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	<title>Christliche Schatzkammer &#187; Lazarus</title>
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	<description>Eine Sammlung christlicher Werke</description>
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		<title>Willst du gesegnet sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christliche Gedichte sortiert nach Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>
		<category><![CDATA[Trost]]></category>

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		<description><![CDATA[Willst du gesegnet sein? Willst du gesegnet sein? Sei selbst ein Segen. Willst du geliebt sein? Liebe treu und rein. Den Becher den du anderen bringst entgegen, wird deinen Lippen s&#252;&#223;er sein. Du strebst nach Hohem, neig‘ dich zum Geringen. Willst du geh&#246;rt sein, h&#246;re selber zu. Du m&#246;chtest gro&#223;e, schwere Opfer bringen. Dort weint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willst du gesegnet sein?</p>
<p>Willst du gesegnet sein? Sei selbst ein Segen.<br />
Willst du geliebt sein? Liebe treu und rein.<br />
Den Becher den du anderen bringst entgegen,<br />
wird deinen Lippen s&#252;&#223;er sein.</p>
<p>Du strebst nach Hohem, neig‘ dich zum Geringen.<br />
Willst du geh&#246;rt sein, h&#246;re selber zu.<br />
Du m&#246;chtest gro&#223;e, schwere Opfer bringen.<br />
Dort weint ein Kindlein, gib ihm Trost und Ruh.</p>
<p>Willst du, dass deines Geistes Leuchte gl&#228;nze,<br />
tritt still zur Seite, gib den andern Raum,<br />
und g&#246;nne ihnen Stumm die Lorbeerkr&#228;nze,<br />
di du erhoffst im k&#252;hnen Traum.</p>
<p>Du musst vielleicht im dunkeln Tale wandern,<br />
nach treuem Mitgef&#252;hl dein Herze bangt.<br />
Schau um dich, ob von den Betr&#252;bten allen,<br />
nicht grade einer deinen Trost verlangt?</p>
<p>Was dir Gewinn war, achte nur f&#252;r Schaden<br />
Um Christi Willen, nicht aus Tugendstolz.<br />
Den Himmelsthron vertauschte Er in Gnaden<br />
Um deinetwillen mit dem Marterholz.</p>
<p>„Wer mir will dienen“, spricht dein Herr und Meister,<br />
„Der folge mir.“ Stimmst du von Herzen ein?<br />
O h&#246;re doch, als sel‘gen lohn verhei&#223;t Er:<br />
„Da, wo Ich bin, soll auch Mein Diener sein.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Christliches Spiel f&#252;r Kinder ab 5 Jahren</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 23:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Anbei befindet sich ein christliches Spiel zum Biblischen Thema: Abraham auf dem Weg nach Kanaan. Geeignet f&#252;r Kinder ab 5 Jahren.   This is not a valid download id      ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei befindet sich ein christliches Spiel zum Biblischen Thema: Abraham auf dem Weg nach Kanaan. Geeignet f&#252;r Kinder ab 5 Jahren.</p>
<p><img class="alignnone" title="Abraham unterwegs nach Chald&#228;a" src="http://www.christenload.com/wp-content/uploads/Abrahamklein.jpg" alt="" width="200" height="269" /> </p>
<p>This is not a valid download id</p>
<td height="32"> </td>
<p> </p>
<td width="80" align="center"> </td>
]]></content:encoded>
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		<title>Christliches Kreuzwortr&#228;tsel f&#252;r Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 17:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[rätsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Besucher und Mitarbeiter, anbei findet ihr ein christliches Kreuzwortr&#228;tsel f&#252;r Kinder welches sich gut als Hausaufgabe oder w&#228;hren der Kinderstunde in der Gemeinde verwenden l&#228;sst. This is not a valid download id Die L&#246;sung lautet: Der Retter kam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Kinder R&#228;tsel" src="http://www.christenload.com/wp-content/uploads/raetsel2klein.jpg" alt="" width="200" height="336" /></p>
<p>Hallo Besucher und Mitarbeiter,</p>
<p>anbei findet ihr ein christliches Kreuzwortr&#228;tsel f&#252;r Kinder welches sich gut als Hausaufgabe oder w&#228;hren der Kinderstunde in der Gemeinde verwenden l&#228;sst.</p>
<p>This is not a valid download id</p>
<p><strong>Die L&#246;sung lautet:</strong> Der Retter kam</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die drei weisen Alten</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 09:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei weisen Alten Es war eines Tages im Fr&#252;hling, als eine Frau vor ihrem Haus drei alte M&#228;nner stehen sah. Sie hatten lange wei&#223;e B&#228;rte und sahen aus, als w&#228;ren sie schon weit herumgekommen. Obwohl sie die M&#228;nner nicht kannte, folgte sie ihrem Impuls, sie zu fragen, ob sie vielleicht hungrig seien und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die drei weisen Alten </strong></p>
