber auch auf seine eigenen Antworten.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Aber Gro&#223;vater, eines verstehe ich nicht. Warum m&#252;ssen wir denn jedes Jahr wieder in die erste Klasse? Haben die Menschen denn die Adventschule noch niemals bestanden?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> (in Gedanken &#8211; nicht zum Kai) Ja, so ist es gewesen. Ich habe schon viele Weihnachten erlebt. Alle waren sie sch&#246;n erbauend und festlich gewesen. Und wenn es auch sonst nur zum N&#246;tigsten reichte, zu Weihnachten hatte sich immer eine helfende Hand angeboten. Aber war ein Weihnachtsfest dabei gewesen, das mir deutlich machte, was der, dessen Geburt jedes Jahr wieder gefeiert wurde, in die Welt tragen wollte &#8211; die Umkehr der Menschen zur Liebe? Ich habe es nicht erlebt. Und dennoch versuchen es die Menschen jedes Jahr aufs Neue. Was soll ich meinem Enkel antworten, der auf der Suche nach Erkenntnis ist? Soll ich ihn mit all den negativen Erfahrungen des Alters belasten? (zu Kai) Wei&#223;t du, Kai, die Adventschule ist schrecklich schwer; deshalb gibt es wohl kaum jemanden, der sie erfolgreich abgeschlossen hat.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Und was ist an ihr so schwer? Was wird denn an der Adventschule eigentlich unterrichtet?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Oh, auf was hat er sich da eingelassen! Aber jetzt muss er weiter mitspielen. Auch wenn die Antworten noch so schwer w&#252;rden. &#8211; Aber ist das Spiel? Zwingt ihn der Junge mit seinen einfachen und direkten Fragen nicht zu Antworten, die auf das Wesentliche zielen? Eigentlich ist es doch herrlich, wenn solch ein junger Mensch so unkompliziert zur Sache geht. Und pl&#246;tzlich fallen ihm die Antworten auch nicht mehr schwer.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Es gibt nur ein Unterrichtsfach in der Adventschule, und das ist die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Nur eines ist anders mit der Liebe als mit Rechnen, Lesen und Schreiben. Man kann sie nicht St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck lernen. Du kannst sie nur in dein Herz hereinlassen oder nicht, und deshalb ist die Adventschule so schwer? Aber wenn du sie hereingelassen hast, dann f&#252;llt sie dein Herz aus und geht nicht wieder heraus.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Auch nach Weihnachten nicht?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Ja, auch nach Weihnachten ist sie noch da.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Dann ist ja Weihnachten so etwas wie eine Abschlusspr&#252;fung, und hinterher kann man zeigen, was man auf der Adventschule gelernt hat? Ja, das ist genauso wie bei der richtigen Schule.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Ja, wie in der richtigen Schule. Nur gibt es in der Adventsschule keine guten oder schlechten Sch&#252;ler. Es kommt nur darauf an, wie es in deinem Herzen aussieht, ob die Liebe drinnen oder noch drau&#223;en ist.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Dann ist Advent also die Herzensschule!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Dem Jungen schien ein Licht aufgegangen zu sein. Jetzt beginnen auch die Augen des alten Mannes zu leuchten. Er ist gl&#252;cklich, da&#223; der Junge ihn verstanden hat. Er dr&#252;ckt ihn an sich und sagt z&#228;rtlich:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Nicht wahr? Jetzt wei&#223; du, was Advent bedeutet?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Kai nickt zustimmend und schaut wieder nach den Menschen, die so angestrengt &#252;ber die Einkaufsstra&#223;e hasten. Ihm fallen wieder ihre Gesichter auf, die so ernst sind. Er wird nachdenklich.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Die Adventschule muss wirklich schwer sein. Ich kann es den Gesichtern ansehen.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Der alte Mann stutzt. Ist das hier auf der Stra&#223;e wirklich die Adventschule, deren Bild er soeben mit dem Jungen zusammen entworfen hat? Nein, der wirkliche Advent findet anderswo statt. Wieder eine von diesen konkreten Fragen,die der Junge bei ihm anpackt. Aber eigenartig, auch dieses mal f&#228;llt ihm die Antwort nicht schwer. Liegt es daran, dass er nun dem Jungen sein Herz ge&#246;ffnet hat?