<p>Es war eines Tages im Fr&#252;hling, als eine Frau vor ihrem Haus drei alte M&#228;nner stehen sah. Sie hatten lange wei&#223;e B&#228;rte und sahen aus, als w&#228;ren sie schon weit herumgekommen.</p>
<p>Obwohl sie die M&#228;nner nicht kannte, folgte sie ihrem Impuls, sie zu fragen, ob sie vielleicht hungrig seien und mit hinein kommen wollten.</p>
<p>Da antwortete er eine von ihnen: &#8220;Sie sind sehr freundlich, aber es kann nur einer von uns mit Ihnen gehen. Sein Name ist Reichtum&#8221; und deutete dabei auf den Alten, der rechts von ihm stand. Dann wies er auf den, der links von ihm stand und sagte: &#8220;Sein Name ist Erfolg. Und mein Name ist Liebe. Ihr m&#252;sst euch &#252;berlegen, wen von uns ihr ins Haus bitten wollt.&#8221;</p>
<p>Die Frau ging ins Haus zur&#252;ck und erz&#228;hlte ihrem Mann, was sie gerade drau&#223;en erlebt hatte. Ihr Mann war hoch erfreut und sagte: &#8220;Toll, lass uns doch Reichtum einladen&#8221;.</p>
<p>Seine Frau aber widersprach: &#8220;Nein, ich denke wir sollten lieber Erfolg einladen.&#8221;</p>
<p>Die Tochter aber sagte: &#8220;W&#228;re es nicht sch&#246;ner, wir w&#252;rden Liebe einladen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie hat Recht&#8221;, sagte der Mann. &#8220;Geh raus und lade Liebe als unseren Gast ein&#8221;. Und auch die Frau nickte und ging zu den M&#228;nnern.</p>
<p>Drau&#223;en sprach sie: &#8220;Wer von euch ist Liebe? Bitte kommen Sie rein und seien Sie unser Gast&#8221;.</p>
<p>Liebe machte sich auf und ihm folgten die beiden anderen.</p>
<p>&#220;berrascht fragte die Frau Reichtum und Erfolg: &#8220;Ich habe nur Liebe eingeladen. Warum wollt Ihr nun auch mitkommen?&#8221;</p>
<p>Die alten M&#228;nner antworteten im Chor: &#8220;Wenn Sie Reichtum oder Erfolg eingeladen h&#228;tten, w&#228;ren die beiden anderen drau&#223;en geblieben. Da Sie aber Liebe eingeladen haben, gehen die anderen dorthin, wohin die Liebe geht.&#8221;</p>
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		<title>Gib es weiter</title>
		<link>http://www.christenload.com/kindergeschichten/gib-es-weiter-724.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 23:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindergeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gib es weiter ist eine sehr sch&#246;ne christliche Weihnachtsgeschichte f&#252;r Kinder und Erwachsene. Wenn Sie m&#246;chten k&#246;nnen Sie die Geschichte auch herunterladen. Den Link dazu finden Sie unter der Geschichte. Es war drei Wochen vor Weihnachten. Die kleine Anne stand vor dem Schaufenster mit den Spielsachen und dr&#252;ckte sich das Naschen platt. Hinter der Scheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gib es weiter ist eine sehr sch&#246;ne christliche Weihnachtsgeschichte f&#252;r Kinder und Erwachsene. Wenn Sie m&#246;chten k&#246;nnen Sie die Geschichte auch herunterladen. Den Link dazu finden Sie unter der Geschichte.</em></strong></p>
<p>Es war drei Wochen vor Weihnachten. Die kleine Anne stand vor dem Schaufenster mit den Spielsachen und dr&#252;ckte sich das Naschen platt. Hinter der Scheibe lag die Schachtel mit dem P&#252;ppchen, das Anne schon beim ersten Anblick liebgewonnen hatte. Ihr gefiel gerade dies eine P&#252;ppchen am allerbesten.</p>
<p>&#8220;Nun, du machst ja so sehns&#252;chtige Augen&#8221;, sagte pl&#246;tzlich eine Stimme neben ihr. &#8220;Was gef&#228;llt dir denn so gut im Schaufenster?&#8221; Anne schaute auf. Es war eine &#228;ltere Dame, die neben ihr stand und sie l&#228;chelnd beobachtete.</p>
<p>&#8220;Ach, diese Puppe da!&#8221; seufzte Anne, &#8220;die gef&#228;llt mir sehr gut. Man k&#246;nnte ihr wundersch&#246;ne Kleidchen n&#228;hen und ich w&#252;rde sie &#8216;Annegret&#8217; nennen.&#8221;</p>