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> (z&#246;gernd) Das ist nicht die Adventschule. Das kannst du h&#246;chstens mit dem Schulhof vergleichen. Der eigentliche Unterricht findet im stillen statt. Im Gebet oder beim Singen, wenn die Menschen allein sind oder Gemeinschaft mit anderen haben. Dann klopft die Liebe an und verlangt Einlass.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Ich kann die Menschen gut verstehen, wenn sie in der Adventschule nichts lernen. Wenn wir in der Schule einen so sch&#246;nen Pausenhof h&#228;tten, w&#252;rden wir im Unterricht nur an die n&#228;chste Pause denken und auch nichts lernen. &#8211; Aber eines verstehe ich nicht. Wir w&#252;rden uns in der Pause freuen und nicht so traurig sein wie all die Menschen hier.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Das ist auch schwer zu verstehen, vielleicht liegt es daran, dass die meisten ein schlechtes Gewissen haben, dass sie jetzt nicht im Unterricht sind. Ja, vielleicht ist es das. Und dabei w&#252;rde ihnen die Liebe im Herzen alle Sorgen nehmen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> (zum Gro&#223;vater) Ist das aber eine sch&#246;ne Schule. (in Gedanken) Eine Schule in der man zum Unterricht gehen kann, wann man will. Eine Schule, in der das Schuljahr nur eine Woche dauert und die man jedes Jahr wiederholen kann, so oft man will, ohne dass man auf die Sonderschule kommt. Sind die Lehrer da auch so gut?</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Sie hat nur einen Lehrer. Und das ist der allerbeste. Es ist Jesus Christus. Du hast recht mein Junge. Es ist schon eine sch&#246;ne Schule, die Schule der Herzen, und der beste Lehrer dazu! Ja, er lehrt nicht nur die Liebe. Er hat sie uns auch vorgelebt und bietet sie uns jeden Tag wieder an. Nur deshalb d&#252;rfen wir jedes Jahr die Adventschule wiederholen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Gro&#223;vater, jetzt habe ich verstanden was Advent ist. Komm, Gro&#223;vater, lass uns in die Adventschule gehen. Wir wollen zu Hause mit Vater und Mutter eine Kerze anz&#252;nden und zuh&#246;ren, was uns der beste Lehrer sagen will.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Autor:</span> Er nimmt den Gro&#223;vater bei der Hand und zieht ihn von dem bunten Treiben fort. Es beginnt zu schneien. Durch die dichter werdenden Schneeflocken hindurch kann man eine letzte Frage des kleinen Jungen vernehmen.<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Kai:</span> Was passiert denn, Gro&#223;vater, wenn die Menschen einmal alle die Andventschule bestehen? Ist dann immer Weihnachten?<br />
<br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Gro&#223;vater:</span> Ja, mein Junge, dann ist immer Weihnachten. Aber dann ist Weihnachten nicht nur von aussen, sondern dann hat jeder Weihnachten im Herzen, ganz egal ob es Winter oder Sommer ist.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=273">Die Adventschule</a> <small>(32KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 583 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/adventschule-156.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Advent</title>
		<link>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/advent-155.html</link>
		<comments>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/advent-155.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 09:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christ</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent/advent-155.html</guid>
		<description><![CDATA[Advent, ein christliches Anspiel zum Thema Advent f&#252;r 21 Personen 1.  Advent hei&#223;t warten. Warten auf etwas was alle Jahre wiederkommt, warten auf den Punkt an dem vor vielen Jahren die Liebe Gottes in einer besonderen Weise zum Ausdruck kam. Advent ist Warten auf den heiligen Abend, warten auf die Geburt Jesu. Advent hei&#223;t auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Advent, ein christliches Anspiel zum Thema Advent f&#252;r 21 Personen</span></p>