<p>&#8220;W&#252;nsch&#8217; sie dir doch zu Weihnachten!&#8221; schlug die Dame vor. Anne erwiderte traurig: &#8220;Bis Weihnachten ist es noch lange, und &#252;berhaupt gibt es zu Weihnachten immer etwas zum Anziehen: M&#252;tze, Handschuhe und andere Sachen. Und in diesem Jahr brauche ich unbedingt einen neuen Mantel. Ich wachse so schnell aus allem heraus, sagt Mutti.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was w&#252;rdest du nun sagen, wenn ich mit dir in den Laden ginge und die Puppe kaufte?&#8221; fragte die Dame weiter. &#8220;Oh, das gibt es doch gar nicht&#8221;, sagte das Kind. &#8220;Das macht doch kein Mensch, dass er einem fremden Kind etwas schenkt f&#252;r nichts und wieder nichts, und wenn man zudem nicht einmal Geburtstag hat.&#8221; &#8220;Doch, das gibt&#8217;s&#8221;, sagte die Dame. &#8220;Wei&#223;t du, was mir einmal geschah? In der schlechten Zeit &#8211; nach dem Krieg &#8211; du wei&#223;t es doch, damals, als wir alle nichts zu essen hatten &#8211; da war ich einmal ganz verzweifelt. Und dann geschah pl&#246;tzlich ein Wunder. Der Brieftr&#228;ger stand vor mir und brachte mir ein Paket aus Amerika. Es war an mich gerichtet. Gro&#223; und breit stand mein Name darauf, aber ich sagte zu dem Postboten: &#8216;Das kann gar nicht stimmen, ich habe keinen Menschen in Amerika, der mir ein Paket schicken k&#246;nnte.&#8217; -&#8217;Nehmen Sie es nur!&#8217; sagte der Postbote. &#8216;Ihr Name steht ja darauf, da muss es wohl auch f&#252;r Sie sein.&#8217;</p>
<p>Ich nahm es verwundert und erstaunt, ja ungl&#228;ubig. Aber als ich es &#246;ffnete, siegte doch die Freude, denn was kamen da f&#252;r herrliche Dinge zum Vorschein! Dinge, die es seit Jahren nicht mehr bei uns gab: Mehl, Reis und Kakao und Fett und Eipulver und Trocken-milch! Du kannst dir vorstellen, was das f&#252;r mich bedeutete. Dabei war ich noch ganz fassungslos, denn ich konnte mir nicht erkl&#228;ren, wie jemand in Amerika meine Adresse ausfindig gemacht hatte. In dem Paket aber lag ein Brief:</p>
<p><em>Liebe Frau Schneider!<br />
Durch einen Bekannten habe ich Ihre Adresse erhalten. Er schrieb mir, dass es Ihnen schlecht geht, und dass Sie sehr n&#246;tig etwas zu essen brauchen. Deshalb schicke ich Ihnen hier etwas Lebensmittel. Lassen Sie sich alles gut schmecken! Und wenn Sie sich dar&#252;ber freuen und mir dankbar sind, dann machen sie daf&#252;r einem anderen Menschen eine Freude, sobald es Ihnen m&#246;glich ist. Ich warte also nicht auf Ihren Dank, sondern rufe Ihnen zu: „Gib&#8217;s weiter!“ Das hei&#223;t: Geben Sie die Freude, die sie empfangen haben, weiter an andere!<br />
Viele Gr&#252;&#223;e Ihre Nelly Smith aus Chicago</em></p>
<p>Nun, da musste das Paket ja doch f&#252;r mich bestimmt sein! Ich war ganz &#252;berw&#228;ltigt dar&#252;ber, dass ein fremder Mensch so liebevoll meiner gedacht und mich auf solche Weise erfreut hatte. Das kannst du dir denken. Ich schrieb der Mrs. Smith doch einen Dankesbrief und versprach ihr, die Liebe, die sie mir erwiesen hatte, an andere weiterzugeben. Seitdem sinne ich immer wieder darauf, wie ich jemandem einmal eine gro&#223;e Freude bereiten k&#246;nnte. Nicht so eine kleine, wie ich sie denen machte, die ich damals mit ein wenig Kakao bedachte &#8211; sondern eine ganz gro&#223;e, sch&#246;ne, wunderbare Freude! Als ich dich nun hier vor dem Laden stehen sah mit deinen sehns&#252;chtigen Augen, da wusste ich pl&#246;tzlich: Da ist der Mensch, dem du eine Freude machen kannst, und weil ich gerade heute eine Rentennachzahlung erhalten habe, m&#246;chte ich Dir diese Puppe kaufen. Wollen wir hineingehen?&#8221;</p>
<p>Anne war ganz benommen. Dass es so etwas gab! Sie konnte nur nicken. Dann trat sie mit der Dame in den Laden. &#8220;Wir h&#228;tten gern das entz&#252;ckende blonde P&#252;ppchen im Karton aus dem Schaufenster&#8221;, sagte Frau Schneider drinnen zur Verk&#228;uferin. Dann zwinkerte sie Anne vergn&#252;gt mit den Augen zu. &#8220;Das ist eine besonders haltbare Puppe aus unzerbrechlichem Material&#8221;, sagte die Verk&#228;uferin. Sie nannte den Preis.</p>
<p>&#8220;O weh, was konnte man f&#252;r dieses Geld alles kaufen!&#8221; dachte Anne. &#8220;Nun wird die Dame gewiss sagen: &#8216;Nein, das ist mir zu teuer, so viel Geld m&#246;chte ich nicht ausgeben.&#8217; &#8221;</p>
<p>Aber Frau Schneider sagte das nicht, sondern antwortete: &#8220;Ja, geben Sie nur her, die ist gerade richtig.&#8221; Anne wusste noch immer nichts zu sagen. Erst als sie wieder drau&#223;en stand und tats&#228;chlich den Karton mit der Puppe in der Hand hielt, konnte sie wieder aufatmen und stammelte: &#8220;Vielen Dank, vielen ganz sch&#246;nen wunderbaren herrlichen Dank!&#8221;</p>
<p>Es war ihr zumute wie an Weihnachten und Geburtstag zusammengenommen. –</p>
<p>Frau Schneider antwortete aber: &#8220;Nichts zu danken! Ich habe nur die Freundlichkeit, die mir widerfahren ist, an einen anderen Menschen weitergegeben. Deshalb sage ich nun auch zu dir: Gib&#8217;s weiter! Gib empfangene Liebe weiter an andere Menschen! Und nun auf Wiedersehen.&#8221; &#8211; &#8220;Auf Wiedersehen&#8221;, sagte auch Anne. Sie war noch immer fassungslos. Sie presste die Schachtel an sich&#8230; Sie hatte ja ein Wunder erlebt.</p>