<p>1.  Advent hei&#223;t warten. Warten auf etwas was alle Jahre wiederkommt, warten auf den Punkt an dem vor vielen Jahren die Liebe Gottes in einer besonderen Weise zum Ausdruck kam. Advent ist Warten auf den heiligen Abend, warten auf die Geburt Jesu.<br />
Advent hei&#223;t auf etwas besseres warten, warten wie es die Leute vor Jesu Geburt taten, warten auf ein Licht das den grauen Alltag erhellt, ein Licht das ausging in die Welt und Frieden, Freude und Genesung brachte.</p>
<p>2.  Dieses Licht, Jesus Christus, leuchtete bis in den Tod, ja durchbrach sogar die Dunkelheit des Todes und leuchtet immer noch. Warten wir denn auf etwas was schon da ist? Falsch w&#228;re es, nur auf den Geburtstag Jesu zu warten, der sich jedes Jahr wiederholt, ohne daran zu denken, dass Jesus nicht nur einmal auf die Welt kommen sollte.</p>
<p>3.  In Bedr&#252;ckung, unter Vorherrschaft warteten die Leute vor Jesu Geburt auf das Licht der Welt &#8211; Jesus Christus. Wodurch sind wir heute bedruckt? Wer herrscht &#252;ber uns? Ist es die S&#252;nde?</p>
<p>4.  Uns Christen ist ein anderes Warten angesagt, ein Warten auf die zweite Erscheinung des Lichtes, die zweite Erscheinung Jesu. Doch wird diese Erscheinung wie damals nicht allen zur Freude werden. K&#246;nnen wir mit Freude auf das zweite Kommen Jesu warten? &#8211; Nur denen die auf das Licht angstlos und mit Freude warten ist die Himmelst&#252;r offen. Es ist Advent. Warten wir?</p>
<p>5.  Advent ist die Zeit der Vorbereitung. Advent k&#252;ndigt uns Weihnachten an und l&#228;sst uns vieles vorbereiten. Viele &#220;berlegungen werden angestellt um die Kr&#246;nung des Advents, das Weihnachtsfest, so weit wie m&#246;glich vollkommen zu machen.</p>
<p>6.  Advent ist die Zeit in der man sich aufs neue der Weihnachtsgeschichte bewusst wird. Dem wahren Christen ist st&#228;ndig Advent angesagt &#8211; Advent im Hinblick auf Jesu zuk&#252;nftige Erscheinung.</p>
<p>7.  Wir m&#252;ssten uns mehr und mehr in seiner Liebe waschen, mehr und mehr vorbereiten. Wir m&#252;ssen jeder g&#246;ttlichen Kritik v&#246;lligen Gehorsam einr&#228;umen. Wir m&#252;ssen uns durch und durch heiligen lassen. Wir m&#252;ssen uns vorbereiten auf den vierten Advent der Wiederkunft Jesu.</p>
<p>8.  Wir sollten erst recht als Christen nicht nur die Adventskerzen anz&#252;nden, sondern viel mehr unsere Lampen des Herzens putzen. Wir sollten nachsehen ob noch genug &#214;l da ist, ob es reicht bis zum zweiten Kommen Jesu.</p>
<p>9.  Erst wenn in unser Herz wahres Licht, wahrer Friede, wahre Freude eingekehrt ist, bekommt Advent den richtigen Sinn. So wird Advent zu einem Erinnerungszeitraum an Jesu Geburt, aber auch zu einer Vorbereitungszeit f&#252;r den Himmel. Die Welt befindet sich sehr kurz vor dem vierten Advent der Erde, vor dem zweiten Erscheinen Jesu. Es ist Advent. Sind wir bereit?</p>
<p>10.  Advent ist ein Zeitraum der Freude, die Freude &#252;ber ein zuk&#252;nftiges Ereignis &#8211; Weihnachten. Mit jeder Kerze mehr, die angez&#252;ndet wird, steigt die Freude auf Weihnachten. Mit jeder brennenden Kerze r&#252;ckt Weihnachten n&#228;her.</p>
<p>11.  Ein Christ freut sich auch. Er befindet sich immer im Advent. Er freut sich auf den vierten Advent der Welt. Er freut sich schon auf das Wiederkommen Jesu. Jedes Ereignis in der Welt, das auf den Ernst der Zeit deutet macht ihn froh, wie die Adventskerzen vor Weihnachten.</p>
<p>12.  Es stimmt uns traurig wenn jemand in der Advents- und Weihnachtszeit im Krankenhaus bleiben muss. Wenn er all die Freuden und &#220;berraschungen nicht miterleben kann. Wir Christen m&#252;ssen auch traurig sein &#252;ber jeden Menschen der sich nicht auf das Kommen des Herrn freut, der auch im irdischen Advent traurig bleibt, dessen Herz sich nicht richtig freuen kann, weil er Jesus in sei-nem Herz noch nicht Weihnachten machen lie&#223;.</p>
<p>13.  Es fehlt den Menschen in der Adventszeit an wahrer Freude, die im Herzen noch nicht Weihnachten gefeiert haben. Es fehlt denen an Freude die noch im Elend leben, wie die Leute vor Jesu Geburt, die noch keine Vergebung der S&#252;nden kannten. Es sind Leute f&#252;r die Advent immer nur irdischer Advent bleibt, Leute die ohne Jesus den wahren Sinn des Advents nicht fassen k&#246;nnen. Und gerade f&#252;r diese Menschen lie&#223; Gott Weihnachten werden, lie&#223; Gott seinen einzigen Sohn auf die Erde. Es ist Advent. Freuen wir uns?</p>