<p>Als sie nach Hause kam, staunte die Mutter nicht wenig, dass ihr Kind ein so gro&#223;es Paket unter dem Arm trug. &#8220;Was hast du denn da?&#8221; fragte sie. &#8220;Etwas Wunderbares! Du wirst staunen! Eine Dame hat es mir geschenkt.&#8221; &#8220;Eine Dame, eine fremde Dame?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, eine ganz fremde Dame, die ich vorher noch nie gesehen habe, und sie hat es mir geschenkt, weil ihr auch jemand etwas geschenkt hat. Wei&#223;t du, damals in der schlechten Zeit, als alle kaum etwas zu essen hatten, da bekam sie pl&#246;tzlich ein Paket mit Lebensmitteln aus Amerika. Und au&#223;erdem war ein Brief drin, darin stand, dass sie nicht danke sagen sollte, sondern: &#8220;Gib&#8217;s weiter!&#8221;- &#8220;Gib&#8217;s weiter, solle sie sagen?&#8221; fragte die Mutter. &#8220;Nein, nicht sagen soll sie es, sondern tun!&#8221; Anne seufzte. &#8220;Sie soll nicht das Paket mit den guten Sachen weggeben, aber die Freude, die sie erlebt, an einen anderen Menschen weitergeben&#8221;, erkl&#228;rte Anne der Mutter.</p>
<p>&#8220;Aha, jetzt verstehe ich. Weil sie eine so gro&#223;e Freude empfangen hat, sollte sie daf&#252;r einem anderen Menschen eine Freude machen.&#8221; &#8211; &#8220;Ja, so ist es richtig!&#8221; sagte Anne. Sie war ganz erleichtert, dass die Mutter jetzt alles begriffen hatte. Die Frau sch&#252;ttelte noch immer den Kopf: &#8220;Das so etwas &#252;berhaupt m&#246;glich ist!&#8221; Dann &#246;ffnete die Mutter die Schachtel, und als sie die Puppe sah, musste auch sie l&#228;cheln. &#8220;Das ist ja entz&#252;ckend. Da hat dir die fremde Frau aber wirklich eine gro&#223;e Freude gemacht, nicht wahr? Hat sie sonst noch etwas gesagt, deine wunderbare Dame?&#8221; &#8211; &#8220;Nein, nur dies eine: Gib&#8217;s weiter!&#8221; &#8211; &#8220;Dann hat ja wohl alles seine Richtigkeit, und hoffentlich vergisst du dies nicht!&#8221; sagte die Mutter.</p>
<p>&#8220;Du, Mutti, ich habe aber doch gar kein Geld, einem anderen Menschen eine Freude zu machen&#8221;, sagte das Kind nachdenklich. &#8220;O doch, auch du kannst anderen Menschen schon Freude bereiten. Dazu braucht man nicht immer Geld.&#8221; &#8211; &#8220;Meinst du?&#8221; Anne blickte die Mutter zweifelnd an. Sie sann nach, und pl&#246;tzlich stieg ihr ein Gedanke auf: &#8220;Ob ich das Sch&#246;ne, das ich bekommen habe, nun weitergeben kann, indem ich meine Puppe weglege und dir ein wenig helfe? Du bist gewiss m&#252;de von der Arbeit?&#8221;</p>
<p>Die Mutter blickte ihr Kind erstaunt an. Noch niemals zuvor hatte sich Anne freiwillig zum Helfen angeboten. Man hatte sie immer erst bitten und oft mahnen m&#252;ssen. &#8220;Gewiss Anne, ich sage dir doch, dass nicht immer Geld dazu geh&#246;rt, um anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Man muss nur aufmerksame Augen haben, wo&#8217;s fehlt.&#8221;</p>
<p>Anne hatte die Kartoffel-Tasche schon in der Hand. Im Nu war sie drau&#223;en. Als sie vom Keller wiederkam, fragte sie: &#8220;Und nun? Soll ich einkaufen gehen?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, das kannst du&#8221;, sagte die Mutter erfreut. Als auch dies erledigt war, fragte sie von neuem: &#8220;Und was soll ich jetzt f&#252;r dich tun?&#8221; &#8211; &#8220;Du bist ja heute gro&#223;artig&#8221;, lobte die Mutter. &#8220;Wenn du mir versprichst, genau auf das zu achten, was ich dir sage, k&#246;nnte ich jetzt mal zu Tante Lena gehen. Du wei&#223;t, wie krank sie geworden ist, und dass sie niemanden hat, der ihr ein wenig hilft. Wenn du willst, kannst du ganz gut das Abendessen f&#252;r den Vater fertigmachen. Die Kartoffeln sind schon gesch&#228;lt, da m&#252;sstest du sie um sechs Uhr auf die Kochplatte tun.&#8221; &#8211; &#8220;Ja, das kann ich gut besorgen, Mutti&#8221;, versicherte Anne und z&#228;hlte noch einmal alles auf, was Mutter ihr aufgetragen hatte. Die Mutter nickte Anne zu und sagte: &#8220;Siehst du, jetzt gebe ich deine Freundlichkeit schon weiter, indem ich zu Tante Lena gehe. Nun hast du dich &#252;berwunden und dich freiwillig angeboten, mir zu helfen. Das macht die Hilfe erst richtig wertvoll. Und ich gebe deine Liebe nun weiter an Tante Lena.&#8221; -&#8221;Denk nur, Tante Lena, was unsere Anne heute erlebt hat,&#8221; sagte die Mutter, als sie oben bei der Wohnung zu der Kranken kam. Und dann erz&#228;hlte sie von der Dame mit dem Paket, die daf&#252;r der Anne eine besondere Freude machte, und wie Anne sich wiederum anerboten hatte, der Mutter zu helfen, so dass diese noch Zeit fand, heraufzukommen, um ein wenig zu helfen. Du hast es also nicht mir zu verdanken, dass ich hier bin&#8221;, sagte die Mutter zum Schluss, &#8220;sondern jener fremden Dame in Amerika, die damals den Ansto&#223; gegeben hat mit ihrem: Gib&#8217;s weiter!&#8221;</p>
<p>Tante Lena schwieg eine ganze Weile. Sie war eigentlich ein bisschen &#228;rgerlich, dass sie hier so allein liegen musste und niemanden hatte, der ihr zur Seite stand; &#228;rgerlich auf Gott, der dies zulie&#223;; &#228;rgerlich auf ihre Nichten, die sich nicht freimachen konnten, ihr zu helfen. &#8220;Nun, was sagst du dazu, Tante Lena?&#8221; fragte Annes Mutter. &#8220;Da kann ich nur sagen, dass ich mich eigentlich etwas sch&#228;me, denn wenn ich jetzt auch hier liege, so habe ich doch noch nicht Not gelitten. Ich habe meine gute Rente, von der ich bequem leben kann. Und ich war immer gesund und munter und konnte tun und lassen, was ich wollte. Nur diesmal kam ich mir verlassen vor. Dabei habe ich wirklich keinen Grund zur Unzufriedenheit. Jetzt f&#228;llt mir auch ein, dass ich f&#252;r alle Freundlichkeiten Gottes noch kaum richtig gedankt, geschweige denn sie weitergegeben habe. Dabei wei&#223; ich, dass es andere viel schwerer haben als ich, zum Beispiel meine j&#252;ngste Schwester mit ihren f&#252;nf Kindern. Seitdem sie ihren Mann verloren hat, ist alles recht knapp bei ihnen. Aber ich habe mich seit Jahr und Tag nicht mehr um sie gek&#252;mmert. Nun f&#228;llt mir aufs Herz, dass man das kleine W&#246;rtchen &#8216;Gib&#8217;s weiter!&#8217; viel mehr beherzigen sollte im Leben. Deshalb werde ich, sobald ich wieder auf den Beinen bin, ein Paket, ein gro&#223;es sch&#246;nes Weihnachtspaket an meine Schwester und ihre f&#252;nf Kinder senden&#8221;, sagte Tante Lena. &#8220;Das ist recht von dir&#8221;, sagte die Mutter und freute sich innerlich, dass die Tante, die sie immer ein wenig selbsts&#252;chtig und ichbezogen nannte, sich nun selber &#252;berwunden hatte, um ihrer Schwester zu helfen. -</p>
<p>Als die Mutter wieder heimkam, strahlten ihre Augen. &#8220;Dein W&#246;rtchen &#8216;Gib&#8217;s weiter&#8217; zieht schon weite Kreise&#8221;, sagte sie zu Anne. &#8220;Ich habe Tante Lena dein Erlebnis erz&#228;hlt, und da fiel ihr ein, wie viel Gutes sie schon in ihrem Leben empfangen hat. Nun will sie ihrer Schwester, bei der es recht knapp zugeht, ein Paket schicken. Das h&#228;tte sie nie getan, wenn nicht dieser Ansto&#223; &#8216;Gib&#8217;s weiter!&#8217; gewesen w&#228;re.&#8221; Das Kind h&#246;rte gespannt zu und freute sich mit, besonders, als es erfuhr, dass f&#252;nf Kindern daf&#252;r eine Freude bereitet werden sollte. –</p>
<p>Einige Tage sp&#228;ter war die Tante wieder gesund und machte das Paket fertig. Sie war recht froh dabei, es war, als sei in ihrem Herzen, das manchmal etwas verbittert war, pl&#246;tzlich ein Freudenquell aufgebrochen. Sie verga&#223; auch nicht im Brief, den sie dem Paket beilegte, ganz genau von dem Lebensmittel-Paket der Mrs. Smith zu berichten und von der Dame, die Anne eine Puppe gekauft hatte, und wie das Kind ihre Freude weitergab und ihrer Mutter half, dass diese Zeit zu einem Besuch bei ihr fand. Im Brief schrieb sie ihrer Schwester dann noch, sie werde nun verstehen, warum sie auch ihr das Wort zurufe: Gib&#8217;s weiter! Nach dem Weihnachtsfest erhielt Tante Lena dann einen Brief von ihrer Schwester:</p>
<p><em>Liebe Lena!<br />
Du schriebst, ich solle Dir f&#252;r das sch&#246;ne Paket nicht danken, das gerade am Weihnachtstag ankam, und das uns alle sehr freute. Aber das kann ich ja gar nicht, Dir nicht zu danken! Ich muss Dir danken, liebe Lena! Du h&#228;ttest all die leuchtenden Gesichter meiner Kinder sehen sollen, als alle Gaben zum Vorschein kamen. Deshalb wollte ich aber doch nicht das kleine W&#246;rtchen vergessen, das Du mir als Mahnung mitschicktest: Gib&#8217;s weiter!</em></p>
<p><em>Und nun will ich Dir erz&#228;hlen, wie ich die Freude, die ich empfang-gen habe, auch an andere weitergab. Ich hatte da schon lange ein Paar gute Schuhe stehen, die meinem J&#252;ngsten zu klein geworden sind. Immer hatte ich sie verkaufen oder vertauschen wollen gegen etwas Essbares. Ich w&#228;re sie sicher losgeworden, denn es sind wirklich noch gute Schuhe. Pl&#246;tzlich fiel mir der kleine Junge in unserem Haus ein, der immer nur mit Hausschuhen heruml&#228;uft, aus denen schon gar die Zehen herausgucken. Er besitzt keine anderen Schuhe. Oft geht er damit auch einkaufen, der kleine Kerl, selbst wenn es regnet. Als es diese Tage einmal recht kalt war, da setzte er sich in den Hauseingang und nahm seine kleinen Zehen in den Mund, damit sie wieder warm werden, abwechselnd, bald die eine bald die andere. Was willst du denn anfangen, wenn es einmal schneit? habe ich ihn gefragt. Da hat er nur mit den Achseln gezuckt. Er ist auch noch zu klein, um sich Gedanken zu machen, woher er Schuhe bekommen sollte. Als ich eine kleine Weile dar&#252;ber nachdachte, da wusste ich, was ich zu tun hatte, um Dein kleines W&#246;rtchen &#8216;Gib&#8217;s weiter!