<p>14.  Advent, warten auf den Erl&#246;ser, hat heute einen anderen Sinn. Advent ist nicht wie fr&#252;her in der Zeit des alten Bundes. Nein, Advent ist heute, vor dem zweiten Kommen Jesu, zur Gnadenzeit geworden. Advent ist heute die Zeit in der noch die Letzten gerufen werden. Wir stehen so nahe vor dem vierten Advent der Erde. Sind wir uns der Gnade bewusst die Jesus jedem einzelnen heu-te geben will? Es ist Advent. Nutzen wir die Gnadenzeit?</p>
<p>15.  Zum Advent geh&#246;rt, wie zu so vielem Warten, Geduld. Mann muss sich gedulden im Warten auf Weihnachten, trotz den Freuden die man schon empfindet. Man muss in Geduld Tage verleben die nicht so sch&#246;n sind wie Weihnachten.</p>
<p>16.  So ist es auch mit dem Christsein. Als Christ hat man Freude und Friede, doch muss man in Geduld auf Jesu Wiederkunft warten. Man muss auch die Tage durchleben, die nicht so sch&#246;n sind wie bei Jesus. Es ist kein Verzug das Jesus noch nicht kommt, nein es ist Gnade! Gott will dass in dieser Adventszeit der Erde noch m&#246;glichst viele zu ihm kommen und dann fr&#246;hlich den irdischen Advent feiern k&#246;nnen.</p>
<p>17.  Doch kann man unsere Geduld in den vier Wochen des irdischen Advents nicht mit der Geduld vergleichen, die Jesus f&#252;r uns aufbringt. Es ist Geduld die in dieser letzten Adventszeit der Erde Gnade vor Recht ergehen l&#228;sst. Es ist Advent. Sind wir uns bewusst, dass wir Jesu Geduld beanspruchen?</p>
<p>18.  Advent ist Erinnerungszeit. Erinnerung an die Zeit als es kein Weihnachten gab, an die Zeit wo die Leute nur warteten, Erinnerung an die Zeit als man so sehns&#252;chtig auf Jesus, den Messias wartete.</p>
<p>19.  Heute ist Jesus da. Heute ist Jesus Realit&#228;t. Doch was tut die Menschheit? Sie lehnt den ab auf den sie wartete. Doch die ihn aufnehmen, haben Grund sich an eine schlechtere Zeit zu erinnern, an die Zeit als es in ihren Herzen dunkel war, als das Leben von Angst gepr&#228;gt war, als sie Jesus noch nicht kannten. Diese Leute k&#246;nnen sich gerade in der Adventszeit an den Sinn der Erniedrigung Jesu erinnern. Diese Leute k&#246;nnen sich freuen, dass es bei ihnen nicht dunkel geblieben ist, dass Jesus ihnen einen Sinn gegeben hat. Es ist Advent. Erinnern wir uns an Jesu Erl&#246;sungswerk?</p>
<p>20.  Advent ist Besinnungszeit. Der Advent bietet uns Gelegenheiten die wir sonst im Jahr nicht haben. Advent gibt uns Zeit zur Besinnung. Advent bringt Abwechslung in den Alltag und gibt uns Ansto&#223; zum Nachdenken. Advent mit seinen besinnlichen Stunden macht uns deutlich, auf wie viel Fragen wir Menschen keine Antwort finden, auf wie viel Stellen wir versagt haben. Wir stellen fest wie viel Sinnloses wir getan haben. Wir haben einfach Zeit unter unser Leben einen Strich zu ziehen und zu berechnen, auszuwiegen ob die Verluste, die Niederlagen oder die Siege, die Triumphe &#252;berwiegen.</p>
<p>21.  Aber sch&#246;n ist, dass Advent uns hier nicht verzweifeln l&#228;sst, dass Advent eine heilsame Botschaft hat &#8211; die Botschaft des Heiligen Abends, die Botschaft der Gnade, des Friedens und der Freude. Heute, ja jetzt gilt diese Botschaft wie zu Jesu Geburt: F&#252;rchtet euch nicht! Siehe, ich verk&#252;ndige euch gro&#223;e Freude,&#8230; Heute, jetzt darfst du die Entscheidung treffen. Besinne dich und w&#228;hle Freude, Friede, ewiges Leben oder Angst, ewigen Tod. Es ist Advent. Bist du bereit?</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
    <td width="35">
      <img src="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif" alt="http://www.christenload.com/wp-content/plugins/downloads-manager/img/icons/doc.gif">
    </td>
    <td>
      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=69">Advent</a> <small>(30.5KB)</small><br />
            <b>Klicks:</b> 741 <br />
          </td>
  </tr>
</table></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.christenload.com/christliche_anspiele/advent-2/advent-155.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