&#8217; zu beherzigen. Nicht andere sollen die guten Schuhe meines Jungen haben, sondern der arme kleine Kerl, der so tapfer durch den Regen stapft mit seinen schlechten Pantoffeln, aus denen die Zehen herausgucken! Ich ging selber am Heiligabend hinunter: Die Leute hatten kein B&#228;umchen, kein Festessen, nichts! Dann kam ich und brachte etwas S&#252;&#223;igkeiten und die Schuhe und sagte: &#8216;Fr&#246;hliche Weihnachten&#8217; und gab ihm alles. O wie hat er sich gefreut, der Junge! Das h&#228;ttest Du sehen sollen! Er k&#252;sste die Schuhe und dr&#252;ckte sie an sein Herz. Seine Mutter erz&#228;hlte mir am anderen Tag, dass er sie sogar nachts ins Bett nahm vor lauter Freude und Gl&#252;ck. Ich glaube, er wird in seinem ganzen Leben die Freude nicht vergessen, die ihm diese Schuhe bereitet haben.&#8221;<br />
</em><br />
Als Tante Lena diesen Brief von ihrer Schwester gelesen hatte, konnte sie ihn nicht f&#252;r sich behalten. Sie lief gleich zu Anne und der Mutter hinunter und las ihnen alles vor. &#8220;Seht nur, was das kleine W&#246;rtchen &#8216;Gib&#8217;s weiter&#8217; f&#252;r Kreise zieht. Nun hat auch dieser arme Junge mit den Schuhen eine ganz gro&#223;e Freude empfangen&#8221;, sagte sie. Anne sa&#223; mit ihrer Puppe am Weihnachtsbaum. Nun sah sie mit erstaunten Augen die Tante an. Sie musste an Mrs. Smith in Amerika denken, die mit dem Freudebereiten begonnen hatte und zuerst das kleine W&#246;rtchen ausgesprochen hatte. Dann war es wie ein goldener Faden weiter und weiter gereicht worden. Viele Menschen waren dabei gl&#252;cklich geworden. Und nun sa&#223; da irgendwo ein kleiner Junge und freute sich &#252;ber seine sch&#246;nen Schuhe. &#8220;Ich glaube, dass der kleine Junge nie vergisst, was er f&#252;r Freude daran hatte. Ich vergesse ja auch nicht, wie es war, als die fremde Dame mir meine Annegret schenkte. Nein, nie im Leben vergesse ich das! Und ich will immer mehr lernen, anderen Freude zu machen!&#8221; dachte Anne. Und wir? Sollten wir nicht auch immer daran denken, dass alle guten Gaben und alle Freuden von unserem Vater im Himmel stammen, der uns mit seinem lieben Sohn die allergr&#246;&#223;te Gabe geschenkt hat? Und sollten wir diesen Rat nicht auch beherzigen: &#8220;Gib&#8217;s weiter&#8221;?</p>
<p>Willst du gl&#252;cklich sein im Leben, trage bei zu and&#8217;rer Gl&#252;ck<br />
Denn die Freude, die wir geben, kehrt ins eig&#8217;ne Herz zur&#252;ck.</p>
<p><table style="border: 0px solid #CCC;" cellpadding="3" width="100%">
  <tr>
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      <b>Name:</b> <a href="http://www.christenload.com/?file_id=377">Gib's weiter</a> <small>(38.5KB)</small><br />
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		<title>Sei gegr&#252;&#223;t du heilge Stunde</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 00:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sei gegr&#252;&#223;t du heilge Stunde, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten. Sei gegr&#252;&#223;t du heilge Stunde, Die aufs neu uns heut erwacht. Sei gegr&#252;&#223;t mit deiner Kunde, Lichtverkl&#228;rte heilge Nacht. Golden schimmern deine Schleier, Seit du einst vom Himmelszelt, Mit der ersten Weihnachtsfeier, Selig niedersankst zur Welt. Seit der Weihnachtskunde, Seit des ersten Weihnachtssang, Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Sei gegr&uuml;&szlig;t du heilge Stunde, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten.</span></p>
<p>Sei gegr&uuml;&szlig;t du heilge Stunde, <br />Die aufs neu uns heut erwacht. <br />Sei gegr&uuml;&szlig;t mit deiner Kunde, <br />Lichtverkl&auml;rte heilge Nacht.</p>
<p>Golden schimmern deine Schleier, <br />Seit du einst vom Himmelszelt, <br />Mit der ersten Weihnachtsfeier, <br />Selig niedersankst zur Welt.</p>
<p>Seit der Weihnachtskunde, <br />Seit des ersten Weihnachtssang, <br />Aus der Engel heilgem Munde, <br />Jubelnd sich zum Himmel schwang.</p>
<p>Seit uns Gottes Sohn erschienen, <br />Als ein Kindlein arm und klein, <br />Um der Erde Schuld zu s&uuml;hnen, <br />Um der Erde Heil zu sein.</p>
<p>Und das Kind, vor dem die Hirten<br />Knieend in des Weihnachtsschein. <br />Will aufs neue den Verirrten, <br />Friedef&uuml;rst und Heiland sein.</p>
<p>Seinen Einzug will er halten, <br />Wo im br&uuml;nstigen Gebet, <br />Still sich heut die H&auml;nde falten, <br />Und das Herze gl&auml;ubig fleht.</p>
<p>O so komm mit deinem Frieden,<br />Hochgelobter Himmelsgast,<br />Mit dem Heil, das du beschieden,<br />Kehre ein und halte Rast.</p>
<p>Glocken t&ouml;nen dir, und Lieder,<br />Und die Herzen harren Dein.<br />Sei gegr&uuml;&szlig;et, kehre wieder,<br />Mt des Weihnachtsglanz und -schein.</p>
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		<title>Der Christnacht heil&#8217;ger Schimmer</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 00:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Christnacht heil&#8217;ger Schimmer, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten. Der Christnacht heil&#8217;ger Schimmer,Gie&#223;t sich aus, &#252;berall in frohe Menschenherzen.Es flammen ringum auf, in jedem Haus,Mit hellem Glanz des Christbaums bunte Kerzen.Doch schau &#8211; was wogt dort f&#252;r ein Lichtermeer,Weit drau&#223;en, fern ab von der Menschen St&#228;tte?Vom stillen Friedhof, kommt der Schimmer her.Dort brennt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Der Christnacht heil&#8217;ger Schimmer, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten.</span></p>
<p>Der Christnacht heil&#8217;ger Schimmer,<br />Gie&szlig;t sich aus, &uuml;berall in frohe Menschenherzen.<br />Es flammen ringum auf, in jedem Haus,<br />Mit hellem Glanz des Christbaums bunte Kerzen.<br />Doch schau &#8211; was wogt dort f&uuml;r ein Lichtermeer,<br />Weit drau&szlig;en, fern ab von der Menschen St&auml;tte?<br />Vom stillen Friedhof, kommt der Schimmer her.<br />Dort brennt ein B&auml;umchen, in der Gr&auml;ber Mitte.</p>
<p>Seit kurzem schl&auml;ft ein herzig M&auml;gdelein<br />Dort unter jenen Tannenzweigen,<br />Die still sich auf den wei&szlig;en Marmorstein<br />Und auf den frisch beschneiten H&uuml;gel neigen.<br />Und vor dem Grabe selber lebenssatt.<br />Bestrahlt vom hellen Glanz der Weihnachtskerzen,<br />Die junge Mutter steht, die drunter hat<br />Ihr Kind gebettet, unter tausend Schmerzen.</p>
<p>Ihr armes Herz nicht Trost noch Ruhe findet.<br />Es &quot;will das Leid sie ganz darnieder dr&uuml;cken.<br />Sie weint, sie klagt: Mein einzig Kind!<br />Hier mu&szlig;te ich den Christbaum f&uuml;r dich schm&uuml;cken.<br />Da, horch &#8211; was klagt jetzt f&uuml;r ein Schluchzen hier?<br />Wo sie doch ganz allein zu weilen meint.<br />War&#8217;s nicht, als ob voll Schmerz, nicht weit von ihr,<br />Ein andres Menschenkind noch mit ihr weinte?</p>
<p>Sie steht und lauscht und h&auml;lt den Atem an -<br />Es will sie, wie ein leises Schauern fassen -<br />Da mimmerts leise vom Neuen nebenan! <br />O Mutter! Warum hast du mich verlassen? <br />Und wie mit wunderbarem Zauder recht. <br />Sieht sie dort hin, wo das Schluchzen hergedrungen, <br />Wo auf dem Grab ein schm&auml;chtig M&auml;dlein kniet. <br />Die H&auml;ndchen zitternd um das Kreuz geschlagen.</p>
<p>Des Kindes Anblick schneidet tief ins Herz<br />Der einsam, blassen Frau im Trauerkleide,<br />Da&szlig; sie vergi&szlig;t den eignen tiefen Schmerz,<br />Voll Mitleid mit des fremden M&auml;dlein.<br />Leise und milden Stimms spricht sie zu ihr gewandt:<br />&bdquo;Komm, tr&ouml;ste dich mein Kind, und weine nimmermehr.&quot;<br />Sie fa&szlig;t es freundlich bei der kleinen Hand.<br />Und zieht es in des Christbaums hellem Schimmer.</p>
<p>Doch wie sie ihr ins blasse Antlitz schaut,<br />Da ist&#8217;s als ob ihr zum Zerspringen schlug ihr Herz.<br />&bdquo;Mein Gott&quot;, so rief sie pl&ouml;tzlich laut.<br />&bdquo;Du tr&auml;gst ja meiner eignen Tochter Z&uuml;ge!&quot;<br />Und tief bewegt schaut sie empor zur H&ouml;h.<br />Faltet zum Gebet die H&auml;nde leise,<br />Kniet nieder in den wei&szlig;en Schnee.<br />Und nimmt an&#8217;s Herz die arme Weise.</p>
<p>Das M&auml;dchen schmiegt sich innig an sie an, <br />Und warme Worte gehn von Mund zu Munde. <br />Die Herzen haben weit sich aufgetan. <br />Denn sie verstehn sich in der ersten Kunde, <br />Mit wunderbarer Macht, durch beider Sinn. <br />Durchs Herz der Liebe, heilge Fammen wehen, <br />Und &uuml;ber ihre H&auml;upter rauscht es hin, <br />Wie Engelsgr&uuml;&szlig;e aus den selgen H&ouml;hen.</p>
<p>Sie f&uuml;hlen nicht, da&szlig; rauh der Waldwind weht, <br />Um ihr Gesicht. &#8211; Sie stehen wie im Traum <br />Noch lange Hand in Hand und schaun verkl&auml;rt <br />Hin&uuml;ber zu dem kleinen Tannenbaum. <br />Doch als verl&ouml;scht des B&auml;umchen Kerzenschein. <br />Da wanderten sie fr&ouml;hlich zur Stadt hernieder. <br />Es hat die Mutter ja ein T&ouml;chterlein. <br />Das Kind hat eine treue Mutter wieder.</p>
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		<title>Leise fallen wei&#223;e Flocken</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 23:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Leise fallen wei&#223;e Flocken, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten. Leise fallen wei&#223;e Flocken Nieder auf das stille Land Und die dunkle Erde leuchtet, Nun im wei&#223;en Festgewand. Fr&#246;hlich blinken goldne Sterne, Und die Tannen rauschen sacht. Denn es naht zur Erde nieder, Die geweihte Heil&#8217;ge Nacht. Jene Nacht, da Engelsstimmen Brachten wunderbare M&#228;r. Friede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Leise fallen wei&szlig;e Flocken, ein christliches Gedicht zum Thema Weihnachten.</span></p>
<p>Leise fallen wei&szlig;e Flocken <br />Nieder auf das stille Land <br />Und die dunkle Erde leuchtet, <br />Nun im wei&szlig;en Festgewand.</p>
<p>Fr&ouml;hlich blinken goldne Sterne, <br />Und die Tannen rauschen sacht. <br />Denn es naht zur Erde nieder, <br />Die geweihte Heil&#8217;ge Nacht.</p>
<p>Jene Nacht, da Engelsstimmen <br />Brachten wunderbare M&auml;r. <br />Friede soll&#8217;s auf Erden werden, <br />Und im Himmel Preis und Ehr.</p>
<p>Jene Nacht, so still und heilig, <br />Wo das Wunder einst geschah, <br />Da der Heiland ward geboren; <br />Dort in Bethlehem Ephrata.</p>
<p>Um dies Wunder zu betrachten, <br />Will ich still, ganz stille sein. <br />Will nur staunen und anbeten, <br />Vor dem Kind im Krippelein.</p>
<p>Hat Gott so die Welt geliebt, <br />Da&szlig; den Sohn er f&uuml;r uns gab. <br />Will auch ich Ihn wieder lieben, <br />Weil Er mich zuerst geliebt.</p>
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		<title>Advent hei&#223;t stille sein</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 23:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

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		<description><![CDATA[Advent hei&#223;t stille sein, ein christliches Gedicht zum Thema Adevnt. Advent, Advent hei&#223;t stille sein und schauen nach dem hellen Schein, der von der Krippe auf uns f&#228;llt, erleuchtend diese dunkle Welt. Advent, Advent hei&#223;t stille sein und lauschen tief in sich hinein: Bin ich bereit f&#252;r Gottes Sohn, wenn er erscheint vom Himmelsthron? Advent, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Advent hei&szlig;t stille sein, ein christliches Gedicht zum Thema Adevnt.</span></p>
<p>Advent, Advent hei&szlig;t stille sein <br />und schauen nach dem hellen Schein, <br />der von der Krippe auf uns f&auml;llt, <br />erleuchtend diese dunkle Welt.</p>
<p>Advent, Advent hei&szlig;t stille sein <br />und lauschen tief in sich hinein: <br />Bin ich bereit f&uuml;r Gottes Sohn, <br />wenn er erscheint vom Himmelsthron?</p>
<p>Advent, Advent hei&szlig;t stille sein <br />und lernen von der Kerzen Schein, <br />Licht, Glanz und W&auml;rme strahlen aus; <br />dann wird es hell im ganzen Haus.</p>
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		<title>Nun schallt es wieder zum Advent</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 23:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lazarus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Advent]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun schallt es wieder zum Advent, ein christliches Gedicht zum Thema Adevnt. Nun schallt es wieder zum Advent so lieblich uns ans Ohr. Ein Wort aus Altem Testament vom jungen S&#228;ngerchor. Die Tor macht doch recht weit und hoch die T&#252;ren auch, dem K&#246;nig sei der Weg bereit nach rechtem Christenbrauch! Ist nun dein Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Nun schallt es wieder zum Advent, ein christliches Gedicht zum Thema Adevnt.</span></p>
<p>Nun schallt es wieder zum Advent <br />so lieblich uns ans Ohr. <br />Ein Wort aus Altem Testament <br />vom jungen S&auml;ngerchor.</p>
<p>Die Tor macht doch recht weit <br />und hoch die T&uuml;ren auch, <br />dem K&ouml;nig sei der Weg bereit <br />nach rechtem Christenbrauch!</p>
<p>Ist nun dein Haus ges&auml;ubert schon? <br />Vielleicht geschm&uuml;ckt recht sch&ouml;n? <br />Auch solches ehrt den Menschensohn, <br />den Gast aus Himmelsh&ouml;hn.</p>
<p>Er w&uuml;nscht sich aber doch weit mehr<br />vor dir zur Adventszeit: <br />Dein Herz gereinigt, ihm zur Ehr&#8217;, <br />zum heiigen Dienst bereit.</p>
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